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Saalfelder Dialoge


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Die Saalfelder Dialoge wurden 2009 als Gesprächs- und Diskussionsrunde zum 20- jährigen Jubiläum der friedlichen Revolution in Ostdeutschland ins Leben gerufen. Im Mittelpunkt der Veranstaltungsreihe standen zunächst die Oppositionsbewegung in der DDR, die Zeit der friedlichen Revolution und der Wiedervereinigung sowie der Aufbruch in das neue geeinte Deutschland.

Dabei ging und geht es weniger um historische Analysen als um persönliche Erinnerungen, Zeitzeugenberichte und Reflektionen der Gäste. Das Jahr 1989, das inzwischen seinen Platz in den Geschichtsbüchern gefunden hat, soll durch die Saalfelder Dialoge einen regionalen und menschlichen Bezug erhalten. Moderiert von Christoph Majewski kommen hier Bürger und Prominente gleichermaßen zu Wort.

Die Veranstaltungsreihe, die ursprünglich nur für das Jubiläumsjahr 2009 geplant war, wird mit erweitertem Themenkreis fortgesetzt. Ausschlaggebend dafür sind sowohl die erfreulich große Resonanz der Saalfelder Dialoge bei Publikum und Gästen als auch die Tatsache, dass mit der Friedrich- Ebert- Stiftung ein starker Partner für die Realisierung der Veranstaltungsreihe gewonnen werden konnte.

Der nächste Saalfelder Dialog ist zu Gast in Rudolstadt und findet statt am Donnerstag, dem 20. Juni 2013 zum Thema „Wie weiter mit der Rente?" Zu Gast sind Iris Gleicke (MdB), Bernhard Hecker (DGB), Dr. Reinhold Thiede (Deutschen Rentenversicherung Bund) (angefragt) und Christoph Majewski (Begründer der Saalfelder Dialoge), Moderation: Ulrich Erzigkeit (Chefredakteur Ostthüringer Zeitung). Die Veranstaltung beginnt 19.00 Uhr im AWO Seniorenheim, Weststraße 10, 07407 Rudolstadt / Schwarza.