Moskauer Platz Erfurt

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Politik Aktuell

13.04.2012 12:58 April-Newsletter der SPD-Europaabgeordneten online!
Wie gewohnt mit einer Themenvorschau auf die Plenarsitzung vom 17. bis 20. April 2014.

25.03.2012 17:13 Christian Tauer ist erster Bürgermeister aus Reihen der WebSozis
Christian Tauer heißt der neue Bürgermeister der Gemeinde Lenting im bayrischen Landkreis Eichstädt. Mit 60,26 % setzte er sich in der heutigen Stichwahl gegen seine Mitbewerberin von der CSU eindrucksvoll durch. Die WebSozis freuen sich mit Christian und gratulieren ihm ganz herzlich zu seiner Wahl.

20.03.2012 20:48 Gustav Heinemann Bürgerpreis
Vorbilder gesucht! Sie kämpfen für Bürgerrechte, Aufklärung, Demokratie ? und machen sich für die Gesellschaft stark. Drei Persönlichkeiten sind nominiert für den Heinemann-Bürgerpreis. Es geht um 10.000 Euro. Wer den Preis bekommen soll, bestimmen die Nutzerinnen und Nutzer von spd.de. Jetzt abstimmen!

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Torsten Haß


Torsten Haß
Ihr Ortsteilbürgermeister am Moskauer Platz

Liebe Bewohnerinnen und Bewohner des Moskauer Platzes,

Herzlichen Willkommen auf meiner Homepage.

Bitte helfen Sie in den kommenden fünf Jahren mit am Moskauer Platz etwas zu bewegen.

 
 

AllgemeinAktuelle Entwicklung beim Kultur- und Freizeitzentrum

| MDR 1 RADIO THÜRINGEN | 14.03.2012 : Was wird aus der Bauruine des Kultur- und Freizeitzentrums in Erfurt?

Am 6. Oktober 1984 ist das Kultur- und Freizeitzentrum am Moskauer Platz in Betrieb genommen worden. Für über 7.000 Menschen am Moskauer Platz und für viele andere Erfurter gab es hier mal eine Gaststätte ("Stadt Moskau"), zwei Säle mit jeweils 1.000 Plätzen, eine Bibliothek mit 50.000 Büchern, einige kleinere Räume und eine Kegelbahn. Am 1. Januar 1997 wurde das Stadtteil-Zentrum geschlossen. Die Treuhand hatte das Objekt an einen Schweizer Investor verkauft. Der hat zumindest Tiefgaragen gebaut, die dann bis vor kurzem noch genutzt werden konnten. Danach ging die Immobilie an ein sächsisches Bauunternehmen. Das musste aber Insolvenz anmelden. Derzeit gehört die Ruine wohl einer Investoren-Gesellschaft aus Baden-Baden. 2010 wurde mit dem Abriss begonnen, mittlerweile ist das Objekt entkernt. Seit eineinhalb Jahren tut sich aber nichts mehr auf dem Gelände. Der Schandfleck dümpelt weiter vor sich hin.

Der Erfurter Stadtrat hatte im vergangenen Jahr seine Zustimmung zum Vorhabenträgerwechsel gegeben. Auch ein städtebaulicher Vertrag mit dem Investor ist geschlossen. Der läuft bis 2013 und so lange hat die Stadt wenige Möglichkeiten, auf den Investor einzuwirken. Eigentlich soll auf dem Areal ein Einkaufszentrum entstehen. Kritiker halten das für ein zum scheitern verurteiltes Konzept, da in Sichtweite bereits ein großes Einkaufszentrum zu finden ist. Der Schandfleck ist mittlerweile auch zum Sicherheitsrisiko geworden. Bei der Stadt Erfurt heißt es hinter vorgehaltener Hand, dass die Ruine am Moskauer Platz ein ganz heißes Eisen sei. Drei Investoren, drei Abrissversuche und scheinbar keine Lösung in Sicht. Derweil gibt es einige Alternativszenarien.

Der Ortsteilbürgermeister kann sich von der grünen Wiese bis zum Hallenbad alles vorstellen. Leider sind ihm derzeit die Hände gebunden. Seine regelmäßigen Anrufe beim Investor laufen jedes Mal ins Leere. Er und die Stadt würden hingehalten und vertröstet, heißt es.

Der Investor hingegen ließ gegenüber dem MDR verlauten, dass er für Gespräche derzeit nicht zur Verfügung stehe. Ein spruchreifes Ergebnis sei im Moment noch nicht in Sicht und momentan laufende Verhandlungen sollten auch nicht gestört werden. Und so werden die Bewohner am Moskauer Platz wohl noch eine Weile mit der Bauruine leben müssen.

Quelle: http://www.mdr.de/mdr1-radio-thueringen/redakteur250.html

Veröffentlicht am 22.03.2012

 

AllgemeinPressemitteilung

Stadtteilzentrum wurde eingeweiht

Die soziale Infrastruktur am Moskauer Platz erfährt eine deutliche Aufwertung

Erfurt, den 02.12.2011. Leuchtendes Lila symbolisiert einen neuen Aufbruch am Moskauer Platz: Das Wohngebiet im Norden Erfurts mit aktuell 7.652 Einwohnern verfügt nun über ein modernes Stadtteilzentrum und damit über einen wichtigen Baustein der sozialen Infrastruktur. Das barrierefreie, multifunktionale Gebäude beherbergt unterschiedlich nutzbare Räume, darunter einen teilbaren Mehrzweckraum, der auch für größere Veranstaltungen zur Verfügung steht. „Wir freuen uns sehr, dass dieses Zentrum nun zur Verfügung steht. Es wird das Leben der Bürger am Moskauer Platz und im gesamten Erfurter Norden bereichern“, erklärt Ortsteilbürgermeister Torsten Haß, der hier auch sein Büro eingerichtet hat.

Die Stadt Erfurt investierte in das Vorhaben rund 1,7 Millionen Euro, das Geld stammt aus dem Bund-Länder-Programm „Stadtumbau Ost“. „Die Umsetzung dieses Programms in Erfurt ist eine Erfolgsgeschichte“, resümiert Oberbürgermeister Andreas Bausewein. Durch gemeinsame Anstrengungen von Stadtverwaltung und Wohnungsunternehmen sei es gelungen, die Plattenbaugebiete zu stabilisieren und aufzuwerten. Der Moskauer Platz mit seinem neuen Stadtteilzentrum sei dafür ein Paradebeispiel.

Das Betreiben des Stadtteilzentrums hat im Auftrag der Stadt der MitMenschen e.V. übernommen, der sich schon seit vielen Jahren im Viertel engagiert. „Wir stehen nun vor der Herausforderung, das neue Gebäude mit Leben zu füllen“, erklärt Vereinsvorsitzender Frank Warnecke. Immerhin sei es gelungen, das Zentrum in das Bundesprogramm Mehrgenerationenhäuser einzuordnen, wodurch eine bessere personelle Ausstattung als bisher möglich ist. Und ab Mitte 2012 wird das neue Gebäude auch ein Förderprojekt des Bundesamtes für Migration und Flüchtlinge beherbergen.

Durch die jahrelange Arbeit des Vereins muss das Stadtteilzentrum nicht am Nullpunkt beginnen. Vielmehr wird es schon heute von allen Altersgruppen intensiv genutzt – ob in der Krabbelgruppe, bei der Freizeitgestaltung oder zu den Seniorenveranstaltungen. Durch den Abschluss der Bauarbeiten wird das Zentrum jetzt jedoch noch anziehender sein.

Veröffentlicht am 03.12.2011

 

AllgemeinPressemitteilung

Auszug aus dem Protokoll der öffentlichen Ortsteilratsitzung am Moskauer Platz

ehemaliges Kultur- und Freizeitzentrum - aktueller Stand - hinzugezogen: Vertreter des Investors

Der Ortsteilbürgermeister begrüßt zu diesem Punkt ganz herzlich die Investoren der FMZ Erfurt, Herrn Kramp und Herrn Leukel.

Herr Kramp stellt dem Ortsteilrat das Projekt vor. Aus steuerlichen Gründen muss für jedes Projekt eine eigene Gesellschaft gegründet werden. Hinter der Abkürzung FMZ Erfurt verbirgt sich das Fachmarktzentrum Erfurt.

Die FMZ hat das Projekt von der RTLL-Gruppe übernommen. Die Übernahme der Projektfinanzierung durch eine Bank gestaltete sich mehr als schwierig. Bei Finanzierungsgesprächen mit verschiedenen Banken stellte sich heraus, dass das Projekt bereits bei mehreren Banken durch die RTLL vorgestellt und abgelehnt wurde. Eine neue Überprüfung, auch bei einem Investorenwechsel, findet bei gleichbleibendem Projekt durch die Bank nicht statt. Es wurde aber eine Bank gefunden, welche bereits nach Überprüfung ihre mündliche Zustimmung gegeben hat und es nur noch die Bestätigung des Vorstandes der Bank bedufte. Daraufhin wurde mit dem Abriss des Objektes begonnen. In der Vorstandsitzung der Bank hat die Bank dann aber ihr Konzept geändert, wonach solche Projekte wie am Moskauer Platz nicht mehr durch diese Bank finanziert werden. Die Finanzierung war somit nicht zustande gekommen. Die Abrissarbeiten mussten sofort eingestellt werden.

Die FMZ ist seit dem weiter bemüht, eine Finanzierungsmöglichkeit für das Projekt zu finden. Geschaut wurde hierbei auch, warum die Finanzierung durch die Banken abgelehnt wurde. Hierbei stellte sich heraus, dass die Banken die zu große Splittelung der Grundfläche und die daraus entstehenden kleinen Vermietungsflächen beanstanden.

Nunmehr wurde ein Coinvestor, die ASP, gefunden, welcher der Tengelmanngruppe zugehörig ist. Auch der Coinvestor verlangt eine Überarbeitung des Konzepts. Erste Gespräche wurden mit dem Bauamt geführt. Drei potentielle Mieter sind bereits aufgrund der ewigen Verschiebungen von ihrem Vertrag zurückgetreten, so dass nunmehr eine neue Aufteilung der Grundfläche stattfindet. Hierfür gibt es zwei Optionen.

1. Option: Die Außenansicht des Gebäudes bleibt wie geplant und die inneren Strukturen werden geändert. Kleine Vermietungsflächen werden zusammengelegt und das im mittleren Preissegment befindliche Modegeschäft AWG mietet die neu entstehende große Fläche. Dafür wird der Getränkemarkt ausgelagert und separat auf die Fläche zwischen Autowerkstatt und ehemals Kufz gebaut.

2. Option: Der mittlere Gebäudeteil wird zweigeschossig und wird durch die Karstadt-Gruppe angemietet.

Momentan laufen die Verhandlungen mit dem Bauamt. Erste Gespräche zur Konzeptänderung wurden am heutigen Tag geführt. Bis Ende nächster Woche soll es eine erste Rückinfo und einen neuen Besprechungstermin geben, welches Verfahren zur Konzeptänderung vorgenommen werden kann (eventuell verkürzter Bauantrag). Danach muss der bisherige Bebauungsplan auf das neue Konzept angepasst und genehmigt werden, so dass der neue Bebauungsplan im günstiges Fall im Februar/März 2012 vorliegen wird und mit einer Baufortsetzung Mitte 2012 gerechnet werden kann. Die Abrissarbeiten sollen dann schnellstmöglich beendet werden.

Die Investoren stehen für Fragen des Ortsteilrates zur Verfügung.

Die Fläche für das Wandmosaik wird aber auf jeden Fall vorgefertigt und bereit gestellt.

Veröffentlicht am 29.11.2011

 

AllgemeinPressemitteilung

BEITRAG von TORSTEN HAß zur Debatte zu den Geldern in den Ortsteilen in der TA vom 21.07.2011

Liebe Kommentarleser und -schreiberschaft,

dieses verstecken hinter Pseudonymen bzw. Aussagen tätigen ohne genannt werden zu wollen im eigentlichen Beitrag finde ich total daneben. Ich finde es erst einmal wichtig mit einigen Vorurteilen bzw. Unterstellungen aufzuräumen:

1. Wenn SEBASTIAN auch überlegen und nachsehen würde, dann würde seine Aussage von fehlender Legitimation sofort nicht fallen. Auf www.erfurt.de[https://freemailng9904.web.de/online/msg/www.erfurt.de] kann man unter Wahlen alle Ergebnisse ansehen. Am Moskauer Platz z.B. 2.374 Wählerinnen und Wähler, davon 1.715 auf den Ortsteilbürgermeister und 659 auf weitere Kandidaten. Dann diskutiere ich gern über Legitimation weiter.

2. Herr Alterfurter! Der angeführte Herr Ortsteilbürgermeister ist eine Frau, heißt Edith Gottwald und hat für ihren Ortsteil mit viel Engagement in den vergangenen beiden Jahren mehr erreicht als alle ihre peinlichen Kommentare zusammengenommen.

3. Alles Geld was die Ortsteile ausgeben steht NICHT zusätzlich zur Verfügung. Die Stadtverwaltung (der nach ThKO auch der Stadtrat und damit Michael Panse angehört) ist verpflichtet im Stadtgebiet Schäden an Fußwegen, Schuleinfahrten, Straßenübergängen etc. zu beheben. Insoweit wird den Ortsteilen KEIN zusätzliches Geld bereit gestellt. Das was auf dem Anger, dem Domplatz, im Borntal, um das Stadion passiert sind die selben Mittel, die in den Ortsteilen teilweise dem Ortsteilrat zur Entscheidungs- und Prioritätensetzung übergeben werden. Die Ortsteilvertretungen sind einfach nur näher am geschehen, können Dringlichkeiten einschätzen und durch die zur Verfügung gestellten §4 Mittel Dinge anschieben.

4.Ähnlich verhält es sich mit den §16 Mitteln für die Arbeit in den Ortsteilen. Für den Moskauer Platz betrifft dies die Unterstützung von drei Kindergärten, vier Schulen, drei Seniorentreffs, dem Träger des Stadtteilzentrums und einer Vielzahl weiterer Kultur-, Sport- und Fördervereinen. Der Großteil der Mittel welche die Stadt vom Rathaus aus an diese Institutionen verteilen müsste werden nun den tatsächlichen Bedarfen vor Ort entsprechend über den Ortsteilrat verteilt und stehen nicht zusätzlich zur Verfügung. Warum das bei Frau Pietsch gut sein soll, aber am Moskauer Platz (nach Meinung einiger KommentatorInnen) zu verdammen ist verstehe ich nicht.

5. Den Mehrwert durch die neuen Ortsteilvertretungen (Moderation von Prozessen vor Ort, Mittelvergabe im direkten Austausch mit den Betroffenen, Prioritätensetzung aus eigenem Erleben von dort wohnenden Vertretern der Bürgerschaft, wöchentliche Sprechstunden und Hilfen vor Ort für Bürgerinnen und Bürger und ihre individualisierten Problemlagen, tägliches Abholen von Einwohnern des Ortsteils in ihren Problemlagen und Aufnehmen dieser Anregungen in das tagtägliche handeln vor Ort, Vertretung des Ortsteils in den verschiedensten städtischen Gremien, dem Stadtrat, den Ausschüssen und Arbeitskreisen um dem Ortsteil in das Bewusstsein der Stadt zu rücken, und und und) ist gar nicht mit Geld zu bewerten und übersteigt diese kleinliche Diskussion um mehrere Potenzen.

6. und zum Schluß auch noch eine Bemerkung zu "tango". Menschen wie sie sind es die "abstempeln und diffamieren". Kommen Sie doch einfach mal in einen Ortsteilrat (15.08.2011) oder die Stadtteilkonferenz (15.09.2011) des Moskauer Platzes oder suchen sich die Termine der anderen Ortsteile heraus und schauen sie sich an was in den letzten beiden Jahren im Erfurter Norden passiert ist, dann würden Sie diesen Unsinn zum Quadrat nicht schreiben!
Ich hoffe das der Micha seinen Kommentar von gestern Abend ernst meint und nicht spalten will! Ich bin dann sehr auf das handeln in den nächsten Wochen gespannt und gehe davon aus das die TA und Herr Krüger das weiter im Blick behalten werden!

Danke

Veröffentlicht am 25.07.2011

 

AllgemeinPressemitteilung

Pressemitteilung der Berufssschule in Gispersleben

30 Jahre Berufsschule in Gispersleben

Der Schuljahresbeginn 1981 war auch Unterrichtsbeginn an der Gisperslebener Berufsschule. Eine lange Zeit, diese 30 Jahre. Es entstanden vor 30 Jahren neben dem Schulgebäude auch ein Internat sowie eine Turnhalle. Die Ausbildung u. a. von Köchen, Kellnern, Druckern, Bäckern, Fleischern fand in dieser Schule statt.

Im Jahr 1983 änderte sich dies, denn die Köche und Kellner gingen an die Talschule und die Industriekaufleute, Großhandelskaufleute und Facharbeiter für Schreibtechnik kamen nach Gispersleben. Rund 800 Schüler in ca. 40 Klassen waren im Hause.

Mit den politischen Veränderungen zu Beginn der 90iger Jahre änderten sich die Bedingungen der berufsbildenden Schulen, zu denen die Berufsschule gehört, rasant. 1991 begannen Versicherungskaufleute, Bankkaufleute, Sozialversicherungs-fachangestellte, Fachangestellte für Arbeitsförderung, Bürokaufleute, Rechtsanwaltsfachangestellte, Steuerfachangestellte usw. ihre Ausbildung an unserer Schule in Gisperselben. Der Platz reichte bald nicht mehr aus und Außenstellen/Schulteile wurden gebraucht.

Die Ausbildung der gewerblichen Berufe findet längst an der Ernst-Bernary-Schule statt, wir haben ausschließlich angehende Kaufleute im Haus. An den Standorten in Gispersleben und der Bukarester Straße bilden wir gegenwärtig rund 1.700 Berufs- und Fachschüler in rund 80 Klassen aus. Unsere Schüler kommen zum Teil aus ganz Thüringen, da einige Berufe nur an unserer Schule ausgebildet werden.

In den Jahren 2004 bis 2006 wurde die Turnhalle in Gispersleben komplett saniert, Schulsport und der Vereinssport profitieren davon. Seit 2006 sind wir auch Hausherr in der Bukarester Straße 1/2. Unsere Schulgebäude in Gispersleben und der Bukarester Straße wurden 2010 und 2011 mit Mitteln des Konjunkturpaketes II der Bundesregierung, bei laufendem Schulbetrieb, energetisch saniert und erstrahlen, seit Anfang Mai 2011 auch ohne Gerüste, in neuen Farben. An den Giebelseiten steht der Schulname.
Sebastian-Lucius-Schule, unser Namensgeber war Erfurter und entstammt einer großen Kaufmannsfamilie der Stadt Erfurt. Er war Mitbegründer der Handelskammer und deren erster Präsident. Wir sind eine Erfurter Schule und bilden Kaufleute aus, ein Name der zu uns passt. Als Wandbild kann man seit einigen Monaten die Via Regia am Schulgebäude in Gispersleben sehen. Mehr als nur ein schöner Blickfang.

Am 4. Juli 2011 dankten wir all denen, die uns auf diesem Weg und insbesondere bei der energetischen Sanierung unterstützten. Unsere Orteilbürgermeisterin von Gispersleben, Frau A. Pietsch, und der Ortsteilbürgermeister vom Moskauer Platz, T. Haß, gehörten dazu.

Dank an die Anwohner, denn auch Sie haben die unruhigen Bauzeiten gespürt. Danke aber auch dafür, dass Sie mit den Auswirkungen des Schulbetriebes seit Jahren geduldig umgehen. Wir versuchen dies zu minimieren, aber vermeiden lässt sich das leider nicht ganz.

Marlis Remus, Schulleiterin der Sebastian-Lucius-Schule

Veröffentlicht am 08.07.2011

 

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