Allgemein SPD sucht Oschatzer Meinung

Einen kühlen, aber erfolgreichen Vormittag verbrachten kürzlich Ursula Fritzsche und Torsten Ackermann von der SPD-Nordsachsen am Infostand in der Sporerstraße. Im Rahmen der Parteiaktion "SPD Bürger-Dialog" wollten sie die Meinung der Oschatzer Bürger zu brennenden Themen erfahren.

Veröffentlicht am 28.10.2012

 

Landespolitik Grundschule Laußig: Hauptschuld liegt bei der Landesregierung

Auch wenn der eine oder andere Gemeinderat in Laußig in den letzten Monaten nicht die beste Figur abgab, so liegt die Schuld für die nun besiegelte Schließung der Grundschule Laußig nicht ausschließlich bei den Gemeinderäten. Wie Bürgermeister Lothar Schneider kürzlich richtig erkannte, ist das Sächsische Schulgesetz das Grundübel. Nur wenige Kilometer weiter in Sachsen-Anhalt beträgt die Mindestschülerzahl für 1. Klassen 10. Nie im Leben wäre man in Anhalt auf die Idee gekommen, eine Schule wie in Laußig zu schließen. Selbst in Sachsen gab es vor einigen Jahren zahlreiche Klassen, die mit weniger als den im Sächsischen Schulgesetz geforderten 15 Schülern zugelassen worden.

Veröffentlicht am 23.10.2012

 

Wahlen Das schreibt die Presse: "Nordsachsens Steinbrück nominiert"

Heiko Wittig macht's. Der Fraktionsvorsitzende von SPD und Bündnisgrünen im Kreistag ist am Dienstagabend in Sprotta zum sozialdemokratischen Bundestagskandidaten für Nordsachsen gewählt worden. 52 von 206 Mitglieder der Kreis-SPD nahmen an der Mitgliederversammlung teil. 92 Prozent der Stimmen entfielen auf den Löbnitzer. Vier Gegen- und zwei ungültige Stimmen wurden abgegeben. Eine Kampfkandidatur gab es nicht, Wittig war der einzige Bewerber. In seiner Rede machte er deutlich, was ihm auf Bundesebene auf den Nägeln brennt - und grenzte sich dabei deutlich von der CDU ab.

Veröffentlicht am 11.10.2012

 

Wahlen Heiko Wittig ist Bundestagskandidat

Heiko Wittig ist am Dienstagabend zum sozialdemokratischen Bundestagskandidaten für Nordsachsen gewählt worden. Er erhielt auf der Mitgliederversammlung in Sprotta 92 Prozent der Stimmen. "Ich nehme die Wahl an", sagte der 48-jährige, der sowohl Mitglied des Löbnitzer Gemeinderates, als auch Kreisrat im Kreistag des Landkreises Nordsachsen ist.

"Mit Heiko wird sich ein verwurzelter, engagierter und eloquenter Kommunalpolitiker in Berlin einbringen und die Schnittstelle zwischen Kommunal- und Bundespolitik beleben", freut sich die SPD-Kreisvorsitzende Ursula Fritzsche. Als Vorsitzender der SPD/Grüne-Kreistagsfraktion habe Wittig das Rüstzeug, um den Problemen der kommunalen Ebene auch im höchsten deutschen Parlament Gehör zu verschaffen.

Veröffentlicht am 09.10.2012

 

Bundestag Rede von Heiko Wittig zur Nominierung als Bundestagskandidat

Mit einer Rede, die die Schnittstelle zwischen Kommunal- und Bundespolitik mit Leben füllt, hat sich Heiko Wittig als Bundestagskandidat für den Land- und Wahlkreis Nordsachsen empfohlen. Lesen Sie selbst!

Veröffentlicht am 09.10.2012

 

Wahlen SPD Nordsachsen nominiert für Bundestag

Nach Peer Steinbrück folgt der nordsächsische Mandatsbewerber. Wenige Tage nach der offiziellen Nominierung des vormaligen Finanzministers zum SPD-Kanzlerkandidaten nominieren Nordsachsens Sozialdemokraten am kommenden Dienstagabend ihren Direktbewerber für die Wahl zum 18. Deutschen Bundestag. Bisher einziger Bewerber auf der ab 19 Uhr im Gasthof Sprotta, Lindenallee 3, 04838 Doberschütz, stattfindenden Mitgliederversammlung ist Heiko Wittig.

"Wir nominieren am 9. Oktober, um an Mut und an Weitsicht, an Wille und an Durchsetzungskraft derer zu erinnern, die ab 9. Oktober 1989 maßgeblich zur friedlichen Wende und letztlich zur Wiedervereinigung beigetragen haben", erläutert SPD-Kreischefin Ursula Fritzsche.

Mit der Nominierung lege die nordsächsische SPD die Grundlage für die Bundestagswahl im kommenden Jahr und wolle damit bewusst eine Schnittstelle zwischen Bundes- und Kommunalpolitik herstellen. "Jeder spürt, dass Kommunen finanziell an ihre Grenzen stoßen. Peer Steinbrück hat erkannt, dass sich darüber auch die Bundespolitik Gedanken machen muss. Das unterstützen wir von Herzen", erläutert Fritzsches Stellvertreter Jens Kabisch, 2009 selbst Kandidat für das nordsächsische Bundestagsmandat und heute in der Kommunalpolitik zu Hause.

Veröffentlicht am 05.10.2012

 

Landespolitik Sachsen: Ursula Fritzsche bleibt Mitglied im SPD-Landesvorstand

Der SPD-Kreisverband Nordsachsen hat auch weiterhin eine starke Stimme von der Basis im sächsischen Landesvorstand der Partei. Sehr angenehm überrascht waren die Delegierten Nordsachsens über die große Zustimmung für ihre Kreisvorsitzenden. Die Wermsdorferin holte das viertbeste Ergebnis aller 17 gewählten Beisitzer. "Einen schöneren Dank konnte Ursel für ihren unermüdlichen Einsatz in unserem Landkreis und ihre unerschrockene Art im Auftreten bei den Landesvorstandssitzungen nicht erhalten", freute sich der Fraktionsvorsitzende im Kreistag Heiko Wittig über die Wiederwahl der Kreis- und Ortsvereinsvorsitzenden.

Erfreulich war bei dem Parteitag in Dresden auch die konstruktive Atmosphäre bei der Bearbeitung der zahlreichen Themen. Die 24-jährige Delitzscher Stadträtin Nina Soujon war das erste Mal Delegierte bei einem Landesparteitag und fuhr "mit einem sehr guten Gefühl" nach Hause. "Besonders gefreut habe ich mich, dass ich als Delitzscherin in die Jury des Anna-Zammert-Preises, benannt nach der ehemaligen Delitzscher Reichstagsabgeordneten, berufen war."

Der Eilenburger Peter Thiemecke war der "Alterspräsident" des Parteitages. Dass bei einem der wichtigsten Themen, der Rentenfrage, die sächsische SPD "ein klares Signal für die Rücknahme der Rente mit 67" gesetzt hat, war für ihn eines der bedeutendsten Ergebnisse. "In kaum einem Beruf kann bis 67 gearbeitet werden. Deshalb wird es höchste Zeit, dass die SPD hiervon abgeht", so der Erfahrenste in der nordsächsischen Delegation.

"Einfach überwältigt" war der Tauchaer Peter Wagner von der Zustimmung zu seinem ganz persönlichen Parteitagsantrag zur Fluglärmreduzierung rund um Leipzig. "Eine nahezu einstimmige Unterstützung war nicht zu erwarten, denn wie auch die Diskussion zeigte, geht es schließlich um die schwierige Frage, was schützenswerter ist, die Gesundheit von tausenden von Anwohnern oder die Arbeitsplätze am Flughafen." Wagner setzte mit einem eindrucksvollen Vortrag klare Prioritäten zugunsten der vom Lärm betroffenen Menschen und wurde vom Parteitag bei seinen Forderungen u.a. nach der Reduzierung der nächtlichen Starts und Landungen, der Stilllegung der besonders lauten Maschinen, nach aktiverem Lärmschutz sowie nach Änderung der Zusammensetzung der Fluglärmkommission bestärkt.

Veröffentlicht am 24.09.2012

 

Landespolitik SPD-Fraktion würdigt ehrenamtliches Engagement

"Die Ausschreibung läuft", so Liane Deicke, SPD-Landtagsabgeordnete  aus Torgau. Bis zum 9. November 2012 läuft die Bewerbungsfrist für den diesjährigen Demokratiepreis 2012.

Veröffentlicht am 03.09.2012

 

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09.11.2012, 19:00 Uhr - 21:00 Uhr Zwischen Anpassung und Widerstand: Jugendverbände im Nationalsozialismus
Eine Veranstaltung der Christlichen PfadfinderInnen und der Bürgerinitiative für Demokratie Torgau

23.11.2012, 19:00 Uhr - 21:00 Uhr Friedrich Schorlemmer "Klar sehen und doch hoffen" - Eine Lesung der Friedrich-Ebert-Stiftung

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