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Topartikel KommunalpolitikWahlkampf Halle 2012

Liebe Hallenserinnen und Hallenser,

trotz der großen Enttäuschung über das Ergebnis der Oberbürgermeisterwahl werde ich den Wahlkampf in sehr guter Erinnerung behalten. Im Rahmen des Wahlkampfes hatte ich die Möglichkeit, Halle noch einmal aus einer ganz neuen Perspektive kennen und lieben zu lernen.

Ich danke Ihnen, liebe Hallenserinnen und Hallenser, für die vielen schönen, spannenden und aufschlussreichen Gespräche die ich mit Ihnen führen durfte. Ich bedanke mich bei allen Unterstützern und bei all denen, die mir mit Ihrer Stimme Ihr Vertrauen geschenkt haben.

Ihr Kay Senius

Veröffentlicht am 05.07.2012

 

LandespolitikSenius gegen Abzug der Polizei nach Magdeburg

Zu den in den Medien diskutierten Plänen einer neuen Polizeistrukturreform, mit der die Abstufung der in Halle ansässigen Polizeidirektion Sachsen-Anhalt-Süd verbunden sein soll, erklärt der SPD-Kandidat für die Oberbürgermeisterwahl Kay Senius: ?Erst vor wenigen Jahren wurde die Polizei in Sachsen-Anhalt komplett umstrukturiert. Aus der Reform ging Halle gestärkt hervor und wurde zur Zentrale der Polizei  für den gesamten Süden Sachsen-Anhalts. Das macht Sinn, da hier die räumlichen Zusammenhänge, auch zum Raum Leipzig, unverkennbar sind. Die Rekord-Aufklärungsquoten der Hallenser Polizeidirektion in den letzten beiden Jahren waren erster Lohn der Polizisten und Bürger für den anstrengenden Umstrukturierungsprozess. Aus der Hallenser Zentrale darf keine nachgeordnete Dienststelle einer Magdeburger Zentrale werden.

Veröffentlicht am 18.06.2012

 

KommunalpolitikKay Senius und ADFC auf Radtour durch Halle

Rad fahren ist gesund und in einer Stadt wie Halle zudem auch praktisch. Alle Ziele lassen sich auch bequem mit dem Fahrrad erreichen. Bereits ein Viertel der Hallenserinnen und Hallenser ist regelmäßig mit dem Fahrrad unterwegs: zur Arbeit, zur Uni oder auch im Freizeitbereich. Doch nicht immer ist eine Radtour in Halle gefahrlos. Gemeinsam mit dem Allgemeinen Deutschen Fahrradclub (ADFC) haben Kay Senius und hallesche Sozialdemokraten eine Fahrradtour durch Halle unternommen, um schadhafte und irreführende Stellen aufzuspüren.

"Halle ist eine lebendige Stadt. Allein viele der 20.000 Studierenden sind regelmäßig mit dem Fahrrad unterwegs, ebenso viele Hallenser nutzen das Fahrrad auf dem Weg zur Arbeit, um Wege zu erledigen oder einfach zum Entspannen" sagt Kay Senius. Vieles hat sich bereits getan. Doch nicht immer führen Straßensanierungen zur Verbesserung für Radfahrer. Der ADFC-Vorsitzende Volker Preibisch und ADFC-Geschäftsführer David Tucker haben gemeinsam mit Kay Senius die Pedale geschwungen und sind einige Stellen abgefahren.

Veröffentlicht am 18.06.2012

 

KommunalpolitikDie Zukunft Halle-Neustadts sichern! - Kay Senius (SPD) wirbt für Schulmodell „Campus Kastanienallee“

"In Bildung investieren heißt Zukunft sichern." Mit diesem Satz resümiert Kay Senius, Kandidat der SPD um das Amt des halleschen Oberbürgermeisters, ein Gespräch, das zwischen Jörg Felgner, Staatssekretär im Finanzministerium, Kultusminister Stephan Dorgerloh und Vertretern der Grund- Sekundarschule und des Gymnasiums in der Kastanienallee stattgefunden hat.

In einem ersten Schritte wirbt Senius um Fördermittel aus dem Stark III-Paket für diesen Standort. Damit soll die dringend notwendige Sanierung, insbesondere im energetischen Bereich vorangetrieben werden. "Gerade in Halle- Neustadt benötigen wir eine attraktive Bildungsinfrastruktur, ein Bekenntnis zu einem Stadtteil wird auch durch den Zustand seiner Schulen deutlich", so Senius.

Veröffentlicht am 15.06.2012

 

KommunalpolitikDrei Fragen an Kay Senius, Teil 7: "Haushalt"

Herr Senius, viele Hallenserinnen und Hallenser erwarten vom künftigen Oberbürgermeister, dass er den Haushalt in Ordnung bringt. Wie stehen Sie dazu?

Die Erwartung ist berechtigt. Ein Haushalt, der uns nur für ein Jahr handlungsfähig macht, gibt uns keine Planungssicherheit auf Dauer. Und genau die brauchen wir. Deshalb ist eine solide Haushaltspolitik und darin eingeschlossen die Konsolidierung des Haushaltes für uns existenziell und man darf vom Stadtoberhaupt erwarten, dass er diese Sache in den Griff bekommt.

Warum? Zum einen müssen wir uns entschulden, um unsere Kinder nicht zusätzlich zu belasten; zum anderen müssen wir Mittel frei bekommen, damit wir auch den Eigenanteil für Förderungen des Bundes und des Landes aufbringen können und so - auch unter schwieriger Kassenlage - im Interesse der Bürgerinnen und Bürger in unserer Stadt investieren und gestalten können. Wer hier keine klaren Vorstellungen hat, ist von vornherein zum Scheitern verurteilt.

Veröffentlicht am 01.06.2012

 

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