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SPD UB Neustadt/Bad Dürkheim.

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Alle Termine öffnen.

25.04.2013, 18:00 Uhr SPD UB Neustadt/Bad Dürkheim: Vorstandssitzung
SPD Geschäftsstelle, Maximilianstr. 31, Neustadt

25.04.2013, 19:00 Uhr SPD OV Herxheim am Berg: Mitgliederversammlung
Herxheim/Berg, Ratskeller

25.04.2013, 19:00 Uhr - 20:00 Uhr Bouleabend SPD Wattenheim
ATSV Wattenheim

25.04.2013, 20:00 Uhr SPD OV Haßloch: Mitgliederversammlung
Haßloch, Naturfreunde

26.04.2013, 19:00 Uhr 100 Jahre Naturfreunde Haßloch
Hannah Arendt Gymnasium, Haßloch, Viroflayer Straße 20

27.04.2013, 10:00 Uhr SPD Landesvertreterversammlung
Ludwigshafen

27.04.2013, 13:30 Uhr Außerordentlicher Landesparteitag
Ludwigshafen, Friedrich-Ebert-Halle

29.04.2013, 17:30 Uhr Gespräch mit der Arbeitsgemeinschaft der Caritasverbände Rheinland-Pfalz
Bischof-Stohr-Haus des DiCV Mainz, Bahnstraße 32, 55128 Mainz

30.04.2013, 17:00 Uhr SPD OV Freinsheim: Singen unterm Maibaum
Freinsheim, Von-Busch-Hof

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Allgemein; Es ist nur Platz 5 geworden :

Bei der gestrigen Versammlung des SPD Regionalverbands Pfalz in Otterberg habe ich nach einer Kampfabstimmung gegen die Kandidatin der Westpfalz, Angelika Glöckner, um den 4. Platz der 5 Pfälzer KandiatInnen knapp verloren.

Damit gibt es für mich praktisch keine Aussichten mehr auf einen aussichtsreichen Listenplatz auf der SPD Landesliste, die nächste Woche in Ludwigshafen aufgestellt werden wird.

Wie sich seit Mitte der Woche abgezeichnet und dann am Samstag auch bestätigt hat, hatte der Vorstand des SPD Regionalverbands Pfalz einen Vorschlag erarbeitet, in dem folgende Reihung der Pfälzer KandidatInnen vorgesehen war: 1. Gustav Herzog (Wahlkreis Kaiserslautern), 2. Doris Barnett (WK Ludwigshafen/Frankenthal), 3. Thomas Hitschler (WK Südpfalz), 4. Angelika Glöckner (WK Westpfalz) und 5. Heike Mrosek-Handwerk (WK Neustadt/Speyer).

Begründet würde diese Reihung mit einer besseren regionalen Verteilung der KandidatInnen auf die Pfalz (Nord, Ost, Süd, West und dann die Mitte).

Mit dieser Reihenfolge waren wir natürlich nicht einverstanden und haben uns deshalb auf eine Kampfkandidatur um dem 4. Platz vorbereitet.

Martin Wegner, der Unterbezirksvorsitzende des UBs Vorderpfalz, hat meine Kandidatur dann in einer leidenschaftlichen Rede unterstützt. Trotzdem war der Versuch, den 4. Platz zu erreichen, dann letztlich erfolglos (Angelika Glöckner erhielt 95 Stimmen, 86 entfielen auf mich).

Nach der Abstimmung spachen viele Beteiligte von einem "achtbaren Ergebnis" für mich angesichts der Ausgangssitutaion  - dem klaren, wenn auch wohl nicht einstimming gefassten Vorstandsvorschlag gegen unseren Wahlkreis.

Letztlich ist dieses Ergebnis aber eine sehr bittere Niederlage für mich und auch für unseren Wahlkreis, der damit zum wiederholten Mal auf den letzten Platz gesetzt wurde.

Zusammen mit dem UB Vorstand unter Klaus Huter werde ich nach dem Parteitag in Ludwigshafen darüber sprechen, wie wir den weiteren Wahlkampf unter diesen Voraussetzungen führen werden.

Klar ist bereits jetzt, dass wir alle gemeinsam um so mehr um das Direktmandat kämpfen müssen und auch kämpfen werden.

 

Veröffentlicht von Heike Mrosek-Handwerk am 21.04.2013

Bundespolitik; Das Signal von Augsburg :

Nur, wenn es gerecht zugeht in der Gesellschaft, wird Deutschland dauerhaft auch wirtschaftlich erfolgreich bleiben. Das ist die Botschaft von SPD-Kanzlerkandidat Peer Steinbrück. In scharfer Abgrenzung zur Merkel-Regierung zeichnete er in Augsburg die Linie, die eine von ihm geführte Bundesregierung für Deutschland ziehen wird: Für sozialen Ausgleich statt Ego-Gesellschaft. Darum: „Abwahl lautet die Parole!“

Geschlossen und kämpferisch präsentierte sich die SPD auf ihrem Bundesparteitag in Augsburg: Geschlossen hinter Kandidat und Regierungsprogramm [PDF, 656 kb], das die Delegierten am Sonntag einstimmig beschlossen. Kämpferisch mit dem klaren Ziel, die ausgelaugte Merkel-Regierung abzulösen.

„Nicht aus Selbstzweck“, wie der SPD-Kanzlerkandidat betonte. Sondern, weil Schwarz-Gelb nur noch „leere Schachteln im Regal“ habe – weder die Kraft noch die Ideen, Deutschland eine Richtung für die Zukunft zu geben. Scharf geißelte er die Ideen- und Richtungslosigkeit von CDU, CSU und FDP.

Veröffentlicht am 15.04.2013

Pressemitteilung; Unterbezirkskonferenz der Jusos Neustadt/Bad Dürkheim :

Am 12.04.2013 hielt der Unterbezirk der Jusos Neustadt/Bad Dürkheim seine jährliche Konferenz im Parteihaus der SPD Pfalz in Neustadt ab. Dabei fand unter anderem eine Neuwahl des Vorstandes statt. Julia Schöfer (22, Carlsberg) und Jens Fadenholz (29, Lambrecht) wurden in ihrem Amt des SprecherInnenteams bestätigt, stellvertretende SprecherInnen sind Isabel Mackensen (26, Niederkirchen), Torsten Schneider (23, Wachenheim) und Christian Muly (19, Freinsheim). Neben den Neuwahlen beschloss man ein Arbeitsprogramm für die gemeinsame Arbeit.

Auf der diesjährigen Unterbezirkskonferenz konnten die Jusos viele Neumitglieder begrüßen. Dies hob Schöfer in ihrem Rechenschaftsbericht stark hervor: „Mit unseren Veranstaltungen haben wir die jungen Menschen erreicht und für uns begeistern können.“ Das kommende Vorstandsjahr wird von den Bundestagswahlen am 22. September 2013 und den Vorbereitungen für den Kommunalwahlkampf im Jahr 2014 geprägt. „Zudem wollen wir uns verstärkt mit sozialer Gerechtigkeit und erneuerbaren Energien beschäftigen. Jedoch ist das Ziel Nummer Eins, dass wir unsere Bundestagskandidatin Heike Mrosek-Handwerk direkt in den Bundestag bekommen“, ergänzte Fadenholz.

Interessierte Jugendliche und junge Erwachsene finden Informationen zu Veranstaltungen der Jusos auf der Facebook-Seite (Jusos Neustadt/Bad Dürkheim) oder auf der Homepage der jungen Sozialdemokraten. „Wir freuen uns über jeden Jugendlichen, der Interesse an Politik hat und mit uns gemeinsam politische Ziele verfolgen will“, so Fadenholz abschließend.

Veröffentlicht von Jusos Neustadt Bad-Dürkheim am 14.04.2013

Aktuell; Liebe Wählerinnen und Wähler, :

herzlichen Dank für Ihr Vertrauen bei der Wahl!
Es hat mich sehr gefreut, dass über 13.000 Menschen in unserem Landkreis wollten, dass ich die Aufgabe des Landrates übernehme. Mit der verstrichenen Wahlzeit verbinde ich sehr viele freundliche Begegnungen mit den Menschen und habe interessante und neue Eindrücke gewinnen können. Besonders hat mich die große Unterstützung durch meine Parteifreunde und auch vieler außerhalb der Partei stehenden Menschen gefreut, die während der letzten Wochen sehr gute Arbeit geleistet haben. Leider hat dieses Ergebnis nicht ausgereicht, dieses Ziel zu erreichen.

Ich wünsche dem neuen Landrat alles Gute bei der Wahrnehmung dieser verantwortungsvollen Aufgabe und knüpfe daran die Hoffnung, dass unser Landkreis weiterhin eine attraktive Region für alle Bürgerinnen und Bürger sein wird.

Herzlichst Ihr

Reinhold Niederhöfer

Veröffentlicht am 09.04.2013

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