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Ihre SPD Oelde
Christoph Mackel
Vorsitzender SPD Ortsverein

 
 

Topartikel Kommunalpolitik Kasse vom Parkeingang zum Freibad zu verlegen hätte Sinn

Leserbrief von Dr. Wohlbrück

"Der Stadtpark-Förderverein möchte ein neues Projekt ins Leben rufen und ist bereit, dieses mit 100.000 EUR zu fördern. Offen bleibt, welche zusätzlichen Kosten auf die Stadt für Errichtung und Erhalt zukommen. Die Mitglieder von Betriebsausschuss und Rat werden dies verantwortlich zu beraten haben.

Ludger Junkerkalefeld, Geschäftsführer Forum Oelde, teilte mit, dass die Stadt jährlich rund 450.000 EUR Eintrittsgeld einnimmt und fragt die Kritiker der Eintrittsgeldregelung, woher das Geld kommen soll.

Ich möchte ihn beruhigen, denn lt. Jahresabschluss 2010 Forum Oelde wurden nur 274.000 EUR eingenommen. Da der Stadtpark alltags fast menschenleer ist, kann man davon ausgehen, dass Eintrittskarten überwiegend zur Freibadnutzung gekauft werden.

Es macht also Sinn, die Kasse vom Parkeingang zum Freibad zu verlegen. Die bislang ganzjährig geöffnete Parkkasse und Zugangskontrolle könnten eingespart und die frei werdenden Mittel zum Öffnen und Schließen des Parks als Schutz gegen Vandalismus eingesetzt werden.

Im Jahr 2010 verbuchte Forum Oelde einen Jahresfehlbetrag von rund 1,67 Mio. EUR. Dafür müssen alle Einwohner der Stadt Oelde aufkommen, deren große Mehrheit den Park seit Jahren gar nicht mehr aufsucht.

Gründe genug, den kostenfreien Zugang zum Park wieder zu ermöglichen. Dann würde auch das Engagement des Fördervereins wieder sehr viel mehr Menschen erreichen und seinen Zweck erfüllen. Der Park würde wieder belebt und die Bürgerbeteiligung deutlich erhöht.

Dr. Ralf Wohlbrück

Veröffentlicht am 03.04.2012

 

Allgemein Kloster Kaltental

Helft dem Wepper endlich alle, dass er Kloster Kaltental säkularisert. Es reicht ...(r.f)

Veröffentlicht am 03.04.2012

 

Kommunalpolitik Weitkampweg - ein Visitenkarte von Oelde?

Die SPD lehnt den Ausbau des Weitkampweges ab. Weil der Hauhalt nicht ausgeglichen ist. Der Weitkampweg ist nicht schön, aber funktionsfähig. Sein Ausbau kostet ca. 300.000 bis 360.000 Euro. Und die hätten die Sozialdemokraten gerne gespart.

Dass die CDU, von den Sozialdemokraten bisweilen als Betonpartei klassifiziert, den Weitkampweg ausbauen will, war abzusehen.

Aber auch von der Freien Wählergemeinschaft - die ursprünglich als die Partei angetreten ist, die auf das Geld der Oelder Bürger besser aufpassen wollte als die etablierten Parteien, kam kein Widerstand:

Bovekamp meinte, dass der Weitkampweg eine Visitenkarte Oeldes sei, und er deshalb ausgebaut werden müsse. Abgesehen davon, dass Oelde nun wirklich bessere Visitenkarten hat als ausgesprochen den Weitkampweg: es ist eine ziemlich teure Visitenkarte.

Da kommt Maybritt Illners Spruch gerade recht: Bleiben Sie heiter, irgendwie ... (r.f.)

Veröffentlicht am 29.03.2012

 

Landespolitik Volle Kraft statt halber Röttgen

Könnte ein guter Spruch zur Landtagswahl sein, wenn sich der Bundesumweltminister nicht bald vollstens zu NRW bekennt...
jfr

Veröffentlicht am 29.03.2012

 

Landespolitik Thomas Trampe Brinkmann tritt wieder an

Sendenhorst. Mit einem deutlichen Votum der Delegierten aus dem Nordkreis Warendorf tritt der Ennigerloher Thomas-Trampe Brinkmann für die SPD zur Landtagswahl am 13.05. an. Trampe Brinkmann war bereits von 2005 bis 2010 Mitglied des Landtages. Der Nordkreis - zu dem auch Oelde gehört - ist ein traditioneller Wahlkreis der CDU - "aber vielleicht schafft es Thomas ja doch...", so ein Delegierter. Der SPD Ortsverein Oelde war mit 7 Delegierten auf der Konferenz in Sendenhorst vertreten. Auf der kurzfristig für gestern Abend einberaumten Mitgliederversammlung wurden einstimmig Iris Dörner, Ewa-Maria Jankowski, Florian Westerwalbesloh, Ralf Oßenbrink, Cedric Frein, Christoph Mackel und Astrid Jennen-Kleinhaus gewählt.
Für den Südkreis tritt Annette Watermann-Krass an.

jfr

Veröffentlicht am 28.03.2012

 

Landespolitik Zerlegt sich die FWG?

Zur Landtagswahl tritt die "Freie Wählergemeinschaft" nicht an - aber die "Freien Wähler"! Warum dann nicht besser "Gemeinschaft der Freien Wähler"?

Irgendwie erinnert das an Monty Python ... (r.f.)

Veröffentlicht am 27.03.2012

 

Schule und Bildung Schullandschaft in Oelde

„Drei Viertel der Viertklässler bleiben in Oelde“ titelte die Glocke und suggerierte unter Hinweis auf die Zahlen des Jahres 2011, dass dies nicht ungewöhnlich sei. Der Schulstandort Oelde (hier im Wesentlichen das TMG) hat jedoch noch vor 25 Jahren im Saldo deutlich mehr Fünftklässler aufgenommen als die Stadt Oelde insgesamt abgegeben hat, was damals als Normalzustand angesehen wurde, weil (bis heute) nicht alle Nachbarkommunen sämtliche Schulabschlüsse anbieten können. Wenn Oelde dagegen ein Viertel der Grundschüler abgibt, obwohl hier alle Schulabschlüsse erreicht werden können, deutet dies auf ein schlechtes Ansehen der Oelder Schullandschaft in der Region hin. Dies wurde bislang von der Ratsmehrheit und Verwaltung als verschmerzbar angesehen, mittel- bis langfristig könnte diese Tatsache jedoch den Schulstandort Oelde gefährden.

Das Grundproblem stellt die Entwicklung des TMG dar: Wenn Schüler mit Gymnasialempfehlung aus Stromberg und Sünninghausen nahezu vollständig das Gymnasium in Wadersloh bevorzugen und das TMG von außerhalb noch nicht einmal annähernd so viele Schüler anzieht, wie Schüler mit Gymnasialempfehlung aus der Kernstadt auswärtige Schulen besuchen, ist das schon fatal. Vernichtend ist jedoch, dass schon seit Jahren fast kein Realschüler aus Oelde nach der 10. Klasse am TMG das Abitur machen möchte und gleichzeitig im Saldo vergleichsweise viele Schüler des TMG an eine auswärtige Oberstufe wechseln.

Im Jahre 2017 werden voraussichtlich nur noch 202 Schüler in den Oelder Grundschulen eingeschult, was – eine gleich bleibende Übergangsquote zum TMG wie 2012 vorausgesetzt – zur Folge haben würde, dass von diesen im Jahre 2021 wahrscheinlich nur noch ca. 60 Schüler das TMG besuchen werden; vor dem Hintergrund der durchschnittlichen Abgänge am TMG bis zur Oberstufe der letzten Jahre werden im Jahre 2026 etwa 50 Schüler die Jahrgangsstufe 10 der Oberstufe besuchen. Mit einer so geringen Schülerzahl lässt sich kein attraktives Leistungskursangebot mehr machen, was weitere Abwanderungen zur Folge haben könnte, weil einige Schüler nur an anderen – größeren – Oberstufenstandorten ihre Wunschkombination wählen können. Spätestens dann wäre das TMG akut in seinem Bestand gefährdet, weil die Untergrenze von 42 Schülern für den Jahrgang einer Oberstufe unterschritten werden könnte.

Die Umwandlung des TMG und der anderen weiterführenden Schule(n) in eine Gesamtschule wäre dann nach heutigem Schulrecht die einzige denkbare Möglichkeit, eine gymnasiale Oberstufe in Oelde zu halten. Wenn wir allerdings diese Konsequenz erst ziehen, wenn sie unumgänglich geworden ist, könnte das für den Schulstandort Oelde zu spät sein, weil dann in den meisten Nachbarkommunen etablierte Gesamtschulen bestehen, deren Rang streitig zu machen sehr schwer sein dürfte.

Als Mitglied des Schulausschusses kann ich nur an die Verantwortungsträger und Bürger der Stadt appellieren, Lehren aus der sich dramatisch überschlagenden Entwicklung der Grundschullandschaft zu ziehen. Der demografische Wandel trifft nicht nur die Grundschulen, sondern auch – mit 4 Jahren Verzögerung – unsere weiterführenden Schulen. Wenn wir auch bei den weiterführenden Schulen verbissen an dem Bestehenden festhalten, bis uns Fakten und Zahlen zu einer Kursänderung zwingen, werden wir gegenüber den anderen Kommunen in der Region das Nachsehen haben, was sich möglicherweise nicht mehr aufholen lässt. Wir brauchen deshalb in Oelde eine offene und vorurteilsfreie Diskussion, wie sich unsere Schullandschaft verändern wird bzw. muss, damit wir gemeinsam Veränderungen gestalten können, solange wir das Heft des Handelns noch in der Hand haben.

Michael Hütig
Sachkundiger Bürger im Schulausschuss

Veröffentlicht am 19.03.2012

 

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Politik ist die Fortsetzung des Krieges mit gefährlichen Drohungen.
[Alexander Roda-Roda]