Integration Ausstellungseröffnung „Integration fängt bei mir an – Ich mache mit“

 

„Integration fängt bei mir an – ich mache mit“ – ich freue mich sehr, dass die Beckumer Spielvereinigung die Ausstellung des Fußball- und Leichtathletik-Verbands Westfalen e.V. hier in der Beckumer Sparkasse zeigt und auf diese Weise demonstriert, dass ihr das Thema Integration wichtig ist.

Wenn wir über Integration sprechen, stellt sich zunächst die Frage, über wen wir hier eigentlich sprechen, wer integriert werden soll. Im melderechtlichen Sinn sind knapp 8% der Beckumerinnen und Beckumer Ausländer, d.h. sie haben keinen deutschen Pass.

Zähle ich aber diejenigen hinzu, die Deutsche sind, aber aus anderen Ländern zugewandert sind, so komme ich auf ganz andere Zahlen. So haben gut ein Viertel der Schülerinnen und Schüler in Beckumer Schulen einen so genannten Migrationshintergrund, in einigen Schulen liegt dieser Anteil bei fast 50 %.

 

Veröffentlicht am 26.08.2013

 

Sport Fabiana Murer vor Silke Spiegelburg beim Hochsprung-Meeting

Es war ein erstklassiges Sportlerinnenfeld, das die Meeting-Direktoren Christof Kelzenberg und Wolfgang Krogmeier in Beckum zum 15. Stabhochsprung-Meeting der Volksbank Beckum-Lippstadt begrüßen konnten. Einige der 13 Athletinnen waren noch vor 14 Tagen bei der WM in Moskau am Start. Darunter auch die Deutsche Meisterin Silke Spiegelburg. Vor rund 3000 Zuschauern wurde diese aber mit 4,70 m nur Zweite, Siegerin wurde Fabiana Murer aus Brasilien mit übersprungenen 4,75 m, Dritte Mary Saxer mit 4,50 m. Das Springen gipfelte in einen Zweikampf von Silke und Fabiana um die Stadionrekordhöhe von 4,83 m , die für Silke auch gleichzeitig neuer Deutscher Rekord bedeutet hätte. Allerdings scheiterten beide nach jeweils drei Fehlversuchen.

Für die zahlreichen Besucher, die wieder für eine tolle Stimmung und Atmosphäre gesorgt hatten, war das aber nur eine kleine Enttäuschung, insgesamt überwog das Gefühl, an einem ganz besonderen sportlichen Höhepunkt in Beckum teilgenommen zu haben.

 

Veröffentlicht am 26.08.2013

 

Allgemein SPD besichtigt Berief Sojafit in Beckum

„Gesunde Ernährung und Soja-Alternativen zu herkömmlichen Lebensmitteln passen gut in die Zeit“ stellte Annette Watermann-Krass bei ihrem Besuch bei der Firma Berief Sojafit in Beckum fest. Im Rahmen ihres Sommerprogramms zum Thema Lebensmittel besucht die Landtagsabgeordnete unterschiedliche Betriebe im Kreis Warendorf und erkundigt sich über Produktion, Vermarktung, regionale Einbindung und Konzepte der Unternehmen. Bundestagskandidat Bernhard Daldrup und SPD-Vertreter aus Beckum waren ebenfalls mit dabei. Nach einem Informationsgespräch führte Geschäftsführer Marcus Berief die Gruppe durch das Werk, erklärte den Produktionsprozess und stellte die neusten Maschinen vor.

Veröffentlicht am 18.08.2013

 

Sport Reit- und Springturnier Ennigerloh-Neubeckum

Meine sehr geehrten Damen und Herren,

Für einen Nichtreiter wie mich ist es immer wieder eindrucksvoll, das Zusammenspiel von Reiter und Pferd zu beobachten. Ein Parcours gelingt Ihnen offenbar dann fehlerfrei, wenn absolute Harmonie herrscht, wenn Mensch und Tier perfekt aufeinander eingespielt sind.

Eine Dressurübung wirkt auf mich wie ein Tanz, auch wenn für beide, Reiterin oder Reiter und das Pferd jede Menge Arbeit und Training dahinter stecken. Je leichter es in der Prüfung aussieht, desto mehr Punkte gibt es, aber desto mehr Arbeit scheint dahinter zu stecken. Ich gratuliere allen erfolgreichen Reiterinnen und Reitern und wünsche allen, die dieses Mal weniger Glück hatten, beim nächsten Mal mehr davon.

Neben dem Verein, den beiden Städten sind es natürlich auch die Sponsoren, die ihren Teil zu einem erfolgreichen Turnier beitragen. Dafür möchte ich mich bei Ihnen herzlich bedanken. Ich wünsche Ihnen weiterhin viel Erfolg und für heute noch einen schönen Ausklang des Turniers! 

Veröffentlicht am 04.08.2013

 

Bundespolitik Andrea Nahles im Gespräch mit Bürgern

Die Glocke vom 30.07.2013: 

Beckum (Kro) - „Es gibt hier ganz hervorragende Reibeplätzchen.“ SPD-Generalsekretärin Andrea Nahles stärkte sich nach ihrer Ankunft in Beckum zunächst am Stand der SPD mit der frisch gebackenen Leckerei und sprach die Besatzung des Reibekuchenexpresses ein dickes Lob für die Bewirtung aus.

Beim anschließenden Rundgang durch das Pulortviertel hingegen standen bei den Hausbesuchen politische Themen im Mittelpunkt der mit den Bürgern geführten Gespräche.

Gemeinsam mit dem SPD-Bundestagskandidaten Bernhard Daldrup und dem Stellvertretenden Beckumer Bürgermeister Dr. Rudolf Grothues schellte der Gast aus Berlin spontan an den Haustüren, die nicht verschlossen blieben. Die angesprochenen Themen waren unter anderem die Gesundheitspolitik und Rentenfragen, Billiglöhne und Kita-Plätze.

„Gehen Sie am 23. September wählen“, diesen Appell richtete Nahles an die Bürger und musste auch in Beckum feststellen, dass viele Menschen über den anstehenden Termin der Bundestagswahl noch gar nicht informiert waren. „Sie haben es in der Hand, die Politik zu ändern“, forderte die Generalsekretärin die Bürger zur Stimmabgabe für die SPD und Bernhard Daldrup auf.

 

Veröffentlicht am 30.07.2013

 

Gesellschaft 3 Jahre Initiative 55+

 

Sehr geehrte Mitglieder in der Initiative 55+!

Als ich diesen Termin auf den Tisch bekam, konnte ich es einerseits kaum glauben. Sind wirklich schon drei Jahre vergangen, seit die Initiative 55+ gegründet wurde? Es gab ein Planungstreffen mit Interessierten am gleichen Ort, mit Arbeitsgruppen und Diskussionsforen. Auf der anderen Seite ist schon so viel geschehen, in diesen drei Jahren, dass man kaum glauben kann, dass dieses Netzwerk erst seit drei Jahren besteht.

Sie wollen heute zurückblicken und in die Zukunft vorausschauen. Der Blick zurück ist einfach: Die Idee, die aufgrund der Altenplanung der Stadt Beckum aus der Taufe gehoben wurde, hat Früchte getragen. Und zwar sehr viele.

Es gibt Computerkurse, Selbstständigenberatung, Nachbarschaftsdienste, Mitwirkung in Schulen, Kindergärten und im Offenen Ganztag, es gibt Vorlesetermine, Förderung von Jugendlichen und, und, und… und… ganz viel Geselligkeit.

Sie unternehmen viel zusammen, Sie erweitern Ihren Horizont durch Reisen, Sie unternehmen Ausflüge und Sie unterstützen die Gemeinschaft, beispielsweise dadurch, dass Sie Kuchen beisteuern, wenn der Mehrgenerationenplatz eingeweiht wird, um nur ein Beispiel zu nennen.

 

Veröffentlicht am 21.07.2013

 

Soziales 125 Jahre kfd in Neubeckum

 

Sehr geehrte Frau Scholz,

sehr geehrtes kfd-Team,

sehr geehrter Herr Pfarrer Linsen,

sehr geehrte Mitglieder der Frauengemeinschaft Neubeckum,

sehr geehrte Damen und Herren,

ich begrüße Sie alle sehr herzlich bei Ihrer Jubiläumsveranstaltung „125 Jahre kfd Neubeckum“. Und ich gratuliere den Neubeckumer kfd-Frauen ganz herzlich zum Jubiläum!

1888, fast auf den Tag genau, wurde in Neubeckum, wie vielerorts, die „Bruderschaft“ - ja das hieß damals absurderweise so – „christlicher Mütter der Kapelle am Bahnhof Beckum-Ennigerloh“ gegründet, und das noch bevor es Neubeckum als Ort und die Kirchengemeinde St. Joseph gab.

Den Bahnhof hingegen gab es natürlich schon.

Der Mütterverein, wie man dazu dann lange auch sagte, sollte bei zunehmender Industrialisierung in jeder Gemeinde das, ich zitiere „stärkste Bollwerk der Ordnung, die katholische Familie“ (…) sichern“. So hat es der damalige Bischof Hermann Dingelsad formuliert.

Der Lebensbereich der Frauen damals war stark eingegrenzt. Kinder, Küche, Kirche, die drei berühmten Ks waren das, worin die Frauen von damals aufzugehen hatten, worin sie ihren Lebensinhalt sehen sollten. Das war ja sicherlich auch vielfach aus Sicht der Frauen so.

Das Leben der Frauen hat sich in den vergangenen 125 Jahren stark gewandelt, und entsprechend hat sich der Mütterverein verändert. Aus den „Müttern“ wurden auch im Titel endlich „Frauen“. Sie mussten immer wieder zeigen, dass sie eben nicht das schwache Geschlecht sind, und beispielsweise in und nach den beiden Weltkriegen ihren sprichwörtlichen „Mann“ stehen.

 

Veröffentlicht am 06.07.2013

 

Schule und Bildung Abschlusszeugnisse an der Realschule

Meine sehr geehrten Damen und Herren!

Zunächst gratuliere ich euch, den Schulabgängerinnen und Schulabgängern, sehr herzlich dazu, dass ihr eure Schulzeit erfolgreich beendet habt und heute eure Abschlusszeugnisse in Empfang nehmen könnt. Gleichzeitig danke ich Frau Dr. Hilbk und den Mitgliedern des Kollegiums für ihre gute und engagierte Arbeit.

„Was soll aus dem Jungen bloß werden?“ – so nannte Heinrich Böll einen autobiographischen Text über seine Schulzeit und nahm damit eine bange Frage seiner Eltern auf.

„Was soll aus dem Jungen oder aus dem Mädchen bloß werden?“ – Das haben möglicherweise auch Sie, verehrte Eltern, sich in den vergangenen Jahren häufiger gefragt. Und auch die Schulabgängerinnen und Schulabgänger werden sich möglicherweise diese Frage gestellt haben. Einige von Ihnen mögen die Antwort längst gefunden haben, andere sind vielleicht noch auf der Suche. Und vielleicht habt ihr euch in den letzten Monaten auch manchmal gefragt, ob das ganze Lernen überhaupt etwas bringt.

Veröffentlicht am 05.07.2013

 

Schule und Bildung Entlassfeier in der Ketteler-Schule

 

„Auf ins Leben!“ ist das Motto eurer heutigen Entlassfeier. Auf der Einladung ist das Bild eines dynamischen jungen Menschen abgebildet, der soeben durch eine Tür getreten ist und dabei ist, eine endlose Treppe zu besteigen, die irgendwo im Nebel endet. Diese Entlassfeier selbst ist wie eine Tür, durch die ihr, liebe Schülerinnen und Schüler, geht.

Ihr habt die Sporthalle vorhin als Noch-Schüler betreten und werdet sie nachher als Nicht-mehr-Schüler verlassen, zumindest als Nicht-mehr-Schüler an der Ketteler-Schule.

Damit geht ihr einen wichtigen Schritt auf dem Weg zum Erwachsenwerden und zur Selbständigkeit.

Das, was ihr hier gelernt habt, ist dabei wie dieser Schlüsselbund, ein Schlüsselbund, mit dem ihr weitere Türen öffnen könnt.

Der erste Schlüssel steht für das, was ihr an Grundlagenwissen erhalten habt. Das sind natürlich Lesen, Schreiben und Mathematik, Englisch, Naturwissenschaften und die anderen klassischen Schulfächer. Das allein reicht aber nicht in unserer Zeit.

Darum steht der zweite Schlüssel an eurem Schlüsselbund dafür, dass ihr gelernt habt zu lernen. Dass ihr mit modernen Medien umgehen könnt, dass ihr aus der Flut von Informationen das heraus zu filtern gelernt habt, was ihr benötigt. Das Lernen geht ja weiter. „Lebenslanges Lernen“ heißt, das man neugierig bleibt, offen und interessiert für neue Entwicklungen und dass man sich immer wieder mit neuen Themen auseinandersetzt. Diesen Schlüssel solltet ihr mutig nutzen!

 

Veröffentlicht am 04.07.2013

 

Soziales Die TAFEL in Beckum nimmt endgültig die Arbeit auf!

Heute ist ein besonderer Tag für Beckum. Denn heute wird aus einer Testphase, wie Sie es selbst nennen, eine offizielle Einweihung, damit in Zukunft 40 Familien, die sich das Nötigste, nämlich eine ausgewogene und ausreichende Ernährung, nicht täglich leisten können, hier für ihren Bedarf eindecken können. Schon jetzt haben sie seit Mai 20 bzw. zuletzt 25 Familien auf diese Weise unterstützt. Ich freue mich sehr, dass es diese Hilfeleistung nun auch in Beckum gibt.

Und dennoch dürfen wir uns alle nicht darauf ausruhen, dass es Ihren wertvollen Beitrag für die Gesellschaft gibt. Jede Gemeinde, jede Gemeinschaft muss dafür sorgen, dass auch die Schwächsten und Ärmsten in der Lage sind, für ihren Lebensunterhalt zu sorgen. Und das ist ja auch weitestgehend so. Nur was bedeutet Lebensunterhalt? Wir wissen alle, wie schnell Geld wieder ausgegeben ist.

Veröffentlicht am 29.06.2013

 

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