Jusos im Mühlenkreis

 

SPD Minden-Lübbecke

 

NRWSPD - Die Fraktion

 

Herzlich Willkommen

Ich begrüße Sie ganz herzlich auf meiner persönlichen Internetseite und lade Sie ein, mehr über mich und meine politische Arbeit zu erfahren.

Die folgenden Seiten bieten Informationen zu meiner Person und zu meiner Arbeit als Landtagsabgeordnete für den Kreis Minden-Lübbecke.
 
Darüber hinaus erhalten Sie Informationen über aktuelle politische Themen aus der Region sowie aus der Landespolitik.

Die Bürgerinnen und Bürger im Mühlenkreis möchten Ewi Rahe und ich ausdrücklich auffordern, sich mit ihren Anliegen und Vorschlägen für ein menschliches NRW und starkes Minden-Lübbecke an uns wenden. Über Mail, Facebook, Telefon, Post oder Fax stehen wir Ihnen zur Verfügung.

Herzlichst,

Ihre

 

 
 

Soziales„Rot-Grün geht mit gutem Beispiel voran für gute Arbeit“

Anlässlich der geplanten Änderung des NRW-Bestattungsgesetzes erklärt Renate Hendricks, Beauftragte der SPD-Landtagsfraktion für Eine-Welt-Politik:

„Mit dem neuen Bestattungsgesetz setzt Rot-Grün ein weiteres wichtiges Signal gegen Produkte aus ausbeuterischer Kinderarbeit. In den Friedhofssatzungen kann zukünftig festgelegt werden, dass nur Grabsteine aufgestellt werden dürfen, die fair produziert wurden. Die Landesregierung geht mit gutem Beispiel voran für gute Arbeit – in NRW und in den anderen Ländern unserer ‚Einen Welt‘.

Die kürzlich im Landtag verabschiedete Rechtsverordnung zum Tariftreue- und Vergabegesetz NRW zielt in die gleiche Richtung. Unsere öffentliche Verwaltung darf jetzt Aufträge nur noch an solche Unternehmen vergeben, die sich verpflichten, Waren zu verwenden, die unter Beachtung der Kernarbeitsnormen der internationalen Arbeitsorganisation ILO hergestellt wurden. Zu diesen Normen gehören der Ausschluss von Kinderarbeit und Zwangsarbeit.

In diesem Zusammenhang von fairer und sicherer Arbeit freue ich mich darüber, dass 31 Mode-Ketten ein Sicherheitsabkommen für bessere Standards in Zulieferbetrieben in Bangladesch unterzeichnet haben. Das Abkommen betrifft mehr als 1.000 Fabriken in Bangladesch. Ich hoffe, dass sich weitere Firmen dem Abkommen anschließen. Wichtige Handelsunternehmen – auch aus NRW – sind hier leider noch etwas zögerlich.“

Veröffentlicht am 23.05.2013

 

RegionalpolitikAktion „Parlamentarisch-kulinarischer Abend“ der nordrheinwestfälischen Landfrauen

Sozialkritische Gespräche mit den Abgeordneten im Landtag

Düsseldorf/NRW. „Landfrauen bitten zu Tisch“ – so lautet das aktuelle Projekt des Deutschen Landfrauenverbandes DLV.

Auch die nordrheinwestfälischen Gruppen haben sich auf den Weg gemacht: am letzten Mittwoch, 15. Mai, luden sie zum Parlamentarischen Abend in das Restaurant des NRW-Landtages ein und bewirteten die Abgeordneten mit kulinarischen Köstlichkeiten zu politischen Gesprächen.

 „Die Landfrauen haben mehr als nur Essen zu bieten. Sie haben mit uns über ihre Ziele und Anliegen gesprochen“, beschreibt die heimische SPD-Abgeordnete Inge Howe.

Themen rund um Familie, Gleichstellung, frauenpolitische Belange kamen ebenso auf den Tisch. Doch nicht nur bei ihrer bundesweiten Aktionstage werben die Landfrauen auch in NRW aktiv für „Frauen und ihre Familien im ländlichen Raum“, für „Chancengerechtigkeit und Lebensqualität auf dem Land“. Dafür reisten sie nach Düsseldorf, um den direkten Kontakt mit ihren heimischen Abgeordneten aufzunehmen. So waren am Abend auch die Abgeordneten Kirstin Korte und Friedhelm Ortgies (beide CDU) sowie Kai Abruszat (FDP) dabei und lobten ebenso das Engagement der aktiven Frauen.

Veröffentlicht am 21.05.2013

 

Arbeit und Wirtschaft„Wichtiger Tag auf dem Weg zu einer Open-Government-Strategie für NRW“

Zum Zukunftsforum „Digitale Bürgerbeteiligung“ im Landtag erklärt Alexander Vogt, medienpolitischer Sprecher der SPD-Landtagsfraktion:

„Der heutige Tag ist ein großer Erfolg und wichtiger Beitrag auf dem Weg zu einer Open-Government-Strategie für NRW. Dank des breiten und offenen Veranstaltungsprogramms wurden wichtige Impulse für die Weiterentwicklung von Bürgerbeteiligung diskutiert. Die überwältigende Beteiligung von rund 500 Teilnehmerinnen und Teilnehmern zeigt, dass die rot-grüne Landesregierung ein wichtiges gesellschaftliches Thema angeht.

Mehr Beteiligung, Transparenz und die Bereitstellung vorhandener Daten sind wichtige Punkte in der Debatte, welche von der rot-grünen Landesregierung und den Koalitionsfraktionen intensiv vorangetrieben wird.“

Veröffentlicht am 17.05.2013

 

UmweltSPD und Grüne setzen sich für Energiewende & Strompreisbegrenzung ein

In Ihrem aktuellen MT-Blog beschäftigt sich Inge Howe mit dem Thema "Strompreisbremse" und macht deutlich, dass Rot-Grün nicht die Blockierer sind, wie von Schwarz-Gelb und ihrem Bundesumweltminister Altmaier behauptet wird.

Zum aktuellen MT-Blog von Inge Howe

Veröffentlicht am 16.05.2013

 

JugendInge Howe: Offener Ganztag ein Erfolgsmodell

Minden: Acht Jahre offener Ganztag an der Michael-Ende-Grundschule in Minden. Zeit sich über die Chancen und Probleme dieser Angebotsform zu informieren. Einer Einladung des ehemaligen Vorsitzenden der Trägervereins „Initiative offener Ganztag“ (IOG), Herrn Ulrich Stadtmann und seiner Stellvertreterin Sabine Flintzak folgte jetzt die SPD-Landtagsabgeordnete Inge Howe, um sich vor Ort über die Praxis dieses Angebotes zu informieren.

Gemeinsam mit der Schulleiterin Katja Jansen und der neuen Vorsitzenden der IOG, Martina Meincke stellten Schule und Verein ihr gemeinsames Konzept vor und zeigten Frau Howe Schulgebäude und -gelände. Bei dieser Gelegenheit äußerten sie auch ihre Wünsche an die Landespolitik. Die Freiwilligkeit des offenen Ganztages biete ganz andere Formen des Lernens als der Pflichtunterricht. Die Kinder würden dadurch neue Reize an der Schule erleben. Um dieses zu fördern, sollte verstärkt Geld statt Lehrer zur Verfügung gestellt werden. Dann könnte man auch Angehörige anderer Berufe wie Musiker, Künstler und Sportler in die Betreuung einbinden. Davon würden die Kinder in der Ganztagsbetreuung profitieren. Pro Gruppe sollte eine pädagogische Ergänzungskraft ganztags, also auch als Klassenassistenz im Untericht am Vormittag zur Verfügung stehen.

Veröffentlicht am 16.05.2013

 

Landespolitik„Erster Schritt zur großen Reform des Öffentlichen Dienstes“

Zur heutigen Beratung des Dienstrechtsanpassungsgesetzes erklären der stellvertretende Vorsitzende der SPD-Landtagsfraktion, Hans-Willi Körfges, und die innenpolitische Sprecherin und stellvertretende Vorsitzende der Fraktion von Bündnis 90/Die Grünen, Verena Schäffer:

Verena Schäffer: „Das Dienstrechtsanpassungsgesetz setzt aktuelle Rechtsprechung und veränderte Gesetzgebung im Bereich des Öffentlichen Dienstes um. Dazu gehört auch die Umstellung von Dienstaltersstufen auf Erfahrungsstufen. Zukünftig dürfen Beamtinnen und Beamte nicht mehr aufgrund des Alters in die entsprechende Besoldungsstufe eingestellt werden, sondern was zählt, ist die berufliche Vorerfahrung. Damit schaffen wir ein gerechteres System. Für die derzeitigen Anwärterinnen und Anwärter haben wir eine Übergangsregelung geschaffen. Dieses Gesetz ist ein guter Einstieg in die große Reform des Öffentlichen Dienstes.“

Hans-Willi Körfges: „Mit dem Dienstrechtsanpassungsgesetz haben wir in einer ersten Stufe die rechtlich zwingenden Veränderungen umgesetzt. Die große Dienstrechtsreform werden wir in einer zweiten Stufe angehen, um die Leistungsfähigkeit zu sichern und die Attraktivität des Öffentlichen Dienstes zu steigern. Dazu gehören u.a. Veränderungen des Laufbahnrechts, mehr Durchlässigkeit zwischen öffentlichen und privatem Sektor, flexible Arbeitszeitmodelle, eine bessere Vereinbarkeit von Familie und Beruf sowie gleiche Karrierechancen für Frauen. In einem Entschließungsantrag haben SPD und Grüne zudem deutlich gemacht: Wir halten Wort und werden mit der Dienstrechtsreform die Ruhegehaltsfähigkeit von Polizei-, Justiz- und Feuerwehrzulagen rückwirkend wieder einführen.“

Veröffentlicht am 15.05.2013

 

Landespolitik„Ein Jahr gut gearbeitet“

in Jahr nach der für Rot-Grün erfolgreichen Landtagswahl in Nordrhein-Westfalen erklären die Fraktionsvorsitzenden von SPD und GRÜNEN im Landtag NRW, Norbert Römer und Reiner Priggen:

„Vor einem Jahr haben die Bürgerinnen und Bürger in Nordrhein-Westfalen der Arbeit von Rot-Grün mit ihrem deutlichen Votum das Vertrauen ausgesprochen. Wir haben uns dieser Verantwortung gestellt und in konzentrierter Sacharbeit die drängenden Aufgaben angepackt. Im ersten Jahr haben wir wichtige Ziele für die Zukunft unserer Kinder erreicht. Der Kita-Ausbau wurde beschleunigt, und landesweit sind bereits 62 Schulen des längeren gemeinsamen Lernens gestartet und weitere 67 genehmigt. Damit ist der Aufbruch in der Schullandschaft spürbar. Wir haben das neue Gesetz zum Schutz der Nichtraucher verabschiedet und als Vorreiter das bundesweit erste Klimaschutz-Gesetz beschlossen.

Veröffentlicht am 15.05.2013

 

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