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Wahlkreis50 politisch interessierte Südhessen in Berlin

Vom Montag, 23. April bis Donnerstag, 26. April 2012 kamen fünfzig politisch interessierte und engagierte Bürgerinnen und Bürger aus Darmstadt und dem Landkreis Darmstadt- Dieburg zu Besuch, um das politische Berlin kennenzulernen. Das Presse- und Informationsamt der Bundesregierung hatte für sie ein umfangreiches Programm organisiert. Gleich am ersten Tag besuchten sie das Reichstagsgebäude und erfuhren einiges über die Aufgaben und Arbeitsweise des Parlaments. Am Dienstag besichtigten sie die Gedenkstätte Berlin-Hohenschönhausen, die ehemalige Untersuchungshaftanstalt der Stasi, und nahmen anschließend bei atemberaubender Fernsicht das Mittagessen im Restaurant auf dem Fernsehturm ein. Am Nachmittag bekamen sie eine Führung durch das Willy-Brandt-Haus, die Parteizentrale der SPD. Stadtrundfahrten mit Bus und Boot schlossen sich an. Am Mittwoch hatte ich Gelegenheit mit ihnen zu diskutieren.

Veröffentlicht am 26.04.2012

 

BundespolitikAusschuss für Kultur und Medien reagiert auf Polemik "Kulturinfarkt"

In die Diskussion um das am 20. März 2012 erschienene Buch "Der Kulturinfarkt" schaltete sich am 28. März der Ausschuss für Kultur und Medien des Deutschen Bundestages mit einer grundsätzlich gehaltenen Erklärung ein. Er wendet sich darin gegen die im Untertitel des Buches von den vier Autoren aufgestellte Behauptung: "Von Allem zu viel und überall das Gleiche."
Die Erklärung im Wortlaut:
Die Mitglieder aller Fraktionen im Ausschuss für Kultur und Medien des Deutschen Bundestages

  • betonen die öffentliche Verantwortung für die Förderung von Kunst und Kultur. Kunst und Kultur besitzen eine gesellschaftliche Relevanz auch jenseits von wirtschaftlichem Erfolg oder zivilgesellschaftlicher Nachfrage und eröffnen Menschen Erfahrungsräume jenseits ihrer Marktrollen als Arbeitskraft oder Konsument. Kultur und Kunst besitzen einen Eigenwert und sind gleichermaßen Ausdruck wie Voraussetzung von Freiheit.

Veröffentlicht am 30.03.2012

 

BundespolitikBetreuungsplätze statt Herdprämie!

Anlässlich der heutigen Debatte im Bundestag zum Betreuungsgeld erklärt Brigitte Zypries: "Spätestens zum 1. August 2013 will die Koalition das so genannte Betreuungsgeld einführen. Die Herdprämie schafft finanzielle Anreize dafür, die traditionelle Rollenverteilung zwischen Frauen und Männern zu festigen und steht damit im Widerspruch zum Gleichstellungsgebot des Grundgesetzes. Rechtlich fragwürdig ist außerdem, dass mit dem Betreuungsgeld eine Kompensationszahlung eingeführt würde - eine Zahlung für die Nichtinanspruchnahme öffentlicher Infrastruktur. In keinem anderen Fall ist das vorgesehen: Weder kriegt jemand Geld dafür, das städtische Schwimmbad nicht zu benutzen noch dafür, nur zehn statt möglichen dreizehn Jahren in die Schule zu gehen!

Veröffentlicht am 29.03.2012

 

AllgemeinBrigitte Zypries fordert gleichen Lohn für Frauen und Männer

„Frauen haben ein Recht auf mehr: nämlich auf den gleichen Lohn wie Männer“, erklärt die Darmstädter Bundestagsabgeordnete Brigitte Zypries (SPD) zum Equal Pay Day am 23. März.
Sie ruft dazu auf, sich an den Protestaktionen in Darmstadt und im Landkreis zu beteiligen. Jedes Jahr markiert der Equal Pay Day den Tag, bis zu dem Frauen arbeiten müssen, um auf den Vorjahreslohn ihrer männlichen Kollegen zu kommen. Im Durchschnitt erhalten Frauen 23 Prozent weniger Lohn als Männer. Unter dem Motto „Recht auf mehr!“ setzen Frauen am Aktionstag bundesweit ein Zeichen für den gleichen Lohn von Frauen und Männern.

Veröffentlicht am 22.03.2012

 

AllgemeinBrigitte Zypries spendet Tombolapreise für Weltrekordversuch

Die Bundestagsabgeordnete Brigitte Zypries (SPD) unterstützt den Brandauer Pferdesportverein "Freestyle Horse Agility" bei seinem Versuch, die größte Tombola der Welt zusammenzustellen. Aus ihrem Fundus hat sie einige Gegenstände, unter anderem einen Fußball mit der Originalunterschrift des SPD-Fraktionsvorsitzenden Frank-Walter Steinmeier, zusammengestellt und dem Verein übergeben. "Ich finde es schön, dass ich unter anderem mit dem Fußball zu einem Weltrekord und gleichzeitig für einen guten Zweck etwas beitragen kann", so Zypries. Am 6. Mai sollen 5.000 Tombolapreise beim Tag der offenen Stalltür des Pferdesportvereins verlost werden. Der Gewinn wird der Kinderkrebsstation 32 in Frankfurt am Main zugute kommen. Die Abgeordnete: "Sie alle können den Weltrekordversuch unterstützen und Tombolapreise spenden. Weitere Informationen zu der Aktion unter www.f-h-a-g.de."

Veröffentlicht am 21.03.2012

 

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