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SPD Fulda-Aschenberg.

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Der Vorstand des SPD Ortsvereins Horas-Aschenberg :


Der Vorstand von links nach rechts:Werner Lüth, Heidelinde Weinberger, Dr.Olaf Dahlmann, Konrad Ruppert Wolfgang Moldan

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Topartikel Presse; Schreiben eines Anwohners ( Name ist mir bekannt ) zum Thema LKW Verkehr an die zuständigen Gremien der Stadt :

Straßenangelegenheiten bzgl. Niesiger Str. in Horas (L 3139), Verkehr und Verkehrseindämmung

 

Sehr geehrter Hr. Herchenhahn,

Sehr geehrter Hr. Fluegel,

 

ich wende mich an Sie, da Sie im Internet als Ansprechpartner für die jeweilige Sache genannt werden, in der Hoffnung, dass Sie die Angelegenheit entsprechend weiterleiten, falls Sie nicht zuständig sein sollten.

 

Mit Interesse verfolgte ich im Mai in der Fuldaer Zeitung einen Artikel über die Maßnahmen zur Verkehrsberuhigung in der Leipziger Straße und in der Niesiger Str.

 

Mit Verwunderung sah ich, dass ausgerechnet das am stärksten betroffene Teilstück der Niesiger Str. von diesen Planungen ausgenommen ist, dies ist der Abschnitt zwischen Mackenrodtstr. und Fuldaer Weg (L 3139), wo wir mit der Hausnummer 21 wohnen.

 

Ich bitte Sie diesen Abschnitt in die Diskussion mit einzubeziehen.

 

Hier fahren den ganzen Tag rund- um- die- Uhr große und kleine LKW entlang, dies ist eine Hauptstrecke als Verbindung zwischen der Autobahnabfahrt Nord und dem Industriepark West (Logistikzentrum) zum Einen und von der Leipziger Str. über die Mackenrodtstr. und dem Industriepark West zum Anderen.

Warum auch immer alle 40- Tonner diese vergleichsweise schlecht zu befahrende Verbindung nehmen, da eigentlich zu klein, zu eng, viele Ampeln und Kurven, wahrscheinlich ist dies die kilometermäßig kürzeste Verbindung, welches die Navigationsgeräte anzeigen.

Es gibt bequemere Verbindungen, welche auch noch die Nerven und den Gehörsinn der lärmgeplagten Anwohner schonen würden und für die Fahrer auch bequemer wären.

 

So quält sich tagsüber alles über die Niesiger Str., dies sind die ganzen

Transit- LKW und die einheimischen LKW.

Schon die Einheimischen genügen vollauf, so fahren manchmal im Minutentakt

Zufall- und Tegut- Laster vorbei, die sind schon viel, wobei man noch sagen könnte, na gut, sind Einheimische und Zufall ist sehr gewachsen, die könnte man noch akzeptieren aufgrund heimischer Wirtschaft usw., aber auch die müssten sicherlich nicht jede Strecke und jede Ladung an uns vorbeifahren.

 

Der enorme Transitverkehr ist sehr störend, da dieser Verkehr nicht nur am Tag stattfindet sondern auch die ganze Nacht durch, so fahren manchmal noch

03:00 Uhr 40- Tonner im 10- Minuten Takt.

Die Niesiger Str. ist mittlerweile durch diese enorme Belastung defekt, teilweise bröselt der Straßenbelag durch die Beanspruchung schon ab, die dadurch entstandenen Löcher sind eine zusätzliche Lärmbelastung, wenn dann ein LKW mit 70 darüber ?brettert?, denn an die 50 halten sich die Wenigsten, die Blitzanlage ist meistens aus.

Auf unserer Höhe (die 21) kommt noch dazu, dass die LKW, welche runter fahren schon abbremsen und die laute Motorbremse anhaben, vor der Kreuzung und die LKW, welche hochfahren befinden sich gerade im lautstarken Hochschaltvorgang.

 

Fast alle LKW sind dann Auswärtige, Nummernschilder von überall aus der Republik und aus dem Ausland, vorzugsweise, Ungarn, Kroatien, Polen.

Alle fahren als Durchfahrer zum Logistikzentrum, ich bin selbst welchen hinterhergefahren, um dies festzustellen.

Interessanterweise dürften die dies eigentlich gar nicht, da die Maberzeller Str. (B 254) ab dem Abzweig Fuldaer Weg für den LKW- Verkehr eigentlich gesperrt ist, nur es hält sich keiner dran, da es auch niemanden von der Polizei bzw. dem Ordnungsamt interessieren zu scheint.

Streng genommen dürften da nämlich schon ca. 70 % des LKW- Verkehrs gar nicht mehr fahren.

 

So bringt aber die geplante Sperrung der Leipziger Str. (voll) und der oberen Niesiger Str. (nachts) nicht so viel, da dann der gesamte Verkehr über Eisweiher (Hermann- Muth- Str., Gerloser Weg) rollt, d.h. alle LKW bündeln sich dort und fahren über die Mackenrodtstr. raus, nach wie vor

rund- um- die- Uhr an uns in der Niesiger Str. 21 vorbei, da ja das LKW- Durchfahrtsverbot an der Maberzeller Str. nicht kontrolliert wird.

 

Eine sinnvolle Beruhigung der Verkehrssituation kann nur erreicht werden, wenn der Abschnitt der Niesiger Str. zwischen Mackenrodtstr. und Fuldaer Weg mit einbezogen wird, so dass auch da die lärmgeplagten Anwohner wieder etwas mehr Lebensqualität haben.

 

Natürlich könnte sich die Stadt auch an individuellen Lärmschutzmaßnahmen an den Häusern, wie z.B. Einbau von Lärmschutzfenstern beteiligen.

Auf einem Kostenvoranschlag für neue Fenster war allein die Position des

Extra- Lärmschutzes ca. 3000,- ? für die gesamte Maßnahme an unserem Haus.

 

Ich würde dies nicht schreiben, wenn es keine guten und sehr sinnvollen Fahrtwegalternativen gäbe.

 

So hat man die Umgehungsstraße L 3418n für viel Geld gebaut, nur wird sie kaum von denen genutzt, für welche sie eigentlich gebaut wurde, LKW sieht man auf dieser Strecke nämlich nur wenige.

 

Vom Industriepark West gelangt man auch direkt auf diese Str., die Wegweiser zur Autobahn zeigen dort auch genau in die andere Richtung, als alle LKW fahren, dies habe ich selbst recherchiert, dass kein Fahrer nach Ausschilderung fährt, sondern nach alter Gewohnheit, daraus folgt, sie müssen also gezwungen werden anders zu fahren, durch straßenbehördliche und/ oder polizeiliche Maßnahmen.

 

Die Alternativen sind also ganz klar, A 7 Autobahndreieck Fulda > A 66 Autobahnabfahrt Fulda Süd > B 27 > B 254 > L 3418n > K 110 (Karrystr.) und dann ist man bequem am Industriepark West oder A 7 Abfahrt Fulda Mitte > B

458 > B 254 > L 3418 n > K 110 > Industriepark West.

 

Ähnliche sinnvolle Alternativen gibt es auch für den Innerortsverkehr, m.E.

nach wurde der Tunnel an der L 3079 (Weimarer Str.) extra für solcherart Verkehrsberuhigung gebaut ( L 3079 > B 254 > L 3079 > L 3418 n > K 110).

 

Nur dies muss dann auch so geleitet und so gewollt sein.

 

So wie es jetzt geplant ist, wird es für die Anwohner des Abschnittes der Niesiger Str. zwischen Mackenrodtstr. und Fuldaer Weg keinerlei Entlastung bringen, es wird eher nur noch schlimmer und Sie können binnen kurzer Zeit die Straße neu machen.

 

Auch wäre es dann nur gerecht, wenn Sie entsprechende Zuschüsse für Lärmschutzmaßnahmen an die Anwohner zahlen.

 

Ich bitte darum, dass Sie oder die entsprechend Zuständigen sich meines Anliegens annehmen und zumindestens teilweise für Abhilfe sorgen.

 

Es wäre schön, von Ihnen eine Antwort zu erhalten.

 

In Erwartung dieser, verbleibe ich

 

 

Mit freundlichen Grüßen

Veröffentlicht am 14.07.2012

Presse; Pressemitteilung über die gemeinsame Begehung der SPD – Stadtverordnetenfraktion, des SPD – Ortsvereins Fulda – Nord un :

?Wir machen nachts oft vor LKW ? Lärm kein Auge zu und unsere Häuser wackeln und haben zum Teil schon Risse.?  So klagten viele Anwohner in der Niesiger Straße, des Fuldaer Weges und der Leipziger Straße über den Schwerlastverkehr anlässlich einer Begehung, zu der die SPD eingeladen hatte. Zwei wesentliche Quellen des Verkehrslärms wurden übereinstimmend ausgemacht. Zum Einen das Industriegebiet Eisweiher und zum Anderen der Frachtumschlagplatz im Industriepark Fulda ? West. Beim Rundgang konnten die Bürgerinnen und Bürger feststellen, dass eine nennenswerte Zahl von LKW schon jetzt den Weg über die Daimler ? Benz ? Straße und die Bahnunterführung in das Eisweihergebiet nutzten. Aber immer noch viel zu wenig, wie Anwohner kritisierten. So solle nach Ansicht des Fraktionsvorsitzenden Bernhard Lindner ab der Daimler ? Benz ? Straße der LKW ? Verkehr ab 12 t in der Leipziger Straße gesperrt werden. Die solle mit einem Nacht- und Sonntagsfahrverbot für Schwerlaster verbunden werden, wie Edith Bing vom SPD ? Ortsverein Fulda ? Nord ergänzte. Beim Rundgang habe man sich davon überzeugen können, dass dies trotz der Engstelle unter der Bahn problemlos möglich sei. Würde dies  konsequent durchgeführt, brauche kein LKW mehr aus dem Eisweiher durch Niesig und Lehnerz fahren, so Olaf Dahlmann vom Ortsverein Horas ? Aschenberg.

 

Schwieriger gestalte sich die Reduzierung des Schwerlastverkehrs aus dem Industriepark Fulda-West.

Hierzu stellte Lindner fest, dass der Standort des Frachtumschlagplatzes (VTL) vollkommen falsch läge. Die LKW suchten sich ihren Weg zur Autobahn durch den Fuldaer Weg, die Niesiger Straße und Lehnerz zur A 7. Dies verursache insbesondere nachts starken Verkehrslärm im Fuldaer Weg und in Horas. Hierzu schlägt der Fraktionsvorsitzende die Verlegung des Cargoplatzes an die Autobahn vor. Zwischenzeitlich fordert die SPD ein Nachtfahrverbot für die genannten Straßen. Der LKW Verkehr müsse dann über den Westring und den Bronnzeller Kreisel auf die B 27 geleitet werden. Dieses Maßnahmenbündel könne nach Auffassung der Fuldaer Sozialdemokraten wesentlich zur Lärmverminderung beitragen. Die SPD-Fraktion werde, so Lindner hierzu einen entsprechenden Antrag zur nächsten Sitzung der Stadtverordnetenversammlung einreichen. Wie der Vorsitzende des SPD-Ortsvereins Fulda-West Peter Makowka ankündigte, wolle er Gespräche mit dem Frachtbetreibern im Industriepark führen. Die Fuldaer Sozialdemokraten versprächen sich von dieser Verlegung eine wesentliche Verminderung des LKW-Schwerlastverkehr besonders in den Nachtstunden.

 

Nach wie vor nutzten zu viele Schwerlaster mit auswärtigen Kennzeichen die B 254 trotz Sperrung ab 12 t. Hier fordere die SPD verstärkte Kontrollen, was ebenso nachhaltig zur Lärmminderung beitragen könne. Für die Fuldaer Sozialdemokraten gehe die Gesundheit der Anwohnerinnen und Anwohner vor die wirtschaftlichen Interessen der Spediteure.

Stadtverordnetenfraktion Fulda

Der Vorsitzende

Bernhard Lindner

Niederroder Str. 20a, 36041 Fulda

Tel. 0661 / 43470,         Fax: 0661 / 9427148

">e-mail: Bernhard.Lindner(at)iesy.net

">4.7.12

 

 

Veröffentlicht am 06.07.2012

Presse; Markt der Möglichkeiten :

Die SPD Fulda lädt ein
Markt der
Möglichkeiten
Vereine aus dem Bereich Arbeit und Soziales stellen sich vor

Verleihung des Ehrenamtspreis „Fuldaer Rose"
Preis für Zivilcourage
Live Musik mit ZAP live-music & more
Freitag, 2. März 2012, ab 17 Uhr
Hotel Maritim, Fulda Stadtsaal
Ehrengast:
Andrea Nahles
Generalsekretärin der SPD

Der Eintritt ist frei!

Aus dem Bereich Arbeit und Soziales stellen sich folgende Vereine und Verbände vor:

Aids-Hilfe Fulda
Alzheimer Gesellschaft Fulda
Amnesty International Gruppe Fulda
Jugendintegrationsdienst B.O.J.E Fulda Begleitung, Orientierung
für junge Menschen und Eingliederung in Schule, Beruf und
Gesellschaft
Arbeiterwohlfahrt Fulda
AG 60 plus
BDH Fulda Bundesverband für Rehabilitation
DAFKS Fulda — Deutsch/amerikanischer Freundschafts-Kultur- und Sportverein
DGB Region Südosthessen
Donum Vitae Fulda
Frauenzentrum Fulda
fuldaerweg
Fuldische Beginen
Gemeinsam Leben — Gemeinsam Lernen
Greenpeace Gruppe Fulda
Grümel gGmbH, Ausbildung, Berufsvorbereitung
IGbFD — Interessengemeinschaft barrierefreies Fulda
Selbsthilfe Niere Fulda
Jusos Fulda
Bildungsverein Kreidekreis e.V.
Kinderschutzbund Fulda
Mütterzentrum Fulda „Die Mütze"
SHG-Notbremse — Schmerzhilfegruppe
Pro Familia Fulda
SKF Sozialdienst Kath. Frauen mit der Beratungsstelle für
Schwangere und das Frauenhaus „Interventionsstelle gegen
Gewalt an Frauen"
Stadtteilarbeit Aschenberg
Umweltzentrum Fulda
Unicef Gruppe Fulda
UNO eine Welt in Fulda / Initiative für internationale Begegnung
Weltladen Fulda
Netzwerk Arbeitkreis „Kinder im Ostend und Ziehers Süd"

Veröffentlicht am 17.02.2012

Kommunalpolitik; Baumfällaktionen :

Fulda's Baumbestand schrumpft
Baumfällaktionen in Fulda
Fulda's alte Bäume werden ohne Grund gefällt
Thomas Kalschne

Thomas Kalschne
Für die Baumfällaktion in dem kleinen Park in der Bonifatiusstraße in Horas hat der SPD-Stadtverband Fulda „absolut kein Verständnis“. Gesunde Eschen abzuholzen, nur weil sie künftig der Pflege bedürfen ist schon „hanebüchend“ schreibt Vorstandsvorsitzende Thomas Kalschne.

Die Stadt mache es sich sehr einfach, hier Aufwandsgründe geltend zu machen. Die Neuanpflanzungen bedürfen auch der aufwändigen Pflege und verursachen damit Kosten. Vielleicht aber liege der wahre Grund darin, Personalabbau in diesem Bereich zu begründen, weswegen der allgemeine Aufwand der Baumpflege reduziert werden solle. Dies gehe natürlich am einfachsten damit, indem Bäume gefällt würden.

Die Stadtverwaltung gehe jedenfalls mit dem Grün in der Stadt Fulda sehr sorglos um. Immer wieder würden Bäume entfernt, obwohl sie nicht krank sind oder die Fäl-lung nicht notwendig ist. Beispielsweise beim Umbau der Rangstraße oder bei der Neugestaltung des Kreuzungsbereichs Abtstor/Wilhelmstraße/Kronhofstraße. Auch beim Anbau an die Landesbibliothek sind nach Meinung Kalschnes Bäume gefällt worden, die hätten stehen bleiben können.

Die nächsten Bäume werden dann in der unteren Bahnhofstraße gefällt, wenn die Bauarbeiten für das Neue Gebäude an der Ecke Lindenstaße beginnen. Auch hier handele es sich dann um eine überflüssige Maßnahme. Der laxe Umgang mit dem Baumbestand verstärke umso mehr die Forderung, in Fulda endlich eine Baum-schutzsatzung zu verabschieden, damit unnötige Baumfällaktionen endlich ihr Ende fänden.

Veröffentlicht am 13.10.2011

Stadtteil; Begegnung der dritten Art :

Hallo erstmal liebe geneigten Leserinnen und Leser,
hier ist mal wieder Eure Schnodderschnauze John Doe.
Bin ich doch heute, wie ich gestehen muss, nicht ganz zufällig in eine „Selbstbeweihräucherungsprozession der Stadtverordneten aus der schwarzen Fraktion geraten.“ Ja, nachdem ich viele schwere Limousinen parken sah, dachte ich gehst du mal „luchen“. Etliche distinguiert wirkende Damen und Herren standen eher gelangweilt herum, während der Fraktionsvorsitzende und der Herr Bürgermeister eifrig die neu ankommenden mit Handschlag begrüßten.
Ich dachte mir nimmst du gleich die Gelegenheit beim Schopfe und fragst mal nach dem Kreisel Wiener Str.-König-Konrad Str. und warum dort einen Tag zuvor URPLÖTZLICH Markierungen aufgemalt wurden? Ich glaube da hatte ich einen sensiblen Nerv getroffen, denn die Reaktion war eher etwas gereizt. Herr Bürgermeister belehrte mich, dass er dafür nicht weisungsbefugt sei, und dass solche Maßnahmen immer von der Straßenverkehrsbehörde und der Polizei getroffen würden. Die Straßenverkehrsbehörde setze sich aus „Fachleuten“ zusammen, die über den Sinn und Unsinn solcher Baumaßnamen befinden würden. Hier muss sich doch der geneigte Bürger die Frage stellen: AUS WELCHEM FACHGEBIET? Etwa aus diesem, das „behindertengerechtes“ Kopfsteinpflaster in der Innenstadt verlegt, die „Betonwüste“ Uniplatz erschaffen hat, die ADAC Stoßdämpferteststrecke Marquardstraße vollkommen außer Acht lässt, oder doch diese Leute vom „Fach“, die es für richtig halten alle 150 Meter eine Ampel zu setzen, damit auch ja kein fließender Verkehr entstehen kann?
Mit dem Zusatz, dass auch von ihm angeordnete Schilder wieder abgehängt worden seien wendete er sich von mir ab…hä?? ähh!-wie jetzt?? Ich wollte ja noch genauer nachfragen, aber Herr Bürgermeister hatte es plötzlich eilig einen Bekannten zu begrüßen. Wohl nicht so kritikfähig der gute Mann?? Eine rege Diskussion entbrannte jedoch auf diese, meine Anfrage, aus den umstehenden Reihen nicht. JA NE, IS KLAR! Weiterhin stellte ich mit Erstaunen fest, dass mich ein sehr alter Bekannter merkwürdigerweise nicht mehr zu kennen schien? Der Vorsitzende der „Leibgarde“ Abteilung Aschenberg. Das lag wohl an meinem T-Shirt – es war Gelb. Hätte doch das Rote anziehen sollen. Nun gut…. Es folgte die Begrüßung durch den FV (ich kürz mal einfach ab). Natürlich wurde das Begehren der SPD nach einem Kreisel mit der Begründung, wie schon erwähnt, mit dem Hinweis auf die „immensen“ Kosten abgelehnt!! (Keine Reaktion aus dem Umfeld) JA NE, IS KLAR. Der Herr Bürgermeister sprach dann doch noch an, dass ein Bürger, ihm sein Begehren mitgeteilt habe, aber da er ja nicht zuständig sein…den Rest kann man sich ja denken.
Auch die Ampeln und die Blitzanlage in der Petersberger Str. kamen löblicherweise zu ihrem Recht, erwähnt zu werden NATÜRLICH mit der Gefährdungsbegründung. Eine Kilometerlange vier-spurige Ein-und Ausfallstraße Entschuldigung- geht’s noch? Und dazu noch die AMPELMANIA....JA NE IS KLAR!
Oh ich vergaß noch zu erwähnen, dass ich auch den LKW – Durchgangsverkehr in Niesig und Horas zur Sprache brachte. Antwort: „ Haben wir alles gemessen zu jeder Tageszeit“ Ach ist doch nicht so tragisch! Sind nicht viele! SCHADE; DASS DER GUTE DR. DIPPEL DORT NICHT WOHNT!!!
Nun, als ich dann die doch etwas befremdlichen Blicke sah und meine Umgebung in eisiges Schweigen verfiel, die Miene von Frau Ziegler Raschdorf sich verfinsterte, dachte ich, machste dich lieber wieder ausm Staub bevor du von den „Zombies“ aufgefressen wirst.
So, nu mal wieder Schluss mit lästern!!
Euer John Doe

Veröffentlicht am 22.07.2011

Presse; Vortsandssitzung und Wahlen :

Mehr Präsenz auf dem Aschenberg

SPD Horas-Aschenberg bestätigt Vorstand im Amt

Der SPD-Ortsverein Horas-Aschenberg will nach den Kommunalwahlen im März die inhaltliche Arbeit intensivieren und setzt dabei verstärkt auf Vor-Ort-Aktivitäten und parteiinterne, inhaltliche Diskussionen. Die Analyse der Ergebnisse der Kommunalwahl in Horas und auf dem Aschenberg zeige, dass sozialdemokratische Politik im größten Stadtteil Fuldas noch Wählerpotenzial habe. Dafür, so der Vorsitzende Olaf Dahlmann, müsse es dem Ortsverein aber gelingen, in der Bevölkerung verstärkt wahrgenommen zu werden. In diesem Zusammenhang nannte er die Forderung nach einem Kreisel an der Kreuzung König-Konrad-Str./von-Schleiffras-Str.. Eine alte Forderung des Ortsvereins habe endlich Gehör gefunden. Seit 2008 hatte die SPD-Fraktion einen entsprechenden Antrag regelmäßig in den zuständigen Ausschuss eingebracht.
Im Rahmen der Jahreshauptversammlung der SPD Horas-Aschenberg bestätigten die Mitglieder den bisherigen Ortsvereinsvorstand. Zwei der bislang drei Beisitzer schieden aus dem Amt. Olaf Dahlmann bedankte sich für das Vertrauen und stellte klar, der Ortsvereinsvorstand sei auch zukünftig auf die Unterstützung aller Mitglieder angewiesen. „Wir alle müssen Ansprechpartner vor Ort bleiben und immer ein offenes Ohr für die kleinen und großen Nöte der Bürgerinnen und Bürger haben“, so der 2. Vorsitzende Konrad Ruppert. Das Wahlergebnis bei der Kommunalwahl beweise, dass dies bisher nicht immer gelungen sei.

Veröffentlicht am 11.06.2011

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