Kommunalpolitik SPD Groß-Bieberau in Klausur

Einstimmiges Votum für SENIO-Verband

Neben der Bürgermeisterwahl stand die Beratung über die Auswahl eines Investors und Betreibers für das geplante Seniorenzentrum auf dem ehemaligen Brauereigelände auf der Tagesordnung der Klausurtagung, zu der sich Vorstand uns Fraktion der Groß-Bieberauer Sozialdemokraten am letzten Wochenende verabredet hatten. Mit der AWO-Odenwald und dem Senio-Verband standen zwei Bewerber zur Auswahl, die beide über ausgezeichnete Referenzen verfügen. Weil von Senio zum damaligen Zeitpunkt kein spürbares Interesse signalisiert worden war, hatte die von Bürgermeister Buchwald eingesetzte Kommission noch im Mai die AWO favorisiert. Inzwischen liegen jedoch entsprechende Beschlüsse der Senio-Verbandsgremien vor, sodass jetzt beide Konzepte mit einander verglichen und gegeneinander abgewogen werden können. „Im Ergebnis gibt die SPD Groß-Bieberau dem Senio-Verband den Vorzug, weil wir uns als zahlendes Mitglied im Verband hier in einer besonderen Verantwortung sehen. Außerdem ist für uns das architektonische Konzept mit aufgelockerten Baukörpern für den Standort an Römer- und Hügelstraße geeigneter, als die blockhafte Anlage, die uns die AWO präsentiert hat. Schließlich halten wir es für vorteilhaft, das benötigte Baugrundstück dem Senio-Verband in Erbpacht zu übertragen, als das Gelände kostenfrei zur Verfügung zu stellen, wie von der AWO verlangt“, fasst
Fraktionsvorsitzender Georg Weber die Argumente der SPD zusammen.

Veröffentlicht am 03.10.2012

 

Kommunalpolitik Edgar Buchwald tritt wieder an

Groß-Bieberaus Bürgermeister will eine zweite Amtszeit

Zu ersten Absprachen über die Bürgermeisterwahl, die voraussichtlich im Januar 2014 stattfinden wird, trafen sich letzten Samstag Vorstand und Fraktion der SPD Groß-Bieberau mit Bürgermeister Edgar Buchwald. Vorausgegangen war seine Zusage, für eine zweite Amtszeit als Groß-Bieberauer Bürgermeister zur Verfügung zu stehen, was von der Versammlung einhellig begrüßt wurde. Selbst wenn eine formelle Nominierung für ihn als Amtsinhaber nicht erforderlich sein sollte, werde er sich bei nächster Gelegenheit dem Votum einer Mitgliederversammlung der Groß-Bieberauer Sozialdemokraten stellen.
„Die Arbeit als Bürgermeister braucht Kontinuität, um Begonnnes fortzusetzen und weitere positive Akzente in unserer Stadt zu setzen“, begründet Edgar Buchwald seine Entscheidung und nannte als ein wichtiges Ziel einer zweiten Amtszeit die städtebauliche Entwicklung des Bieberauer Ortskerns mit der Inbetriebnahme der Seniorenwohn- und Pflegeeinrichtung auf dem Gelände der ehemaligen Brauerei. Als Schwerpunkte seien ihm außerdem die Sicherung und der weitere Ausbau des Bildungs- und Betreuungsangebotes der Stadt ebenso ein Anliegen für weitere sechs Jahre, wie auch die Fortsetzung der sich positiv entwickelnden Senioren- und Jugendarbeit der Stadt, so Edgar Buchwald weiter.
Edgar Buchwald war 2008 mit 61,4 Prozent der Stimmen erstmals zum Rathauschef gewählt worden.

Veröffentlicht am 02.10.2012

 

Bundespolitik Brief aus Berlin www.brigitte-zypries.de

Gerecht und solidarisch – die SPD diskutiert ein neues Rentenkonzept
In diesen Tagen wird intensiv über die Rente diskutiert. Die Bundesarbeitsministerin hat für ihre Vorschläge viel Gegenwind bekommen - sogar aus den eigenen Reihen. Sigmar Gabriel hat nun vor einigen Tagen das Rentenkonzept der SPD vorgestellt.
Die Aussichten für die Rente sind nicht gerade rosig. Heute sind 2,5 % der Rentner auf Sozialhilfe angewiesen. Diese Zahl wird sich in den kommenden Jahren erhöhen, denn es gibt immer mehr Menschen, die für Niedriglohn arbeiten oder die nicht fest angestellt sind. Für ein Viertel aller Beschäftigten sind solche Beschäftigungsverhältnisse Realität: 11,8 Millionen Menschen arbeiten in unserem Land in Teilzeit, ein Fünftel aller Beschäftigten sind Geringverdiener. Das bedeutet natürlich, dass künftig auch immer mehr Menschen von Altersarmut betroffen sein werden, weil ihre Renten nicht reichen. Es kann nicht richtig sein, dass jemand, der sein Leben lang Vollzeit gearbeitet und in die Rentenversicherung eingezahlt hat, im Alter auf Sozialhilfe angewiesen ist. Das SPD-Konzept sieht vor, dass in Zukunft eine Solidarrente den Niedrigverdienern eine Altersversorgung oberhalb der Grundsicherung bietet: Langjährig Beschäftigte sollen mindestens 850 Euro Rente bekom-men; die Rentenkasse wird dafür gegebenenfalls noch weiter aus Steuergeldern aufgestockt werden.

Veröffentlicht am 12.09.2012

 

Landkreis Was macht man aus einer Bunkeranlage?

SPD-Kreistagsfraktion zu Besuch in Groß-Bieberau

Die SPD-Fraktion im Kreistag Darmstadt-Dieburg besuchte im Rahmen ihrer diesjährigen Sommertour auch die ehemalige Atombunkeranlage unter der Albert-Einstein-Schule (AES) in Groß-Bieberau. Angeführt von ihrer Vorsitzenden Christel Sprößler informierten sich die Sozialdemokraten zusammen mit Bürgermeister Edgar Buchwald (SPD), dem Vorsitzenden der SPD Groß-Bieberau Axel Goldbach und dem SPD-Fraktionsvorsitzenden
Georg Weber über die Verwendungsmöglichkeiten der unterirdischen Anlage aus dem Kalten Krieg, welche mittlerweile in das Eigentum des Landkreises übergegangen ist.

Mitglieder der SPD-Kreistagsfraktion besichtigen auf ihrer Sommertour durch den Landkreis das ehemalige Notfallkrankenhaus unter der AES. Mit dabei Bürgermeister Edgar Buchwald, der Vorsitzende der SPD Groß-Bieberau Axel Goldbach (Bildmitte) und der SPD-Fraktionsvorsitzende Georg Weber (rechts).

Veröffentlicht am 07.08.2012

 

Ortsvereine Spaßturnier mit Sand zwischen den Zehen

SPD Ortsvereine unterstützen die Jugend beim Beachvolleyball-Hobbyturnier

Das Netz war gespannt, das Spielfeld abgesteckt und der Sand mit dem Rechen geglättet. In wenigen Augenblicken fiel der Startschuss für das fünfte Beachvolleyball-Hobbyturnier beim Naturschwimmbad in Niedernhausen.

Teilnehmer und Veranstalter des 5. Beach-Volleyball-Hobbyturniers im Lichtenberger Schwimmbad, für das wiederum die SPD Ortsvereine aus Fischbachtal und Groß-Bieberau die Schirmherrschaft übernommen hatten. Links im Bild die SPD- Vorsitzenden Axel Goldbach (Groß-Bieberau) und Petra Messerschmidt (Fischbachtal).

Veröffentlicht am 07.08.2012

 

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