Landespolitik Woidke gut!- Platzeck alles Gute!

Veröffentlicht am 31.07.2013

 

Allgemein Spreeverockerung. Die SPD ist dicht am Thema und nicht „abgehoben“!

Am morgigen Samstag treffen sich die Mitglieder des SPD Ortsvereins Spremberg mit ihrem Bundestagskandidaten Ulrich Freese zu einer Radtour Richtung Sachsen an der Spree entlang, um sich ein Bild über die Verockerung der Spree und des Radwegenetzes zu machen.

Dazu der SPD Vorsitzende Spremberg, Dirk Süßmilch: „Gern haben wir die Anregung von Ulrich Freese aufgegriffen, per Rad an der Spree entlang, persönliche Eindrücke zu sammeln. Im Gegensatz zu BM K.-P. Schulze, der mit einer ferngesteuerten Drohne oder per Hubschrauber „abheben“ und die Spree begutachten möchte, bleiben wir mit beiden Beinen auf dem Boden der Tatsachen.“

Interessierte Bürgerinnen und Bürger sind herzlich eingeladen, an der Radtour teilzunehmen. Treffpunkt ist morgen, um 10.00 vor dem Spremberger Rathaus.

Veröffentlicht am 21.06.2013

 

Landespolitik Meine Stimme fürs Revier

Für den 22. Mai 2013 hatte die Gewerkschaft IGBCE zu einer Grosskundgebung unter dem Motto „Meine Stimme fürs Revier – Werde laut für die Lausitz“ auf den Oberkirchplatz nach Cottbus aufgerufen – und sie sind gekommen. Über 5.000 Kolleginnen und Kollegen der Kohle- und Energiewirtschaft mit ihren Familien und Angehörigen sowie Bürgerinnen und Bürger aus der Region, um ihre Stimme für die Lausitzer Braunkohle und für die Arbeitsplätze in der Region zu erheben.

Veröffentlicht am 23.05.2013

 

Unterbezirk Klarstellung

Zum heutigen Artikel in der Lausitzer Rundschau „Juso-Vize-Chefin aus Cottbus von SPD Landesvorstand abgewatscht“, erklärt der SPD Geschäftsführer Cottbus & Spree-Neiße Gerhard Wenzel.

„Aus Sicht der SPD Cottbus/Spree-Neiße ist der Vorschlag des SPD Landesvorstandes für die Landesliste und damit der Platzierung von Maja Wallstein auf Platz 14 für den Bundestag, die Umsetzung des demokratischen Auswahl- und Abstimmungsprozesses in unserer Region. Nachdem Maja Wallstein im Wahlgang um das Direktmandat Ulrich Freese deutlich unterlegen war (78 : 14), kandidierte sie anschließend, neben dem Cottbuser Vorsitzenden der Arbeitsgemeinschaft für Arbeitnehmerfragen (AfA) Gunnar Kurth, für die weiteren Plätze der Landesliste. Auch in diesem Wahlgang unterlag sie ihrem Mitbewerber (53:60),“erklärt SPD Geschäftsführer Gerhard Wenzel die Zusam-menhänge.

„Die Kandidatenfindung erfolgte nach mehrwöchigen Diskussionen in Ortsvereinsmit-gliederversammlungen, wie auch auf der Wahlkreisdelegiertenkonferenz, die öffentlich, nach den rechtlichen Bestimmungen des Bundeswahlgesetzes, demokratisch am 18. Januar 2013 in Cottbus durchgeführt wurde. Die Interpretation, es handele sich bei der Platzierung von der stellvertretenden Unterbezirksvorsitzenden Potsdam, Maja Wall-stein, um einen Affront, hat mit einem Affront so viel gemeinsam, wie eine „freie Tank-stelle“ mit Freiheit“, so Wenzel abschließend.

Veröffentlicht am 17.04.2013

 

Bundespolitik Website des Bundestagskandidaten Ulrich Freese ist online!

Unseren Bundestagskandidaten Ulrich Freese können Sie im Netz über folgende Links erreichen:

www.ulrich-freese.de
www.facebook.com/freese.ulrich

Veröffentlicht am 27.03.2013

 

Bundespolitik Ohne Industrie ist alles andere nichts

Großräschen. Auf ihrer Klausur hat die SPD-Fraktion mit Olivier Höbel, Bezirksleiter der IG Metall in Berlin, Brandenburg und Sachsen, und Ulrich Freese, stellvertretender Vorsitzender des Industriegewerkschaft Bergbau-Chemie-Energie sowie mit dem SPD-Vorsitzenden Sigmar Gabriel ein Strategiepapier zur Industriepolitik in Brandenburg diskutiert.

„Deutschland ist gerade deshalb gut durch die Finanzkrise gekommen, weil es einen starken industriellen Sektor hat. Deshalb entwickeln wir eine Strategie, wie wir in den kommenden zehn Jahren die Brandenburger Industrie stärken und ausbauen können“, sagte SPD-Fraktionschef Ralf Holzschuher. „Industrie ist nicht alles, aber ohne Industrie ist alles andere nichts. Derzeit findet eine vierte industrielle Revolution statt. Heute geht es darum, Industriebetriebe exportstärker sowie energie- und ressourceneffizienter zu machen.“

Olivier Höbel unterstrich: „Industrie ist die Grundlage von Wertschöpfung und Wohlstand. Beim weiteren Aufbau industrieller Strukturen müssen die Bedingungen für Arbeitnehmer besser werden, denn qualifizierte Arbeitnehmer sind das wichtigste Fundament für den Erfolg von Industrieunternehmen. Als Gewerkschafter wollen wir an genau diesem Punkt mitgestalten. Deshalb freue ich mich, dass Sozialdemokraten in dieser Frage an unserer Seite sind.“

Ulrich Freese sagte: „Die wirtschaftliche, soziale und gesellschaftliche Entwicklung Deutschland und Brandenburgs ist von einer nachhaltigen Rohstoff- und Energiepolitik in großem Maße abhängig. Brandenburg bekennt sich zu seiner Rolle und ist bereit für die Rohstoff- und Energieversorgung Deutschlands seinen Beitrag zu leisten. Dies ist wiederum gut für die strukturelle Entwicklung der Lausitz. Die SPD weiß, Industriepolitik ist auch Mittelstandspolitik und hilft dem Handwerk.“

Ministerpräsident Matthias Platzeck betonte: „Wir brauchen im Land eine Debatte über die Grundlagen unseres Wohlstandes. Für eine zukunftsfähige soziale Marktwirtschaft mit guten Arbeitsplätzen und ordentlichen Löhnen brauchen wir eine starke Industrie. Dazu brauchen wir eine enge Zusammenarbeit zwischen den Sozialpartnern, die wir als Land weiter vertiefen wollen. Dazu leistet das Strategiepapier der SPD-Fraktion einen wichtigen Beitrag.“

SPD-Chef Sigmar Gabriel ergänzte den bundespolitischen Aspekt: „Zum Zusammenhalt unserer Gesellschaft gehören gute Arbeitsplätze und eine aktive Industriepolitik. Voraussetzung dafür sind besser regulierte Banken, damit Geld wieder in Unternehmen statt in Finanzprodukte fließen kann. Daneben brauchen wir einen Neustart in der Energiepolitik und eine vernünftige Infrastrukturpolitik im Bund. Industrie braucht Investitionen in Stromleitungen, Straßen und Schienen. Das sind wichtige Voraussetzungen für eine erfolgreiche Industrie in Deutschland.“

„In den kommenden Monaten werden wir mit Unternehmern, Kammern, Betriebsräten und Gewerkschaften über das Papier diskutieren. Dabei wollen wir weitere Anregungen aufnehmen“, sagte Holzschuher.

Kernpunkte der industriepolitischen Strategie sind die Steigerung der Innovationsfähigkeit und Exportorientierung, Sicherung des Fachkräftenachwuchses, bessere Ressourceneffizienz und ein strukturierter Dialog zwischen den Sozialpartnern zur Industriepolitik. Die SPD-Fraktion strebt dazu unter anderem an,

- die Einrichtung eines Instituts für industrielle Innovation,

- dem Ausbau eines strukturierten Dialogs zwischen Unternehmern und Gewerkschaften,

- die Halbierung der Schul- und Ausbildungsabbrecherquote bis 2020,

- dem Ausbau dualer Studiengänge,

- dem Ausbau von Industriegenossenschaften.

Veröffentlicht am 01.02.2013

 

Bundespolitik IG BCE-Vize Ulrich Freese als Bundestagskandidat nominiert

Der Vize-Vorsitzende der IG Bergbau, Chemie, Energie (IG BCE) und seit mehr als 20 Jahren in Spremberg lebende Ulrich Freese, ist von den SPD-Unterbezirken Cottbus/Spree-Neiße als Bundestagskandidat nominiert worden. Für ihn votierten 78 Teilnehmer der Wahlkreisdelegiertenkonferenz. Seine Gegenkandidatin Maja Wallstein, stellvertretende Juso-Landeschefin, erhielt 14 Stimmen

Veröffentlicht am 28.01.2013

 

Wahlen Ulrich Freese als Direktandidat für die Bundestagswahl vorgeschlagen

In einer gemeinsamen Sitzung der SPD Unterbezirksvorstände von Cottbus & Spree-Neiße wurde der Spremberger Sozialdemokrat Ulrich Freese als Direktandidat für die Wahlkreisdelegiertenkonferenz am 18. Januar 2013 zur Nominierung für die Bundestagswahl im Wahlkreis 064 vorgeschlagen.

„Ulrich Freese bringt alle Eigenschaften und Fähigkeiten mit die ihn in die Lage versetzen, im Deutschen Bundestag zum Wohle der Menschen in unserer Region wirken zu können. In unterschiedlichen Funktionen, ob als direkt gewählter Landtagsabgeordneter, als Abgeordneter des Kreistages, oder in seiner Eigenschaft als stellvertretender Vorsitzender der IG BCE hat Ulrich Freese stets bewiesen, dass er sowohl die industrie-, und energie-, als auch die sozialpolitischen Fragen unserer Region erfolgreich vertreten kann,“ so Dr. Dietmar Woidke.

Veröffentlicht am 24.12.2012

 

Allgemein Werner Labsch verstorben!

Wir sind traurig. Im Alter von 75 Jahren ist unser Gründungsmitglied Werner Labsch verstorben. Uns alle hat sein plötzlicher Tod erschreckt und betroffen gemacht. Er hatte die Gabe, ein weites Netz von Freundschaften zu knüpfen und es zu pflegen und zu erhalten. Viele verschiedene Menschen kehrten gern bei ihm ein: Alt und Jung, Freunde von nah und Freunde von fern, Menschen unterschiedlicher Couleur und Meinung. Werner hatte stets ein offenes Ohr für jeden Menschen, der zu ihm kam und er setzte sich leidenschaftlich für sie ein.
Mit ihm begann der Wiederaufstieg der SPD in der Niederlausitz.

Veröffentlicht am 01.11.2012

 

Landespolitik Dietmar Woidke in den Landesvorstand gewählt

Auf dem Landesparteitag in Luckenwalde wurde Dr. Dietmar Woidke, mit dem besten Wahlergebnis aller Kandidatinnen und Kandidaten, als Beisitzer in den Landesvorstand gewählt.

Veröffentlicht am 24.09.2012

 

Weitere Artikel

 

RSS-Nachrichtenticker

RSS-Nachrichtenticker, Adresse und Infos.

 

WebsoziCMS 2,9.9 - 372273 -

  • SPD Brandenburg
  • SPD.de

 



 


SPD-Cottbus

SPD-Cottbus



 


Vorwärts

 


Willy Brandt Zentrum

 


JUSOS

 

Geschichte der SPD

 

links und gut

 

Regionales Wissenschaftsforum

 

Kontakt

SPD-Geschäftsstelle
Geschäftsführer:
Gerhard Wenzel
Mühlenstr. 17
03046 Cottbus
Tel.: 0355 - 2320 3
Fax: 0355 - 79 34 15
email:ub-spree-neisse(at)spd.de