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Informationen, Geschichte und Personen der Sozialdemokratie: eine freie Online-Enzyklopädie rund um die Sozialdemokratie, die SPD und die Arbeiterbewegung.


 
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Herzlich Willkommen bei der SPD Oranienburg

Liebe Besucher, liebe Oranienburger,

herzlich Willkommen auf der Internetseite des SPD Ortsverein Oranienburg. Wir möchten Sie hier über unsere Arbeit informieren. Sehr freuen wir uns über Ihre Anregungen, Fragen und natürlich auch über Lob. Nutzen Sie dazu einfach das Kontaktformular.

Im Jahr 2013 wird die SPD 150 Jahre alt. Freuen Sie sich auf viele Veranstaltungen und Einblicke in unsere Geschichte.

Der Vorstand der SPD Oranienburg

 

www.150-jahre-spd.de

 
 

Link zum 2. Kapitel

 
 

OrtsvereinEinladung zur Mitgliederversammlung

Einladung zur Mitgliederversammlung der Oranienburger SPD

Datum: Donnerstag, den 25. April 2013
Ort: TURM ErlebnisCity, André-Pican-Str., Oranienburg
Beginn: 19.00 Uhr

Tagesordnung:

  • 1. Bericht aus dem Vorstand – Verteilung der Aufgaben
  • 2. Berichte aus der Stadtverordnetenfraktion / Kreistagsfraktion
  • 3. Jahreshauptversammlung SGK
  • 4. Kommunalwahl 2014 – Einrichtung von Arbeitsgruppen
  • 5. Verschiedenes

Dirk Blettermann
Vorsitzender

Veröffentlicht am 10.04.2013

 

AllgemeinBürgermeister ruft zum Frühjahrsputz 2013 auf

Oranienburg putzt sich

„Als Bürgermeister unserer Stadt rufe ich Sie, liebe Oranienburgerinnen und Oranienburger auf, unsere Stadt am Samstag den 20.04.2013, ab 9.00 Uhr von Schmutz und Unrat zu befreien. Unter dem Motto "Oranienburg putzt sich!" wollen wir mit der tatkräftigen Unterstützung aller die Havelstadt wieder ein Stück lebenswerter gestalten.

In den letzten Jahren beseitigten viele Oranienburgerinnen und Oranienburger, unter ihnen Vereine, Verbände, Schulen, Kindereinrichtungen, Gewerbetreibende, Gartensparten sowie Institutionen tonnenweise Müll aus Grünanlagen, Verkehrsflächen sowie von Gewässerufern und trugen dazu bei, die Sauberkeit in unserer Stadt zu verbessern. Dies soll uns Ansporn sein, auch in diesem Jahr sichtbar etwas für die Sauberkeit unserer Stadt zu erreichen.

Ich wünsche mir, dass möglichst viele Oranienburgerinnen und Oranienburger, ob als Einzelperson, Hausgemeinschaft, Initiative, Verein, Einrichtung, Behörde oder Firma unser Anliegen unterstützen und sich für eine saubere Stadt engagieren. Ob vor der Haustür, an der Gartenanlage, an einem ausgewählten Ort im Gemeinwesen oder rund um das Vereinsgelände oder der Einrichtung: Alles, was die Stadt öffentlich sichtbar sauberer macht, unterstützt diese Aktion.

Anschließend möchte ich mich bei den hoffentlich vielen freiwilligen Helferinnen und Helfern herzlich bedanken. Dazu treffen wir uns zu einem kleinen Imbiss am Bürgerzentrum in der Zeit von 13-15 Uhr.

Liebe Oranienburgerinnen und Oranienburger, bitte beteiligen Sie sich auch in diesem Jahr wieder aktiv am Frühjahrsputz! Setzen Sie ein Zeichen für ein sauberes und schönes Oranienburg!“

Es grüßt Sie herzlich

Ihr Hans-Joachim Laesicke
Bürgermeister der Stadt Oranienburg

_______________________________________________________

Gemeinsam mit Oranienburger Schülern kümmert sich die Oranienburger SPD an diesem Tag, wie im letzten Jahr, um die Säuberung der "Stolpersteine" im Stadtgebiet.

Treffpunkt ist 10 Uhr auf dem Schloßplatz. Alle Interessierten sind herzlich eingeladen mitzuhelfen.

Veröffentlicht am 06.04.2013

 

OrtsvereinNeues Gesicht im Ortsvereinsvorstand

Artikel aus der Märkischen Allgemeinen Zeitung vom 06.04.2013:

Jung, weiblich, SPD

Judith Brandt startet im Stadtverband Oranienburg durch

Das hat sie selbst ein wenig überrascht: Bei der Wahl des neuen Vorstandes hat Judith Brandt nicht nur ihr Parteibuch für die SPD bekommen, sondern wurde gleich gewählt.

Von Heike Bergt

Oranienburg Seit zwei Jahren lebt Judith Brandt mit ihrer kleinen Familie in Oranienburg. Nach wechselvollen Jahren der Ausbildung zur Handelsassistentin und dem noch laufenden Studium der Soziologie und Politik möchte sie jetzt hier Wurzeln schlagen. Politisch in der SPD aktiv zu sein, damit habe sie schon lange geliebäugelt. Seit Februar ist sie nun dabei, und bei der Vorstandswahl am 14. März kam der Vorschlag, sie ins neunköpfige Gremium zu wählen. Sie bekam ein klares Wahlergebnis, ist nun Beisitzerin. SPD-Stadtverbandschef Dirk Blettermann macht aus seiner ersten Überraschung keinen Hehl: „Schließlich war es die erste Begegnung. Wir haben mit Meike Kulgemeyer und Manuela Mewes nun drei Frauen im Vorstand, junge dazu. Das ist nicht selbstverständlich und wirklich klasse“, sieht er es heute. Der Stadtverband zählt aktuell 106 Mitglieder.

Judith Brandt fühlte sich „von Anfang an herzlich aufgenommen“. Noch sei sie längst nicht mit allen Themen der Kommunalpolitik und der Stadt vertraut, so die 29-Jährige, doch sie wolle sich vor allem dem Gebiet der Jugend- und Bildungsarbeit widmen. Das liege ihr am Herzen. Wie kommt man besser ran an die Jugend? Welche Diskussionsforen sollte es geben, damit sich junge Leute zu politischen Fragen und der Kommunalpolitik äußern und einbringen? Fragen, auf die Judith Brandt Antworten finden und geben will.

Das Jahr der nächsten Kommunalwahl, ist nicht mehr weit. Auf die Frage, ob sie sich eine Kandidatur für die Stadtverordnetenversammlung vorstellen könne, bleibt Judith Brandt zurückhaltend. Sie wolle erst einmal durchstarten, etwas bewegen, aber auch nichts ausschließen.

Wer sozialdemokratische Politik und Aktionen unterstützen möchte, kann sich ihnen beim Frühjahrsputz am 20. April anschließen, wenn SPD-Mitglieder, zusammen mit den Aktivisten, den „Stolpersteinen“ in der Stadt zu neuem Glanz verhelfen.

Am 14. Mai lädt die SPD-Bundestagskandidatin Angelika Krüger-Leißner zu einem Forum im Bürgerzentrum ein. Das Thema: „Mieten, wohnen und sozialer Stadtumbau in Oranienburg“. Mit dabei der bayerische SPD-Landesvorstand Florian Pronold.

Veröffentlicht am 06.04.2013

 

AllgemeinAsphaltmischanlage

Artikel aus der Märkischen Allgemeinen Zeitung vom 06.04.2013:

ASPHALTMISCHANLAGE - SPD lehnt Bau weiter ab

ORANIENBURG Die SPD lehnt den Bau einer Asphaltmischanlage im Gewerbepark-Süd ab. „Wir haben mit unserem Nein in den Ausschüssen ein klares Zeichen gesetzt“, so Fraktionschef Dirk Blettermann. „Und sind überrascht von der Politik der Umwelt- und Verbraucherschutzministerin.“ Das Landesumweltamt hatte den Bau der Anlage genehmigt, eine Klage der Stadt war abgewiesen worden (MAZ berichtete). Damit signalisiere das Umweltamt Desinteresse an der Meinung aus Oranienburg. „Die Ministerin sollte sich im Herbst, wenn die Anlage steht, den Fragen der Anwohner stellen. Beschwerden bitte nach Potsdam“, bat Blettermann. Er räumte ein, dass es besser gewesen wäre, das Gewerbegebiet differenziert auszuweisen, um solche Ansiedelungen auszuschließen. Auch die SPD plädiert für eine Verlängerung der Flugpionierstraße, um die Verkehrsbelastung besser zu verteilen. hb

Veröffentlicht am 06.04.2013

 

ArbeitsgemeinschaftenMitgliederversammlung der Jusos Oberhavel

Einladung zur Mitgliederversammlung

am Freitag, den 12. April 2013, um 19.15Uhr
in den Räumen des Märkischen Sozialvereins e.V.,
Liebigsstraße 4 (Oranienburg)

Vor Beginn der Sitzung gibt es – für alle Interessierten - die Möglichkeit, aktuelle Themen der Tagespolitik kurz zu diskutieren!

Tagesordnungsvorschlag:

  • 1. Begrüßung und Eröffnung
  • 2. Tagesordnung
  • 3. Protokollkontrolle
  • 4. Pro Deutschland – Wie gehen wir mit der „neuen Rechten“ um?
  • 5. Auswertung der Landesdelegiertenkonferenz
  • 6. Berichte (Gremien etc.)
  • 7. Termine und Sonstiges

Glück auf!

Veröffentlicht am 06.04.2013

 

AllgemeinFilmdreh zur Gründung der SDP am 7. Oktober 1989

Artikel aus der Märkischen Allgemeinen Zeitung vom 28.03.2013:

Die kleine SPD

In Oberhavel wird ein Interview-Film zur Entstehung der Sozialdemokratischen Partei der DDR gedreht

Zum Jubiläum der großen SPD soll auch an die kleine Parteischwester erinnert werden, die in der DDR gegründet wurde.

Von Klaus D. Grote

ORANIENBURG 150 Jahre alt wird die SPD in diesem Jahr. Der Unterbezirk Oberhavel will zum Jubiläum ein Geschenk beisteuern. Denn in Oberhavel wurde ein wichtiges Kapitel der sozialdemokratischen Geschichte geschrieben, als am 7. Oktober 1989 die Sozialdemokratische Partei in der Deutschen Demokratischen Republik (SDP) gegründet wurde.

Zeitzeugen aus der Wende in der DDR werden nun zu ihren Erinnerungen an die politisch stürmischen Zeiten befragt. Aus den Mitschnitten soll eine Dokumentation entstehen, sagt Barbara Apostel, die stellvertretende Unterbezirksvorsitzende, deren Sohn Nils Schmid den Dokumentarfilm dreht. „Das war eine spannende Zeit, daran wollen wir erinnern. Wir wollen wissen, welche Ziele die Gründer hatten, wie sie gedacht und was sie gewollt haben“, sagt Barbara Apostel. Mancher Traum von einst sei sicherlich geplatzt. Umso wichtiger sei es, an die Gründungsideale zu erinnern.

Veröffentlicht am 29.03.2013

 

Allgemein20. Todestag von Erich Cohn

Artikel aus dem Oranienburger Generalanzeiger vom 27.03.2013:

Artikel zur besseren Lesbarkeit als PDF anzeigen

Veröffentlicht am 29.03.2013

 

Allgemein23. März 1933 - Standfest für ein menschliches Deutschland

Deutschland erlebt eine der dunkelsten Stunden seiner Geschichte. Die Demokratie gibt sich selber auf. Nur Sozialdemokraten verweigern Hitler die Zustimmung zu dessen "Ermächtigungsgesetz". Otto Wels hält eine historische Rede: "Freiheit und Leben kann man uns nehmen, die Ehre nicht ..."

Unterstützt von Teilen der Großindustrie und von nationalkonservativen Steigbügelhaltern ist die NSDAP zur stärksten Fraktion im Reichstag geworden. Reichspräsident Hindenburg hat Adolf Hitler am 30. Januar zum Reichskanzler ernannt. Doch um das zynisch betitelte "Gesetz zur Behebung der Not von Volk und Reich" durchzubringen, ist Hitler auf die Zustimmung anderer Parteien angewiesen: Dieses Gesetz gibt dem Kanzler diktatorische Vollmachten. Die Demokratie wird faktisch abgeschafft.

Nazi-Gegner werden bedroht

Am 23. März steht die Abstimmung an. Die Abgeordneten versammeln sich in einem Theaterbau, der Kroll-Oper. Der Reichstag ist nach einem Brandanschlag weitgehend zerstört. Hitler bezichtigt die Kommunisten des Anschlags und lässt die Abgeordneten der KPD, sofern sie nicht fliehen können, verhaften.


Otto Wels (Foto: AdsD der Friedrich-Ebert-Stiftung)

Auch 26 Abgeordnete der SPD können an der Abstimmung nicht mehr teilnehmen, sind interniert oder untergetaucht. Julius Leber wird noch auf dem Weg zur Kroll-Oper verhaftet. Uniformierte SA-Trupps säumen den Weg in den Plenarsaal. Wer als Nazi-Gegner bekannt ist, wird beschimpft und bedroht.

Die Einschüchterung zeigt Wirkung. Hitlers Gesetz erhält mehr Stimmen als benötigt. Alle sich "bürgerlich" nennenden Parteien stimmen zu, von den Liberalen bis zum katholischen Zentrum. Nur die 94 anwesenden Sozialdemokratinnen und Sozialdemokraten sagen Nein.

94 Sozialdemokraten stimmen mit Nein

Für sie ergreift der Partei- und Fraktionsvorsitzende Otto Wels das Wort. Er ruft Hitler unter dem höhnischen Gelächter von dessen Gefolgsleuten unerschrocken zu:
"Wir deutschen Sozialdemokraten bekennen uns in dieser geschichtlichen Stunde feierlich zu den Grundsätzen der Menschlichkeit und der Gerechtigkeit, der Freiheit und des Sozialismus ... Kein Ermächtigungsgesetz gibt Ihnen die Macht, Ideen, die ewig und unzerstörbar sind, zu vernichten ... Freiheit und Leben kann man uns nehmen, die Ehre nicht."

(Quelle: FES)

Hitlers Rache lässt nicht auf sich warten. Tausende von Sozialdemokraten werden in den nächsten Monaten terrorisiert. Die SS richtet "wilde" KZs ein - Konzentrationslager für politische Gegner. Am 10. Mai wird der Parteiapparat der SPD zerschlagen, am 21. Juni wird ihr jede politische Betätigung untersagt, am 14. Juli wird die Partei offiziell verboten.

Veröffentlicht am 23.03.2013

 

RatsfraktionPressemitteilung

FDP will mehr Sachverstand ins Stadtparlament bringen

„Wenn der Vorsitzende der FDP in Oranienburg meint, dass seine Partei mehr Sachverstand ins Stadtparlament bringen will, dann hat er doch die Möglichkeit, seine beiden Stadtverordneten zurückzuziehen. Den anderen Fraktionen kollektive Dämlichkeit zu unterstellen, die ich mit Entschiedenheit zurückweise.

Die gesamte Stadtverordnetenversammlung als willfähiges Abnickorgan zu diffamieren, ist eine ungeheuerliche Anmaßung.

In erschreckender Weise erklärt der Leegebrucher Einwohner, dass die Oranienburger Stadtverordneten keine Ahnung haben.

Der Vertreter der Partei, die von spätrömischer Dekadenz gesprochen hat, als es um die Hartz-IV-Empfänger ging, erdreistet sich zu behaupten, dass Steuermittel aus Oranienburg „verplempert“ und städtische Gesellschaften „durchgefüttert“ würden. Was für ein Menschenbild hat dieser Herr, der den Beschäftigten dieser Gesellschaften, eine derartige geistige Diarrhö zumutet.

Anstatt sich über Verwaltung und Stadtverordnete abfällig zu äußern, kann ich nur anraten, sich mit Tatsachen auseinanderzusetzen, da er ansonsten Gefahr läuft, sich schon vor dem Anpfiff aus dem Spiel zu nehmen. Aber ohne Grund liegt die FDP nicht am Boden und kämpft um ihr politisches Überleben.“

Dirk Blettermann
Fraktionsvorsitzender

Veröffentlicht am 15.03.2013

 

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