Nun geht es los:


 
 

Topartikel Kommunalpolitik Familienfreundliches Hohen Neuendorf - eine Initiative der SPD

Hohen Neuendorf lebt und wächst vor allem durch den Zuzug vieler Familien mit Kindern. In den letzten Jahren wurden Kindergärten, Schulen und Horte um- aus- und neu gebaut. "Aber das soll längst nicht alles gewesen sein", so die SPD-Vorsitzende Inka Gossmann-Reetz.

Im Rahmen des Bundesweiten Bürgerdialogs stellt die SPD Hohen Neuendorf diese Woche ihre Initiative „Familienfreundliches Hohen Neuendorf“ vor.
"Familienfreundlichkeit soll sowohl der Leitgedanke der SPD-Politik in der Stadt als auch das Ziel verschiedener Aktionen zur Verbesserung der Lebensqualität in Hohen Neuendorf sein."- so Gossmann-Reetz weiter.

In unserer Initiative engagieren sich SPDler und Nicht-SPDler gemeinsam für eine familienfreundliche Stadt, die die Bedürfnisse aller Generationen berücksichtigt.

Die Initiative führt Menschen und Informationen zusammen, sie fördert ehrenamtliches Engagement und zeichnet Unternehmen aus, die sich gezielt für die Vereinbarkeit von Beruf und Familie einsetzen. Dafür bieten wir regelmäßige Informationsveranstaltungen, Diskussionsrunden und Beratungssprechstunden an. Ob es nun um komplexere Themen geht oder um Fragen des Alltags: Fragen Sie uns, fordern Sie uns! Wir sind für Sie da!

Veröffentlicht am 21.09.2012

 

Kommunalpolitik Vorsicht!

Der Eigenbetrieb Abwasser der Stadt Hohen Neuendorf ruft die Bürgerinnen und Bürger zur Vorsicht vor windigen Haustürgeschäften auf. Aus Pressemeldungen geht hervor, dass sogenannte „Rohrreinigungsfirmen“ im Stadtgebiet an der Haustür klingeln und darauf bestehen, vermeintlich erforderliche Prüfungen und Reinigungen von Rohrsystemen auf Kosten der Hauseigentümer vorzunehmen. Die Stadt Hohen Neuendorf ist nicht Auftraggeber dieser Firmen. Es gibt in Brandenburg keine rechtliche Grundlage, die die Bürger verpflichtet, ihre Rohre prüfen zu lassen. Hier handelt es sich um illegale Geschäftspraxis mit betrügerischer Absicht, die die Bürgerinnen und Bürger unbedingt bei der Polizei zur Anzeige bringen sollten. Sollten der Eigenbetrieb Abwasser oder ein technischer Auftragnehmer, die Wasser Nord GmbH oder ein beauftragter Sanitärbetrieb in einem Privathaushalt einen Anlass zur Prüfung sehen, würde zuvor eine Terminvereinbarung stattfinden, aber nicht Firmen unerwartet vor der Tür stehen. Die Firmen würden sich zudem als im Auftrag der Stadt handelnd ausweisen. Wenn Firmen an der Tür klingeln, besteht immer auch die Möglichkeit, sich telefonisch beim Eigenbetrieb Abwasser zur Informieren, ob und was von der Stadt beauftragt wurde.

Die Ansprechpartnerin beim Eigenbetrieb Abwasser ist Frau Marianne Neumann. Sie ist unter der Telefonnummer (03303) 218 714 oder der E-Mailadresse neumann(at)eigenbetrieb.hohen-neuendorf.de .

Veröffentlicht am 05.09.2012

 

Veranstaltungen Gesprächsrunde über die Zwickauer Terrorzelle in der Hohen Neuendorfer Stadthalle

Die Besucher hielten zeitweise den Atem an. Völlig still war es, als Eva Högl, SPD-Obfrau im Untersuchungsausschuss, von den Ermittlungspannen über die Mordserie der Zwickauer Terrorzelle NSU, berichtete. Bei ihren Ermittlungen zu den neun Morden an Migranten haben die Beamten weder den Angehörigen wirklich zugehört noch einen rechtsradikalen Hintergrund der Taten ernsthaft in Erwägung gezogen
Raubzüge, Sprengstoffanschläge und insgesamt zehn Morde.

Mehr als 14 Jahre lang hatte die Nazi-Bande NSU eine Blutspur durch die Republik gelegt – unbehelligt von den Sicherheitsbehörden. „Warum dieses Versagen?“, hatte Gossmann-Reetz in ihrer Einladung gefragt. Die Behörden seien „auf dem rechten Auge blind gewesen, aber sie haben es nicht zugemacht“, antwortet Eva Högl. Das könne sie einschätzen laut dem, was sie bisher in den Akten und bei Zeugenvernehmungen gefunden habe. Zwar seien zwei Ermittler Mitglied beim Ku-Klux-Klan gewesen. Und es sei noch unklar, warum sich ein Verfassungsschützer an einem Tatort befand, warum Akten geschreddert wurden. Aber Verschwörungstheorien schloss Eva Högl aus. Eine mögliche Erklärung lieferte in der Runde die Leiterin des brandenburgischen Verfassungsschutzes, Winfriede Schreiber. Danach tauchte Rechtsradikalismus einfach nicht in den Checklisten und standardisierten Arbeitshypothesen auf. „Ich kann’s nicht erklären“, sagte seinerseits Staatssekretär Rudolf Zeeb mit Blick auf Högls bisherige Arbeitsergebnisse. Er war stellvertretend für den Innenminister Dietmar Woidke erschienen.

Es entstand ein lebhafter Dialog zwischen den Gästen auf dem Podium als auch dem Publikum und jeder ging am Ende mit neuen Erkenntnissen aus dem Abend.
Verwaltung, Verfassungsschutz, Politik an einen Tisch zu bringen und mit dem Bürger ins Gespräch zu gehen, sei für die SPD Hohen Neuendorf ein wichtiger Schritt um sich für Demokratie und Gesellschaft einzusetzen, sagte Inka Gossmann-Reetz.
Weitere Veranstaltung dieser Art sollen folgen.

Wenn auch die Ermittlungspannen noch nicht vollständig aufgeklärt sind, Eva Högl rechnet mit einem Jahr weiterer Arbeit, so wurde doch die Frage im Titel des Bürgerdialogs beantwortet. Die zivilgesellschaftlichen Strukturen vor Ort müssten aktiviert werden, sagte Winfriede Schreiber. „Nur so lassen sich Handlungsspielräume von Rechtsextremen einengen.“ Jeder sei tagtäglich gefordert, die Demokratie zu stärken, resümierte Gossmann-Reetz.

Veröffentlicht am 19.08.2012

 

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05.11.2012, 19:00 Uhr - 21:00 Uhr Vorstandssitzung Hohen Neuendorf

 

 

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