Herzlich Willkommen bei der SPD Treptow-Köpenick

Ich begrüße Sie auf der Internetseite der SPD Treptow-Köpenick.

Auf den folgenden Seiten stellen wir Ihnen die Personen vor, die in unserem Bezirk für die SPD politische Verantwortung übernommen haben. Wir möchten Sie über unsere Politik informieren und mit Ihnen in Kontakt treten.

Die aktuellen Termine der Gliederungen der SPD Treptow-Köpenick finden Sie auf der Seite Abteilungen. Die politische Arbeit der etwa 600 Mitglieder findet in 12 ortsteilbezogenen Abteilungen und sechs themenbezogenen Arbeitsgemeinschaften statt. Die Versammlungen sind in der Regel öffentlich. Wir würden uns über Ihren Besuch freuen.

Unsere Mitglieder des Abgeordnetenhauses stehen Ihnen in regelmäßigen Sprechstunden zur Verfügung. Selbiges gilt für mich in meiner Funktion als Kreisvorsitzender.

Zu persönlichen Gesprächen stehen Ihnen alle Mandatsträger der SPD Treptow-Köpenick nach telefonischer Vereinbarung im Bürgerbüro zur Verfügung.

Wir bedanken uns für Ihr Interesse.

Ihr Oliver Igel

 
 

Ankündigung SPD lädt zum Kinobesuch ein

Am 23. Mai feiert die SPD ihren 150. Geburtstag. Anlässlich dieses Jubiläums kommt ein Film in die Kinos, der die wechselvolle Geschichte der SPD und Deutschlands nachzeichnet. Dabei zeigt der Film „Wenn du was ändern willst...“ unterschiedliche Phasen auf: Von ihrer Gründung im Zeitalter der Industrialisierung, dem Kampf für Sozialversicherung und gegen die Sozialistengesetze Bismarcks über den Widerstand gegen die Nationalsozialisten und dem Erstarken unter Willy Brandt und Helmut Schmidt bis hin zur schwierigen Zeit der Agenda 2010.

Die SPD Treptow-Köpenick lädt am 23. April um 19 Uhr zur öffentlichen Filmvorführung ins Kino Casablanca – Friedenstr. 12/13 – ein. Anschließend besteht die Möglichkeit, sich bei einem Getränk über den Film u.a. mit dem SPD-Bundestagskandidaten für Treptow-Köpenick, Matthias Schmidt, auszutauschen. Anmeldungen werden erbeten an das SPD-Büro, Tel. 030 / 6549 6204 oder per email an kreisbuero(at)spd-tk.de.

 

Veröffentlicht am 11.04.2013

 

Geschichte Otto-Wels-Gedenken

„Freiheit und Leben kann man uns nehmen, die Ehre nicht!“

Am 23. März 1933 hielt der damalige SPD-Fraktionsvorsitzende im Reichstag seine mutige Rede, mit der er die Ablehnung seiner Fraktion gegen das sog. Ermächtigungsgesetz begründete. Otto Wels lebte zu dieser Zeit im Treptow-Köpenicker Ortsteil Friedrichshagen, auch wenn er wegen der Verfolgung der Nazis bereits seit einigen Wochen nicht mehr in seine Wohnung in der Rahnsdorfer Straße 23 zurückkehren konnte.

Die SPD Treptow-Köpenick erinnerte am 80. Jahrestag an der Otto-Wels-Stele vor der Christopheruskirche Friedrichshagen an diese richtungsweisende Rede. Gut 40 Bürgerinnen und Bürger hatten sich bei blauem Himmel und eisiger Kälte an der Stele eingefunden und hörten Reden des Landesvorsitzenden Jan Stöß sowie des BVV-Fraktionsvorsitzenden und Bundestagskandidaten aus Treptow-Köpenick, Matthias Schmidt.

Jan Stöß erinnerte mit seinen Worten an die Situation in Deutschland im Frühjahr 1933. Ein Teil der sozialdemokratischen Reichstagsabgeordenten musste vor der Gewalt der Nazis bereits fliehen, andere lagen im Krankenhaus, nachdem sie von der SA verprügelt worden waren. Trotzdem stemmten sich die verbliebenen 94 Sozialdemokratinnen und Sozialdemokraten als einzige gegen das Ermächtigungsgesetz. Sie wussten, dass sie Leib und Leben einsetzten, blieben aber ihrer Haltung treu. Otto Wels bewegende Rede markiert einerseits die dunkelste Stunde des deutschen Parlamentarismus, andererseits ist sie in ihrer festen Haltung leuchtendes Beispiel und Vorbild für alle heutigen Demokratinnen und Demokraten.

Matthias Schmidt gab der 80 Jahre alten Rede Aktualität. Unter Berufung auf Willy Brandt forderte er Zivilcourage in der heutigen Gesellschaft ein. Zur Zivilcourage gehört es, Mut zum eigenen Urteil sowie eigene Wertmaßstäbe für sich und die Gesellschaft zu haben. Die Demokratie sichert uns einen breiten Wertekanon, der auf Mehrheitsentscheidungen und Respekt vor der Minderheit gründet. Doch die Toleranz endet bei denen, die die freiheitliche Demokratie abschaffen wollen. Hier sind Staat und Zivilgesellschaft gemeinsam gefordert. Da die Zivilgesellschaft in Treptow-Köpenick gut organisiert und erfolgreich gegen rechte Umtriebe vorgeht, ist nun der Staat gefordert, mit der Einleitung des NPD-Verbotsverfahrens ein Zeichen zu setzen.

Veröffentlicht am 24.03.2013

 

Bezirk Preis für Zivilcourage: SPD-Fraktion gratuliert den Ausgezeichneten

In der Sitzung der Bezirksverordnetenversammlung am 21. März 2013 wurde der Preis für Zivilcourage an Bürgerinnen und Bürger verliehen, die sich im vergangenen Jahr im besondere Maße durch ehrliches, hilfsbereites und aktives Verhalten für Demokratie und Toleranz im Bezirk eingesetzt haben. 

In diesem Jahr wurde das herausragende Verhalten von einer Bürgerin und vier Bürgern geehrt. 

Nico Schmolke setzt sich seit Jahren im Bezirk gegen Fremdenfeindlichkeit, Rassismus und Hetze von Nazis ein. Er organisiert Kiezspaziergänge um Johannistal von Aufklebern und rechten Markierungen zu befreien, gründete mit anderen eine Netzwerkrunde von Bürgerinnen und Bürgern aus Johannistal und ist Mitglied des LAP Schöneweide zur Entwicklung des Ortsteils. Als im letzten Sommer ein Anschlag auf sein Wohnhaus verübt wurde, hat sich Nico Schmolke nicht zurückgezogen, sondern noch mehr gegen rechte Bestrebungen aufbegehrt, in unserem Bezirk weiter Fuß zu fassen.

Mehmet Yilderim beschützte im letzten September in seinem Schöneweider Imbiss einen Mitbürger, der von einer Gruppe Gewalttätiger verfolgt und geschlagen wurde und verhinderte so Schlimmeres. 

Die Nachbarn Miriam Kleinen, Lars Hartmann und  Reinhold Schulze griffen energisch ein, als ihre Nachbarin überfallen wurde. Sie halfen ihr ohne zu Zögern und konnten so auch den Weg zu einer Festnahme des Übeltäters ebnen. 

Matthias Schmidt, Fraktionsvorsitzender und Bundestagskandidat: "Ich bin stolz auf die Ausgezeichneten, die unseren Bezirk und unsere Gesellschaft mit ihren Taten bereichern. Sie sind herausragende Beispiele für die vielen Menschen, die gegen Unrecht aufbegehren und Verantwortung für andere übernehmen. Wir alle können uns die Preisträger zum Vorbild nehmen und weiter daran arbeiten, dass rechtes Gedankengut und Gewalt keinen Platz in unserem Treptow-Köpenick haben!

Veröffentlicht am 22.03.2013

 

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23.04.2013, 19:00 Uhr - 21:00 Uhr Filmvorführung 150 Jahre SPD "Wenn Du was verändern willst..."
Platzgarantie nur mit vorheriger Anmeldung beim SPD-Büro, Tel. 030 / 6549 6204 oder per email an kreisbuero@spd-tk …

30.04.2013, 18:30 Uhr - 21:30 Uhr Dampferfahrt der AfA
"Auf ein Wort mit Matthias Schmidt" Diskutieren Sie gemeinsam mit Ihrem Bundestagskandidaten Matthias S …

01.05.2013, 14:00 Uhr - 17:00 Uhr 1. Mai-Fest
Mit: Dilek Kolat (Senatorin für Arbeit, Frauen, Integration) Matthias Schmidt (Bundestagskandidat und SPD- …

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Am 22. September hat Deutschland die Wahl! Wir kämpfen für einen Politikwechsel in unserem Land. Für eine Politik für die Menschen anstatt für Lobbygruppen.Dabei setzen wir auf Dich und alle, die uns im Wahlkampf unterstützen wollen. http://www.mitmachen.spd.de ist der Weg in Dein Wahlkreisteam. Hier findest Du alles für Aktionen in Deiner Nähe. Sei dabei und

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