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Senatorin Kolat am 1. Weihnachtsfeiertag unterwegs als VBB-Begleitservice für mobilitätseingeschränkte Fahrgäste

Sie haben mich 2011 zum dritten Mal in das Berliner Abgeordnetenhaus gewählt. Dafür bedanke ich mich bei Ihnen sehr herzlich.

Gerne bin ich für Sie weiterhin als Ihre Abgeordnete in Friedenau ansprechbar.

Wenn Sie Fragen haben oder einen Termin zu einer meiner Sprechstunden vereinbaren möchten, schreiben Sie bitte an die folgende Adresse: spd.dilek(at)gmail.com

Natürlich können Sie mich auch gerne auf facebook besuchen.

Ihre Dilek Kolat
Senatorin für Arbeit, Integration und Frauen

 
 

ArbeitFeiertagsbesuch von Senatorin Kolat beim VBB-Begleitservice am 25.12.2012

Traditionell besucht Senatorin Kolat an Feiertagen Menschen, die arbeiten müssen, wenn andere frei haben. Sie möchte damit die Arbeit der Menschen würdigen und sich bei ihnen bedanken.

Am ersten Weihnachtsfeiertag war sie bei einem Einsatz des VBB-Bus & Bahn-Begleitservice und konnte die langjährige Kundin Frau Pluschke und ihren Begleiter Herrn Brüning kennenlernen. Herr Brüning ist seit August 2012 über das neu eingeführte Arbeitsmarktinstrument FAV (Förderung von Arbeitsverhältnissen) beim VBB angestellt.

Senatorin Kolat: "Es war schön für mich zu sehen, dass es manchmal nur einer Chance bedarf, um Menschen wieder eine sinnvolle Beschäftigung zu geben und ihnen damit eine Tür zu öffnen."

Der Bus & Bahn-Begleitservice des Verkehrsverbundes Berlin-Brandenburg (VBB) bietet mit ergänzender Unterstützung des Landes Berlin über das Arbeitsmarktinstrument FAV (Förderung von Arbeitsverhältnissen) den kostenlosen Service für mobilitätseingeschränkte Fahrgäste im Öffentlichen Personennahverkehr (ÖPNV) an.

Der nächste Besuch ist am 01.01.2013 geplant. Dilek Kolat wird am Neujahrstag die Kolonne der BSR besuchen, die nach der Silvesterparty die Innenstadt aufräumt.

Veröffentlicht am 27.12.2012

 

IntegrationDilek Kolat im Interview auf Inforadio zu den Forderungen der Flüchtlinge am Brandenburger Tor

02.11.2012 "Der Hungerstreik von Flüchtlingen am Brandenburger Tor hat offenbar baldige politische Folgen. Noch in diesem Jahr werden die Forderungen der in Berlin protestierenden Asylbewerber Thema der Integrationsministerkonferenz sein."

Hören Sie rein! Hier geht es zum Beitrag Kolat: Minister beraten Forderungen der Asylbewerber auf der Internetseite des Inforadios vom rbb.

Veröffentlicht am 02.11.2012

 

BundesratKolat: Man hat den Paragrafen 175 nach 1945 im Geiste aufrecht erhalten

Dilek Kolat im Gespräch mit Friedbert Meurer im deutschlandfunk am 12.10.2012

Berliner Arbeitssenatorin (SPD) fordert Rehabilitierung von strafverfolgten Homosexuellen

Der Bundesrat stimmt über eine Initiative zur Rehabilitierung von strafverfolgten Homosexuellen in der BRD und der ehemaligen DDR ab. Es gehe dabei nicht nur um finanzielle Entschädigung, sondern auch um eine Geste, sagt die Berliner Arbeitssenatorin Dilek Kolat.

Hier können Sie das vollständige Interview nachlesen und hören.

Veröffentlicht am 12.10.2012

 

Frauen1. Internationaler Mädchentag am 11. Oktober 2012

Pressemitteilung vom 11.10.2012

Berliner Senat setzt sich für ein chancengerechtes Aufwachsen von Mädchen ein

Auch heute noch ist die Lebenssituation von Mädchen in weiten Teilen der Welt geprägt von Diskriminierung, Gewalt und Ausbeutung. In einigen Regionen der Welt werden Mädchen bereits vor der Geburt aufgrund ihres Geschlechts abgetrieben. Mädchen erhalten in vielen Ländern noch nicht die gleiche Schulbildung wie Jungen. Ihre Arbeitskraft wird ausgebeutet: 90 Prozent der in fremden Haushalten arbeitenden Kinder sind Mädchen im Alter von 12 bis 17 Jahren. Vielen von ihnen drohen sexuelle Übergriffe, ungewollte Schwangerschaften und HIV-Infektionen.

Veröffentlicht am 11.10.2012

 

ArbeitArbeitssenatorin Kolat begrüßt Forderung nach Einführung einer gesetzlichen Frauenquote

Senatorin Kolat hat im Bundesrat für eine gesetzliche Frauenquote für börsennotierte Unternehmen gestimmt. Von 2018 an soll der Frauenanteil in den Aufsichts- und Verwaltungsräten 20 Prozent betragen, ab 2023 sind 40 Prozent laut Gesetzesinitiative geplant. Der Gesetzesentwurf geht nun zur Beratung in den Bundestag.

Hier gelangen Sie zu den Nachrichten in der Berliner Abendschau und dem Bericht in der Welt vom 21.09.2012.

Veröffentlicht am 27.09.2012

 

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