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Rosen zum Internationaler Frauentag 2012

Abteilung


Auch in diesem Jahr beteiligten wir als SPD Bötzowviertel uns, zusammen mit unserem Abgeordneten Nikolaus Karsten an der Aktion der Berliner SPD zum Internationalen Frauentag. Am Morgen des 8. März 2012 verteilten wir ab 7.30 Uhr am S-Bahnhof Greifswalder Straße über 300 rote Rosen und Informationsmaterial.

Symbolische Aktionen wie diese sind von großer Bedeutung da durch sie das Problembewusstsein geschärft wird. Denn auch im Jahr 2012 gilt, dass für die Gleichheit von Frauen und Männern noch viel getan werden muss. Wir als Abteilung werden es dabei jedoch nicht belassen. Auch für uns wird dies weiterhin ein Thema sein, so werden wir uns vor den Sommerferien in einer Abteilungssitzung nochmals intensiv damit beschäftigen.

Der Internationale Frauentag existiert seit 1911 und erinnert auch heute daran, dass in vielen Bereichen unserer Gesellschaft die Gleichheit von Frauen und Männern noch nicht erreicht ist. Vor allem in den Bereichen gleicher Bezahlung für gleiche Arbeit, der Präsenz von Frauen in Führungsebenen und der Vereinbarkeit von Familie, Beruf und Privatem sind die Unterschiede eklatant. Auch von Altersarmut sind Frauen in Deutschland deutlich stärker betroffen als Männer.

Unter dem Motto „Heute für morgen ein Zeichen setzen!“ stand der diesjährige Internationale Frauentag. Die Gleichstellung von Frauen und Männern ist eine Aufgabe an der wir Tag für Tag weiter arbeiten müssen, denn es gibt noch viel zu tun. Es ist in unserem Interesse weiter an der Chancengleichheit zu arbeiten da es hier um unsere gemeinsame Zukunftsfähigkeit geht. Langfristig trägt die Gleichberechtigung auch zu Wachstum, Beschäftigung und sozialem Zusammenhalt bei.

Die Gleichheit von Frauen und Männern ist ein zentrales Anliegen von uns Sozialdemokratinnen und Sozialdemokraten, sie gehört zu unseren Grundüberzeugungen. Aus diesem Grund werden auch wir als SPD Bötzowviertel, wie die gesamte Berliner SPD, nicht nur am Internationalen Frauentag für die Gleichstellung von Frauen und Männern arbeiten sondern dieses Ziel in unserem täglichen Denken und Handeln weiterhin aktiv fördern.

Christoph Schönborn

 
 

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