Jusos stellen Antrag auf Einführung eines Sozialtickets

Arbeitsgemeinschaften


Die Jusos bei der Übergabe des Antrages

Hohe Spritpreise und dadurch bedingt auch Tariferhöhungen im Öffentlichen Personennahverkehr haben die Jusos im östlichen Landkreis auf den Plan gerufen, ein Sozialticket für finanziell schlecht gestellte Menschen zu beantragen.
Ihren Antrag übergaben die jungen Sozialdemokraten aus Moosbach, Eslarn und Waidhaus an MdL Annette Karl und Fraktionsvorsitzende Dagmar Mittelmeier. Die beiden Kreisrätinnen werden das Gesuch im Kreistag vorbringen.

Gerade in einem Flächenlandkreis sei es schwierig, ohne eigenes Fahrzeug zur Arbeitsstelle oder zur Arbeitsvermittlung zu kommen. Langzeitarbeitslose seien für die Aufnahme einer Arbeit auf Mobilität angewiesen, könnten sich aber ein Auto oft nicht leisten. Problematisch seien auch Arztbesuche, Einkäufe oder die Teilnahme am gesellschaftlichen und kulturellen Leben. Die Nutzung öffentlicher Verkehrsmittel scheitere jedoch häufig am Geld.
Bezieher kleiner Einkommen („Aufstocker“) oder einer Minirente könnten durch ein Sozialticket für sich und ihre Angehörigen eine gewisse Mobilität und Teilhabe bewahren.
Nach Vorstellung der Jusos sollten Betroffene nach Vorlage einer Bescheinigung Fahrkarten zu einem ermäßigten Tarif kaufen können. Dazu müsste sich der Landkreis auch mit der Stadt Weiden in Verbindung setzen, um einen gemeinsamen Weg hin zu einem Sozialticket auszuloten.

 
 

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Europaabgeordneter Ismail Ertug

Bundestagsabgeordneter Werner Schieder

Landtagsabgeordnete Annette Karl

Bezirksrätin Brigitte Scharf

 



 

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Martin Burkert, Vorsitzender der Landesgruppe Bayern und bahnpolitischer Sprecher der SPD- Bundestagsfraktion, weist die Angriffe der bayerischen Staatsregierung zur 2. S-Bahn-Stammstrecke in München und damit auf Christian Ude aufs Schärfste zurück.

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Die seit 2006 für LKW gültige EU-Vorschrift zur Pflicht einen digitalen Fahrtenschreiber (sogenannte Tachographen) einzubauen soll aktuell geändert werden. Die derzeit existierenden nationalen Ausnahmen von der Aufzeichnungspflicht sollten demnach für Handwerker bei einem Einsatz im Umkreis von maximal 50 Kilometer vom Betrieb bestehen bleiben.

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Wir brauchen ein dauerhaftes Engagement von Polizei und Staatsanwalt.
Polizei verhaftet in einer Großrazzia 24 Mitglieder der rechten Szene in insgesamt vier Bundesländern

Die Wohnungen von insgesamt 33 Verdächtigen aus der rechten Szene in Nordrhein-Westfalen, Rheinland-Pfalz, Baden-Württemberg und Thüringen wurden heute früh von der Polizei durchsucht. Es wurden insgesamt 24 Haftbefehle erlassen und vollstreckt. "Die großangelegte Aktion zeigt, dass rechte Gewalt nach den NSU-Morden wieder ernster genommen wird", bewertet Europaabgeordneter Ismail Ertug die Razzia positiv.

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Jeder Teilnehmer/in gewinnt einen Sachpreis. Startgebühr beträgt 3 Euro. Veranstaltungsort: Cafe Baumgärtel, …

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Wirtschafts- und Strukturförderung nach dem Zukunftsbericht der Staatsregierung Diskussionsveranstaltung mit Prof. …

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