Die Landkreisbürger wollen den Wechsel!

Kommunalpolitik

Der SPD-Kreisvorstand im Landkreis Ansbach hat in seiner Sitzung am Dienstag Abend in Herrieden die Ergebnisse der Landratswahl am vergangenen Sonntag einer eingehenden Analyse unterzogen. „Das erste Ziel wurde erreicht, Kurt Unger ist in die Stichwahl eingezogen.“, stellte der Kreisvorsitzende Bernhard Meyer fest. „Wir bedanken uns bei unseren Wählerinnen und Wählern, die uns das Vertrauen gegeben haben und uns damit die Chance gegeben haben am 25. März eine echte Alternative zu bieten.“

Die SPD im Landkreis Ansbach gratuliert sowohl Claudia Stamm von Bündnis 90 / Die Grünen, als auch Hans Henninger von den freien Wählern zu ihren sehr respektablen Ergebnissen. Sie haben in einer fairen Auseinandersetzung für einen echten demokratischen Wettbewerb der Ideen gesorgt. Das Ergebnis zeigt, dass 60 Prozent der Wählerinnen und Wähler einen Wechsel an der Spitze des Landratsamtes in Ansbach wünschen. „Nach 40 Jahren Dauerherrschaft haben die Bürgerinnen und Bürger deutlich gezeigt, dass sich eine politische Alternative an dieser wichtigen Schaltstelle wünschen.“, so Bernhard Meyer weiter.

Es gibt aus der Sicht der SPD wichtige Gemeinsamkeiten für die in den vielen Jahren auch manches Mal vergeblich gekämpft wurde. Ob es die Schulsozialarbeit ist, die beschlossene Umsetzung des Schulentwicklungsplanes, die Umsetzung der Energiewende, die Herausforderungen des demographischen Wandels, die Gestaltung der Krankenhauslandschaft in kommunaler Hand und viele Themen mehr zeigen, dass die Zeit reif ist, dass sich die vielgestaltige Mehrheit seit der letzten Kommunalwahl auch an der Spitze des Landratsamtes widerspiegelt.

Die SPD im Landkreis Ansbach hat mit dem stellvertretenden Landrat Kurt Unger einen erfahrenen, kompetenten und äußerst sozial engagierten Kandidaten ins Rennen geschickt. „Wir sind überzeugt“, so Kreis- und Bezirksrätin Elke Held, „dass Kurt Unger der Kandidat ist, der mit seiner vollen kommunal politischen Erfahrung, die unbestritten ist, dieses Amt entscheidend prägen kann. Mit der Unterstützung der Wählerinnen und Wähler wird er unseren Landkreis so weiterentwickeln, dass dieser den Herausforderungen der Zukunft gewachsen ist.“

Wer den Wechsel will, muss auch wählen gehen. Die SPD im Landkreis Ansbach bittet deshalb alle Bürgerinnen und Bürger am 25. März ihr Wahlrecht dafür zu nutzen.