SPD Ortsverein Ottobrunn

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WebsoziInfo-News

05.05.2013 07:41 Jung, frisch, frech
Und hier die Websozi-Seite des Monats April 2013:   Frisch und überraschend ist der Auftritt der Jusos Halle/Saale. Mit großen Buttons weicht der Internetauftritt www.jusos-halle.de auf der Startseite vom üblichen Einstieg ab. Mit diesen Kurzlinks kommt man schnell zu aktuellen Themen, dem Vorstand und weiß wann die Jusos aktiv sind. Ob in den SPD-Ortsvereinen oder

24.04.2013 07:56 SPD bringt erneut Initiative zur Absicherung der Netzneutralität auf den Weg
Anlässlich der Ankündigungen von Telekommunikationsunternehmen, Breitbandzugänge drosseln und eigene Angebote privilegieren zu wollen, erklärt der netzpolitische Sprecher der SPD-Bundestagsfraktion Lars Klingbeil: Die Ankündigung einer möglichen Drosselung von Breitbandzugängen und die Privilegierung von eigenen Angeboten belegt den gesetzgeberischen Handlungsbedarf zur Sicherung der Netzneutralität: Es gibt bereits heute zahlreiche Verletzungen der Netzneutralität und die aktuellen Vorhaben gefährden

15.04.2013 21:07 Du kannst den Wechsel möglich machen
Am 22. September hat Deutschland die Wahl! Wir kämpfen für einen Politikwechsel in unserem Land. Für eine Politik für die Menschen anstatt für Lobbygruppen.Dabei setzen wir auf Dich und alle, die uns im Wahlkampf unterstützen wollen. http://www.mitmachen.spd.de ist der Weg in Dein Wahlkreisteam. Hier findest Du alles für Aktionen in Deiner Nähe. Sei dabei und

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WahlenPolitik für Ausgeschlafene: Ottobrunn bruncht mit Ariane

Die Bürgermeisterkanditatin der Ottobrunner SPD, Ariane Wissmeier-Unverricht, geht mit ihren Wahlkampfaktivitäten an den Start. Ariane lädt die Bürger der Gemeinde ein zum Brunch mit ihr am 23. Januar im Wolf-Ferrari-Haus, Raum 232. Von 10 – 12 Uhr gibt es die Gelegenheit, bei Kaffee, kalten Getränken und kleinen Häppchen Ariane und ihr Wahlprogramm näher kennenzulernen und alle Fragen zur anstehenden Bürgermeisterwahl zu diskutieren.



Vom 23.1. – 27.2. wird Ariane Wissmeier-Unverricht jeden Mittwoch von 10 – 12 Uhr zum  Brunch im Wolf-Ferrari-Haus einladen.

Der ersten beiden Brunchs jeweils Mittwoch stießen bereits auf großes Interesse. Es wurde viel geplaudert, aber auch angeregt diskutiert. Bei Kaffee und süßen, aber auch pikanten kleinen Speisen wurden viele interessante Informationen ausgetauscht.

Veröffentlicht am 25.02.2013

 

WahlenSPD beklagt persönliche Angriffe

Bericht in der Süddeutschen Zeitung vom 22. Februar 2013
Dabo

Ottobrunn - Die Ottobrunner SPD-Fraktion verwahrt sich gegen die ihrer Meinung nach "herabwürdigenden, ehrenrührigen und persönlichen Angriffe" von CSU-Bürgermeister Thomas Loderer gegen die eigene Bürgermeisterkandidatin. Fraktionsvorsitzende Ruth Markwart-Kunas kritisierte in der jüngsten Hauptausschusssitzung die Äußerungen des Amtsinhabers in dessen Aschenmittwochsrede über Ariane Wißmeier-Unverricht vergangene Woche. Bei einer Veranstaltung seiner Partei hatte Loderer gesagt, von den persönlichen Verdiensten und wachsenden Verantwortlichkeiten, welche die SPD-Kandidatin in ihrem Wahlprogramm betont, habe man in den vergangenen 16 Jahren, die Wißmeier-Unverricht dem Gemeinderat angehört, nicht allzu viel mitbekommen. In Bezug auf ihren Wahlslogan "Ariane am Start" hatte Loderer gesagt: Eine Ariane am Start müsse als Ariane Null bezeichnet werden.

Markwart-Kunas warf Loderer vor, das "engagierte Mitgestalten" ihrer Parteifreundin über 16 Jahre nicht beurteilen zu können, weil er selbst erst seit sechs Jahren Ottobrunner Bürger sei. Auch wisse Loderer, dass seine Angriffe sachlich völlig falsch seien. "Wir fordern Sie daher auf, auf billige Bierzeltrhetorik zu verzichten, persönliche Angriffe zu unterlassen und einen fairen, sachlichen Wahlkampf zu führen." Loderer antwortete kurz: "Auf dieses Niveau begebe ich mich nicht." Das Thema habe zudem im Hauptausschuss nichts zu suchen.

Veröffentlicht am 22.02.2013

 

WahlenPorträt der SPD-Bürgermeisterkandidatin Ariane Wißmeier-Unverricht

Die Frau fürs Soziale

Die Ottobrunner SPD-Bürgermeisterkandidatin Ariane Wißmeier-Unverricht setzt auf Transparenz und Offenheit. Die 54-jährige Verwaltungswirtin engagiert sich als Referentin für Jugend, Familie und Senioren für die Schwachen in der Gemeinde

Bericht in der Süddeutschen Zeitung vom 20. Februar 2013
VON Daniela Bode


Ariane Wißmeier-Unverricht ist relativ früh mit ihrer Bewerbung an die Öffentlichkeit gegangen. Die Mitarbeiterin im Sozialministerium hat sich für den Wahlkampf?extra einen Monat beurlauben lassen. FOTO: ANGELIKA BARDEHLE

Veröffentlicht am 20.02.2013

 

LokalpolitikSZ-Forum zur Wahl in Ottobrunn

Wahlkampf in Ottobrunn Die Bürgermeisterkandidaten diskutieren vor großem Publikum im Wolf-Ferrari-Haus

Ein Quartett legt die Karten auf den Tisch

CSU-Amtsinhaber Thomas Loderer und seine Herausforderer Ariane Wißmeier-Unverricht (SPD), Sebastian Lumpe (Grüne) und Gerald Kunzmann (FDP) stellen ihre politischen Ziele vor - und 450 Ottobrunner nutzen die Gelegenheit, die Kandidaten live zu erleben



Volles Haus: Vom SZ-Forum mit den Bürgermeisterkandidaten erwarteten sich viele Ottobrunner eine Entscheidungshilfe für die Wahl.

Berichte in den lokalen Zeitungen

Veröffentlicht am 02.02.2013

 

LokalpolitikAriane am Start mit Ude

Trotz heftigen Winterwetters konnte Ariane Wißmeier-Unverricht am Donnerstag, den 17.01. über 200 Gäste bei der Veranstaltung der Ottobrunner SPD mit Christian Ude im Festsaal des Wolf-Ferrari-Hauses begrüßen.

Bericht und Bilder über diese Veranstaltung

Veröffentlicht am 31.01.2013

 

Kommunalpolitik"Erlesene Momente"

Lesereihe mit fünf Autorinnen zu bedeutenden Themen unserer Zeit.

Starke Frauen engagieren sich und schreiben darüber. Und das gibt Ihnen die Gelegenheit Interessantes, Überraschendes und Bewegendes aus den Bereichen Gesellschaft, Politik oder Finanzen aus weiblicher Sicht zu sehen und zu hören – im Rahmen unserer Lesereihe "Erlesene Momente"

Das Programm der Lesereihe finden Sie hier:
Flyer (PDF)

Veröffentlicht am 16.01.2013

 

LokalpolitikSPD Ottobrunn diskutiert-informiert

SPD Ottobrunn diskutiert-informiert: GBW-Wohnungen

In der nächsten Veranstaltung der Ottobrunner SPD in der Reihe "SPD diskutiert-informiert" geht es um die Zukunft der GBW-Wohnungen. Zeit und Ort:
Mittwoch, der 21.11.2012 ab 19:30 Uhr,
im Ayinger im Wolf-Ferrari-Haus.

In Ottobrunn befinden sich immerhin 321 dieser Wohnungen. Sie sind also nicht nur für deren Mieter, sondern für unsere Gemeinde überhaupt ein wichtiges Thema. So wichtig jedenfalls, dass eine Betrachtung aus verschiedenen Blickwinkeln notwendig und lohnenswert ist. Die GBW-Wohnungen sind ja auch ein Tagesordnungspunkt der Hauptausschusssitzung am Tag vor dieser Veranstaltung, so dass dann unmittelbar die aktuellsten Entwicklungen dazu beleuchtet und diskutiert werden können. In dieser Sitzung wird zudem ein Antrag der SPD-Gemeinderatsfraktion zum Thema behandelt.

Ihre Anwesenheit zugesagt haben das Mitglied des Landtags, Prof. Dr. Peter Paul Gantzer, die Mitglieder der SPD-Gemeinderatsfraktion Max-Benedikt Bauer und Dieter Wax, sowie die 3. Bürgermeisterin und Kandidatin für die Bürgermeisterwahl im März, Ariane Wißmeier-Unverricht. Die Mieter und natürlich alle weiteren interessierten Bürgerinnen und Bürger sind recht herzlich zu dieser Veranstaltung eingeladen.

Mit freundlichen Grüßen
Robert Axtner
1. Vorsitzender des SPD-Ortsvereins Ottobrunn


Antrag der SPD-Fraktion und weitere Berichte zum Thema GBW-Wohnungen in Ottobrunn

Veröffentlicht am 16.11.2012

 

LokalpolitikOTTOBRUNNER WAHLKAMPF

Mehr Taktik als Zufall

Kommentar in der Süddeutschen Zeitung vom 1. November 2012
VON DANIELA BODE

Schon komisch, dass Ottobrunns Bürgermeister Thomas Loderer (CSU) sich genau einen Tag vor ei­nem wichtigen Wahlkampftermin sei­ner Herausforderin, der SPD-Bürger­meisterkandidatin Ariane Wißmeier-Unverricht, mit der Kritik an einem SPD- Po­sitionspapier an die Kandidatin und die Presse wendet. Gerade pünktlich, um sei­ner Konkurrentin möglicherweise mit der Berichterstattung die Show zu steh­len. Loderer bemängelt in der E-Mail ein unter anderem von Ottobrunner SPD-Mitgliedern erarbeitetes Positionspa­pier zur Umsetzung der Energiewende in Ottobrunn, vor allem weil es "unwah­re, die Gemeinde Ottobrunn zum Teil dis­kreditierende Tatsachenbehauptun­gen" enthalte. Das Papier steht auf der Homepage der Ottobrunner SPD.

War der Zeitpunkt der Kritik Zufall oder Taktik? Für Zufall spricht allen­falls, dass der Bürgermeister selbst sagt, er suche nicht ständig nach Positionspapieren im Internet. Er hätte eben jetzt die Zeit dazu gefunden, die Homepages der anderen Parteien einmal anzusehen. Das sei ja nichts Außergewöhnliches. Und, ja, er wisse, dass eine Veranstal­tung der SPD sei, aber nicht genau was für eine, hatte er gesagt.

Mehr Umstände deuten aber auf Tak­tik hin. Denn ähnlich ist Loderer schon einmal verfahren. Einen Tag nach einer von Ariane Wißmeier-Unverricht ange­regten Veranstaltung zu den viel disku­tierten Pflege-WG in Ottobrunn hatte er sich mit einem Brief, der auch an die Presse ging, an die WG-Bewohner ge­wandt. Er werde sich dafür einsetzen, dass sie in ihrer jetzigen Pflegeumge­bung bleiben könnten. Bisher hatte er sich dergestalt noch nicht geäußert ge­habt. Die Aufmerksamkeit der Medien war ihm also gewiss. Als ausgebildeter Journalist weiß er besonders gut, wie das Geschäft läuft. Für einen taktischen Schachzug spricht auch, dass er der SZ sagte, er sehe in dem SPD-Papier Wahl­kampfrelevanz. Aber egal, welche Moti­vation der Aktion Loderers zugrunde lag. Eines ist jetzt schon klar: Loderer nimmt die SPD-Kandidatin als Gegnerin ernst.

Veröffentlicht am 02.11.2012

 

LokalpolitikAriane am Start

Bericht in dem Münchner Merkur vom 18. Oktober 2012
Foto: FKN

Ariane, die Europa-Rakete: Damit verglich SPD-Fraktionsvorsitzender Frank-Walter Steinmeier Ariane Wissmeier-Unverricht, die in Ottobrunn im nächsten Jahr als Bürgermeister-Kandidatin für die Sozialdemokraten ins Rennen geht. "Mit diesem Namen bist du ja geradezu prädestiniert fürs Bürgermeisteramt", witzelte Steinmeier. Wissmeier-Unverricht traf den ehemaligen Bundesaußenminister bei einem offiziellen Besuch in der Partnergemeinde Magreid in Südtirol. Für sie war damit gleich der Wahl-Slogan geboren: "Ariane am Start". Durchstarten will die derzeit Dritte Bürgermeisterin dann auch in Ottobrunn. "Ich will dem Amt des Bürgermeisters die Arroganz nehmen, die Politiker so schnell verdirbt", schreibt sie in einer Pressemitteilung. Viele Probleme gelte es, in der Gemeinde anzupacken, etwa die umstrittene Pflege-WG an der Schwalbenstraße oder den Kampf um Trainingsplätze des FC Ottobrunn.

Veröffentlicht am 22.10.2012

 

LokalpolitikStellungnahme zu den Vorgängen um die PflegeWG in Ottobrunn


Ariane Wißmeier-Unverricht,
3. Bürgermeisterin der Gemeinde Ottobrunn
Seniorenreferentin
Bürgermeister-Kandidatin der SPD

Stellungnahme zu den Vorgängen um die PflegeWG in der Schwalbenstraße

Vieles ist inzwischen schon gesagt, die Abwägung zwischen den Interessen der Anwohner und den Interessen der Patienten erfolgt, im Ottobrunner Bauausschuss, in Zeitungsartikeln, in Leserbriefen, in anderen Briefen. Wieder und wieder, mit unterschiedlichen Ergebnissen.

Fakt ist, dass der Bauausschuss in Ottobrunn mit 11:0 Stimmen den Antrag der FeroMedik Intensivpflegedienst GmbH auf Nutzungsänderung abgelehnt hat.

Die Ablehnung ist erfolgt, weil für die Pflege-WG der Tatbestand einer Wohn-Nutzung nicht als erfüllt angesehen wurde. Aufgrund der intensiven Pflegebedürftigkeit der von der Firma FeroMedik betreuten Menschen fehle es an einer "das Wohnen auszeichnenden Eigengestaltung der Haushaltsführung und des häuslichen Wirkungskreises". Damit ist die in Rede stehende Nutzung planungsrechtlich als Einrichtung für soziale Zwecke, oder als Einrichtung für gesundheitliche Zwecke einzuordnen – quasi als kleines Pflegeheim. Eine solche Nutzung ist in diesem Gebiet auch nicht ausnahmsweise möglich, weil die räumliche Enge zu den Nachbarhäusern – zu den unmittelbar anschließenden Atriumhäusern gibt es keinerlei Abstandsflächen – und die Verkehrsberuhigung der gesamten Siedlung die Einrichtung eines Pflegeheims mit dem entsprechenden Zielverkehr nicht zulässt.

Die Entscheidung gegen die Pflegeeinrichtung der Firma FeroMedik fiel daher auf Grundlage der konkreten Umstände dieses Einzelfalles, sowohl hinsichtlich der Einrichtung, als auch hinsichtlich der speziellen örtlichen Gegebenheiten. Sie fiel nicht, und das möchte ich hier ganz besonders betonen, in Anlehnung an die teilweise menschenverachtenden Argumente der Anwohner, die immer wieder in der Presse in unterschiedlichen Versatzstücken zitiert worden sind. Von diesen Argumenten distanziere ich mich ausdrücklich!

Ob die juristische Einschätzung der Gemeinde Ottobrunn rechtlich richtig ist, wird nun das Landratsamt München entscheiden.

Da ich selbst alternative Wohnformen im Alter für unverzichtbar halte und auch die Idee der Einrichtung einer Pflege-WG, in der die Pflegebedürftigen weiterhin mitten im Wohnquartier leben können, für Ottobrunn als Bereicherung sehe, kann ich die Entscheidung meiner Gemeinderatskolleginnen und -kollegen zwar rechtlich nachvollziehen, bin damit aber alles andere als glücklich.

Denn ich weiß, dass wir alle alt werden, viele von uns pflegebedürftig, manche auch schwer. Dann muss es trotz Pflegebedürftigkeit möglich sein, in einem "reinen Wohngebiet“" wohnen zu bleiben – und zwar nicht nur in der klassischen Form der Pflege zu Hause. Sollte es aber dennoch rechtlich so sein, dass aufgrund der örtlichen Gegebenheiten in der Schwalbenstraße eine derartige Pflegeeinrichtung dort nicht realisiert werden kann, dann bin ich der Meinung, dass die Aufgabe der Verantwortlichen in der Gemeinde, insbesondere des Ersten Bürgermeisters, ist, nicht Steine in den Weg zu legen, sondern aktiv bei der Suche nach Alternativen zu unterstützen. Schließlich müssen wir heute dafür Sorge tragen, dass Pflegebedürftige nicht verdrängt werden, genauso wenig wie andere „störende Randgruppen“ wie Obdachlose. Wie Jugendliche. Wie Kinder...

Dieser Verantwortung können wir uns nur stellen, indem wir gemeinsam eine Lösung für die Schwalbenstraße suchen. Es muss in Ottobrunn einen Platz geben für eine PflegeWG!

Die Süddeutsche Zeitung vom 4. September 2012 auf Seite 3 und 5. September 2012 berichteten über diesen Fall
SZ vom 4. September 2012 "Wo leben wir denn" und SZ vom 5. September 2012 "Es muss Platz sein für eine Pflege-WG"

Veröffentlicht am 12.10.2012

 

Lokalpolitik"Namen statt Nummern" - Ausstellung und Lesung in Ottobrunn

Der OV Ottobrunn veranstaltet im Oktober 2012 unter dem Motto "Namen statt Nummern" mehrere Veranstaltungen:

  • Die Ausstellung "Namen statt Nummern" des Dachauer Gedächtnisbuch-Projekts findet von
    Montag, den 08.10., bis Sonntag, den 28.10.2012,
    im Foyer des Wolf-Ferrari-Hauses
    in Ottobrunn statt.

Veröffentlicht am 10.10.2012

 

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