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SPD Hohenbrunn Riemerling.

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Willkommen auf der Webseite der SPD Hohenbrunn Riemerling

Besuchen Sie unser Info-Stände zur Landtags- und Bundestagswahl 2013

Termin und Ort:
Samstag, 07.09.2013, 08:30 - 11:00
Riemerling, vor dem Café Schabmüller, Rosenheimer Landstraße

Samstag, 14.09.2013, 08:30 - 11:00
Riemerling, vor dem Café Schabmüller, Rosenheimer Landstraße
und Hohenbrunn, Dorfstraße

Samstag, 21.09.2013, 08:30 - 11:00
Riemerling, vor dem Café Schabmüller, Rosenheimer Landstraße
und Hohenbrunn, Dorfstraße

 

Topartikel Lokalpolitik; SPD-Mitglieder wählen neue Spitze :

Bei der Jahreshauptversammlung im Juni 2013 haben die SPD-Mitglieder Dorothea Blässing einstimmig als neue Vorsitzende an die Spitze der Ortsvereins gewählt, ihr stehen künftig Regina Wenzel und Rudi Wenzel als Stellvertreter zur Seite. Rüdiger Weber, der nach 17 Jahren nicht mehr für den Vorsitz kandidierte, gehört dem Vorstand weiterhin als Beisitzer an.

Die politische Prominenz war gekommen, um Webers Leistung für den Ortsverein und für Hohenbrunn zu würdigen. Der Landtagsabgeordnete Peter Paul Gantzer hob seine Genauigkeit und Zuverlässigkeit hervor; mit seiner offenen und ehrlichen Art habe er das Ansehen der SPD in einer Gemeinde geprägt, in der die Partei keinen leichten Stand habe. Generalsekretärin Natascha Kohnen bezeichnete Rüdiger Weber als einen der ersten, die sie in der SPD heimisch werden und ihr schließlich den Mut gaben, die Karriereleiter zu erklimmen. Er sei einer der Motoren für die SPD im Landkreis.

Er selbst gab einen Überblick über die zahlreichen Themen, Ideen und Vorschläge, die er über 5.860 Tage im Vorsitz eingebracht hat. Das reicht vom Veranstaltungsangebot mit Highlights wie dem alljährlichen Jazz-Frühschoppen, den naturwissenschaftlich-technischen Vorträgen zu Geothermie, Windkraft und Wasser, den brillanten Ausführungen von Generalarchivdirektor a.D. Professor Rumschöttel zu König Ludwig II bis zu den Anträge im Gemeinderat zur Verkehrssicherheit, zum Lärmschutz oder für ein Gedenken an die ehemaligen Zwangsarbeiter in der Muna.

Dorothea Blässing, die neue Vorsitzende, ist seit 1980 in der SPD und wohnt seit 1990 in Riemerling. Den Weg zur SPD hat sie über die Arbeiterwohlfahrt gefunden. In der Awo hat sie sich schon in den 1970er Jahren für Integrationsförderung engagiert. Neben ihren politischen Interessen war sie am Aufbau des Hospizkreises Ottobrunn beteiligt und singt im Kirchenchor von St. Albertus Magnus.
Für die Gemeinde Hohenbrunn wünscht sie sich Wohnraum für junge Familien, ein Bürgerhaus zur Zusammenführung der verschiedenen Ortsteile, die Erweiterung von Fahrradwegen und eine zeitgerechte Struktur für das Gewerbegebiet Muna. Dort sollte man auch der ehemaligen Zwangsarbeiter in der Heeresmunitionsanstalt mit einer Tafel gedenken.
Die Bürger und Bürgerinnen lädt sie ein zur nächsten SPD-Veranstaltung am 18. Juni um 19:30 in der Gaststätte Alter Wirt in Hohenbrunn. Erwin Knapek spricht über „Trinkwasserversorgung als kommunale Daseinsvorsorge und Menschenrecht“, ein hochaktuelles und brisantes Thema angesichts der Bestrebungen in der EU, die Wasserversorgung dem freien Markt zu überlassen.

Veröffentlicht am 05.06.2013

Wirtschaft; Unser Trinkwasser – keine Beute für große Konzerne! :

Im Landkreis München finden in diesen Wochen wieder zahlreiche Veranstaltungen der SPD zum „Politischen Frühling“ statt, ein Schwerpunkt ist dabei die Zukunft Europas.
Der SPD-Ortsverein Hohenbrunn-Riemerling greift ein heiß umstrittenes Thema auf: die geplante Richtlinie der EU-Kommission zur Vergabe der kommunalen Wasserversorgung auf dem freien Markt. Die Bewohner von Riemerling-Ost erinnern sich an ihren nur kurze Zeit zurückliegenden Einsatz für die Versorgung mit Münchner Wasser – aber was ist, wenn es gar kein „Münchner Wasser“ mehr gibt?

Noch sind für die Wasserversorgung die Kommunen und Gemeinden zuständig, doch in Zukunft soll diese Dienstleistung EU-weit ausgeschrieben werden. Auf solche Ausschreibungen reagieren in erster Linie Großkonzerne; beim Wassergeschäft liegt international der französische Konzern Veolia in Führung. Berlin hat Erfahrungen mit der Privatisierung gemacht: das Wasser wurde teurer, die Qualität und die Leitungen nicht besser, im Gegenteil, und schließlich hat das Land die privaten Anteile mit Verlust zurückgekauft.

München lehnt eine Privatisierung ab und will „alle geeigneten Schritte unternehmen…, um die Wasserversorgung in städtischer Hand behalten zu können“. Welche Schritte sind das, wie können sich die Kommunen gegen die Vergabe an andere Versorger zur Wehr setzen?

Wir laden Sie ein zu einer Informationsveranstaltung und freuen uns auf Ihr Kommen.

Dr. Erwin Knapek, Altbürgermeister von Unterhaching und Vizepräsident des Wirtschaftsforums Geothermie.

„Trinkwasserversorgung ist kommunale Daseinsvorsorge und Menschenrecht“

Dienstag, 18. Juni 2013, 19:30 Uhr,
„Alter Wirt“, Hohenbrunn

Veröffentlicht am 06.05.2013

Lokalpolitik; Asylpolitik am Stammtisch :

Die Berichterstattung in der regionalen Presse zur Situation der Asylbewerber in Ottobrunn und über den geplanten Bau einer Gemeinschaftsunterkunft auf Putzbrunner Gebiet war für den SPD-Ortsverein Anlass, Claudia Bernardoni als Referentin zum Stammtisch einzuladen. Sie ist Mitglied des Runden Tisches „Asylbewerber“ der Pfarrgemeinde St. Magdalena, bei dem sich die ehrenamtlichen Helfer treffen.

Das Asylrecht wurde 1949 nach der Erfahrung des nationalsozialistischen Unrechts-Regimes in das Grundgesetz der Bundesrepublik Deutschland aufgenommen. Die Genfer Konvention verbietet die Ausweisung von Flüchtlingen in Gebiete, in denen ihr Leben oder ihre Freiheit wegen der Rasse, Religion, Staatsangehörigkeit, der Zugehörigkeit zu einer bestimmten sozialen Gruppe oder wegen einer politischen Überzeugung bedroht sind. Asyl wird gewährt bei politischer und religiöser Verfolgung, auch die geschlechtsspezifische Verfolgung ist ein Asylgrund. Flüchtlinge aus Bürgerkriegsgebieten genießen einen subsidiären Schutz. Eine Duldung wird gewährt bei rechtlichen oder tatsächlichen Abschiebehindernissen.

Veröffentlicht am 26.04.2013

Lokalpolitik; Gemeinsam für die Unterstützung der Asylbewerber! :

Seit dem vergangenen Jahr kommen – bedingt durch Kriegs- und Notsituationen in ihrer Heimat – verstärkt Asylbewerber nach Bayern. Die Erstaufnahme-Einrichtungen in München sind überfüllt, deshalb werden sie auf die Landkreise verteilt. Viele der Flüchtlinge waren in ihren Herkunftsländern Verfolgung und größter Gefahr für Leib und Leben ausgesetzt. Sie haben ihr Heimatland nicht freiwillig verlassen. Sie haben ein Recht auf ein faires Asylverfahren und auf menschenwürdige Behandlung.
Auf einem dem Landkreis gehörenden Grundstück im Gebiet der Gemeinde Putzbrunn ist eine Gemeinschaftsunterkunft geplant. Dieses Grundstück mit 36.000 qm liegt in einem Vier-Gemeinden-Eck, in einem Winkel zwischen Hohenbrunn-Riemerling, Ottobrunn, Putzbrunn und Neubiberg. Wir sehen die Unterbringung und Betreuung der Asylbewerber, längerfristig auch der als Flüchtlinge anerkannten Asylbewerber, die vorerst oder dauerhaft ein Bleiberecht haben, als gemeinsame Aufgabe in dem Siedlungsgebiet mit rund 50.000 Einwohnern.
Von Bürgern und Bürgerinnen aus Gemeinden, die Asylbewerber unterbringen müssen, wird eine „gerechte Verteilung“ der Asylbewerber über den Landkreis gefordert. Wie soll die aussehen? Kann es überhaupt Gerechtigkeit nach Zahlenschlüssel geben? Aber man muss auch die Frage stellen: Was ist für die Asylbewerber gerecht? Die Flüchtlinge dürfen nicht isoliert an abgelegenen Orten ohne Infrastruktur und ohne Kontakt zur Bevölkerung untergebracht werden, wenn ihr Aufenthalt während eines manchmal jahrelang dauernden Asylverfahren menschenwürdig gestaltet werden soll.
Probleme entstehen i.d.R. nur dort, wo Menschen unter unwürdigen Bedingungen in Massenunterkünften kaserniert werden und es keine hinreichende Betreuung gibt. Beides wird bei uns nicht der Fall sein. Es soll eine familiengerechte Unterkunft für 60 Menschen, rund 15 Familien, errichtet werden. Und die Betreuung, sowohl professionell wie ehrenamtlich, hat schon im vergangenen Jahr begonnen und wird weitergeführt und ausgebaut.
Dazu tragen ganz wesentlich die Bürgerinnen und Bürger bei, die sich in Helferkreisen ehrenamtlich engagieren. Und für dieses Engagement gibt es keine Gemeindegrenzen! Aus dem Kreis der Unterzeichnenden wird es Unterstützung und Hilfe für die Asylbewerber geben, auch wenn die Gemeinschaftsunterkunft zufällig auf Putzbrunner Flur liegt.

Presseerklärung vom 05.04.2013,
unterzeichnet von:

SPD Hohenbrunn-Riemerling
Rüdiger Weber, Vorsitzender

Bündnis90/Die Grünen Hohenbrunn
Hedwig Rietzler und Wolfgang Schmidhuber, Sprecher des Ortsverbandes

SPD Ottobrunn
Robert Axtner, Vorsitzender

Bündnis90/Die Grünen Ottobrunn
Anna Schmidhuber und Kai Borschinsky, Sprecher des Ortsverbandes

Friedrich Seeger
für die Agenda Ottobrunn-Neubiberg, AK Koordination und Kommunikation

Dankmar Müller
Mitarbeiter Agenda Ottobrunn-Neubiberg, Arbeitskreis Energie und Klima.

SPD Neubiberg
Lothar Bruns, Vorsitzender

SPD Putzbrunn
Alexander Bräuer, Vorsitzender

Bündnis 90/Die Grünen Putzbrunn
Sybille Martinschledde, Sprecherin des Ortsverbandes

Veröffentlicht am 08.04.2013

Regionalpolitik; Volksbegehren erfolgreich! :

Die Zehn-Prozent-Hürde wurde laut dem vorläufigen amtlichen Endergebnis deutlich übersprungen. Mehr als 1,35 Millionen Menschen und damit 14,4 Prozent aller bayerischen Wahlberechtigten haben sich in die Unterschriftenlisten eingetragen, gab das Statistische Landesamt bekannt. Natascha Kohnen, Generalsekretärin der Bayern-SPD: "Volksbegehren hat gezeigt, dass wir keine CSU brauchen, dass wir keine FDP brauchen, um in Bayern gute Politik zu machen". Es ist ein Triumph für das Bündnis aus SPD, den Grünen und den Freien Wählern.

Veröffentlicht am 16.03.2013

Lokalpolitik; Mit Schwung ins Neue Jahr – Beim Jazzfrühschoppen der SPD :

„Der traditionelle Jazzfrühschoppen der SPD ist zum Jahresbeginn ein Muss im Landkreis“, meinte Landrätin Johanna Rumschöttel in ihrem Grußwort. So konnte der Vorsitzende Rüdiger Weber am dritten Sonntag im Januar nicht nur Bürgerinnen und Bürger aus Hohenbrunn und Riemerling im Festsaal des Alten Wirt begrüßen, sondern auch Gäste aus allen umliegenden Nachbargemeinden. Sie erfreuten sich am Sound der Jazz-Werke München und hörten mit Interesse die Analysen und Prognosen des Gastredners Markus Rinderspacher.

Einleitend berichtete die Landrätin Johanna Rumschöttel über die Aufgaben, die der Landkreis zu schultern hat. Besonderes Gewicht legte sie dabei auf das Thema „Asyl“. Der Landkreis hat infolge des verstärkten Zustroms von Asylbewerbern, die aus Kriegs- und Notstandsgebieten fliehen, Sorge für die Unterbringung der Flüchtlinge zu tragen. 240 von ihnen sind bereits untergebracht, 130 davon in der Gemeinschaftsunterkunft in Höhenkirchen-Siegertsbrunn, die übrigen in Einzelunterkünften. Der Landkreis erlebt den Zustrom nicht nur als Herausforderung, sondern auch als Bereicherung. Die Integrationsbereitschaft ist auf beiden Seiten enorm, bei den Asylsuchenden ebenso wie bei den Einheimischen, die Helferkreise gegründet haben, so die Landrätin. Bleibt nur zu hoffen, dass auch die Richtlinien geändert werden, und nicht alles, was zur Integration beiträgt, gegen diese Richtlinien verstößt, wie es nach ihrer Ansicht derzeit noch der Fall ist.

Veröffentlicht am 18.02.2013

Lokalpolitik; Soziale Aufgaben für den Landkreis :

Bericht der Kreisrätin Regina Wenzel, Mitglied im Sozialausschuss

Interventionsstelle Landkreis München, kurz ILM, heißt die neue Anlaufstelle
zur Hilfe und Prävention bei Häuslicher Gewalt
. Sie befindet sich in 81667 München am Orleansplatz 3 im Kaufring am Ostbahnhof. Tel: 089/4445400.
Hilfesuchende erhalten dort:
Telefonische oder persönliche Beratung
Hilfe in Krisensituationen
Information zum Gewaltschutzgesetz
Unterstützung bei Einleitung polizeilicher Maßnahmen
Begleitung bei Behördengängen
Beratung zu Fragen der Existenzsicherung
Vermittlung von geschütztem Wohnraum
Weitervermittlung spezialisierter Beratungs- und Hilfsangebote, z.B. von Psychologen, Therapeuten, Rechtsanwälten
Die Beratung ist kostenlos und vertraulich, auf Wunsch auch anonym, und steht allen, die Hilfe und Unterstützung gegen häusliche Gewalt brauchen, zur Verfügung.

Veröffentlicht am 21.01.2013

Lokalpolitik; „Finanzplanung und Zukunftschancen für Hohenbrunn-Riemerling“ :

SPD lädt ein:
„Finanzplanung und Zukunftschancen für Hohenbrunn-Riemerling“

SPD-Bürgermeisterkandidat Werner Landmann stellt in einem Vortrag mit Powerpoint-Präsentation die kommunale Finanzpolitik auf der Landkreis- und Bezirksebene mit ihren Auswirkungen für die Gemeinde dar. Haushalt und Finanzen sind ein Schwerpunkt seiner bisherigen politischen Arbeit. Er wird aufzeigen, wo er als Bürgermeister ansetzen wird und welche Gestaltungsspielräume er sieht, um die Finanzkraft der Gemeinde zu steigern. Auch aktuelle Probleme und Herausforderungen der Finanzpolitik werden besprochen. Die Bürger und Bürgerinnen sind herzlich eingeladen zu Vortrag und Diskussion am Mittwoch, 26.09.2012 um 19:30 Uhr im Gasthaus Alter Wirt Hohenbrunn.

Veröffentlicht am 20.09.2012

Lokalpolitik; Blick über den Zaun – Werner Landmann mit Bürgermeistern im Gespräch :

Im Rahmen seines Bürgermeisterwahlkampfes lud Kandidat Werner Landmann zu einem interkommunalen Gespräch Bürgermeister/innen aus drei Nachbarkommunen von Hohenbrunn-Riemerling ein, die vielleicht bald schon seine Kollegen sein werden:
Edwin Klostermeier, Erster Bürgermeister der Gemeinde Putzbrunn
Anita Reiprich, Zweite Bürgermeisterin der Gemeinde Höhenkirchen-Siegertsbrunn
Ariane Wissmeier-Unverricht, Dritte Bürgermeisterin der Gemeinde Ottobrunn und, wie Werner Landmann, SPD-Kandidat/in für das Amt des Ersten Bürgermeisters bei der Ottobrunner Wahl am 03.03.2013. Moderiert wurde die Veranstaltung von Ursula Müller.

Der Fokus lag auf den Bereichen Verkehr, Kultur, Energie und Entsorgung sowie Kommunale Zusammenarbeit in Zweckverbänden. Hohenbrunn-Riemerling ist die Gemeinde mit den meisten angrenzenden Nachbarkommunen im gesamten Landkreis München – insgesamt sechs – und damit eng eingebunden in Fragestellungen des Zusammenwirkens von Gemeinden. Der Kandidat betonte, ihm liege viel daran, von positiven Entwicklungen in den Nachbarorten zu lernen. Wenn er zum Bürgermeister gewählt wird, werde er stets offen und zugänglich für den Rat erfahrener Kommunalpolitiker sein. Den Gedankenaustausch mit kompetenten Kollegen aus seiner Partei sehe er als wichtig an.

Veröffentlicht am 20.09.2012

Lokalpolitik; Energiewende für Hohenbrunn-Riemerling :

Trotz Saunatemperaturen waren mitten in den Sommerferien über 60 Interessierte in den Alten Wirt von Hohenbrunn gekommen, um sich über Fragen der kommunalen Umsetzung der Energiewende für Hohenbrunn-Riemerling zu informieren und mit Experten zu diskutieren.

Veröffentlicht am 03.09.2012

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