SPD-Kreisräte informierten sich vor Ort: Entsorgungszentrum Deponie Gosberg beeindruckte

Kommunalpolitik

Im Rahmen einer Fraktionssitzung besuchten die SPD-Kreisräte die Deponie Gosberg, zeigten sich dabei beeindruckt , wie kreativ, wirtschaftlich und letztlich umweltverträglich mit dem Müll umgegangen wird. Dass dabei hoher Sachverstand gefordert ist, dokumentierte überzeugend der Leiter der Deponie Herr Raab, der selbst Chemieingenieur ist und seit 1990 für die Deponie verantwortlich ist und diese Anlage auch sehr nutzerfreundlich betreibt.

Auch an einem normalen Donnerstagnachmittag haben die SPD-Politiker feststellen können, dass auf der Deponie ein ständiges Kommen und Gehen herrscht, dass sich Kleinanlieferer mit gewerblichen Fahrzeugen abwechseln. Dass längst nicht aller angelieferter ?Müll? wertlos ist, erkennt man schon daran, dass auf der Deponie selbst nach unterschiedlichen Fraktionen getrennt wird; mittlerweile finden Holzabfälle, Metallreste oder ?weiße Ware? längst ihren eigenen Markt wieder. Ganz zu schweigen natürlich vom Biomüll, der als reinster Humus oder Kompostgemisch im natürlichen Kreislauf wieder in die Gärten oder Grünanlagen zurückkehrt. Reinhold Otzelberger regte an, dass im Interesse einer noch konsequenteren Trennung die Biotonne zur Pflicht werden sollte, um so die Restmülltonne frei von Essensresten zu halten. Dass sich auf der Deponie längst kleine Biotope entwickelt haben, überraschte ebenso wie die Tatsache, dass das Entsorgungszentrum nur an wenigen Stellen noch mit der Nase als Mülldeponie erfasst werden kann. Angeregt wird von den SPD-Politikern auch, dass die bereits bestehende Photovoltaik-Anlage noch auf deutlich mehr Flächen ausgedehnt wird.

 
 

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