Herzlich willkommen bei der SPD Weimar
Liebe Freundinnen und Freunde, Genossinnen und Genossen, sehr geehrte Damen und Herren,
herzlich willkommen bei der SPD Weimar.
Die Weimarer SPD gestaltet gemeinsam mit unserem Oberbürgermeister Stefan Wolf und der Stadtratsfraktion aktiv Kommunalpolitik zum Wohl unserer Stadt.
Sei es die Sanierung der Weimarer Schulen und Kindergärten, die Stadtenwicklung oder die lokale Wirtschaftsstruktur:
Zu den unterschiedlichsten Bereichen werden wir Stellung beziehen und Wege suchen, die Lebensqualität und soziale Gerechtigkeit in unserer Stadt weiter zu verbessern.
Wir laden alle Interessierten herzlich ein, mit uns zu diskutieren und die Gestaltung unserer Stadt voran zu treiben.
Auf unserer Homepage werden wir laufend über unsere Projekte und Aktivitäten informieren. Hier finden Sie auch Wissenswertes über die SPD in Weimar, in Thüringen, im Bund und in Europa.
Dr. Friedrich (Fritz) Folger
Kreisvorsitzender
Die Thüringer SPD will den historischen Besuch Willy Brandts am 19. März 1970 in Erfurt künftig alljährlich mit einer „Woche der Freiheit“ würdigen. „Willy Brandt hat den Menschen in Erfurt, Thüringen und in der ganzen DDR vor 40 Jahren ein Signal der Freiheit gesandt. Mit seiner Ostpolitik setzte er den entscheidenden Impuls für den Entspannungsprozess in einer geteilten Welt, der Voraussetzung für die deutsche Wiedervereinigung war“, unterstreicht der SPD-Landesvorsitzende Christoph Matschie.
Veröffentlicht von SPD Thüringen am 17.03.2010
In der letzten Sitzung des Haushaltsausschusses haben CDU/CSU und FDP 900 Millionen Euro bei den Mitteln für die aktive Arbeitsmarktpolitik gesperrt. Anlässlich der heutigen 2./3. Lesung zum Haushalt des Bundesministeriums für Arbeit und Soziales beantragte die SPD, diese Sperre umgehend wieder aufzuheben. Aber die schwarz-gelbe Mehrheit hat es abgelehnt, Arbeitssuchende in Deutschland stärker zu unterstützen.
Veröffentlicht von SPD Thüringen am 16.03.2010
"Die Vorkommnisse der vergangenen Woche leisten der sachlichen Diskussion, für den Standort des neuen Bauhausmuseums einen Bärendienst.", meint Virginie Klemm, Kreisvorsitzende der Jusos Weimar / Weimarer Land.
Durch ein Sonderinvestitionsprogramm im November 2007 wurde die Klassikstiftung Weimar in die Lage versetzt, ein neues Bauhaus Museum errichten zu können. Dies ist nun knapp zweieinhalb Jahre her und genauso lange geht die Debatte über den Standort dieses Museums.
Nachdem nun alle möglichen Standorte, bis auf zwei, ausgeschlossen wurden sollte es endlich möglich sein eine Entscheidung herbeizuführen. "Es kann nicht der Zweck der Diskussion sein, dass wissenschaftlicher Beirat, Stadt, Land und Bund gegeneinander ins Feld geführt werden, und die Stiftungsleitung gelassen zuschaut.", so Klemm. Vielmehr muss es nach Ansicht des SPD Nachwuchses darum gehen, alle Beteiligten konstruktiv um den runden Tisch zu versammeln und nach Lösungen für die schwierige Situation zu suchen. Herr Seemann als Präsident der Stiftung müsste hier als Mediator fungieren - und nicht als Postbote für Emails, die das Gesprächsklima gefährden.
Die demonstrative Unbeteiligtheit, die der KSW-Präsident vorgibt, ist wenig überzeugend, spielt das Schreiben des wissenschaftlichen Beirates an Kulturstaatsminister Naumann doch seiner wiederholt öffentlich vorgetragenen Position für den Theaterplatz in die Hände.
Die Herausforderungen, am Minolplatz städtebaulich wirksam zu werden und die Befürchtungen von Bund und Land über steigenden Betriebskosten durch zu geringe Besucherzahlen sind aus Sicht der Jusos Weimar / Weimarer Land beide lösbar. Die Vertreter von Bund, Land und Stadt, sind gut beraten, wenn sie hier aufeinander zu gehen und sich von höfischer Kabale unbeeindruckt zeigen. An die Klassikstiftung gewandt, meinen die Jusos, dass es am Minolplatz nicht mit ein paar Büschen oder Straßenschildern getan sein. Die Stiftung sollte die kommende Zeit nutzen, um ihre Öffentlichkeitsarbeit für das neue Museum vorzubereiten.
"Vielleicht sollte Herr Seemann überlegen wie er das Bauhaus besser vermarkten kann, anstatt sich hinter einer Standortdebatte zu verstecken." so Klemm abschließend.
Als Tipp, wo man sich über gute Marketingstrategien informieren könne, verweisen die Jusos auf das Kunsthaus Apolda Avantgarde. Das Haus hat ca. 20.000 Besucher im Jahr. Vergleicht man diese mit 8.000 Besuchern im Neuen Museum in Weimar, wird schnell klar, dass es am Standort allein nicht liegen kann.
Veröffentlicht von Jusos Weimar - Weimarer Land am 16.03.2010
Der Haushaltsentwurf der Stadt Weimar liegt mit einigen Monaten Verspätung den Stadträten vor. Das durch die weltweite Wirtschafts- und Finanzkrise auch auf Weimar schwierige Zeiten zukommen sind, hat sich leider bestätigt.
Veröffentlicht am 15.03.2010
Das Thüringer Wirtschaftsministerium und der DGB Hessen-Thüringen haben heute die Beschäftigten in Thüringen aufgerufen, sich aktiv an den Betriebsratswahlen 2010 zu beteiligen. „Betriebsräte sind Ko-Manager ihrer Betriebe und maßgeblich für den wirtschaftlichen Erfolg“, sagte Machnig heute in Erfurt.
Veröffentlicht von SPD Thüringen am 12.03.2010