Jusos Thüringen
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AllgemeinTrautvetter leidet unter Realitätsverlust
Mit Unverständnis reagieren die Jusos Thüringen auf die Aussagen des CDU-Politikers, der einen strikten Sparkurs für den Haushalt 2010/11 von der Landesregierung verlangt.
Veröffentlicht am 17.03.2010
Bildung & KulturDie Jusos Weimar / Weimarer Land kritisieren die Manöver der Klassikstiftung.
"Die Vorkommnisse der vergangenen Woche leisten der sachlichen Diskussion, für den Standort des neuen Bauhausmuseums einen Bärendienst.", meint Virginie Klemm, Kreisvorsitzende der Jusos Weimar / Weimarer Land.
Durch ein Sonderinvestitionsprogramm im November 2007 wurde die Klassikstiftung Weimar in die Lage versetzt, ein neues Bauhaus Museum errichten zu können. Dies ist nun knapp zweieinhalb Jahre her und genauso lange geht die Debatte über den Standort dieses Museums.
Nachdem nun alle möglichen Standorte, bis auf zwei, ausgeschlossen wurden sollte es endlich möglich sein eine Entscheidung herbeizuführen. "Es kann nicht der Zweck der Diskussion sein, dass wissenschaftlicher Beirat, Stadt, Land und Bund gegeneinander ins Feld geführt werden, und die Stiftungsleitung gelassen zuschaut.", so Klemm. Vielmehr muss es nach Ansicht des SPD Nachwuchses darum gehen, alle Beteiligten konstruktiv um den runden Tisch zu versammeln und nach Lösungen für die schwierige Situation zu suchen. Herr Seemann als Präsident der Stiftung müsste hier als Mediator fungieren - und nicht als Postbote für Emails, die das Gesprächsklima gefährden.
Die demonstrative Unbeteiligtheit, die der KSW-Präsident vorgibt, ist wenig überzeugend, spielt das Schreiben des wissenschaftlichen Beirates an Kulturstaatsminister Naumann doch seiner wiederholt öffentlich vorgetragenen Position für den Theaterplatz in die Hände.
Die Herausforderungen, am Minolplatz städtebaulich wirksam zu werden und die Befürchtungen von Bund und Land über steigenden Betriebskosten durch zu geringe Besucherzahlen sind aus Sicht der Jusos Weimar / Weimarer Land beide lösbar. Die Vertreter von Bund, Land und Stadt, sind gut beraten, wenn sie hier aufeinander zu gehen und sich von höfischer Kabale unbeeindruckt zeigen. An die Klassikstiftung gewandt, meinen die Jusos, dass es am Minolplatz nicht mit ein paar Büschen oder Straßenschildern getan sein. Die Stiftung sollte die kommende Zeit nutzen, um ihre Öffentlichkeitsarbeit für das neue Museum vorzubereiten.
"Vielleicht sollte Herr Seemann überlegen wie er das Bauhaus besser vermarkten kann, anstatt sich hinter einer Standortdebatte zu verstecken." so Klemm abschließend.
Als Tipp, wo man sich über gute Marketingstrategien informieren könne, verweisen die Jusos auf das Kunsthaus Apolda Avantgarde. Das Haus hat ca. 20.000 Besucher im Jahr. Vergleicht man diese mit 8.000 Besuchern im Neuen Museum in Weimar, wird schnell klar, dass es am Standort allein nicht liegen kann.
Veröffentlicht von Jusos Weimar - Weimarer Land am 16.03.2010
AllgemeinWer die menschliche Gesellschaft will, muss die männliche überwinden.
Anlässlich des Internationalen Frauentags kritisieren die Jusos Jena die anhaltende Ungleichbehandlung und die damit verbundene Diskriminierung von Frauen. Die teilweise erreichte, rechtliche Gleichstellung war zwar ein wichtiger Schritt. Für eine wirkliche, gelebte Gleichstellung sind aber weitreichendere gesellschaftliche Veränderungen nötig.
Veröffentlicht von Jusos Jena am 08.03.2010
AllgemeinJusos zum internationalen Frauentag
Am Internationalen Frauentag kritisieren die Jusos Saalfeld-Rudolstadt die immer noch nicht umgesetzte Gleichbehandlung zwischen den Geschlechtern und die dadurch entstehende Diskriminierung von Frauen. Auch wenn die rechtliche Gleichstellung bereits erreicht ist, entsprechen gesellschaftliche Verhältnisse diesem Anspruch noch nicht.
Veröffentlicht von Jusos Saalfeld-Rudolstadt am 08.03.2010
-BundestagWehrpflicht abschaffen – Freiwilligendienste fördern
Nach den Streitigkeiten in vielen anderen Bereichen, kommt nun ein weiterer hinzu: der Zivildienst. Auf den Vorstoß der Union zur Verlängerung des Zivildienstes können wir Jusos nur mit Unverständnis reagieren. Wie beim gesamten Koalitionsvertrag, wurde auch hier nicht zu Ende gedacht und entsprechend sind Union und FDP sich jetzt wieder nicht einig.
Veröffentlicht von Jusos Greiz am 07.03.2010
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