Man muss nur Angst haben vor der Angst.
[Winston Churchill]
Man muss nur Angst haben vor der Angst.
[Winston Churchill]

Herzlich Willkommen bei den Jusos Mittelsachsen! Wir sind der politischer Jugendverband der SPD und wollen uns gemeinsam mit viel Engagement für Themen stark machen, die uns junge Menschen etwas angehen. Denn wer gestaltet unsere Zukunft, wenn nicht wir selbst? Weiterlesen
Am vergangenen Samstag fand in Bockelwitz der ordentliche Parteitag der SPD Mittelsachsen statt. Im Mittelpunkt stand die Wahl des Vorstandes. Mit 89,1 Prozent wurde der bisherige Vorsitzende und SPD-Landtagsabgeordnete Henning Homann in seinem Amt bestätigt. In seiner Rede zu den 55 Delegierten betonte er die enorme Leistung, die seit der Gründung des Kreisverbandes geleistet worden sei und lobt die Erfolge sozialdemokratischer Politik im Landkreis.
„Unser Engagement für den Kommunalkombi, den Erhalt von Kinder- und Jugendeinrichtungen sowie die Bekämpfung von Rechtsextremismus und Gewalt waren wichtige Impulse für die Kreispolitik und werden von den Menschen anerkannt“ erklärt Homann und verwies auf die gute Öffentlichkeitsarbeit, auch im Internet.
Veröffentlicht von SPD Mittelsachsen am 13.03.2010
Namentliche Abstimmung und Demo vor dem Landtag fordern zum Umlenken auf. CDU/FDP Abgeordnete aus Mittelsachsen stimmen gegen die lokalen Interessen
Aktuelles Material:
Die Rede von Henning Homann (MdL) HIER zum Download
Der Antrag von SPD und Linksfraktion HIER zum download
Auf gemeinsamen Antrag von SPD und Linksfraktion diskutierte gestern, am 10. März 2010, der Sächsische Landtag über die Kürzungen im BereichJugendhilfe. Für die SPD brachte der mittelsächsische Landtagsabgeordnete Henning Homann, jugendpolitischer Sprecher seiner Fraktion, den Antrag mit dem Titel „Keine Haushaltskonsolidierung auf Kosten von Kindern und Jugendlichen oder in anderen sozialen Bereichen“ ins Plenum ein. Insbesondere fordert der Antrag:
Veröffentlicht von SPD Mittelsachsen am 12.03.2010
Demokraten äußern sich nicht in rechtsextremen Zeitungen
Zu einem Interview von Dirk Reelfs, Pressesprecher der CDU-Fraktion im Sächsischen Landtag, formuliert Tino Bucksch, Vorsitzender der Jusos Sachsen:
„Demokraten geben keine Interviews in rechtsextremen Zeitungen. Wir fordern die CDU-Fraktion auf sich klar gegen solche Umtriebe zu positionieren. Es ist für uns nicht hinnehmbar, dass Herr Reelfs sich in der ‚National-Zeitung’ äußert und dies keinerlei klärende oder klarstellende Reaktion der CDU hervorruft. Wer sich zusammen mit Holger Apfel auf der gleichen Seite zitieren lässt, hat immer noch nicht verstanden wie gefährlich Rechtextreme sind. Solche autorisierten Interviews in Publikationen der Rechten machen diese hoffähig und negieren gleichzeitig das ehrliche Engagement vieler gegen die neuen Nazis. Solchen Tendenzen darf kein Vorschub geleistet werden. Neonazis sind eine Bedrohung für die Demokratie und müssen auch als solche erkannt werden. Wir fordern die CDU auf, hier ein klares Zeichen zu setzen und solche Handlungen nicht zu tolerieren.“
Veröffentlicht am 12.03.2010
Namentliche Abstimmung und Demo vor dem Landtag fordern zum Umlenken auf
Auf gemeinsamen Antrag von SPD und Linksfraktion diskutierte gestern, am 10. März 2010, der Sächsische Landtag über die Kürzungen im Bereich Jugendhilfe. Für die SPD brachte der mittelsächsische Landtagsabgeordnete Henning Homann, jugendpolitischer Sprecher seiner Fraktion, den Antrag mit dem Titel „Keine Haushaltskonsolidierung auf Kosten von Kindern und Jugendlichen oder in anderen sozialen Bereichen“ ins Plenum ein.
Veröffentlicht am 11.03.2010
Am 13. Februar war es wieder so weit, Nazis kamen nach Dresden, um ihre geschichtsrevisionistische Ideologie durch die Straßen zu tragen. Das erste mal in der Geschichte ist es dieses mal gelungen, die Nazis zu blockieren und von ihrem Marsch abzuhalten. Im Vorfeld fragten wir, was ihr an diesem Tag tun werdet.
Veröffentlicht am 11.03.2010
2.000 Demonstrierende vor dem Landtag äußern Unmut mit Kürzungsplänen der Staatsregierung
Dresden. Die Jusos Sachsen erklären sich solidarisch mit den über 2.000 Demonstrierenden vor dem Landtag im Zuge der Plenumssitzung am Mittwoch in Dresden.
Betroffene Träger, Vereine, Initiativen und Jugendliche waren angereist, um ihren Protest gegenüber den Kürzungsplänen der sächsischen Staatsregierung Luft zu machen.
Veröffentlicht am 10.03.2010
Am Montag, 08. März 2010 ist der Internationale Frauentag. Diese nehmen die Jusos Mittelsachsen zum Anlass, um auf die noch immer stattfindende Ungleichbehandlung von Männern und Frauen hinzuweisen. Dazu werden die Jusos zwischen 12 und 14 Uhr am Freiberger Rathaus mit einem Stand und einem Quiz das Thema aufgreifen.
„Trotz aller Bekundungen von Politik, Wirtschaft und Gesellschaft sind Männer und Frauen noch immer nicht gleichgestellt.“ stellt Tommy Jehmlich, Vorsitzender der Jusos Mittelsachsen fest. In den Vorständen aller 30 Dax-Unternehmen ist nur eine Frau vertreten. "Ebenso erhalten Frauen für die gleiche Arbeit noch immer im Schnitt nur 78% der Löhne im Vergleich zu den Männern.“ Daran, so Jehmlich, zeige sich ein deutlicher Handlungsbedarf.
Veröffentlicht von SPD Mittelsachsen am 06.03.2010
Für Mittwoch, den 03. März 2010, hatte die SPD-Landtagsfraktion zu einem Feuerwehrforum ins Hotel „Schwarzes Roß“ nach Siebenlehn geladen. Dort diskutierten Henning Homann, SPD-Landtagsabgeordneter für Döbeln und Umgebnung, Sabine Friedel, innenpolitische Sprecherin der SPD-Landtagsfraktion und Axel Buschmann, Vorsitzender der SPD-Kreistagsfraktion Mittelsachen, mit den mittelsächsischen Kameradinnen und Kameraden.
Veröffentlicht von SPD Mittelsachsen am 05.03.2010
Jusos Sachsen protestieren vor Kabinettsklausur gegen Kürzungen auf Kosten der Jugend
Die Jusos Sachsen haben heute zu Beginn der Klausursitzung der sächsischen Staatsregierung in Weinböhla gegen die Kürzungspläne der Regierung demonstriert. Unter dem Motto „Keine Faxen für Sachsen: Jugend ist mehr wert!“ richteten sie ihren Protest vor allem gegen den geplanten Kahlschlag in der Kinder- und Jugendhilfe.
Veröffentlicht am 03.03.2010
Die Jusos Sachsen zeigen sich entsetzt über die Praxis der CDU, ihren Ministerpräsident für einen Geldbetrag zur Verfügung zu stellen. Auf dem Zukunftskonvent der sächsischen CDU können interessierte Unternehmen und Lobbygruppen für einen Betrag von 8000 Euro eine Privataudienz des Ministerpräsident erhalten. Bereits ab einem Betrag von 3900 Euro besteht die Möglichkeit, sich in das Grußwort des CDU-Generalsekretärs einzukaufen.
Veröffentlicht am 28.02.2010