Wie soll man sich nach einer Preisverleihung schon fühlen? Ausgezeichnet.
[Dieter Hildebrandt, Kabarettist]
Wie soll man sich nach einer Preisverleihung schon fühlen? Ausgezeichnet.
[Dieter Hildebrandt, Kabarettist]

Herzlich Willkommen bei den Jusos Mittelsachsen! Wir sind der politischer Jugendverband der SPD und wollen uns gemeinsam mit viel Engagement für Themen stark machen, die uns junge Menschen etwas angehen. Denn wer gestaltet unsere Zukunft, wenn nicht wir selbst? Weiterlesen
Am 13. Februar war es wieder so weit, Nazis kamen nach Dresden, um ihre geschichtsrevisionistische Ideologie durch die Straßen zu tragen. Das erste mal in der Geschichte ist es dieses mal gelungen, die Nazis zu blockieren und von ihrem Marsch abzuhalten. Im Vorfeld fragten wir, was ihr an diesem Tag tun werdet.
Veröffentlicht am 11.03.2010
2.000 Demonstrierende vor dem Landtag äußern Unmut mit Kürzungsplänen der Staatsregierung
Dresden. Die Jusos Sachsen erklären sich solidarisch mit den über 2.000 Demonstrierenden vor dem Landtag im Zuge der Plenumssitzung am Mittwoch in Dresden.
Betroffene Träger, Vereine, Initiativen und Jugendliche waren angereist, um ihren Protest gegenüber den Kürzungsplänen der sächsischen Staatsregierung Luft zu machen.
Veröffentlicht am 10.03.2010
Am Montag, 08. März 2010 ist der Internationale Frauentag. Diese nehmen die Jusos Mittelsachsen zum Anlass, um auf die noch immer stattfindende Ungleichbehandlung von Männern und Frauen hinzuweisen. Dazu werden die Jusos zwischen 12 und 14 Uhr am Freiberger Rathaus mit einem Stand und einem Quiz das Thema aufgreifen.
„Trotz aller Bekundungen von Politik, Wirtschaft und Gesellschaft sind Männer und Frauen noch immer nicht gleichgestellt.“ stellt Tommy Jehmlich, Vorsitzender der Jusos Mittelsachsen fest. In den Vorständen aller 30 Dax-Unternehmen ist nur eine Frau vertreten. "Ebenso erhalten Frauen für die gleiche Arbeit noch immer im Schnitt nur 78% der Löhne im Vergleich zu den Männern.“ Daran, so Jehmlich, zeige sich ein deutlicher Handlungsbedarf.
Veröffentlicht von SPD Mittelsachsen am 06.03.2010
Jusos Sachsen protestieren vor Kabinettsklausur gegen Kürzungen auf Kosten der Jugend
Die Jusos Sachsen haben heute zu Beginn der Klausursitzung der sächsischen Staatsregierung in Weinböhla gegen die Kürzungspläne der Regierung demonstriert. Unter dem Motto „Keine Faxen für Sachsen: Jugend ist mehr wert!“ richteten sie ihren Protest vor allem gegen den geplanten Kahlschlag in der Kinder- und Jugendhilfe.
Veröffentlicht am 03.03.2010
Die Jusos Sachsen zeigen sich entsetzt über die Praxis der CDU, ihren Ministerpräsident für einen Geldbetrag zur Verfügung zu stellen. Auf dem Zukunftskonvent der sächsischen CDU können interessierte Unternehmen und Lobbygruppen für einen Betrag von 8000 Euro eine Privataudienz des Ministerpräsident erhalten. Bereits ab einem Betrag von 3900 Euro besteht die Möglichkeit, sich in das Grußwort des CDU-Generalsekretärs einzukaufen.
Veröffentlicht am 28.02.2010
Jusos Sachsen kritisieren Umgang mit der Afghanistanfrage im Plenum des Bundestags
Die Jusos Sachsen sind entsetzt über den Umgang mit der heiklen Frage des Afghanistankriegs in der heutigen Debatte im Bundestag. Der konsequente Ausschluss der Linksfraktion von der Debatte durch Bundestagspräsident Lammert mag im Sinne der Geschäftsordnung des Bundestages sein. Umso konsequenter muss jetzt aber in der Öffentlichkeit über die Folgen des Kriegs in Afghanistan diskutiert werden, auch wenn der Bundestag bereits die Erweiterung des Mandats beschlossen hat.
Veröffentlicht am 26.02.2010
Jusos und Ver.di-Jugend sind schockiert über Anzahl rechter Gewalttaten im Landkreis
Mit Erschrecken haben die Jusos Mittelsachsen und die Ver.di Jugend Freiberg auf die Zahlen der Opferberatung des RAA Sachsen e.V. reagiert. Für 2009 wurden in Mittelsachsen 21 neonazistische Gewalttaten registriert mit insgesamt 34 Opfern. Dazu erklärt der Vorsitzende der Jusos Mittelsachsen, Tommy Jehmlich: „Diese Zahlen sind für uns nicht hinnehmbar. Jedes Jahr aufs neue erreichen uns so erschreckend hohe Zahlen. Jede Neonazi-Attacke ist eine zu viel.“ Bei insgesamt 263 solcher Angriffe im gesamten Freistaat liegt Mittelsachsen somit sachsenweit auf Platz 5.
Veröffentlicht am 19.02.2010
Jusos Sachsen fordern ein durchlässiges Schulsystem anstatt Zugangsvoraussetzungen für das Gymnasium und einer frühzeitigen Auslese nach der 4. Klasse
Dresden. Das Vorhaben der CDU/FDP Regierung für die Bildungsempfehlung in der 4. Klasse höhere Maßstäbe zu setzen, stößt bei den Juso Sachsen auf konsequente Ablehnung. Eine Bildungsempfehlung in der 6. Klasse lehnen die Jusos ebenfalls ab.
Veröffentlicht am 17.02.2010
vor kurzer Zeit hat die sächsische CDU die vor der Wahl von ihr versprochene Feuerwehr-Rente für gescheitert erklärt. Wir meinen trotzdem: Die ehrenamtliche Arbeit der vielen Kameradinnen und Kameraden muss besser unterstützt und anerkannt werden. In Gesprächen mit Feuerwehrleuten haben wir in den letzten Wochen viele Anregungen und Hinweise dazu erhalten: Die Ausbildungssituation muss verbessert werden. Eine Reihe von umständlichen Vorschriften und Regelungen erschweren die effektive Arbeit vor Ort. Die Gewinnung von Nachwuchs ist schwer, weil junge Leute wegziehen. Die Arbeitgeber sind immer weniger bereit, Kameradinnen und Kameraden freizustellen. Vielerorts gibt es nach wie vor einen Investitionsstau. Und auch die Anerkennung in Form von Prämien
oder Vergünstigungen ist von Ort zu Ort sehr unterschiedlich.
Veröffentlicht von SPD Mittelsachsen am 15.02.2010
CDU-Oberbürgermeisterin Orosz unter Zwang endlich Farbe gegen Rechts zu bekennen
Dresden. Jusos Sachsen sehen in den dezentralen Kundgebungen am Samstag den Grundstein für den Erfolg, dass die Nazis keinen Fußbreit in die Neustadt setzen konnten.
Dazu Tino Bucksch, Landesvorsitzender der Jusos Sachsen: "Die Kundgebungen auf dem Albertplatz und der Hansastraße haben maßgeblich dazu beigetragen, dass es den Nazis in diesem Jahr nicht gelungen ist, auch nur einen Meter weit in die Dresdner Neustadt vorzudringen. Schade ist nur, dass die CDU-Oberbürgermeisterin nicht den Mut hatte, statt einer symbolischen Aktion ihre Kundgebung direkt am Neustädter Bahnhof anzumelden und damit ihr Engagement gegen die Nazis in Dresden zu untermauern."
Veröffentlicht am 15.02.2010