<![CDATA[SPD Dresden-Neustadt]]> http://spdnet.sozi.info/sachsen/der/neustadt de <![CDATA[Das kann sich Dresden leisten: Kitas für alle! Neustädter Sozialdemokraten mit Infostand in der Innenstadt]]> Die Neustädter Sozialdemokraten widmen sich im Rahmen der Reihe "Freitags-ab-4" am kommenden Freitag, 10. Oktober 2008, von 16 bis 18 Uhr am Herbert-Wehner-Platz (vor der Altmarktgalerie), Ausgang Seestraße mit einem Infostand dem Thema Kindertagesstätten in Dresden. Swen Steinberg, Vorsitzender der SPD Dresden-Neustadt, erklärt dazu: „Dresden hat eine erfreulich hohe Geburtenrate. Leider wird die Stadt dieser vergleichsweise ungewöhnlichen Entwicklung viel zu wenige gerecht. In Stadtteilen wie der Neustadt fehlen beispielsweise seit Jahren hunderte von Kita-Plätzen, die Anmeldeverfahren sind bisweilen undurchsichtig und langwierig und es fehlt auch in der Breite an Angeboten – es gibt es also noch viel zu tun. Deswegen wollen wir,“ so Steinberg weiter, „mit den Dresdnerinnen und Dresdnern ins Gespräch kommen über die alltäglichen Probleme in diesem Bereich. Wir wollen auf dem Wege Anregungen für Initiativen bekommen, um die soziale Infrastruktur der Stadt zukünftig dem Bedarf nach zu gestalten.“ Unter dem Titel "Freitags ab vier sind die Sozialdemokraten hier" sind die Dresdner Jusos gemeinsam mit der SPD nun schon im dritten Jahr jeden Freitag auf der Seestraße präsent. Dabei konnten bisher unter anderem der stellvertretende Ministerpräsident und Minister für Wirtschaft und Arbeit, Thomas Jurk, die Staatsministerin für Wissenschaft und Kunst, Dr. Eva-Maria Stange sowie zahlreiche Mandatsträger aus dem Bund, dem Land und dem Stadtrat begrüßt werden. Die bisherigen Erfahrungen stimmen die Organisatoren sehr positiv. Viele interessierte Dresdnerinnen und Dresdner nehmen die Stände sehr gut an. Die Dresdner SPD sorgt mit „Freitags ab vier“ für den direkten Kontakt zwischen Politik und Bürgern auch und besonders außerhalb von Wahlkampfzeiten. Noch bis Ende Oktober sind die wöchentlichen Infostände geplant.

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Thu, 09 Oct 2008 00:58:00 +0200 http://spdnet.sozi.info/sachsen/der/neustadt/index.php?nr=1975http://spdnet.sozi.info/sachsen/der/neustadt/index.php?nr=1975
<![CDATA[Grenzenloses Wachstum? SPD-Ortsverein Dresden-Neustadt begrüßt 125. Mitglied!]]> Entgegen den Bundestrends stellt die Neustadt - mal wieder - eine Ausnahme dar, seit Juli 2008 fanden mehr als zehn zumeist junge Menschen zur Neustädter SPD. Der Vorsitzende Swen Steinberg erklärt dazu: "Diese Entwicklung ist für uns erfreulich und Ansporn zugleich. Zum einen zeigt es, dass wir im Stadtteil wahr- und vor allem ernstgenommen werden. Zum anderen wächst damit unsere Basis, die neue Ideen und Arbeitsfelder in unsere Arbeit vor Ort einbringt. Und dem müssen wir genauso gerecht werden. Ich freue mich über diesen Trend außerordentlich, der den bundespolitischen Unkenrufen vom Niedergang der Volkspartei SPD einen klaren Kontrapunkt entgegensetzt." Doch was treibt einen ausgerechnet zur SPD? Das 125. Mitglied der Neustädter Sozialdemokraten, der Student Karsten (25), meint dazu: "Die SPD als älteste, parlamentarisch vertretene Partei Deutschlands ist in ihrer langen politischen Tradition mit ihren Werten Freiheit, Gerechtigkeit und Solidarität die zentrale demokratische Säule unseres Landes. Wie keine andere politische Partei ist sie aus meiner Sicht in der Lage, den Herausforderungen des 21. Jahrhundert auf kommunaler Ebene bis nationaler und auch internationaler Ebene zu begegnen und dabei Wohlstand und soziale Gerechtigkeit für alle zu sichern. Aus dieser festen Überzeugung heraus bin ich Mitglied der SPD geworden und freue mich auf eine aktive Arbeit in der aktuellen Stadtteilpolitik im SPD-Ortsverein Dresden-Neustadt." Der Vorsitzende Swen Steinberg überreichte dem neuen Mitglied ein Exemplar der von SPD-Ortsbeirat Christoph Meyer verfassten Herbert Wehner-Biographie.

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Mon, 06 Oct 2008 22:00:00 +0200 http://spdnet.sozi.info/sachsen/der/neustadt/index.php?nr=1942http://spdnet.sozi.info/sachsen/der/neustadt/index.php?nr=1942
<![CDATA[Zeitgeschichte im Hechthaus - moderiert von SPD-Stadträtin Sabine Friedel]]> Der Hechthaus e.V. lädt im Oktober zu einer Veranstaltungsreihe über Aspekte der DDR-Geschichte in die eigenen Räumlichkeiten in der Hechtstraße 27 (Hinterhaus). Dabei werden Themen wie Fluchthilfe, kirchliche Friedensbewegung oder Zwangsadoptionen in der DDR zur Diskussion gestellt, die Neustädter SPD-Stadträtin Sabine Friedel moderiert durch die Abende. Swen Steinberg, Vorsitzender der Neustädter SPD, erklärt dazu: "Stadtteilinitiativen wie der Hechthaus e.V. zeigen, wie und in welchen Bereichen bürgerschaftliches Engagement idealtypisch organisiert werden kann und wozu es fähig ist. Und dazu gehören eben nicht nur aktuelle Themen des Stadtteils, sondern eben auch Fragen unserer eigenen Vergangenheit, die zum Dialog um die eigenen Blickwinkel und Erfahrungen einladen. Ich freue mich über die Initiative des Vereins und auf drei sicherlich spannende wie auch kurzweilige Abende im Hechthaus."

07.10.2008, 18:30 Uhr
Ich war Staatsfeind Nr. 1 – Fluchthilfe in der DDR
Referent: Dr. Wolfgang Welsch
Filmvorführung um 16:00 Uhr

14.10.2008, 18:00 Uhr
Die Methoden der Staatssicherheit im Hinblick auf die kirchliche Friedensbewegung in der DDR
Referent: Helmut Hönisch

20.10.2008, 17:30 Uhr
Zwangsadoption in der DDR
Referentin: Ines Veith, Autorin des Romans „Wo ist Dirk? Entführt von der Stasi. Eine Frau kämpft um ihr Kind“

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Sat, 27 Sep 2008 00:42:00 +0200 http://spdnet.sozi.info/sachsen/der/neustadt/index.php?nr=1952http://spdnet.sozi.info/sachsen/der/neustadt/index.php?nr=1952
<![CDATA[Starke Ortsämter für die Bürgerinnen und Bürger - Neustädter SPD fordert Erhalt und Stärkung der bisherigen Struktur]]> Die Besetzung der Ortsämter ist seit Jahren ein Thema der Dresdner Kommunalpolitik. Derzeit bestehen zehn solcher Ämter, die für die Belange der Bürgerinnen und Bürger zuständig sind, Serviceleistungen anbieten und als Ansprechpartner für den Stadtteil fungieren. Swen Steinberg, Vorsitzender des SPD-Ortsvereins Dresden-Neustadt, erklärt dazu: "In einer Großstadt wie Dresden muss von Seiten der Verwaltung eine Infrastruktur zur Verfügung stehen, die den Bedürfnissen der Bürgerinnen und Bürgern gerecht wird. Und das kann unseres Erachtens überhaupt nur mit der bisherigen Ortsamtsstruktur gewährleistet werden. Die Zahl der Ortsamtsleiter zu halbieren bedeutet nichts anderes, als deren Aufgabenfeld zu verdoppeln. Das mag auf den ersten Blick für den Haushalt der Stadt gut sein, es geht geht aber auf Kosten der Einwohner und der Lebensqualität in der Stadt. Das ist ein falscher Ansatz und kann nur schlecht sein." Deswegen fordert die Neustädter SPD den Erhalt und die Stärkung der bestehenden Strukturen - und ein klares Votum der CDU. Der Vorsitzende der SPD-Fraktion im Stadtrat, Dr. Peter Lames, betont zur aktuellen Lage: ...

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Fri, 19 Sep 2008 00:07:00 +0200 http://spdnet.sozi.info/sachsen/der/neustadt/index.php?nr=1924http://spdnet.sozi.info/sachsen/der/neustadt/index.php?nr=1924
<![CDATA[Vorfahrt für die Kleinsten! Neustädter SPD setzt sich für Verkehrberuhigung der Prießnitzstraße ein]]> Die Neustädter SPD will die nördliche Prießnitzstraße in einen verkehrberuhigten Bereich umwandeln. Stadträtin Sabine Friedel stellte dazu auf der Sitzung des Ortsbeirates Neustadt am 8. September 2008 einen entsprechenden Antrag vor. „Wir haben die Anregungen der dortigen Anwohner dankbar aufgenommen. Das sind vor allem Eltern mit Kindern. Der Straßenabschnitt ist ideal für eine solche Umwidmung – es gibt viele Kinder und keine Notwendigkeit für Durchgangsverkehr. Da kann man die Lage entspannen und einen geschützten Bereich schaffen“, so Friedel. Die Dresdner Neustadt ist in dieser Hinsicht ein besonderer Stadtteil, gibt es doch gerade hier besonders viele Kinder. Dr. Christoph Meyer, Ortsbeirat der Neustädter SPD, ergänzt deswegen:

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Mon, 08 Sep 2008 22:33:00 +0200 http://spdnet.sozi.info/sachsen/der/neustadt/index.php?nr=1897http://spdnet.sozi.info/sachsen/der/neustadt/index.php?nr=1897
<![CDATA[Der solidarische Hecht – Getränkeverkauf zugunsten der Familie Gomondai]]> Im April 1991 wurde der Mosambikaner Jorge Gomondai in der Dresdner Neustadt von Rechtsradikalen ermordet. Seit 1993 erinnert ein Gedenkstein am Albertplatz an die rassistische Gewalttat. Im vergangenen Jahr wurde – auch durch die Initiative der Neustädter SPD – der Jorge-Gomondai-Platz geweiht. Allerdings lief die gesamte Weihe, an der auch die Mutter und der Bruder von Jorge Gomondai teilgenommen haben, nicht unter den wünschenswertesten Umständen ab. So wurde den Angehörigen beispielsweise ein Großteil der Reisekosten nicht erstattet, auch wurde seitens der Stadt Dresden bisher über keine Entschädigung auch nur nachgedacht. Swen Steinberg, Vorsitzender des SPD-Ortsvereins Dresden-Neustadt, erklärt dazu: „Der alltägliche Rassismus und das Verschließen der Augen dagegen greift immer mehr mehr Platz in unserer Gesellschaft, auch in Dresden. Deswegen hat sich ein kleiner Kreis von Engagierten gedacht: Tun wir doch einfach etwas! Wir werden auf dem diesjährigen Hechtfest so viel als möglich Getränke zugunsten der Familie von Jorge Gomondai verkaufen. Das ist,“ so Steinberg abschließend, ...

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Thu, 28 Aug 2008 14:32:00 +0200 http://spdnet.sozi.info/sachsen/der/neustadt/index.php?nr=1853http://spdnet.sozi.info/sachsen/der/neustadt/index.php?nr=1853
<![CDATA[Rechte Schläger im Visier - Neustädter SPD erfreut über die Fortschritte der Polizeiarbeit]]> Nach dem Halbfinale Deutschland-Türkei kam es in der Neustadt zu offensichtlich gezielt geplanten Angriffen auf türkische Restaurants und Kaffees im Bereich Albertplatz und Alaunstraße. Nun meldet die Dresdner Polizei erste Ermittlungserfolge gegen die Täter. Swen Steinberg, Vorsitzender der Neustädter SPD, erklärt dazu: "Die Angriffen haben uns einmal mehr gezeigt, wo die Anhänger der nationalsozialistischen Idelogie stehen und wie sie am Liebsten agieren: Feige und brutal, in der Überzahl auf Einzelne, gezielt und so provokativ wie möglich. Die Neustädter SPD hat auf diese Angriffe sofort mit einem Freundschaftsspiel reagiert und mit der Beteiligung gezeigt, wie die Mehrzahl der Dresdner ihre Stadt eigentlich haben wollen - nämlich weltoffen und tolerant! Deswegen freut es uns umso mehr", so Steinberg abschließend, "dass die Polizei diesen Straftätern mit Nachdruck nachgeht und schon erste Erfolge in den Ermittlungen erzielt hat."

Sächsische Zeitung, Samstag, 2. August 2008

Soko „Halbfinale“ jagt rechte Schläger
Von Alexander Schneider

Nach den Überfällen auf türkische Lokale in der Neustadt hat die Polizei sieben Beschuldigte bekannt gemacht und etwa ein Dutzend Täter im Verdacht. Bei den Angriffen am 25. Juni zur Fußball-Europameisterschaft wurden mehrere Menschen verletzt und hoher Schaden angerichtet. Hinter den Taten vermutet die Polizei ein Netzwerk aus rechtsextremen Gruppen, gewalttätigen Fußball-Chaoten und Mitarbeitern von Sicherheitsfirmen.

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Fri, 01 Aug 2008 23:52:00 +0200 http://spdnet.sozi.info/sachsen/der/neustadt/index.php?nr=1819http://spdnet.sozi.info/sachsen/der/neustadt/index.php?nr=1819
<![CDATA[Dresdner SPD lädt zum zweitem Nichtwählerforum ins Hechthaus]]> Die Dresdner SPD lädt zu ihrem zweiten Nichtwählerforum ein. Es findet statt am

Donnerstag, dem 10. Juli 2008 um 18:00 Uhr
im Hechthaus, Hechtstr. 32, 01097 Dresden.

Anlass für die Veranstaltungsreihe ist das Dresdner Rekordtief bei der Wahlbeteiligung zur Oberbürgermeisterwahl. Zwei von drei Dresdnern sind zu Hause geblieben, nur 34 Prozent nahmen an der Wahl teil. „Wir wollen von den Leuten wissen: Warum haben sie nicht gewählt? Und was muss sich ändern, damit sie wieder zur Wahl gehen können?“, so Sabine Friedel, Vorsitzende der Dresdner SPD.

Das erste Nichtwählerforum fand Ende Juni in Dresden-Mitte statt. „Gekommen sind vor allem Wähler, die selbst neugierig waren, warum andere nicht wählen.“ Im Garten des Lindenhauses der Dresdner Tafel diskutierten interessierte Bürgerinnen und Bürger mit Dr. Peter Lames und Sabine Friedel. „Wir haben viele Anregungen aus den Gesprächen mitgenommen – und freuen uns auf weitere“, betont Friedel abschließend.

Kontakt: Sabine Friedel, 0178-7492079
Nichtwählerforum der Dresdner SPD

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Tue, 08 Jul 2008 09:59:00 +0200 http://spdnet.sozi.info/sachsen/der/neustadt/index.php?nr=1755http://spdnet.sozi.info/sachsen/der/neustadt/index.php?nr=1755
<![CDATA[Dresden kickt gegen Gewalt - Fußballspiel für ein weltoffenes und tolerantes Dresden!]]> Der SPD-Ortsverein Dresden-Neustadt lädt nach den Ausschreitungen gegen Dönerläden in der Äußeren Neustadt unter dem Motto „Dresden kickt gegen Gewalt“ zu einem Straßenfußballfest am Jorge-Gomondai-Platz ein. Die Aktion wird unterstützt vom Bündnis „Dresden für Demokratie“, das Fanprojekt Dresden stellt dafür seine Street-Soccer-Anlage zur Verfügung.

Swen Steinberg, Vorsitzender des Neustädter Sozialdemokraten, erklärt dazu: „Wir wollen spontan ein Zeichen setzen gegen Gewalt. Wir rufen Sportbegeisterte aller Nationalitäten in Dresden auf, einfach vorbeizuschauen und mitzuspielen. Am Rande der Veranstaltung wollen wir Spenden für die betroffenen Dönerläden sammeln.

„Dresden kickt gegen Gewalt“
Jorge-Gomondai-Platz, Dresden-Neustadt
Sonntag, 29. Juni 2008, 15:00-18:00 Uhr

Für Rückfragen stehen Swen Steinberg (0170-8008690) und Axel Bergmann (0173-5649225) zur Verfügung.

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Fri, 27 Jun 2008 15:47:00 +0200 http://spdnet.sozi.info/sachsen/der/neustadt/index.php?nr=1733http://spdnet.sozi.info/sachsen/der/neustadt/index.php?nr=1733
<![CDATA[Ausländerfeindliche Übergriffe schaden Dresden und Sachsen]]> Thomas Jurk besucht angegriffene Dönerläden in der Dresdner Neustadt | Stefan Brangs: Es ist mir ein Bedürfnis, mich bei den Geschädigten im Namen aller anständigen Sachsen zu entschuldigen.

Zu den ausländerfeindlichen Übergriffen nach dem EM-Spiel in der vergangenen Nacht in Sachsen erklärt Stefan Brangs, Parlamentarischer Geschäftsführer der SPD-Fraktion im Sächsischen Landtag: „Es ist beschämend, dass deutschlandweit Fußballfans verschiedener Nationen friedlich miteinander feiern und nur wieder in Sachsen Rechtsradikale den Ruf des Freistaates Sachsen erheblich schädigen.

Die Täter, die gestern Nacht türkische Imbisse in Dresden angriffen, erweisen Sachsen einen Bärendienst. Vieles deutet darauf hin, dass es sich dabei um koordinierte Aktionen rechtsradikaler Kreise handelt. Ihr Verhalten ist kriminell; gegen sie müssen wir konsequent vorgehen.

Unsere Solidarität gehört den Opfern der Gewalt. Gemeinsam mit dem stellvertretenden Ministerpräsidenten Thomas Jurk werde ich mir heute selbst ein Bild vor Ort machen. Es ist mir ein Bedürfnis, mich bei den Geschädigten im Namen aller anständigen Sachsen zu entschuldigen. Ich bin mir sicher, dass die große Mehrheit der Sachsen solche Übergriffe verabscheut.

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Thu, 26 Jun 2008 12:32:00 +0200 http://spdnet.sozi.info/sachsen/der/neustadt/index.php?nr=1720http://spdnet.sozi.info/sachsen/der/neustadt/index.php?nr=1720