Sachsen-CDU gefährdet Dresdner Hochtechnologiestandort
Angesichts des Streits zwischen der sächsischen CDU-Landtagsfraktion und der Staatsregierung zur Rettung von Qimonda erklärt die Dresdner SPD-Vorsitzende Sabine Friedel:
„Die Weigerung der CDU ist absolut unverständlich und gefährlich. So gerät das gesamte Paket ins Wanken. Da versenken Milbradt & Co. Milliarden bei der Pleite der Sachsen LB, decken die abenteuerlichen Finanzspekulationen der Vorstände. Und bei der Hilfe für Qimonda, wo es um tausende Arbeitsplätze und abhängige Zulieferer in der Landeshauptstadt geht, stellt sich dieselbe CDU quer.“
Veröffentlicht am 08.01.2009
Pünktlich zum neuen Jahr erweitert der Ortsverein Pieschen der SPD seine Möglichkeiten zur Information. Wie der Vorsitzende des Ortsvereins Rajesh Jagota berichtet, werden ab sofort im Schaukasten am Elbe-Center an der Bürgerstraße in Pieschen von der SPD regelmäßig aktuelle Infos veröffentlicht.
Veröffentlicht am 05.01.2009
Die SPD will die Folgen der Finanz- und Wirtschaftskrise mit einem entschlossenen Konjunkturprogramm abfedern. Am Sonntag begrüßte das SPD-Präsidium ein von Vizekanzler Frank-Walter Steinmeier vorgelegtes Gesamtkonzept für Investitionen in Infrastruktur, Bildung und Zukunftstechnologien, zur Arbeitsplatzsicherung und für eine finanzielle Entlastung von Beschäftigten, Rentnern und Selbständigen.
Veröffentlicht am 05.01.2009
Der Weltfriedenswanderer Stefan Horvath hat schon knapp 50.000 Kilometer zu Fuß zurückgelegt. Und schaute diese Woche in der Genossenschaft vorbei. Für Weihnachten sammelt er Geschenke und Süßigkeiten, die er nach Brandenburg trägt - für Kinder und Familien. Klar, dass die Dresdner Jusos da helfen: Acht Pakete mit Stollen, Süßigkeiten und kleinen Geschenken haben Richard Kaniewski und Annett Möbius gepackt. "Super, vielen Dank dafür!" freute sich Stefan Horvath. Wir wünschen einen guten Weg und frohe Weihnachten!
Veröffentlicht am 18.12.2008
"Spricht man mit ostdeutschen Sozialdemokraten, merkt man noch immer, wie frisch die Wunden des Wendeherbstes sind. Da hatten sich lange Zeit in der DDR-Opposition aktive Widerständler zusammengetan und als Erste der SED ganz offen die Stirn geboten. Sie waren es, die im Oktober 1989 den Alleinherrschaftsanspruch der SED für obsolet erklärten. Sie gründeten mit der SDP die erste Partei, die 1989 über die Bereitschaft zum Dialog hinaus bereit war, am Ende der DDR politische Verantwortung für einen grundlegenden Wandel zu übernehmen. Aber genau jene aufrechten Pastoren, Naturwissenschaftler und in der DDR Ausgegrenzten wurden von der CDU schon 1989 in die Nähe der SED gerückt. ... Ein weiterer Höhepunkt der Ausfälle der „mitwirkenden Blockpartei“ kam, als es diese offiziell schon gar nicht mehr gab: Die CDU machte massiv Front gegen die SPD und setzte im Wahlkampf des Winters 1989/90 wider besseren Wissens SED/PDS und SPD gleich. Die Sozialdemokraten würden, so die Verlautbarungen, gemeinsame Sache machen mit den Kommunisten. Getreu dem Motto: Wer sich schon 1946 mit der KPD eingelassen habe, werde dies 1990 wieder tun. Kein Wort von Zwangsvereinigung oder ermordeten Sozialdemokraten."
Veröffentlicht am 12.12.2008
1.483,92 EUR zusätzlich für jede Dresdner "Vorschul"-Familie
Mit der Verabschiedung des Doppelhaushalts für 2009/2010 hat der
Sächsische Landtag ein kostenfreies Vorschuljahr in Sachsen eingeführt.
„Wir sind froh, dass die SPD-Landtagsfraktion das kostenfreie
Vorschuljahr durchgesetzt hat“, so die Dresdner SPD-Vorsitzende Sabine
Friedel. „Das ist der Einstieg in den Ausstieg aus den Kita-Gebühren.
Der Besuch einer Kita soll kostenfrei werden – vom ersten bis zum
letzten Jahr. Darüber reden viele, aber reden allein hilft nicht.
Irgendwo muss man anfangen – und jetzt ist endlich der erste Schritt
gemacht.“
Veröffentlicht am 12.12.2008
Aktion „Politischer Wunschzettel“
(Dresden) Am kommenden Freitag, dem 05.12.2008, werden die Dresdner Sozialdemokraten von 15:00 Uhr bis 19:00 Uhr mit ihrem Weihnachtsinfostand und der Aktion „Politischer Wunschzettel“ am Herbert-Wehner-Platz (vor der Altmarktgalerie), Ausgang Seestraße, präsent sein.
Veröffentlicht am 04.12.2008
"Solange Nazis und diejenigen, die die Bombardierung Dresdens mit dem Holocaust vergleichen, Kränze niederlegen, Fackelmärsche und große Naziaufmärsche organisieren, findet bei Ihnen in der Stadt kein würdevolles stilles Gedenken statt."
Jörn Menge, Laut gegen Nazis
Veröffentlicht am 27.11.2008