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SPD Maximiliansau.

Vertrauen in Deutschland :

Wahlmanifest

Zitate :

Durch Geschwätz verrät die Elster ihr Nest.
[Redensart]

Nachrichten :

06.10.2008 12:33 Erwin Sellering gwählt
Glückwunsch zur Wahl zum Ministerpräsidenten des Landes Mecklenburg-Vorpommern.

04.10.2008 14:28 Die Deutsche Einheit wird volljährig
In der ganze Republik feiern die Menschen den 18. Jahrestag der Deutschen Einheit. Die zentralen Feierlichkeiten finden in Hamburg statt. “Wir sind auf dem gemeinsam zurückgelegten Weg ein Stück erwachsener geworden”, sagte Bundespräsident Horst Köhler zum Feiertag der Deutschen. In Hamburg steht der Tag unter dem Motto “Kulturnation Deutschland”. Im Mittelpunkt stehen die Kulturpatenschaften der Bundesländer

04.10.2008 14:25 Aus Finanzkrise lernen
SPD-Generalsekretär Hubertus Heil hat angesichts der Turbulenzen auf den internationalen Finanzmärkten eingefordert, aus der “Krise zu lernen”. “Wir müssen die aktuellen Entwicklungen nutzen, um Spielregeln zu etablieren. Es braucht Stabilität und Transparenz auf den Finanzmärkten”, sagte Hubertus Heil am Montag nach einer Sitzung der SPD-Parteigremien in Berlin. Hubertus Heil sagte weiter, die SPD unterstütze staatliche Garantien.

04.10.2008 14:24 Arbeitslosigkeit geht weiter zurück
SPD-Generalsekretär Hubertus Heil hat sich erfreut über den erneuten Rückgang der Arbeitslosigkeit in Deutschland gezeigt. Wie die Bundesagentur für Arbeit am Dienstag in Nürnberg mitteilte, waren im September 3,081 Millionen Menschen arbeitslos gemeldet - so wenig wie seit 16 Jahren nicht mehr. Dies sei die Bestätigung dafür, dass sozialdemokratische Arbeitsmarktpolitik “erfolgreich” sei, sagte Heil. “Wir

24.09.2008 18:48 Bildung und Betreuung ist bei der SPD in guten Händen
Dank der SPD ist die stärkere Privatisierung der Kinderbetreuung vom Tisch. Damit wird das Kinderförderungsgesetz noch sozialdemokratischer.

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Willkommen im SPD-Ortsverein Maximiliansau :


Jürgen Nelson und Barbara Schleicher-Rothmund
Liebe Besucherin,
lieber Besucher,

ein herzliches willkommen auf den Internetseiten der SPD in Maximiliansau. Unsere Webpräsenz ist ein Angebot an Sie: zur Information über unsere Arbeit, aber auch zur kritischen Diskussion. Schreiben Sie uns, schicken Sie uns eine Mail oder sprechen Sie uns einfach an. Wir freuen uns auf das Gespräch mit Ihnen.

Ihr
*
Jürgen Nelson
Ortsvereinsvorsitzender

 
Rheinbrücke

Pressemitteilung vom 12.05.2005

Die SPD im Ort und im Kreis Germersheim spricht sich beim Thema zweite Rheinbrücke eindeutig gegen eine Parallelvariante bei Maximiliansau aus. „Die einzig sinnvolle Lösung der anstehenden Probleme ist in unseren Augen eine zweite Brücke, die nördlich von der bestehenden Rheinbrücke liegt.“, teilt Kreisvorsitzender Jürgen Nelson mit. „Die genaue Position der neuen Brücke muss in einem ordnungsgemäßen Verfahren festgelegt werden.“, führt Nelson weiter aus. Nach Meinung der Sozialdemokraten muss die zweite Brücke in zehn bis zwölf Jahren fertig gestellt sein, da spätestens dann die Sanierung der bestehenden Brücke ansteht. Begrüßt wird in diesem Zusammenhang, dass auf Fachebene mehrere Varianten zeitgleich geprüft werden. Sollte sich ein Standort als ungeeignet erweisen, müsse nicht wieder die gesamte Planung von vorn begonnen werden.
Die Gefahr, dass am Ende wegen des dringenden Sanierungsbedarfs nur noch für teures Geld ein Provisorium errichtet werden könnte, müsse auf alle Fälle vermieden werden. Zwei Gründe sprechen laut Karl Heinz Benz, dem stellvertretenden Kreisvorsitzenden, besonders gegen eine Parallelbrücke.
Zum einen müsse die Entflechtung der Verkehrströme Ziel einer vernünftigen Politik sein. Mit der Parallelbrücke werde jedoch eine Konzentration des Verkehrs zwischen Wörther Trog, wo A65 und B9 zusammenlaufen, und der Abfahrt Knielingen festgeschrieben. „Zum anderen können wir auch den Menschen in Maximiliansau nicht noch eine Brücke mit den dazugehörigen
Belastungen über ihre Köpfe hinweg zumuten.“, führt Benz weiter aus. In diesem Zusammenhang warnte Benz auch: „ Wir dürfen jetzt nicht anfangen, die Menschen und Ortschaften in der Region gegeneinander auszuspielen. Sonst verschieben wir die Lösung des Problems auf den Sankt Nimmerleinstag.“ Dies würde den Menschen aber nicht weiterhelfen.

Veröffentlicht am 02.08.2005

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