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SPD Maximiliansau.

Vertrauen in Deutschland :

Wahlmanifest

Zitate :

Es kann nicht die Aufgabe eines Politikers sein, die öffentliche Meinung abzuklopfen und dann das Populäre zu tun. Aufgabe des Politikers ist es, das Richtige zu tun und es populär zu machen.
[Walter Scheel, FDP]

Nachrichten :

08.01.2009 20:25 Relaunch von spd.de
Die Sozialdemokratische Partei Deutschlands hat am heutigen Donnerstag, 13:00 Uhr ihren Internetauftritt www.spd.de in modernisierter Form neu gestartet.

07.01.2009 21:17 Gewalt führt nicht zu Frieden
Wie Außenminister Frank-Walter Steinmeier und die EU fordert daher auch die SPD-Bundestagsfraktion: Die Konsequenz aus heutiger Sicht kann nur lauten: Sofortige Einstellung aller Kampfhandlungen, humanitäre Hilfe für die Bevölkerung und intensive Bemühungen um tragfähige Verhandlungslösungen.

07.01.2009 21:14 Qualifizierung statt Arbeitslosigkeit
Wichtig ist, dass jetzt alle Möglichkeiten genutzt werden, um qualifizierte Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in den Unternehmen und Betrieben zu halten und weiter zu qualifizieren. Unternehmen, die angesichts der unsicheren Entwicklung Ausgaben für Personalentwicklung und Qualifizierungsmaßnahmen reduzieren, sparen an der falschen Stelle.

03.01.2009 17:11 WebSozi-Seite des Monats 1.2009
Eine so informative, logisch aufgebaute und - ja man kann sagen – liebevoll gestaltete Politikerseite findet man wirklich selten. Die parlamentarische, politische und Wahlkreisarbeit von Carina Gödecke wird detailreich und mit vielen weiterführenden Links umfassend vorgestellt.

31.12.2008 14:13 Letzte Anläufe zur Abschaffung der Erbschaftsteuer gescheitert
Bis zu aller letzt haben konservative und wirtschaftsliberale Kreise, die in den vergangenen Monaten gezielt auf die völlige Abschaffung der Erbschaftsteuer hin gearbeitet hatten, Unsicherheit verbreitet.

Ein Service von info.websozis.de

 

Willkommen im SPD-Ortsverein Maximiliansau :


Jürgen Nelson und Barbara Schleicher-Rothmund
Liebe Besucherin,
lieber Besucher,

ein herzliches willkommen auf den Internetseiten der SPD in Maximiliansau. Unsere Webpräsenz ist ein Angebot an Sie: zur Information über unsere Arbeit, aber auch zur kritischen Diskussion. Schreiben Sie uns, schicken Sie uns eine Mail oder sprechen Sie uns einfach an. Wir freuen uns auf das Gespräch mit Ihnen.

Ihr
*
Jürgen Nelson
Ortsvereinsvorsitzender

 
Rheinbrücke

Pressemitteilung vom 12.05.2005

Die SPD im Ort und im Kreis Germersheim spricht sich beim Thema zweite Rheinbrücke eindeutig gegen eine Parallelvariante bei Maximiliansau aus. „Die einzig sinnvolle Lösung der anstehenden Probleme ist in unseren Augen eine zweite Brücke, die nördlich von der bestehenden Rheinbrücke liegt.“, teilt Kreisvorsitzender Jürgen Nelson mit. „Die genaue Position der neuen Brücke muss in einem ordnungsgemäßen Verfahren festgelegt werden.“, führt Nelson weiter aus. Nach Meinung der Sozialdemokraten muss die zweite Brücke in zehn bis zwölf Jahren fertig gestellt sein, da spätestens dann die Sanierung der bestehenden Brücke ansteht. Begrüßt wird in diesem Zusammenhang, dass auf Fachebene mehrere Varianten zeitgleich geprüft werden. Sollte sich ein Standort als ungeeignet erweisen, müsse nicht wieder die gesamte Planung von vorn begonnen werden.
Die Gefahr, dass am Ende wegen des dringenden Sanierungsbedarfs nur noch für teures Geld ein Provisorium errichtet werden könnte, müsse auf alle Fälle vermieden werden. Zwei Gründe sprechen laut Karl Heinz Benz, dem stellvertretenden Kreisvorsitzenden, besonders gegen eine Parallelbrücke.
Zum einen müsse die Entflechtung der Verkehrströme Ziel einer vernünftigen Politik sein. Mit der Parallelbrücke werde jedoch eine Konzentration des Verkehrs zwischen Wörther Trog, wo A65 und B9 zusammenlaufen, und der Abfahrt Knielingen festgeschrieben. „Zum anderen können wir auch den Menschen in Maximiliansau nicht noch eine Brücke mit den dazugehörigen
Belastungen über ihre Köpfe hinweg zumuten.“, führt Benz weiter aus. In diesem Zusammenhang warnte Benz auch: „ Wir dürfen jetzt nicht anfangen, die Menschen und Ortschaften in der Region gegeneinander auszuspielen. Sonst verschieben wir die Lösung des Problems auf den Sankt Nimmerleinstag.“ Dies würde den Menschen aber nicht weiterhelfen.

Veröffentlicht am 02.08.2005

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