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(c) Foto: Klaus Eisold
Willkommen auf der Homepage des SPD Ortsvereins Landau
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Klaus Eisold
Vorsitzender SPD Ortsverein Landau und Stadtrat
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VeranstaltungenAUFRUF: AM 16.MÄRZ UM 20 UHR AUF DEM LANDAUER RATHAUSPLATZ FLAGGE GEGEN RECHTS ZEIGEN!
Sehr geehrte Damen und Herren,
liebe Freundinnen und Freunde,
liebe Genossinnen und Genossen,
am 16. März 1945 erfolgte der schwerste Luftangriff während des 2. Weltkriegs auf Landau. 176 Menschen verloren ihr Leben, nachdem bereits am 14. und 16. Januar 1945 186 Menschen infolge von Luftangriffen getötet worden waren. Insgesamt waren 586 Luftkriegstote zu beklagen, der amtliche Zerstörungsgrad der Stadt lag bei rund 40%.
Genau 65 Jahre nach dem Luftangriff vom März 1945 ist nun eine Gedenkveranstaltung bzw. Mahnwache rechter Kreise in Landau – an der Stiftskirche – angekündigt. Das muss uns als Demokraten alarmieren. Wir können das nicht untätig hinnehmen.
Diese Personen werden beklagen, dass zahlreiche unschuldige Deutsche Opfer alliierter Angriffe wurden. Sie werden zugleich verschweigen, dass es genau jene Deutschen waren, die die Spirale des Rassen- und Vernichtungswahns des 2. Weltkriegs in Gang gesetzt haben. Sie werden die nationalsozialistische Ideologie verharmlosen, die aus einem kruden Gemenge wahnwitziger Ideen bestand und die ausschließlich auf Gewaltherrschaft, Unterdrückung und die hemmungslose Tötung anders Denkender und „rassisch unwerten Lebens“ basierte.
Können wir zulassen, dass rechtsgerichtete Menschen heute die Deutungshoheit über die Ursachen und die Folgen der Hitlerdiktatur erlangen? Dürfen wir zulassen, dass 65 Jahre nach Kriegsende die Wahrheit irgendwelchen Legenden Platz macht? Mitten unter uns, mitten in unserer Stadt?
Auch wir Landauer Sozialdemokratinnen und Sozialdemokraten müssen und werden dabei immer in der ersten Reihe stehen, wenn es heißt „Nie wieder“ und „Wehret den Anfängen“. Die Verteidigung der Demokratie und die Bekämpfung ihrer Gegner auf der Grundlage der freiheitlich- demokratischen Ordnung gehören zu den wichtigsten und beständigsten Elementen unserer politischen Überzeugung. Darin wissen wir uns mit denen einig, die in anderen demokratischen Parteien an der politischen Willensbildung und der Gestaltung unserer Lebensgrundlagen mitwirken.
Ich bitte Sie und Euch daher eindringlich und herzlich, am kommenden Dienstag, dem 16. März 2010 um 20.00 Uhr auf den Rathausplatz zu kommen. Lasst uns als Demokraten aller Parteien gemeinsam mit den Kirchen und weiteren Organisationen Flagge zeigen. Oberbürgermeister Hans- Dieter Schlimmer wird eine Ansprache halten.
Helft mit, dass eine eindrucksvolle Zahl an Landauerinnen und Landauern, an Bürgern aus der ganzen Region ein machtvolles Zeichen setzt. Wir lassen dem rechten Gedankengut keinen Millimeter Platz in unserer Stadt.
Leitet diesen Aufruf an alle weiter, die helfen können, dieses wichtige Zeichen zu setzen!
Ich danke Ihnen und Euch herzlich und freue mich darauf, Sie und Euch zahlreich am Dienstagabend auf dem Rathausplatz zu sehen.
Dr. Maximilian Ingenthron
Vorsitzender des SPD- Stadtverbandes Landau
Veroeffentlicht am_Datum 14.03.2010
VeranstaltungenNahversorgung - ÖPNV - schnelles Internet: “Gute Zukunft auf dem Land”
am 20. März von 10 - 11 Uhr im Bürgertreff Wolfgang Schwarz, Nussbaumgasse 10, Landau (in Marktnähe)
Rede und Antwort steht:
Alexander Schweitzer - Staatssekretär
Veroeffentlicht am_Datum 12.03.2010
VeranstaltungenLandau, die Dekapolis und das Elsaß
Am Donnerstag, 11. März, 19.30 Uhr, findet im Stadtarchiv der Stadt Landau am Bahnhof eine Vortragsveranstaltung der Stadt Landau zum Thema Landau, die Dekapolis und das Elsaß statt.
Referent ist der Stadtarchivar Dr. Michael Martin. Landau war ab 1521 Mitglied des elsässischen Zehnstädtebundes mit den Städten Hagenau, Colmar, Schlettstadt, Weißenburg, Landau, Oberehnheim, Rosheim, Münster, Kaysersberg, Türkheim.
Veroeffentlicht am_Datum 09.03.2010
PressemitteilungLandauer CDU-Führung offenbart fragwürdiges Machtverständnis
Die Landauer CDU-Führung hat bei ihrem Kreisparteitag ein fragwürdiges Verständnis von Macht und der eigenen Position im demokratischen Gefüge unserer Stadt manifestiert. Es ist ein Verständnis, das die Landauer Sozialdemokraten weder teilen noch billigen und dem ich entschieden widerspreche.
Das Votum der Bürgerinnen und Bürger für einen Kandidaten bei der Wahl des Oberbürgermeisters, der nicht der CDU angehört, wird als „einmaliger Ausrutscher“ charakterisiert, der sich nicht wiederholen dürfe. Ich halte dies für ein Anspruchsdenken in Gutsherrenart und geradezu eine Respektlosigkeit gegenüber dem Wählerwillen.
Es ist selbstverständlich, dass Wahlziele formuliert werden und realisiert werden sollen. Aber daraus eine solche Form von Absolutheitsanspruch abzuleiten, zeigt: Die CDU ist wieder in ihrem Traditionsmuster angekommen, das allzu sehr durch Hochmut geprägt ist.
Die Landauer SPD verwahrt sich daher entschieden gegen ein solches Verständnis, das die Entscheidung der Bürgerinnen und Bürger vom September 2007 als ärgerlichen Betriebsunfall ansieht. Damit wird zugleich Hans-Dieter Schlimmer als Amtsinhaber desavouiert. Ist es wirklich nötig, die politische Auseinandersetzung auf diese Weise zu führen?
Demokratie ist ein Wettbewerb um das Vertrauen der Menschen. Man gewinnt es, man verliert es. Das trifft alle Parteien zu unterschiedlichen Zeiten in unterschiedlichem Maß. Die Landauer CDU-Führung kann es aber offenkundig weder begreifen noch ertragen, dass Demokratie in jedem Fall geliehene Macht auf Zeit bedeutet. Es mag der CDU-Führung schmecken oder nicht, aber es gibt in unserer Stadt keine Erbhöfe, auf die man jederzeit ungeniert und ungestraft Zugriff hat.
Die Landauer CDU hat bei der letzten Landtagswahl drastisch verloren, musste sich selbst verschuldet aus der OB-Wahl zurückziehen und wurde von den Wählerinnen und Wählern bei der Kommunalwahl auf den zweiten Platz verwiesen. Sie hat in den letzten Jahren ihr Führungspersonal ausgewechselt wie mancher Verein in der Fußball-Bundesliga seine Trainer.
Die SPD orientiert sich an den Grundsätzen einer sachlichen Auseinandersetzung. Wir haben die machtpolitischen Entscheidungen anderer Parteien und Fraktionen zu Beginn der Wahlperiode des Stadtrats akzeptiert, ohne in den Gebrauch einer Kriegsrhetorik zu verfallen wie jetzt die CDU. Unsere Überzeugung ist es, dass es der Wettbewerb der Ideen ist, der Landau voranbringt. Das ist unser Weg, das Vertrauen der Menschen zu erringen.
Die Landauer CDU sollte sich gut überlegen, ob sie mit ihrem Selbstverständnis, ihrem Verhalten und ihren Äußerungen auf dem richtigen „Weg der Erneuerung“ ist. Wenn ja, dann wird sie es ganz schnell selbst sein, die auf dem glatten politischen Parkett erneut ins Rutschen gerät.
Dr. Maximilian Ingenthron
Veroeffentlicht am_Datum 07.03.2010
OrtsvereinMitgliederversammlung und Weinprobe
Die Landauer SPD hatte zu einer etwas anderen Mitgliederversammlung eingeladen und die Resonanz war ein voller Erfolg, so der Vorsitzende Klaus Eisold. Die Nachwahlen für den Vorstand waren zügig vonstattengegangen. Natascha Walz wurde als Beisitzerin und Sieglinde Rother als Kassiererin einstimmig gewählt.
Die an die Versammlung anschließende Weinprobe unter dem Motto: Käse und Wein wurde von über 40 Personen besucht. Wolfgang Schwarz, MdL und Bärbel Hettesheimer von Vinissima – Frauen und Wein e.V. führten souverän und locker durch den Abend. Sie ließen die Teilnehmer so manch neue Erfahrung zu diesem Thema machen. Viele der Anwesenden waren erstaunt, wie gut ein Weißwein zu Käse passt. In der landläufigen Vorstellung dominiert immer noch der Gedanke, dass ein Rotwein zu einem guten Käse gehöre.
Veroeffentlicht am_Datum 25.02.2010
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