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Also! Klicken Sie weiter, surfen Sie ein bisschen und lernen Sie uns kennen.

Ich wünsche Ihnen viel Vergnügen auf den Seiten des Ortsvereins Wissen.

Ihr Thorsten Wehner

 
 

PressemitteilungSPD Wissen: "CDU-Haltung zur Krankenhaussituation verantwortungslos"

Wissen. „Mit verständnislosem Kopfschütteln“, so reagiert die SPD Wissen auf die jüngsten Presseverlautbarungen der CDU zur Gesundheitsversorgung. „Wie man mit so einem sensiblen Thema so populistisch umgehen kann und damit nur Ängste in der Bevölkerung schüren will“, ist nach Meinung der Wissener Sozialdemokraten politisch verantwortungslos.

Veroeffentlicht am_Datum 23.02.2010

 

PressemitteilungWissen SPD verabschiedet Resolution zur Medizinischen Versorgung

Wissen. Die medizinische Versorgung des Wisserlandes stand im Mittelpunkt der jüngsten Mitgliederversammlung des SPD-Ortsvereins. Dass das Thema die Menschen in der Region besonders bewegt, zeigte die sehr gut besuchte Veranstaltung im Gasthof Jägerheim in Köttingen.

Veroeffentlicht am_Datum 25.11.2009

 

PressemitteilungSPD Ortsverein Wissen besuchte Energiesparmesse in Hachenburg

WISSEN. Eine Fahrt zur Energiesparmesse in Hachenburg unternahmen kürzlich Mitglieder des SPD-Ortsvereins Wissen, um sich über die neuesten Techniken und innovativen Lösungen auf dem Gebiet der erneuerbaren Energien zu informieren. „Begrenzte fossile Energiequellen und steigende Energiepreise stellen international eine Herausforderung für die zukünftige Energieversorgung dar. In diesem Zusammenhang rücken Energieeinsparung sowie Energiegewinnung aus regenerativen Quellen immer stärker in den Blickpunkt“, erklären die Sozialdemokraten.

„Neue Energien einsetzen und fördern sowie ein Umdenken bewirken, seien schon länger erklärte Ziele der Wissener SPD“, so Ortsvereinsvorsitzender Thorsten Wehner.
„Die Kommunen müssen beim Einsatz erneuerbarer Energien eine Vorreiterrolle einnehmen und dabei darf es nicht nur bei Alibiprojekten bleiben“, fordert Maria Fuchs.
„Leider hat man hier vor Ort die Idee der örtlichen SPD eine Energiesparmesse in Wissen nicht aufgegriffen“, bedauert Verbandsgemeinderatsmitglied Eva Maria Fuchs.
„Es gilt in Wissen verstärkt die Unternehmen vor Ort zu unterstützen, insbesondere auch durch Messen und Gewerbeschauen. Die umliegenden Verbandsgemeinden sind uns da ein gutes Stück voraus“, findet Thorsten Wehner.

Veroeffentlicht am_Datum 04.06.2009

 

PressemitteilungSPD trifft Bildung

Wissen. Die SPD Wissen setzte Ihre erfolgreiche Reihe SPD trifft… fort. Diesmal stand das Thema Bildung auf der Agenda. Gastrednerin war die rheinland-pfälzische Bildungsministerin Doris Ahnen.

Ortsvereinsvorsitzender und Landtagsabgeordneter Thorsten Wehner freute sich über die positive Resonanz der Veranstaltung, darunter auch Erzieherinnen und Lehrerinnen und Lehrer, sowie Eltervertreter. Wehner ging in seinem Grußwort auf die Schullandschaft und das Angebot der Kindertagsstätten vor Ort ein. „Mit Hilfe der SPD sei die Schullandschaft in der VG Wissen attraktiv ausgebaut worden. Ebenso gut, dennoch ausbaufähig sei das Angebot der Kindertagesstätten in der VG Wissen“, so Wehner. „Für die wirklich gute Arbeit der Erzieherinnen wünsche ich mir eine Lohnsteigerung dieser Berufsgruppe“, so der SPD-Politiker.

Jürgen Linke, Kandidat für das Amt des Stadtbürgermeisters in Wissen, ging auf die Bedeutung der außerschulischen Jugend- und Bildungsarbeit ein und forderte einen Streetworker für die Stadt Wissen.

Nach einem weiteren Grußwort durch den Hausherrn Kurt Höblich, der das CJD als einen Lernort für benachteiligte Jugendliche vorstellte, ging die Ministerin auf die Leitmotive der rheinland-pfälzischen Bildungspolitik ein. Im Mittelpunkt steht die Entwicklung der Kinder- und Jugendlichen in der Gesellschaft. Der demografische Wandel, der laut Ahnen im Jahr 2020 rund 20 % weniger Schülerinnen und Schüler in den Bildungseinrichtungen führe.
„Wir alle erwarten den gleichen Wohlstand, obwohl es weniger Jugendliche in Ausbildung gibt. Das geht nicht ohne Konsequenzen“, so Ahnen.

Ahnen schilderte mit Blick auf die Kindertagesstätten, dass der Rechtsanspruch für die 3-6 jährigen Kinder auf einen KITA-Platz nicht ausreiche. Sie wolle sich für den Ausbau des KITA Angebotes und der Ausweitung des Rechtsanspruchs auch für 1-3 jährige Kinder stark machen. Dies müsse dann aber auch mit einer Beitragsfreiheit einhergehen, bei der das Land Rheinland-Pfalz eine Vorreiterrolle übernommen habe.

Mit dem im Jahr 2005 aufgelegten Programm „Zukunftschance Kinder – Bildung von Anfang an“ wird der wichtige Faktor Bildung in der frühkindlichen Phase fokussiert. So werden Erzieherinnen und Erzieher in Fortbildungen auf diese wichtige Aufgabe vorbereitet.

Ein weiterer Schwerpunkt im Vortrag war das Ganztagsschulprogramm, das die Chancengleichheit für Kinder unterschiedlicher Herkunft in der Bildung und die Vereinbarkeit von Familie und Beruf verbessert. Der hohe Bedarf spiegelt sich auch im Kreis Altenkirchen wider, so bieten ab dem kommenden Schuljahr 25 Schulen im Kreis ein Ganztagsangebot.

Im Rahmen des Ausbaus der Ganztagsschulen wird seit dem Schuljahr 2008/09 eine neue Möglichkeit eröffnet, das Abitur bereits nach 12 Jahren bzw. nach 8 Jahren am Gymnasium zu erwerben: G8GTS. „Die Verkürzung der Schulzeit wird mit einer Ganztagsschule verbunden, um ein verlässliches pädagogisches Gesamtkonzept zu schaffen, in dem die bestmögliche Förderung aller Schülerinnen und Schüler gewährleistet wird“, so die Ministerin.

Zum Schluss ging Ahnen auch kurz auf die Reform der Schulstruktur ein und hob die starke Berufs- und die Aufstiegsorientierung der künftigen Realschule plus hervor.

In der anschließenden Diskussion wurden dann auch kritische Fragen u.a. auch zur Personalausstattung der Schulen und Kindertagesstätten gestellt. Doris Ahnen nahm die Sorgen der Lehrerinnen und Lehrer, sowie Erzieherinnen und Erzieher sehr ernst, erwähnte aber gleichzeitig, dass Rheinland-Pfalz bundesweit einen Spitzenlatz in der Personalausstattung einnehme. Dennoch bemühe man sich, trotz schwieriger Lage beispielsweise auf dem Lehrerarbeitsmarkt, die Engpässe abzubauen und den Personalschlüssel in den Bildungseinrichtungen zu verbessern.

Veroeffentlicht am_Datum 29.05.2009

 

PressemitteilungMinister Bruch sprach im Wissener Schützenhaus auf Einladung der SPD über Sport und Ehrenamt

von links: Karl Peter Bruch, Hermann-Josef Dützer , Jürgen Linke,Thorsten Wehner, MdL

Wissen. Auf Einladung des SPD-Ortsvereins war jetzt der rheinland-pfälzische Minister des Innern und für Sport, Karl-Peter Bruch, zu Gast im Wissener Schützenhaus, um über das Thema „SPD trifft Sport – starke Sportvereine bewegen die Gemeinschaft“ zu sprechen. Ortsvereinsvorsitzender und Landtagsabgeordneter Thorsten Wehner freute sich über die zahlreich erschienenen interessierten Zuhörer aus den regionalen Sportvereinen, welche die Gelegenheit zur gemeinsamen Diskussion mit dem Sportminister nutzten.

Bruch betonte in seinem Referat über die Situation des Sports in Rheinland-Pfalz die besondere Bedeutung des ehrenamtlichen Engagements, die eine Stütze der Vereine sei und vom Staat entsprechend gefördert werden müsse. Gerade in Sportvereinen seien viele junge Menschen aktiv. „Hier lernen sie, zu gewinnen, aber auch, wie mit Niederlagen umzugehen ist. Dies ist auch eine wichtige Übung für das spätere Leben“, so der Minister. Nicht zu vergessen sei dabei auch der Aspekt der Gesundheitsförderung durch sportliche Betätigung. Die zunehmende Zahl von Kindern mit Defiziten in der körperlichen Koordination nannte Bruch „erschreckend“. Das Land habe darauf beispielsweise durch das Bolzplatzprogramm reagiert, für das zunächst 100.000 Euro eingeplant waren. Aufgrund des großen Erfolges sei die Summe inzwischen verdoppelt worden.
Bruch sprach auch die erheblichen Fördermittel an, die in der jüngsten Vergangenheit nach Wissen für den Bereich der Sportstätten geflossen sind, insbesondere mit Blick auf den Neubau des Schwimmbades.

Der Wissener Schützenverein nutzte als „Hausherr“ die Gelegenheit, um dem Minister die Pläne für die Erweiterung des Schießstandes vorzustellen. Dazu sei ein Förderantrag beim Landessportbund gestellt worden. Bruch versprach den Schützen, „der Sache nachzugehen.“

Veroeffentlicht am_Datum 30.04.2009

 

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