Geld ist wie Klopapier - wenn man es braucht, braucht man es dringend.
[Frank Lehmann, TV-Journalist]
Geld ist wie Klopapier - wenn man es braucht, braucht man es dringend.
[Frank Lehmann, TV-Journalist]

Liebe Bürgerinnen und Bürger,
schön, dass Sie die Webseiten der SPD-Dinslaken-Mitte besuchen.
Auf unseren Seiten möchten wir Ihnen die Arbeit des Ortsvereins Dinslaken-Mitte vorstellen. Hier informieren wir Sie aktuell über die Arbeit von Ortsverein, Stadtverband und Fraktion.
Selbstverständlich können Sie uns auch per E-Mail erreichen. Ihre Fragen werden wir umgehend beantworten.
Viel Vergnügen auf unserer Seite wünscht Ihnen im Namen der SPD Dinslaken-Mitte.
Ihr
Johannes Niggemeier
(Ortsvereinsvorsitzender)
Gesundheit ist ein wertvolles Gut. Jeder Mensch muss Zugang zur bestmöglichen medizinischen Versorgung haben. Wir wollen eine Gesellschaft, in der alle solidarisch füreinander einstehen. Deswegen lehnen wir die Kopfpauschale der schwarz-gelben Koalition ab.
herungen zu bekommen sein werden.
Wir wollen ein solidarisches Gesundheitssystem, in dem die Kosten für Gesundheit gerecht auf alle Schultern verteilt werden. Wir sagen Nein zur Kopfpauschale!
Unterstützen Sie den Aufruf: Sagen Sie JA zu einer Gesundheitsversorgung für alle und NEIN zur Kopfpauschale.
Jetzt hier die Petition unterstützen.
Veröffentlicht am 12.03.2010
Der SPD-Landtagskandidat Stefan Zimkeit, selbst Oberhausener, nahm zum ersten Mal an einer Jahreshauptversammlung des SPD-Ortsvereins Dinslaken-Mitte teil und war positiv überrascht: Guter Besuch, quer durch alle Altersgruppen, lebhafte, aber konstruktive Diskussionen. Zimkeit stellte zunächst knapp die SPD-Themenschwerpunkte vor: Schaffung und Sicherung von Arbeitsplätzen, von denen man leben und eine Familie ernähren kann, Umbau des Bildungssystems mit dem Ziel, alle Kinder mitzunehmen und möglichst lange gemeinsam lernen zu lassen und schließlich die Neuordnung der Kommunalfinanzen, die den Städten ihre Handlungsfähigkeit zurückgibt. Auf kritische Nachfragen zur Neuregelung der Kommunalfinanzen nannte Zimkeit dann drei Punkte: Zunächst müsse mit dem Finanztransfer nach dem Gießkannenprinzip in die neuen Bundesländer Schluss sein, im Ruhrgebiet gebe es mittlerweile bedürftigere Städte. Dann sei die Einrichtung eines Altschuldenfonds für Kommunen in der Verschuldungsfalle geplant. Und schließlich müsse wieder der Grundsatz gelten: Wer die Musik bestellt, der muss sie auch bezahlen – wenn Bund und Land kostenwirksame Gesetze beschließen, dann müssen sie auch die Finanzierung sicherstellen, statt sie den Kommunen aufzuhalsen.
Veröffentlicht am 01.03.2010
Am Dienstag, 09.03.2010 findet wieder von 09.00 - 11.00 Uhr das schon traditionelle Frühstück der AG 60 plus in den Räumen der AWO, Schloßstr. 5 statt. Diesmal wird auch ein Filmvortrag über den Bau des Assuan-Staudamms und die Umsetzung der Kulturgüter (Tempel von Abu Simbel und Philae) angeboten.
Veröffentlicht am 26.02.2010
Kurt Friese, stellvertretender Vorsitzender der SPD Dinslaken-Mitte und Anwohner der Kläranlage an der Herman-Löns-Straße, war mit dem Ablauf der Diskussion im Betriebsausschuss nicht zufrieden: Er hatte eine intensivere Beratung zur Verlagerung des Zwischen- und Umschlaglagers für Kanalrückstände auf das Gelände des Din-Service an der Kläranlage erwartet, stattdessen beschloss der Ausschuss ohne Aussprache und einstimmig. Gemäß dem Beschluss sollen die Rückstände hier in einer Halle mit Unterdrucksystem und Abluftfilteranlage gelagert werden. Die betroffenen Anwohner – viele hatten den Weg in die Ausschusssitzung gefunden - hätten schon gern erfahren, warum die Halle nicht mit der Rückfront zum angrenzenden Wohngebiet gebaut werden könne, so Kurt Friese. Auch hätte es aus ihrer Sicht Informationen zur Position der geplanten Kompostfilter und zu den zu erwartenden Lärmbelästigungen geben sollen. Und schließlich wurden klare Aussagen zur weiteren Information der Anwohner und zur Begleitung durch das zuständige Umweltamt vermisst. Was im Betriebsausschuss eine Sache von Minuten gewesen sei, könne für die Anwohner – so Friese – Auswirkungen für die nächsten Jahrzehnte haben.
Veröffentlicht am 08.02.2010
Am 9. Mai will die NRWSPD stärkste politische Kraft im Land werden und die unsolidar-ische Politik von Schwarz-Gelb beenden. Klar ist: Das kann nur gelingen, wenn wir die Wählerinnen und Wähler überzeugen - mit guten Konzepten, die deren Anliegen gerecht werden. Die NRWSPD hat dafür ein ehrgeiziges Programm vorgelegt, das nun intensiv vor Ort diskutiert werden soll - mit allen interessierten Bürgerinnen und Bürgern, Verbänden und gesellschaftlichen Gruppen.
Daher findet ein Diskussions- und Informationsabend zum Entwurf des Wahlprogramms der NRWSPD 2010 - 2015 am Mittwoch, 3. Februar, ab 18.30 Uhr, im Vereinsheim BSV Barmingholten, Sterkrader Str. 14, in Dinslaken statt.
Veröffentlicht am 02.02.2010
19.03.2010 15:35 Moderne Netzpolitik ist Gesellschaftspolitik
Für die SPD-Bundestagsfraktion ist moderne Netzpolitik Gesellschaftspolitik und längst kein Nischenthema mehr. Netzpolitik muss gerade im Bundestag in der Mitte der politischen Debatte ankommen.
18.03.2010 18:46 Keine Ausweitung von befristeten Arbeitsverträgen
Aktuelle Medienberichte lassen vermuten, dass sich die Regierung nur ungern von Fakten belästigen lässt. Erst am Dienstag hatten Zahlen belegt, dass inzwischen fast die Hälfte aller neu geschlossenen Arbeitsverträge befristet sind.
15.03.2010 19:27 Telekom entschlossener als zuständige Frauenministerin
Die Entscheidung der Telekom, eine Frauenquote einzuführen ist zu begrüßen. Damit ist die Telekom entschlossener für mehr Gleichstellung als die zuständige Frauenministerin.
12.03.2010 15:51 Koalition der Selbstbeschädiger
Die Bundesminister Westerwelle und Niebel beschädigen das Ansehen unseres Landes und das ohne jede Einsicht. Nicht die Kritik an ihrem Verhalten ist das Problem, sondern dass beide offenbar entschlossen sind, sich weiter als Selbstbeschädiger aufzuführen.
11.03.2010 17:17 „Sozialstaats-Papier“ der FDP soll Weichspülen
Weichspülen und Fallgruben kaschieren, das ist das neue Konzept der FDP. Die FDP redet dem "Aufstocken" das Wort. Dahinter steckt der Ausbau des Niedriglohnsektors und die Ausweitung von Kombilöhnen.
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