[Darstellung Größer 1 wählen.] [zum Inhalt (Taste Alt+8).] [zur Auswahl (Taste Alt+7).] (Taste Alt+6).

Ortsverein Freckenhorst.

Willkommen im OV-Freckenhorst :

Liebe Freckenhorster Bürgerinnen und Bürger,

mehr als drei Jahre kommunalpolitischer Arbeit in dieser Ratsperiode sind vorbei. Viele von Ihnen haben uns bei den letzten Kommunalwahlen ihr Vertrauen geschenkt, wir sagen Ihnen, wie wir im SPD-Ortsverein Freckenhorst damit umgehen und was wir für Sie getan haben und tun. Freckenhorster Interessen, Probleme und Themen werden regelmäßig ausgiebig und je nach Schwierigkeitsgrad mehrmals in Vorstandssitzungen des SPD-Ortsvereins diskutiert und bearbeitet, Lösungen werden gesucht und diese dann den jeweiligen Ausschüssen der SPD - Fraktion und schließlich dem Rat der Stadt Warendorf zur Entscheidung vorgelegt. In vielen Fällen konnten wir aktiv das politische Geschehen mit bestimmen.
Themen wie Familienzentrum vor Ort, Jugendarbeit und Erhaltung des Schulstandortes haben wir, die Freckenhorster SPD, in den letzten Monaten mit besonderem Interesse begleitet, und das durchaus mit Erfolg.
Aber auch andere, schon länger bestehende Probleme, wie z.B. den Bau der Umgehungsstraße, die Bereitstellung von ausgewiesenen Flächen für Gewerbe und Industrie, z.B. das Brinkhausgelände, wie auch die Verdichtung der innerörtlichen Bebauung sowie den Erhalt unseres Lehrschwimmbeckens verfolgen wir und möchten wir endlich einer Lösung zuführen. Sie sehen also, liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger, für Freckenhorst gibt es viel zu tun.
Wir vom SPD-Vorstand freuen uns, wenn sie Ihre Anregungen für die politische Arbeit an uns weiterleiten. Ebenso würden wir es begrüßen, wenn Sie sich als interessierte Bürgerin oder interessierter Bürger dazu entschließen, bei uns im SPD-OV mitzuarbeiten.
Freckenhorst ist es wert, dass man sich kümmert, auch politisch! Kümmern Sie sich auch!
In diesem Sinne wünsche ich Ihnen und ihren Familien noch ein gutes Jahr 2008.
Ihre/Eure
Mechthild Gedigk-Staljan Tel. 02581/45188

OV Freckenhorst

hintere Reihe v. l.: Norbert Stammkötter, Michael Gierhake, Johannes Brandhofe, Christian Elsner, vordere Reihe v.l.: Ursula Holldack, Christel Kriegel, Mechthild Gedigk-Staljan (Vorsitzende), Bernd Roth

 

Allgemein; Weihnachtsgruß :

Sehr geehrte Bürgerinnen und Bürger,
liebe Parteifreunde,

Im Namen des SPD OV Freckenhorst wünsche ich Ihnen und Ihren Familien
ein frohes und besinnliches Weihnachtsfest und ein friedvolles,
gesundes und glückliches Jahr 2007. Wieder geht ein Jahr dem Ende zu.
Wieder war es für uns , sicher auch für Sie ein Jahr mit Höhen
und Tiefen. Erneut haben wir einen Wahlkampf geführt. Mit Kraft und Energie haben wir Gabriele Dönig-Poppensieker unterstützt. Sie wollte die neue
Landrätin für den Kreis Warendorf werden. Leider hat es nicht ganz
gereicht.
Trotzdem werden wir vor Ort für unsere Politik weiterkämpfen, werden
im Rat der Stadt Warendorf Ihre und unsere Interessen vertreten.
Bedanken möchte ich mich bei Ihnen im Namen des OV Freckenhorst für den
Besuch unserer Veranstaltungen und für das entgegen gebrachte
Vertrauen in unsere Arbeit.
In diesem Sinne wünsche ich schöne und erholsame Feiertage.

Es grüßt Sie herzlichst
Ihre Mechthild Gedigk-Staljan

Hier noch unsere Terminübersicht für das nächste Jahr:

Mittwoch, 17.01.2007, Mitgliederversammlung,Bürgerstuben
Sonntag, 28.01.2007, Winterveranstaltung, Bürgerhaus
Samstag, 03.03.2007, Umwelttag
Dienstag, 01.05.2007, Maitour
Donnerstag, 10.05.2007, Seniorennachmittag, Bürgerhaus
Samstag, 01.09.2007, Rollstuhl-Schiebe-Aktion unserer Mitbürger,Dechaneihof
Donnerstag, 18.10.2007, Seniorennachmittag, Bürgerhaus
Sonntag, 22.09.2007, Hobbybörse, Bürgerhaus

Veröffentlicht am 27.12.2006

Als Reaktion auf die Diskussion um die Karnevalsfeier in der Hauptschule und auf den Leserbrief des CDU-Vorsitzenden von Freckenhorst schreibt Bernhard Ossege, Vorsitzender des Stadtverbandes und schulpolitischer Sprecher der SPD-Fraktion:

" Um Kopf und Kragen" habe sich der Bürgermeister geredet, so Martin Richter, der Vorsitzende der Freckenhorster CDU. Sich "um Kopf und Kragen" redend, schnelle Schüsse aus der Hüfte bevorzugend, die ein gründliches Durchdenken einer Sachlage überflüssig machen, so scheint öffentlich der Vorsitzende der Freckenhorster CDU die Freckenhorster Öffentlichkeit beeinflussen zu wollen. Ob es um die Zukunft der Hauptschule geht oder um die Aula der Hauptschule als karnevalistischen Veranstaltungsort, angeblich hat Herr Richter eine Lösung parat. Was soll's, wenn man dann nachher feststellen muss, dass die Welt doch nicht so einfach ist, wie er denkt.
Kommen wir zum Karneval: Nachdem die Nachbarschaftsgemeinschaften ihren Antrag an den Bürgermeister herangetragen hatten, hat dieser sich mit dem Verwaltungsvorstand beraten und im Hauptausschuss berichtet, dass er der Veranstaltung sehr skeptisch gegenüber steht. Damit wollte er das Einvernehmen zwischen Verwaltung und Politik zu diesem Punkt herstellen. Sechs Mitglieder der CDU im Haupt-, Finanz- und Wirtschaftsausschuss der Stadt Warendorf nahmen die Ausführungen zur Kenntnis und erhoben keinen Einspruch, auch die Freckenhorster nicht. Auch den anderen Parteien erschienen die Ausführungen des Bürgermeisters überzeugend.
Wenn Herr Richter dann weiter polemisierend darstellt, als ob jemand den Freckenhorster Karnevalisten unterstelle, dass " Waschbecken aus den Wänden gerissen, Scheiben mutwillig eingetreten und die Türen aus den Angeln gehoben" werden, so entbehrt das jeder Grundlage.
Dass aber Karnevalsfeiern anderen Gesetzen folgen als zum Beispiel Konzerte, dürfte auch in Freckenhorst so sein. Denken wir nur an das Rauchen: Zur Zeit wird heftig über den Nichtraucherschutz gestritten. Allen Verantwortlichen geht immer mehr auf, dass gerade passives Rauchen eine Gesundheitsgefährdung darstellt, dem jedes Jahr in Deutschland mehr als 3000 Menschen zum Opfer fallen. Nun könnte man ja sagen: Nachher wird gut gelüftet, und dann ist das wieder gut. Dass das nicht so ist, weiß aber heute jedes Kind, und die Freckenhorster Hauptschüler wurden es auch spüren: Der Geruch von kaltem Tabakrauch hängt in den Räumen und lässt sich nicht so leicht wieder entfernen. Vorbildhaft für eine Schule? Ich habe meine Zweifel! Auch Zweifel daran, ob die Schulleiterin und die Schulgemeinde, die Herr Richter ja noch gar nicht gefragt hat, eine Karnevalsfeier in den Schulräumen gutheißen würden. Zumindest wird man über die Angelegenheit diskutieren können, ohne sogleich als Antikarnevalist in die Ecke gedrängt zu werden.
Vielleicht geht man ja auch in der Freckenhorster CDU nur so vor, um endlich mal dem Bürgermeister, der sich dem Wohle aller verpflichtet weiß, wieder eine Breitseite mitzugeben. Im Hauptausschuss schweigen, seine Hände dann in Unschuld waschen und den örtlichen CDU-Vorsitzenden dann populistisch und polemisch das Feuer eröffnen zu lassen. Auch das ist Politikstil. Die Frage ist nur, wer den will.

Bernhard Ossege, schulpolitischer Sprecher der SPD-Fraktion im Rat der Stadt Warendorf

Veröffentlicht am 16.12.2006

Kreis Warendorf/Sendenhorst. Seit einigen Monaten wird über die Umsetzung des Konjunkturpaketes II in den Städten und Gemeinden des Kreises Warendorf gesprochen. Die Ratsbeschlüsse für den Einsatz der Mittel und die entsprechenden Handlungsfelder sind mittlerweile überwiegend getroffen worden. Nun will die Sozialdemokratische Gemeinschaft für Kommunalpolitik (SGK) gemeinsam mit den lokalen Entscheidungsträgern eine Zwischenbilanz ziehen.

Veröffentlicht von SPD-Kreisverband Warendorf am 28.06.2009

Münster/Ahlen. "Darauf kann man nur mit äußerster Verwunderung über die Stadtverwaltung Ahlen reagieren", kommentierte Norbert Bing, Fraktionsvorsitzender der SPD im Rat der Stadt Ahlen, die Mitteilung von Bernhard Daldrup über eine Änderung der Tagesordnung in der Regionalratssitzung vom Montag.

Veröffentlicht von SPD-Kreisverband Warendorf am 23.06.2009

RSS-Nachrichtenticker :

- Zum Seitenanfang.