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SPD Ortsverein Einen-Müssingen.

Willkommen im OV-Einen-Müssingen :

Peter Böhm, Vorsitzender

Der SPD-Ortsverein Einen-Müssingen ist auf verschiedenen politischen Feldern tätig. Die fast 60 Mitglieder setzen sich ein für eine sozialdemokratische Politik, die die Lebensbedingungen der Menschen verbessert. Ein Schwerpunkt liegt dabei im kommunalpolitischen Bereich. Auf der Grundlage der kommunalpolitischen Leitlinien der SPD der Stadt Warendorf verfolgen wir wichtige politische Ziele für unsere Ortsteile Einen und Müssingen, aber auch für den Ortsteil Milte.
Haben wir Ihr Interesse geweckt? Wir laden Sie herzlich ein bei uns mitzuarbeiten.

 

Rathausecho vom 29.5.2006

„Seit etwa eineinhalb Jahren bin ich nun Mitglied der SPD-Fraktion im Rat der Stadt Warendorf. Dort vertrete ich besonders die Bürger aus dem Ortsteil Einen-Müssingen, wo ich ja auch wohne. Das erste, was ich feststellen kann, ist: Die Arbeit macht Spaß. Viele neue Kontakte, viele interessante Diskussionen, eine Fraktion, die mich mit offenen Armen aufgenommen hat und die geprägt ist von einem guten menschlichen Klima, das die Zusammenarbeit prägt. Festzustellen ist auch: Die Arbeit nimmt sehr viel Zeit in Anspruch, so dass man sich gut organisieren muss, um die beruflichen Verpflichtungen und das Ratsmandat immer unter einen Hut zu bringen. Ein verständnisvoller Arbeitgeber erleichtert da allerdings manches.
Zur Arbeit für die Ortsteile Einen-Müssingen: Einen und Müssingen zeichnen sich aus durch ein hohes Engagement der Bürgerinnen und Bürger, die in vielen Vereinen und Gremien ehrenamtlich arbeiten und sich einbringen, um die Lebensverhältnisse zu verbessern, die Lebensqualität zu steigern. Dafür kann man nur dankbar sein, weil man sieht, dass vieles ansonsten nicht zu schaffen gewesen wäre: Man denke nur an das Sportlerheim, den Schützenplatz, das Feuerwehrhaus, manche Räume der Grundschule, an den Kindergarten, besonders in Müssingen, an die Straßenbeleuchtung zwischen Einen und Müssingen, an den Radweg Richtung Milte, an das Grüne Klassenzimmer, an das Wegekreuz, das jetzt in Müssingen geplant ist, an das Buch zum 1050jährigen Jubiläum, und vieles mehr. Ich bin selbst erstaunt, wie lang die Aufzählung werden kann. Und all das zeigt das Engagement der Bürgerinnen und Bürger vor Ort.
Aber nicht alles kann in Eigeninitiative der Bürger geleistet werden. Und bei manchen Aspekten, die für die Ortsteile wichtig sind, geht es nur schleppend voran. Dafür nur ein paar Beispiele:
Nun endlich – nach Jahren des Stillstandes - ist abzusehen, dass das neue Baugebiet in Einen (Streinen Esch) Wirklichkeit wird und nach dem Sommer mit dem Hausbau begonnen werden kann. Endlich können die Interessenten ihr Baupläne konkretisieren.
Beispiel Jugendarbeit. Viele Vereine und die Kirchengemeinde leisten unendlich gute Arbeit für die Jugend und mit der Jugend. Allerdings haben nicht alle Jugendliche daran Interesse, und dieses Interesse kann man ja auch nicht verordnen. Geht es darum, für diese Jugendlichen etwas zu tun, dann wird es schwierig. Der Wunsch, eine einfache Hütte zu bauen, scheitert zunächst noch daran, dass sich kein Platz findet, wo man den Wunsch realisieren kann. Ein Zimmermann, der die Hütte gemeinsam mit den Jugendlichen bauen will, hat sich schon gefunden, aber wo? Bis jetzt gibt es einige Widerstände.
Beispiel Haltepunkt Müssingen: ein Dauerbrenner von mehr als 30 Jahren. Nun steht die Strecke Münster – Rheda Wiedenbrück im Verkehrsinfastrukturbedarfsplan nur in der zweiten Stufe, ist also als Gesamtausbau erst nach 2015 vorgesehen. Trotzdem können die Müssinger und Einener Bürger zuversichtlich sein, dass es weitergeht. Denn landesweit gibt es noch Mittel von 600 Millionen Euro für weitere verkehrliche Verbesserungen. Im übernächsten Jahr müsste dafür auch etwas für den Haltepunkt Müssingen abfallen. Ich werde mich mit meiner Fraktion dafür einsetzen.

Peter Böhm
SPD-Ratsfraktion

Veröffentlicht am 16.05.2006

Nach einer längeren Umbauphase stellte am Samstag die SPD ihr renoviertes Parteihaus in der Roonstraße vor. Im „Willy-Brandt-Haus“ haben der SPD-Stadtverband Ahlen, die Kreis-SPD, die Kreistagsfraktion und die Sozialdemokratische Gemeinschaft für Kommunalpolitik (SGK) im Kreis ihren Sitz. Außerdem ist hier das Wahlkreisbüro der Landtagsabgeordneten Annette Watermann-Krass.

Ehrengast war der . . .

Veröffentlicht von SPD-Kreis-Warendorf am 20.08.2008

Zu der Entscheidung der Landesschiedskommission, Wolfgang Clement aus der SPD auszuschließen, erklärt der Vorsitzende der SPD im Kreis Warendorf, Bernhard Daldrup:

Im Parteiordnungsverfahren gegen Wolfgang Clement ist jetzt eine Entscheidung der Landesschiedskommission ergangen.

Die Landesschiedskommission hat nach der mündlichen Verhandlung am 12.
Juli 2008 entschieden, dass Wolfgang Clement wegen Verstoßes gegen die innerparteiliche Solidarität aus der Partei ausgeschlossen werden soll.

Die Landesschiedskommission musste tätig werden, weil neben Wolfgang Clement sieben Ortsvereine und Unterbezirke aus Hessen, Niedersachsen und NRW Berufung gegen eine Entscheidung der Schiedskommission des Unterbezirks Bochum eingelegt hatten.

Wichtig ist der Hinweis, dass die innerparteiliche Schiedsgerichtsbarkeit der SPD – wie . . .

Veröffentlicht von SPD-Kreis-Warendorf am 31.07.2008

Die Sozialminister der Länder und der Bundesarbeitsminister Olaf Scholz (SPD) haben sich kürzlich darauf verständigt, die Arbeit der „Jobcenter“ bei der Betreuung von Langzeitarbeitslosen im Grundgesetz abzusichern.

Die organisatorische Zusammenarbeit zwischen der Bundesagentur für Arbeit und der Kommunen in den bundesweit über 350 Arbeitsgemeinschaften (ARGEn) war vom Bundesverfassungsgericht im Dezember letzten Jahres für verfassungswidrig erklärt worden. Zugleich wurde dem Gesetzgeber aufgegeben, bis Ende 2010 eine Neuregelung zu schaffen.

Mit dem Modell des kooperativen Jobcenters hatte Bundesarbeitsminister Scholz zwar zügig einen Vorschlag entwickelt, um die Arbeit der ARGEN zu sichern, dennoch waren von zahlreichen Stellen Bedenken geltend gemacht worden, ob dieses Modell verfassungsfest umzusetzen sei.

Auch seitens der NRW SPD und der SGK war die . . .

Veröffentlicht von SPD-Kreis-Warendorf am 23.07.2008

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