SPD-Ortsverein Werste regt Überplanung des Werster Minikreisels an!

Ortsverein


Foto: timmse/photocase.com

Thema der letzten SPD-Ortsvereinsversammlung war zum wiederholten Male der neue Minikreisel am Harre-Hof!

Aktuellen Anlass dazu gab der Antrag der Interessengemeinschaft Anlieger der August-Rürup-Straße auf eine direkte Zufahrtsmöglichkeit.

Zurzeit ist es nicht mehr möglich, von der Werster Straßen kommend in die August-Rürup-Straße einzubiegen. Dieser Umstand ist von Planungsbeginn an kritisch betrachtet worden. Mittlerweile liegen hierzu auch erste negative Erfahrungswerte vor!

Als Konsequenz fordern die Anlieger und Geschäftsleute eine bürgerfreundlichere Öffnung ihrer Straße! Hierzu liegen mittlerweile über 900 Unterschriften vor.

Darüber hinaus haben sich bereits mehrere Werster Bürgerinnen und Bürger darüber beschwert, dass im Kreisel keinerlei Straßenbeleuchtungen für die Querungshilfen vorhanden sind.

„Der Kreisel ist einfach zu dunkel, Fahrradfahrer und Fußgänger werden leicht übersehen“, erklärt SPD-Ortsvereinsvorsitzender Ulrich Kaase. „Wir schlagen deshalb vor, dass der Minikreisel in Werste aufgrund der jetzt vorliegenden Erfahrungswerte nochmals überplant wird, um mehr Licht, Sicherheit und eine bürgerfreundliche Zufahrt zur August-Rürup-Straße zu ermöglichen“.

Der Ortsverein Werste beschloss einstimmig, hierzu einen Antrag an die SPD-Fraktion im Rat der Stadt Bad Oeynhausen zu stellen!

 

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"Die schwarz-gelbe Landesregierung hat in den letzten Jahren mehrfach die Position der kommunalen Dienstleister geschwächt. Die Änderung der Gemeindeordnung, das Sparkassengesetz und die Wasserverbändegesetze sind dafür traurige Beispiele."

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Im Gegensatz dazu hat Herr Rüttgers den Kommunen in NRW seit Amtsantritt insgesamt 3,1 Milliarden Euro gekürzt oder vorenthalten.

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Die 7. Station der Initiative TatKraft führte Hannelore Kraft an den Mittelrhein nach Aachen. Um 7.00 Uhr war Arbeitsbeginn in der Medizinisch-Geriatrischen Rehabilitationsklinik des Luisenhospitals Aachen. Das hieß zunächst für Hannelore Kraft früh aufstehen. Um 4.15 Uhr klingelte bereits der Wecker. Anziehen, Frühstücken, die erste Post erledigen, Akten durchlesen standen am frühen Morgen auf der Liste, bevor es auf die Autobahn nach Aachen ging.

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"Wir fordern von Justizministerin Müller-Piepenkötter gegen die inzwischen endlose Kette von Justizpannen endlich wirksame und nachhaltige Maßnahmen zu ergreifen. Die Bürgerinnen und Bürger in Nordrhein-Westfalen sind aufgrund der Vorkommnisse mittlerweile tief beunruhigt. Das muss ein Ende haben.

 

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Zum Ausgang der Bundestagswahl erklärt der stellv. Vorsitzende der Jusos Minden-Lübbecke Jens Vogel:
Das Ergebnis lässt sich nicht schön reden: Es ist dramatisch für die Sozialdemokratie in Deutschland und kein Ausrutscher, sondern ein weiterer Tiefpunkt in der Reihe von schlechten Wahlergebnissen.
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Die letzte Kundgebung mit Frank-Walter Steinmeier in diesem Wahlkampf. Sechzehn Stunden vor Öffnung der Wahllokale begeisterte der SPD-Kanzlerkandidat 6.500 Menschen im lippischen Detmold, seiner Geburtsstadt. Unterstützt wurde Steinmeier und Steinbrück von den Jungen Teams aus der gesamten Region OWL.
Volksfeststimmung in Detmold: “Dieser Wahlkampf konnte nicht zu Ende gehen, bevor ich hier gewesen bin”, drückte Steinmeier

27.09.2009 09:19
Letzte 24h-Aktionen.
Am Samstag drehten die SPD-Bundestagskandidaten Achim Post und Stefan Schwartze mit den Jungen Teams noch einmal auf. Überall im Kreis Minden-Lübbecke und Kreis Herford mit Bad Oeynhausen waren die Kandidaten mit den Jusos und der SPD unterwegs.
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