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Passend zur Ausgabe der Halbjahreszeugnisse benoteten SPD-Landtagskandidat Gordan Dudas aus Lüdenscheid und Fabian Ferber von den Jungsozialisten (Jusos) die Bildungspolitik der CDU/FDP-geführten Landesregierung. In weiten Teilen erhält die von Bildungsministerin Sommer (CDU) verantwortete Politik von beiden Sozialdemokraten ein „Ungenügend“.
Veröffentlicht am 09.02.2010
Am Samstag, 16. Januar, wählten die Jusos im Märkischen Kreis auf ihrer Unterbezirkskonferenz im „Alten Stadtbad“ Iserlohn ihren neuen Vorstand. Die bisherige Unterbezirksvorsitzende Sonja Gurris (21) aus Menden wurde in ihrem Amt einstimmig bestätigt. Unterstützt wird sie von ihren vier Stellvertreterinnen und Stellvertreter. Gewählt wurden Christin Spangenberg und Fabian Ferber aus Lüdenscheid sowie Marcel Hagedorn (Iserlohn) und Florian Halbeisen (Nachrodt-Wiblingwerde). Neben den Wahlen beschäftigten sich die Jusos mit der aktuellen Ausbildungssituation in der Wirtschaftskrise. Die Jungsozialisten verabschiedeten zu diesem Thema einen Initiativantrag, den sie in die SPD-Gremien hineintragen werden. Im Anschluss an die Konferenz veranstalteten die Jusos MK ein Seminar zur Landtagswahl, bei dem sie über ihre Themen, Ziele und Strategien für den Landtagswahlkampf diskutieren.
Veröffentlicht am 01.02.2010
Die Jusos im Märkischen Kreis erklären ihre Solidarität mit den Bildungsstreikenden in Deutschland, Europa und weltweit.
Am vergangenen Dienstag gingen in Deutschland zehntausende SchülerInnen und StudentInnen auf die Straße, um für eine bessere Bildung zu protestieren. An mehr als 50 Hochschulen wurden Räume und Gebäude besetzt gehalten.
Die Jusos MK sprechen sich gegen Studiengebühren aus, damit Bildung nicht vom Geldbeutel der Eltern abhängig ist. Die Einführung der Bachelor – und Masterstudiengänge hat zu einer Entwissenschaftlichung der Studiengänge geführt. Auf Grund dieser Probleme fordern die Jusos im Märkischen Kreis einige Punkte, die die Bildung verbessern sollen. Sie fordern die Abschaffung des dreigliedrigen Schulsystems hin zur Gemeinschaftsschule, eine radikale Änderung der Bachelor und Mastersystems. Weiterhin wollen sie, dass sämtliche Studiengebühren abgeschafft und eine Verbesserung von Lehr- und Lernbedingungen. Außdem fordern die Jusos eine stärkere Beteiligung von SchülerInnen und Studierenden und damit einhergehend eine Demokratierung des Bildungssystems.
Veröffentlicht am 20.11.2009
Am Samstag Nachmittag folgten rund 200 Menschen dem Ruf der Jusos, der Grünen Jugend und der Antifa, um gemeinsam gegen die rechtsextreme NPD in Menden zu demonstrieren. Während der Demonstration bekräftigen Nico Berg und die Landesvorsitzende der Grünend Jugend Verena ..., dass man den Rechtsradikalen bei der Kommunalwahl am 30.August keine Stimme schenken dürfe. Der Demonstrationszug führte durch die gesamte Mendener Innenstadt. Zum gleichen Zeitpunkt hatte die NPD einen Wahlstand in unmittelbarer Nähe der Demo aufgebaut. Glücklicherweise kam es zu keinen Ausschreitungen und die Demo konnte friedlich verlaufen. Wir Jusos als Mitveranstalter möchten uns noch einmal sehr herzlich bei allen friedlichen Demonstranten bedanken.
Veröffentlicht am 25.08.2009
Zu einer interessanten Diskussionsrunde kamen am vergangenen Donnerstag Landratskandidat Michael Rolland sowie Arbeitnehmer-, Auszubildenden-, Schüler- und Arbeitgebervertreter auf Einladung der Jusos in der AWO-Familienbildungsstätte am Duisbergweg zusammen. Zum Thema “Zukunft der Berufsausbildung” referierten zunächst die eingeladenen Vertreter und berichteten aus ihren eigenen Erfahrungen zur aktuellen Ausbildungssituation.
Veröffentlicht am 25.08.2009
Frei nach dem Motto ,,Sommer, Sonne, Sozialismus" fand am vergangen Wochenende das Sommercamp der Bundesjusos statt. Unter den 200 Teilnehmern war auch Florian Halbeisen, stellv. Vorsitzender, der den Weg aus dem Märkischen Kreis in Richtung des Fühlinger Sees / Köln antrat. Bei den zahlreichen Workshops zu den Themen Energiewende, Kampf gegen Rechts oder Rezession gab es neben der guten Atmosphäre genügend Möglichkeiten sich politisch weiterzubilden. Zusätzlich gab es für die Jusos die Chance mit hochrangiger Parteiprominenz zu diskutieren, mit dabei waren u.a. Franz Müntefering, Andrea Nahles und Kajo Wasserhövel. ,,Alles in Allem war es ein super Event, ein würdiger politscher Abschluss der Sommerferien", berichtet Florian Halbeisen. Nun heißt es gemeinsam in den Wahlkampf zu ziehen, um für ein soziales Deutschland und eine starke SPD zu kämpfen.
Von Florian Halbeisen
Veröffentlicht am 18.08.2009
von Florian Halbeisen
Atomkraftwerke sind ein Risiko für die Bevölkerung und das weiß man nicht erst seit der Katastrophe von Tschernobyl oder dem jüngsten Störfall im AKW Krümmel. Doch die Union und FDP - getragen von pseudo-wirtschaftlicher ,,Vernunft`` - scheinen die Augen davor zu verschließen. Die Jusos fordern schon länger das Abschalten der Reaktoren und sehen einen möglichen Ausstieg vom Atomausstieg als Skandal an. Dieser Ansicht ist auch der Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland e.V. (BUND).
Veröffentlicht am 10.08.2009
Gleich zwei neue Nachwuchstalente stellt Frank Walter Steinmeier in seinem Kompetenzteam auf: Manuela Schwesig (35) aus Schwerin, Expertin für Familienpolitik und Harald Christ (37), Experte für den Mittelstand.
Die SPD zeigt eindeutig, dass für Deutschland junge Ideen wichtig sind. Und auch Kanzlerkandidat Steinmeier zeigt damit klar, dass er sich für die Jugend einsetzt und dass er für alle jungen Menschen Deutschlands eine gute Alternative zu Angela Merkel darstellt, die sich vor allem dadurch auszeichnete, in den richtigen Augenblicken nicht handeln zu wollen.
Steinmeier hingegen hat als Außenminister und Vizekanzler bewiesen, dass er die Kompetenz hat, eine Regierung zu leiten.
Manuela Schwesig setzt sich weiterhin für das Elterngeld ein. "Das Elterngeld ist ein Mosaikstein einer guten Familienpolitik.", aber es werde nicht ausreichen, den demografischen Trend zu stoppen. Schwesig kündigte an, die SPD wolle den gleichzeitigen Anspruch von Teilzeitbeschäftigung und Elterngeld von sieben auf 16 Monate erhöhen - und die Vätermonate von zwei auf vier Monate verdoppeln.
Veröffentlicht am 08.08.2009