Ihre Stimme im Landtag von Nordrhein-Westfalen
Sehr geehrte Dame, sehr geehrter Herr,
seit dem 22. Mai 2005 vertrete ich die Interessen der Bürgerinnen und Bürger meines Wahlkreises, des nördlichen Teils des Kreises Kleve im Landtag von Nordrhein-Westfalen. Dies sind die Städte und Gemeinden: Kleve, Goch, Emmerich, Rees, Bedburg-Hau und Kranenburg. Darüber hinaus betreue ich für die SPD-Landtagsfraktion die Städte Wuppertal und Solingen.
Dabei ist es mir wichtig, die Interessen des ganzen Landes im Blick zu haben.
Als verkehrspolitischer Sprecher der SPD-Landtagsfraktion habe ich dazu viel Gelegenheit: Ob es um die Schaffung von Arbeitsplätzen im Logistikbereich, innovative Schienenprojekte, die Bedrohung durch Lärm und Luftverschmutzung, die Hafenhinterlandanbindungen, die Tarifgestaltung bei Bussen und Bahnen oder den zunehmenden Autoverkehr geht. Der Ausgleich zwischen den berechtigten Interessen der Anbieter, Nutzer und Beeinträchtigten von Verkehr ist für mich eine Hauptaufgabe.
In gewisser Weise sind alle Abgeordneten allerdings auch "Allrounder". Sie befassen sich neben ihrem Arbeitsschwerpunkt natürlich auch mit allen anderen Themen, die die Landespolitik zu bieten hat. Das sind beispielsweise: Bildungspolitik von der Kindertagesstätte bis zur Universität, Polizei, Kommunen, Kultur, Sport, Arbeit, Gesundheit, Soziales, Umwelt, Landwirtschaft und Verbraucherschutz usw.
Lesen Sie mehr zu meiner Arbeit auf dieser Homepage. Für Ihr Interesse bedanke ich mich
Ihr
Bodo Wißen
LandespolitikDr. Barbara Hendricks und Bodo Wißen erörtern Kreis Klever Verkehrsprojekte mit Bundesverkehrsminister Tiefensee
Im Rahmen ihrer Frühjahrsklausurtagung hat sich der Arbeitskreis Bauen und Verkehr der SPD-Landtagsfraktion zu einem Gedankenaustausch mit Bundesverkehrsminister Wolfgang Tiefensee und der SPD-Landesgruppe NRW der Bundestagsfraktion in Berlin getroffen. Die Kreis Klever Abgeordneten Dr. Barbara Hendricks und Bodo Wißen haben diese Gelegenheit genutzt, um wichtige verkehrspolitische Fragestellungen des Kreises Kleve aufzugreifen.
Bodo Wißen, verkehrspolischer Sprecher der SPD-Landtagsfraktion, mahnte eine zügige Umsetzung der Begleitmaßnahmen im Zuge des Ausbaus der Betuwe-Linie an. "Die Beseitigung der schienengleichen Bahnübergänge durch den Bau von Über- bzw. Unterführungen sowie die Ausstattung mit geeignetem Lärmschutz müssen jetzt Priorität haben. Nachdem der Bund die Rahmenbedingungen geschaffen hat, sind jetzt das Land und die DB AG am Zuge", so Bodo Wißen.
Veröffentlicht am 09.05.2008
LandespolitikBahnreform mit dickem Modernisierungspaket für Strecken und Bahnhöfe
"Bei der notwendigen Bahnreform wird das SPD-Strukturmodell umgesetzt. Die SPD ist ihrer Verantwortung gerecht geworden: Die SPD hat die Weichen für eine Bahn mit Zukunft gestellt", betonte der verkehrspolitische Sprecher der SPD-Landtagsfraktion, Bodo Wißen, heute in Düsseldorf. Der SPD-Verkehrsexperte verwies darauf, dass privates Kapital nur zu 24,9 Prozent an den Bereichen Verkehr und Logistik der Bahn beteiligt würden. Die Bahn AG bleibe damit zu 100 Prozent im Eigentum des Bundes.
Veröffentlicht am 09.05.2008
ArbeitsgemeinschaftenBodo Wißen verteilt Muttertagsblumen
SPD-Abgeordnete Dr. Barbara Hendricks, Norbert Killewald und Bodo Wißen sind am Samstag an zahlreichen SPD-Infoständen im Kreis Kleve anzutreffen
Traditionell verteilen viele SPD-Ortsvereine am Samstag vor Muttertag rote Nelken oder Rosen an die Mütter. Wie jedes Jahr unterstützen die SPD-Abgeordneten die Aktionen der SPD-Ortsvereine durch ihren Besuch am Infostand und suchen das Gespräch mit den Bürgerinnen und Bürgern.
Für die Kreis Klever SPD-Vorsitzende und Bundestagsabgeordnete Dr. Barbara Hendricks stehen am kommenden Samstag drei Infostände auf dem Programm. Sie wird die Infostände der SPD-Ortsvereine in Kranenburg vor dem REWE-Markt, Bedburg-Hau vor dem Edeka-Markt und Weeze vor dem REWE-Markt nacheinander besuchen.
Norbert Killewald, SPD-Landtagsabgeordneter aus Kevelaer, unterstützt nacheinander die SPD-Infostände in Rheurdt vor dem Plus-Markt, in Issum vor dem REWE-Markt und in Uedem auf dem Marktplatz.
Der SPD-Landtagsabgeordnete Bodo Wißen wird am Infostand der SPD in Rees-Haldern vorm REWE-Markt rote Rosen verteilen und den Bürgerinnen und Bürgern für Gespräche zur Verfügung stehen.
Veröffentlicht am 07.05.2008
KommunalpolitikBodo Wißen MdL referierte zur Kommunalpolitik auf SGK-Konferenz in Kalkar
SPD-Kommunalpolitiker aus dem gesamten Kreis Kleve trafen sich jetzt in Kalkar um auf Einladung der Sozialdemokratischen Gemeinschaft für Kommunalpolitik (SGK) im Kreis Kleve über Leitlinien sozialdemokratischer Kommunalpolitik zu diskutieren.
Im Rahmen der Aktionswochen der NRWSPD zur Kommunalpolitik referierte Bodo Wißen, Mitglied im Ausschuss für Kommunalpolitik des Landtages NRW, auf der SGK-Konferenz in Kalkar über die kommunalpolitischen Leitlinien der NRWSPD.
"Seit dem Amtsantritt der schwarz-gelben Landesregeierung wurden den Kommunen immer neue Lasten aufgebürdet. Leidtragende sind die Menschen in NRW. Wir Sozialdemokraten wollen starke und lebenswerte Kommunen", erklärte der SPD-Landtagsagbeordnete Bodo Wißen.
"Kommunalpolitik ist Gesellschaftspolitik", so Jürgen Franken, Vorsitzender der Kreis Klever SGK. "Handlungsfelder sozialdemokratischer Kommunalpolitik sind "Beste Bildung und Betreuung vor Ort", "Gute Arbeit - Wirtschaftspolitik in Kommunen und Regionen", "Die Finanzkraft der Kommunen stärken", "Verbraucherpolitik als kommunale Aufgabe", "Mobilität - umweltgerecht und bürgerfreundlich" und "Kulturraum Kommune", um nur einige, wenige zu nennen".
Veröffentlicht am 05.05.2008
Familie und Jugend30.04.: Bodo Wißen und Britta Altenkamp sind sich einig: "KiBiz bleibt Mumpitz"
Auf Einladung des Kreis Klever Landtagsabgeordneten Bodo Wißen (SPD) und des SPD-Ortsvereins Rees referierte die stellvertretende Fraktionsvorsitzende der SPD-Landtagsfraktion und stell¬ver¬tretende Vorsitzende der SPD in Nordrhein-Westfalen, Britta Altenkamp, vor 50 interessierten Bürgerinnen und Bürgern im Sport- und Freizeitzentrum in Rees über die Auswirkungen des neuen sogenannten Kinderbildungsgesetzes (KiBiz).
Dem Vortrag von Britta Altenkamp folgte eine angeregte zweistündige Diskussion.
Britta Altenkamp: "Minister Laschet hat sich bei der Berechnung der Bedarfe völlig verkalkuliert. Er ist davon ausgegangen, dass 40% - 50% der Kinder eine Betreuungszeit von 35 Stunden benötigen. Tatsächlich haben aber 70% der Eltern ihre Kinder für eine 35-Stundenbetreuung angemeldet."
Auch die Weiterbildung der Erzieherinnen und Erzieher weise nach wie vor Lücken auf. Der § 11 schreibe eine regelmäßige Fort- und Weiterbildung des Personals vor.
Die Maßnahmen sollen in Verantwortung der Träger durchgeführt werden. Eine finanzielle Beteiligung durch das Land sei nicht vorgesehen. "Hier zieht sich das Land aus der Verantwortung", so Britta Altenkamp.
Bodo Wißen: "Durch das Gesetz werden Fachkräfte entlassen, da bei mehreren Gruppenformen nur noch eine Fachkraft und eine Ergänzungskraft vorgesehen sind. Die Qualität der Betreuung sinkt. Darüber hinaus werden Tagesmütter und Erzieherinnen gegen einander ausgespielt. Denn zukünftig können Tagesmütter auch in einer Kindertagesstätte die Betreuung von Kindern übernehmen. Insgesamt verschlechtern sich die beruflichen Perspektiven der Erzieherinnen. Dabei sollten diejenigen, die Kinder in diesem wichtigen Alter erziehen, sich nicht mit Existenzängsten rumschlagen müssen."
Bodo Wißen und Britta Altenkamp waren sich am Ende der Veranstaltung einig:" KiBiz ist nach wie vor Mumpitz. Es ist kein Bildungs- sondern ein Spargesetz auf Kosten der Kommunen und zu Lasten der Kleinsten in unserem Land."
Veröffentlicht am 30.04.2008



