
Liebe Mitbürgerinnen, liebe Mitbürger,
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Ihre
Heike Bergner
Ortsvereinsvorsitzende
Hallo Skatfreunde
Das für 2009 vorgesehene, jährliche Skatturnier musste aus terminlichen Gründen verschoben werden und findet nun am 30. Januar 2010 ab 14:00 Uhr in der Gaststätte „Zur Linde“ in Schaephuysen statt. Gespielt wird nach den Regeln der Internatiionalen Skatordnung um Sachpreise - bei einem Startgeld von 8,-- €/Spieler.
Alle Interessenten - auch aus Nachbargemeinden - sind herzlich willkommen.
Weitere Informationen unter Telefon 02845/6700 (K. Heinz Raupach).
Rheurdt, den 20.01.2010
Veroeffentlicht am_Datum 22.01.2010
Einnahmen
Beitragsanteile vom Bezirk 510,81 €
Mandatsträgerbeiträge 4.814,31 €
Spenden natürliche Personen 1.388,69 €
Spenden juristische Personen 150,00 €
Einnahmen aus sonstigem Vermögen 221,14 €
Einnahmen aus Veranstaltungen 1.985,00 €
Zuschüsse von Gliederungen 215,55 €
Sonstige Einnahmen
Beitragseinzug durchlaufend 203,40 €
9.488,90 €
Ausgaben
Ausgaben Geschäftsbetrieb 1.724,30 €
Allgemeine politische Arbeit 4.841,09 €
Europawahl 815,06 €
Bundestagswahl 478,51 €
Landtagswahl
Kommunalwahl 3.672,04 €
Zuschüsse Gliederungen 1.571,42 €
Beitragseinzug durchlaufend 152,88 €
13.255,30 €
Veroeffentlicht am_Datum 24.01.2010
Das für 2009 vorgesehene, jährliche Skatturnier musste aus terminlichen Gründen verschoben werden und findet nun am 30. Januar 2010 ab 14:00 Uhr in der Gaststätte „Zur Linde“ in Schaephuysen statt. Gespielt wird nach den Regeln der Internatiionalen Skatordnung um Sachpreise - bei einem Startgeld von 8,-- €/Spieler.
Alle Interessenten - auch aus Nachbargemeinden - sind herzlich willkommen.
Weitere Informationen unter Telefon 02845/6700 (K. Heinz Raupach).
Rheurdt, den 20.01.2010
Veroeffentlicht am_Datum 21.01.2010
Sehr geehrter Herr Bürgermeister,
sehr geehrte Damen und Herren, liebe Kolleginnen und Kollegen,
über Jahre war es selbstverständlich, daß die größte Fraktion den ersten Bürgermeister stellt und die zweitgrößte den stellv. Bürgermeister. Eine Konstellation die in der näheren und weiteren Umgebung immer noch gilt, wie die Wahlergebnisse der konstituierenden Ratsitzungen zeigen.
In Rheurdt ticken die Uhren anders. Hier soll durch einen legalen
Geschäftordnungstrick die Opposition ausgetrickst werden und das schon zum zweiten Mal.
Das geschieht im Übrigen auch bei der Größe der Ausschüsse.
Nun könnte man zur Tagesordnung übergehen und sagen: „Das ist eben Demokratie".
Hier ist es aber nicht so einfach.
Es geht immerhin um 3.312 €, also in fünf Jahren 16.560 €, die uns eine zusätzliche Bürgermeisterstelle kostet.
Ich rechne mit den alten Aufwandsentschädigungen.
Der Bürgermeister hat in einem Interview, am 17.06.2009 mit Frau Helmes, mitgeteilt, daß unsere Gemeinde in diesem Jahr 200.000 € fehlen und in 2010, 58.1000 € Steuern und 500.000 € Schlüsselzuweisungen.
Der Kämmerer hat in der letzten Ratssitzung diese Zahlen zwar etwas korrigiert, aber doch zur Sparsamkeit aufgerufen.
Der Bürgermeister hat in seiner Antrittsrede wieder darauf hingewiesen.
In dieser Situation, in der dieser Rat über Einsparungen nachdenken sollte, greift die FDP Fraktion mit Unterstützung der CDU, aus Prestigegründen, unverschämt in die Gemeindekasse.
Als Kassierer der SPD weiß ich, daß die Ratsmitglieder einen Teil ihrer Aufwandsentschädigung an die Parteien überweisen, ich halte das auch für legitim, deshalb wird auch der Jahresbericht der SPD immer im Internet veröffentlicht. Aber das kann doch nicht sein, das unter den fadenscheinigen Gründen von zu vielen Terminen die Gemeindefinanzen zur Parteienfinanzierung herangezogen werden.
Bei 79 Terminen in 2005, 99 in 2006, 82 in 2007 und 97 in 2008, kann mir keiner erzählen, daß unsere drei Bürgermeister hier in Schwierigkeiten gekommen sind.
Der parteilose Bürgermeister hat in der NRZ vom 28.10.2009 folgende Rechnung aufgemacht, wenn er 30 Geburtstagsbesuche mit 100 € berechnete, kostete das der Gemeinde auch 4500 €.
Tolle Argumentation finde ich, nur er vergaß zu erwähnen, daß es zu seinen Aufgaben zählt, für unser Gemeinde zu Repräsentieren.
Wenn ich im Übrigen seiner Argumentationen folgen sollte, dann sollte der hauptamtliche Bürgermeister alle Termine übernehmen.
Bei drei Stellvertretern, die insgesamt eine Aufwandentschädigung von 13.248,00 € bekommen, kostet jeder der Termine im Schnitt ca. 200 € und ist damit doppelt so teuer wie die des Bürgermeisters.
Wie will die CDU und FDP Fraktion denn Bürgern ihren Sparwillen zeigen, wenn sie sich selber für zusätzliche Einnahmen aussprechen?
Bei, im Schnitt der letzten Jahre, 89 Terminen, bleiben bei 4 Bürgermeistern, für jeden ca. 22 Termine, da kann man doch wohl nicht von Terminüberlastung sprechen?
Ich sage hier noch einmal deutlich: Die SPD-Fraktion lehnt den
Versuch die Gemeindekasse durch einen 4. Bürgermeister zu belasten ab.
Werner Frohnhoffs / Fraktionsvorsitzender der SPD-Rheurdt
Veroeffentlicht am_Datum 04.11.2009
Rheinische Post: VON CHRISTIAN SCHROEDER -
zuletzt aktualisiert: 04.11.2009 - 10:34 Rheurdt (RP)
Intensive Diskussionen um zusätzliche Bürgermeister-Stellvertreter gibt es nicht nur in Moers, sondern auch in Rheurdt: Der SPD-Fraktionsvorsitzende Werner Fronhoffs sprach vorgestern in der Ratssitzung davon, die FDP als Antragsteller würde zusammen mit der CDU "in die Gemeindekasse greifen".
Andreas Nielsen erläuterte, es würden lediglich rund 3300 Euro zusätzliche Kosten jährlich anfallen, und diese würden sich amortisieren, wenn Klaus Kleinenkuhnen als hauptamtlicher Bürgermeister im Monat zusätzlich (durch den neuen dritten Vertreter) drei- bis viermal vertreten werde. Erste Stellvertreterin blieb Aggi Teilmanns (CDU), zweite wurde Heike Bergner (SPD), und den neu geschaffenen Stellvertreterinnen-Posten bekam Karin Hüsken (FDP), die bisherige zweite Stellvertreterin.
"Zu den Aufgaben meiner Vertreterinnen gehören vornehmlich repräsentative Besuche bei Jubiläen oder hohen Geburstagen", erklärt Kleinenkuhnen. "Alle politischen Termine fallen da nicht hinein und bleiben bei mir." Es sei aber notwendig, dass er etwa bei diesen Geburtstags-Besuchen entlastet werde, denn "die Aufgaben des Bürgermeisters verändern sich." In einer Gemeinde wie Rheurdt müsse der Bürgermeister auch Aufgaben von Sachbearbeitern übernehmen.
Auch bei der Zusammensetzung der Ausschüsse setzte sich die Mehrheit gegen die SPD, die gegen die Aufstockung der Ausschussmitglieder war, durch: Der Hauptausschuss hat 15 Mitglieder (inklusive Bürgermeister), der Ausschuss für Gemeindeentwicklung und Ökologie ebenfalls. Rechnungsprüfungs- und Wahlprüfungsausschuss haben jeweils neun Mitglieder. Der Ausschuss für Soziales, Jugend und Generationenvernetzung (neuer Name) zählt 15 Mitglieder, genauso wie der Ausschuss für Schule, Bildung, Sport und Kultur (ebenfalls neuer Name).
Veroeffentlicht am_Datum 04.11.2009
An: NRZ Moers (lok.moers(at)nrz.de)
Sehr geehrte Damen und Herren,
als ich heute Morgen, wie üblich beim Frühstück meine Tageszeitung las und meinen Freund Hubert überflog, glaubte ich zunächst an einen Scherz. Die Zahl der Bürgermeistervertreter, von bisher zwei auf drei zu erhöhen. Dies kann man als langjähriges ehemaliges Ratsmittlied von Rheurdt, seit 35 Jahren Mitglied des Kreistages Kleve und als ehemaliger Vizelandrat – erster Stellvertreter – bei mehr als 300.00 Einwohner, der das Geschäft 15 Jahre innehatte, nicht mehr nur zur Kenntnis nehmen. Hinter diesem politischen Vorgang steckt mehr und es gilt der Öffentlichkeit die Augen zu öffnen und die wahren Hintergründe zu erwähnen. War es nicht von vorherein die Absicht der CDU, wie schon bei der letzten Wahl, die SPD-Fraktion mit ihrem Anspruch nach Repräsentanz in der Gemeinde zu verhindern? Ich denke hier liegen die wahren Motive der CDU und FDP Fraktion im Rat der Gemeinde. Die SPD ist zweitstärkste Fraktion und ihr hätte der zweite Stellvertreter zugestanden, weil die Wähler es mit ihrer Stimmabgabe so gewollt haben. Um diesen Anspruch zu verhindern, bildete die CDU und FDP eine gemeinsame Liste. Das ist zwar nicht undemokratisch – aber ist es auch anständig? So blieb der SPD auch keine andere Wahl als die, mit den Grünen eine Listenverbindung einzugehen. Das sicherte der SPD den Anspruch, der ihr vom Wähler zugesprochen worden ist. Aus dieser Haltung der SPD ergibt sich kein Anspruch auf Kosten der Bürger die Versorgung der FDP durch die Wahl eines dritten Stellvertreters zu sichern. Das übersteigt das Maß an Vernunft für politischer Verantwortung. Wer sich ehrenamtlich engagiert muss sich vorher prüfen, ob er zeitlich die Repräsentationsaufgabe leisten kann und will. Es wäre uns im Kreis Kleve bei über 300.000 Einwohnern nie in den Sinn gekommen, einen weiteren Stellvertreter wegen der Überlastung im Ehrenamtes zu wählen. In den 15 Jahren meiner Landratszeit gab es viele Termine und es verging kein Tag ohne Verpflichtung. Sich bei 98 Geburtstagen im Jahr einen solchen Luxus zu leisten übersteigt mein Verständnis und zeugt von Realitätsverlust.
Ich bitte um Veröffentlichung
Mit freundlichen Grüßen
Albert Holzhauer
Lindenstraße 1
47509 Rheurdt
Tel. 02845/659
albert.holzhauer(at)t-online.de
Veroeffentlicht am_Datum 04.11.2009
RP ONLINE - Düsseldorf,Nordrhein-Westfalen,Germany - zuletzt aktualisiert: 03.11.2009 - Die Gemeinde Rheurdt hat in der neuen Ratsperiode drei stellvertretend Bürgermeister beziehungsweise Bürgermeisterinnen: Als erste Vertreterin von Klaus Kleinenkuhnen, der gestern in der Ratssitzung neu vereidigt und in sein Amt eingeführt wurde, ist Agnes Teilmans (CSU), als zweite Vertreterin wurde Heike Bergner (SPD) bestimmt. Dritte Bürgermeister-Stellvertreterin ist Karin Hüsken (FDP). Ihre Partei hatten Antrag, die Stellvertreter-Anzahl von bisher zwei auf drei zu erhöhen, eingebracht und zusammen mit den Stimmen der CDU durchgesetzt. SPD und Grüne hatten sich vehement gegen den dritten Stellvertreter-Posten ausgesprochen, da so 3300 Euro jährlich zusätzlich zu Buche schlagen.
Veroeffentlicht am_Datum 03.11.2009
NRZ Rheurdt, 19.10.2009,
Klara HelmesZum ersten Mal in Rheurdts Geschichte schließen SPD und Grüne sich zu einer Liste zusammen. Das teilt die SPD mit. Die Fraktionen einigten sich darauf, dass die SPD den Posten des zweiten stellvertretenden Bürgermeisters besetzt. Was bedeutet, dass Heike Bergner dieses Amt bekleiden wird.
Der alte und neue Fraktionschef Werner Fronhoffs berichtet: „Im Gegenzug haben die Grünen den Zugriff bei der Besetzung der Ausschüsse.”
Veroeffentlicht am_Datum 20.10.2009
Eine Reise nach Berlin gewannen die Eheleute Angela und Siegfried Haller (Bildmitte) beim Gewinnspiel des SPD-Ortsvereins Rheurdt. Von der Kreis Klever Bundestagsabgeordneten Dr. Barbara Hendricks (links) bekamen die beiden Gewinner jetzt persönlich die Einladung in die Bundeshauptstadt überreicht. Glückwünsche gab es auch von der SPD Rheurdt, für die das Ratsmitglied Karl-Heinz Raupach (rechts) gratulierte.
Veroeffentlicht am_Datum 28.09.2009