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Ihre SPD in Rees
Harry Schulz
Vorsitzender
Das Schwimmbad am Grüttweg bedarf der Renovierung. Das ist allgemein bekannt. Und auch, dass damit gewartet wurde, weil eventuell im Zuge der Verwirklichung des Ferienparks Reeser Meer ein Neubau mit integriert werden könnte. Doch der Ferienpark ist zunächst wieder einmal zu den Akten gelegt.
Daher beantragte Klaus Nattkamp für die SPD-Fraktion in der letzten Betriebsausschusssitzung die Verwaltung, die Kosten für einen möglichen Neubau zu prüfen und eine Vorentwurfsplanung anfertigen lassen. Und stieß damit durchaus auf das Wohlwollen von Clemens Verweyen, Leiter der Stadtwerke. Der bezifferte eine Renovierung des alten Bades auf etwa 1,7 Millionen Euro (wobei immer mit Überraschungen - sprich Mehrkosten - zu rechnen sei). Ein Neubau würde sicher 3 bis 3,5 Mullionen Euro kosten.
Veröffentlicht am 20.11.2008
Der Ortsverein lädt zu seiner nächsten Mitgliederversammlung ein. Die findet am Mittwoch, 10. Dezember 2008, um 19.30 Uhr im Saal der Gaststätte Tepferdt in Haldern, Klosterstraße 33, statt. Im Mittelpunkt der Versammlung stehen Wahlen und Jubilarehrungen.
Gewählt werden sollen ein/e Kandidat/in für das Bürgermeisteramt, die Kandidaten für die Wahlkreise und die Reserveliste der Stadt Rees. Ebenso sollen die Abgeordneten zum Kreistag nominiert werden.
Veröffentlicht am 17.11.2008
Mit sehr unterschiedlichem Ergebnis wurden die SPD-Anträge in der letzten Ratssitzung behandelt.
Während das Thema "Sachstand Reeser Meer" durch eine Tischvorlage der Verwaltung Diskussionsstoff für die Zukunft enthielt, war der Punkt "Bürgernaher Internetauftritt" schon eine Woche zuvor im Bau- und Vergabeausschuss vergeben worden. Der Prüfauftrag, inwiefern Rees eine mittlere kreisangehörige Stadt mit eigenem Jugend- und Bauverwaltungsamt werden könne, wurde auf Mitte 2009 verschoben.
Unser Antrag, die Satzung über die Erhebung von Straßenbaubeiträgen nach KAG wieder zurückzunehmen, um dadurch die Bürger zu entlasten, wurde von allen anderen Fraktionen abgelehnt. Ebenso wurde mit dem Antrag "Leistungsgerechte Bezahlung der Mitarbeiter der Stadt Rees" verfahren. Es sei ein Punktesystem eingeführt worden, hieß es, dessen Wirkung erst abzuwarten gelte.
Die SPD-Fraktion verspricht, bei all diesen Punkten am Ball zu bleiben.
Veröffentlicht am 17.11.2008
Der Vorstand der Kreis Klever SPD hat jetzt einstimmig den SPD-Landtagsabgeordneten Bodo Wißen als Landratskandidaten für den Kreis Kleve nominiert.
Bodo Wißen ist seit Juni 2005 Mitglied des Landtages und verkehrspolitischer Sprecher der SPD-Landtagsfraktion. Er ist Mitglied im Ausschuss für Kommunalpolitik und Verwaltungsstrukturreform und für die SPD-Fraktion auch Mitglied im Präsidium des Landkreistages NRW. Seit 2004 ist er Mitglied des Kreistages Kleve und seit 1999 in den Ausschüssen des Kreistages aktiv.
Veröffentlicht von SPD-Kleve am 16.11.2008
16 Sozialdemokraten ließen sich einige Stunden lang auf dem Hof von Robert und Heidrun Klinkhammer in Empel über Themen der Landwirtschaft informieren. Besonders interessierten sie sich für die 65 Jerseykühe und die Probleme der Milchbauern, sahen sich auf dem Besucherbauernhof aber auch den Hofladen an und ließen sich über die "Eiertouren" nach Oberhausen berichten.
Veröffentlicht am 09.11.2008
Umwelt kann er. Arbeitsplätze in der ökologischen Industrie ebenso. Und Reden kann er. Solche Sätze würde Münte sicher über Sigmar Gabriel sagen, unseren Bundesminister für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit. Den lernte ich in Bocholt kennen, als er seine ökologische Industriepolitik als neue Strategie für Wirtschaft, Umwelt und Beschäftigung vorstellte. Und sich dabei ganz sozialdemokratisch im besten Sinne gab.
Humorvoll, wenn er die „rechtgläubigen, nämlich die Genossen unter den Zuhörern ansprach, manchmal ironisch mit Seitenhieben gegen die CDU, deren Vertreter die Atomenergie als Bioenergie verkaufen wollen, sowie bürgernah in der Ansprache, garniert mit einem Schuss Selbstironie – wenn es um ihn selbst ging.
Wirtschaftliches Wachstum, Verknappung der Rohstoffe, Anstieg der Weltbevölkerung, Arbeitsplätze und dennoch eine intakte Umwelt - geht das überhaupt zusammen? Gabriel meint ja, wenn wir die ökologische Industriepolitik als Chance begreifen, die es auszubauen gilt. Das Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG) ist selbst zu einem Exportschlager anvanciert, denn es wurde inzwischen in 40 Staaten Grundlage für deren Gesetzesvorhaben genommen.
Veröffentlicht am 28.10.2008
„Darüber freuen wir uns sehr, denn das Geld können wir gut für unsere hohen Transportkosten gebrauchen.“ Mit diesen Worten bedankten sich Jürgen Kurzidim und Vera Janczik vom Verein Präsenz bei Dieter van Ackern, Harry Schulz und Gisela Behrendt von der SPD, als diese ihnen 200 Euro überreichten. Die sind als Benzinkostenzuschuss gedacht, denn die beiden Transportfahrzeuge, mit denen der Verein sechs Tage in der Woche Lebensmittel aus Supermärkten für Bedürftige abholt, sind stark gestiegen. „Wir benötigen dafür jeden Monat ungefähr 500 Euro“, so der Vorsitzende Kurzidim.
Veröffentlicht am 28.10.2008

22.11.2008 12:00 Uhr:
Zoom Europa
22.11.2008 15:30 Uhr:
Arena
23.11.2008 12:03 Uhr:
Presseclub
23.11.2008 12:45 Uhr:
Presseclub nachgefragt
23.11.2008 12:47 Uhr:
blickpunkt