Hoch motiviert und gut aufgestellt in den Wahlkampf
Mit einem gut vorbereiteten und motivierten Team tritt die SPD in Goch für den kommenden Kommunalwahlkampf und die anschließende Arbeit im Rat und den Ausschüssen der Stadt Goch an. Die bereits im November 2008 gewählte Bürgermeisterkandidatin Bettina Trenckmann führt die Gocher SPD-Liste als Spitzenkandidatin an, auf der sich bekannte aber auch neue Namen finden. „Wir sind gut aufgestellt und haben nicht nur gute Ideen für den kommenden Wahlkampf, sondern auch für die nächsten 5 Jahre.“ resümierte der Vorsitzende der SPD Klaus-Dieter Nikutowski.
Veröffentlicht am 27.06.2009
Herrn
Bürgermeister Karl-Heinz Otto
Antrag für die Sitzung des Rates der Stadt Goch am 23. Juni 2009
Beitritt der Stadt Goch zu den Fördervereinen für die Hochschule im Kreis Kleve
Sehr geehrter Herr Bürgermeister Otto!
Die SPD-Stadtratsfraktion beantragt für die Sitzung des Stadtrates folgenden Beschluss:
„Die Stadt Goch tritt
a) dem Förderverein Hochschule Rhein-Waal e.V. und
b) dem Förderverein Campus Kleve
bei.“
Begründung:
Das Land Nordrhein-Westfalen hat die Gründung einer Fachhochschule „Nördlicher Niederrhein“ mit dem Hauptstandort Kleve beschlossen, deren Eröffnung unter dem Namen „Hochschule Rhein-Waal“ in der Zwischenzeit erfolgt ist. Diese neue Hochschule eröffnet vielerlei Chancen für die ganze Region, insbesondere für den Kreis Kleve und seine Städte und Gemeinden, weit über die Stärkung des Bildungssektors hinaus auf vielen Feldern.
Veröffentlicht am 05.06.2009
...diesen Spruch konnte jede(r) Gocher(in) vor einigen Jahren noch auf den öffentlichen Abfallbehältern lesen. Mittlerweile ist diese Aussage verschwunden.
Auf Grund unseres Aufrufes wurde die öffentliche Bank im Herzen der Stadt Goch in der Steinstraße vom KBG Goch am Mittwoch, 03. Juni gereinigt. Danke!
Eine Frage stellt sich jedoch: "Warum wurde das unter der Bank wachsende Unkraut nicht gleich mit entfernt?"
Veröffentlicht am 03.06.2009
Sehr geehrter Herr Bürgermeister, sehr geehrte Damen und Herren,
In der Ratssitzung im Dezember 2008 wurde der Haushalt der Verwaltung eingebracht;
Der erste Haushalt nach den neuen NKF Richtlinien.
Der Haushalt für das Jahr 2009 sieht Erträge und Aufwendungen von jeweils ca. 59 Mio. € vor. Damit schließt der Haushalt´09 voraussichtlich mit einem planerischen Überschuss von ca. 90.000 Euro ab.
Der eingebrachte Haushalt für 2009 beinhaltet Gewerbesteuereinnahmen von rund12,5 Mio. Euro, und ist die wichtigste Einnahmequelle des Haushaltes der Stadt Goch. Der Haushalt berücksichtigt die Neuansiedlungen der vergangenen Jahre, allerdings auch die Prognosen zur konjunkturellen Entwicklung für das Jahr 2009, so weit diese überhaupt vorhersehbar sind.“
Veröffentlicht am 01.06.2009
Diese öffentliche Bank in der Steinstraße im Gocher Zentrum wurde vom Kommunalbetrieb Goch zum letzten mal 2 Tage vor Beginn der Camper Wallfahrt 2008 gereinigt und sieht seit dieser Zeit danach wie "abgelichtet" aus.
Ob der Kommunalbetrieb Goch weiß, dass Goch Pilgerstadt ist?
Tag für Tag, Woche für Woche, Jahr für Jahr!
Wie wäre es mal mit einer "Dilletanten-Wallfahrt"?
Veröffentlicht am 31.05.2009
Claus Fussek beklagt kalte Realität in deutschen Alten- und Pflegeheimen und fordert die Umsetzung alternativer Pflegekonzepte
Sie war nicht unerwartet, die heftige Kritik des extra für diese Veranstaltung aus München nach Goch angereisten aus den Medien bekannten Autors und Anwalt der Pflegebedürtigen und Pflegenden Claus Fussek, an den Missständen in deutschen Pflegeheimen. Vor etwa 100 Interessierten plädierten er und weitere Experten auf dem Podium am vergangenen Mittwoch im Gocher Kastell für ein Umdenken in der Pflege. Die SPD Goch hatte zu der Veranstaltung mit dem Motto „Ja, dann gute Nacht? Lebensabend in Goch“ eingeladen, um damit den Diskussionsprozess über die Pflegeplatzsituation und den eventuellen Bau eines weiteren Pflegeheims in Goch weiter voranzubringen. Fussek forderte die Politik auf, die Pflegesituation der eigenen Stadt aktiv zu gestalten und alternative Konzepte für das Leben alter Menschen zu erarbeiten. „Niemand will in ein Pflegeheim und trotzdem werden in Massen Bettenburgen gebaut!“ „Aber wir wollen keine Betten, wir wollen wohnen und leben; auch im Alter!“ rief er unter Beifall.
Veröffentlicht am 14.05.2009