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SPD Geldern.

Herzlich Willkommen bei der SPD Geldern! :


Hejo Eicker

Wie sagen Nein zur Kopfpauschale

in dieser Woche hat die Koalition von CDU, CSU und FDP eine Kommission eingesetzt, die den radikalen Umbau unseres Gesundheitswesens scheibchenweise vorbereiten soll.
Den Wechsel von der solidarischen Krankenversicherung zur unsozialen Kopfpauschale hatten Merkel und Westerwelle mit Zustimmung aller führenden Politikerinnen und Politiker aus Union und FDP im Koalitionsvertrag vereinbart. Dort werden „einkommensunabhängige Arbeitnehmerbeiträge“ angekündigt – ein neues Wort für ein altes Projekt: die Kopfpauschale.
Was die Kopfpauschale bedeutet:
Die Beiträge zur Krankenversicherung richten sich nicht mehr nach dem Einkommen. Alle bezahlen das Gleiche – Manager genauso viel wie Sekretärinnen. Besonders belastet werden die Bezieher mittlerer und kleiner Einkommen, Arbeitslose sowie Rentnerinnen und Rentner. Ein solidarischer Ausgleich unter den Versicherten findet nicht mehr statt.
Die SPD sagt Nein zur Kopfpauschale!
• Die Kopfpauschale zerstört das Solidarprinzip.
• Die Kopfpauschale ist ungerecht, weil Bezieher niedriger Einkommen mit den gleichen Beiträgen belastet werden wie Besserverdiener.
• Die Kopfpauschale ist der Schritt in die Drei-Klassen-Medizin: Holzklasse für Arme, gute Versorgung mit privatem Aufschlag für diejenigen, die es sich leisten können, und Luxusklasse für Reiche.
• Die Kopfpauschale ist unbezahlbar. Ein sozialer Ausgleich über das Steuersystem würde 35 Milliarden Euro kosten und ein „Bürokratie-Monster“ schaffen. Nach Berechnungen des Finanzministeriums müsste die Mehrwertsteuer vier Prozent steigen, um sie zu finanzieren. Bis zu 80 Prozent der gesetzlich Versicherten würden zu Bittstellern beim Staat.
Die SPD will die Bürgerversicherung
Alle tragen nach Höhe ihres Gesamteinkommens zur Finanzierung des Gesundheitswesens bei. Gesunde stehen für Kranke, Starke für Schwache ein. Arbeitgeber und Arbeitnehmer zahlen gleiche Anteile. Alle haben die gleichen Rechte auf eine gute Versorgung.
Es grüßt Sie
Ihr

Hejo Eicker

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Die SPD Geldern wählte auf ihrer Jahreshauptversammlung turnusgemäß einen neuen Vorstand. Hejo Eicker wurde einstimmig für zwei weitere Jahre als Vorsitzender des Gelderner Ortsvereins bestätigt. Ihm zur Seite steht Rolf Schumacher als stellvertretender Vorsitzender. Rita Böhm wurde für das Amt der Kassiererin vorgeschlagen und gewählt.

Weitere Posten übernehmen Vera van de Loo als stellvertretende Kassiererin, Dietmar Bexkens für Öffentlichkeitsarbeit, Melanie Croonenbrock als Schriftführerin und Gabriele Fritz als Bildungsbeauftragte. Daniel Boos und Ingo Dauben unterstützen den Vorstand als Beisitzer.

Zwischen den einzelnen Wahlgängen informierte Klaus Reiners die anwesenden Genossinnen und Genossen über seine Arbeit als Mitarbeiter im Parteivorstand in Berlin. Klaus Reiners ist stellvertretender Leiter der Abteilung I (Parteileben) und Leiter des Referats Parteiorganisation. Er berichtete in einem Vortrag über die geplante Reform der 146 Jahre alten Partei.

Hejo Eicker blickte in einem Rechenschaftsbericht auf die vergangenen zwei Jahre Vorstandsarbeit zurück. „Insbesondere war die Arbeit des Vorstandes von den drei Wahlen im vergangenen Jahr geprägt. Erfreulich war die Bilanz der Mitgliederwerbung, denn 2008 und 2009 konnte die Mitgliederzahl der SPD Geldern von 160 auf 187 Mitglieder erhöht werden. Ein Ziel für den neuen Vorstand sollte sein, die Mitgliederzahl in diesem Jahr auf über 200 zu erhöhen“, so Eicker.

Außerdem wurden an dem Abend noch die Delegierten für den Unterbezirksausschuss gewählt. Vera van de Loo und Rolf Schumacher werden den Ortsverein als Delegierte vertreten.

Veröffentlicht am 27.02.2010

SPD Geldern wählt den Vorstand neu

Die Gelderner Sozialdemokraten veranstalten am Donnerstag, 25. Februar, ab 19.30 Uhr in der Gaststätte „Zur Niersbrücke“ ihre öffentliche Jahreshauptversammlung.

Der Ortsvereinsvorsitzende Hejo Eicker wird über die Arbeit des amtierenden Vorstandes in den vergangenen 2 Jahren berichten. Insbesondere war die Arbeit des Vorstandes durch das „Superwahljahr“ im vergangenen Jahr geprägt.

Nach dem Bericht des Kassierers und einer anschließenden Aussprache finden die turnusmäßigen Vorstandswahlen statt. Zwischen den einzelnen Wahlgängen wird es kurze Berichte aus der Kreistagsfraktion, der Stadtratsfraktion und der AG 60plus geben.

Als Gastbeitrag ist ein Impulsreferat von Klaus Reiners zum Thema „Parteireform“ geplant. Klaus Reiners ist hauptamtlicher Mitarbeiter im Parteivorstand in Berlin und stellvertretender Leiter der Abteilung I (Parteileben) sowie Leiter des Referates Parteiorganisation.

Veröffentlicht am 20.02.2010

Die AG60 plus der SPD Geldern lädt am Donnerstag, 11.03.2010 um 15 Uhr zu einem Informationsnachmittag über das Thema Patientenverfügung und Vorsorgevollmachten ein.

Stellen Sie sich vor, sie werden plötzlich krank, sind nicht mehr in der Lage, wichtige Entscheidungen zu treffen. Kein Grund zur Sorge. Sie wissen ja, Ihre Tochter wird in Ihrem Sinne handeln. Weit gefehlt – sie darf keine rechtlichen Entscheidungen treffen. Das macht ein gesetzlicher Betreuer – und zwar so lange, bis das Vormundschaftsgericht entschieden hat, wer in Zukunft für Ihre rechtlichen Angelegenheiten zuständig ist. Deshalb ist es wichtig, für den Ernstfall Vorsorge zu treffen, damit man sich nicht ungewollt in die Hände des Staates begibt.

Mit der Vorsorgevollmacht bestimmen Sie für den Fall, dass Sie Ihre Geschäftsfähigkeit verlieren, eine andere Person zu Ihrem gesetzlichen Vertreter.

Veröffentlicht am 20.02.2010

Ortsverein; SPD feiert Karneval :

Liebe Jecken,

am Sonntag ist es wieder soweit. Der Gelderner Karnevalszug geht an unserem Bürgertreff vorbei. Alle die Lust haben, treffen sich vor dem Bürgertreff und machen so richtig Stimmung. Kommt kostümiert - da macht es mehr Spaß.
Für ein lecker Kölsch ist gesorgt.
Los geht es gegen 14.00 Uhr und dann bis zum Ende des Zugs.
Wir wollen doch unserem Kinderprinzenpaar richtig zugubeln.

Bis Sonntag

Helau

Veröffentlicht am 12.02.2010

Ratsfraktion; CDU speckt Nierspark ab :

In seiner Begründung der Position der SPD-Ausschussmitglieder im Ausschuss erläuterte der SPD-Fraktionsvositzende hejo Eicker, weshalb es wichtig ist, dass die Planung des Niersparks weiterhin auf Qualität und Beibehaltung von Alleinstellungsmerkmalen setzt:

“Es gibt drei politische Positionen im Rat:
Grundsätzliche Ablehnung
Diese Position können wir politisch und sachlich nicht einnehmen, Aber wir können sie respektieren.
Unsere Position steht der ersten diametral entgegen. Wir meinen für sie gute, sogar die besseren Argumente zu haben.
Die SPD sagt Ja zur Entwicklung dieses Projektes – wenn es denn auch wirklich von Verwaltung und Politik als Zukunfts-Projekt verstanden, ernst genommen und in den Qualitätsansprüchen konsequent umgesetzt wird.

An den Niersauen soll einmal all das erlebbar sein, was wir unter „Stadtqualität“ verstehen und was wir für die Zukunft entwickeln wollen.

Als „Top-Adresse“ benötigt das Projekt Alleinstellungsmerkmale. Sie wirken nur, wenn sie von einem glaubwürdigen Stadt-Image getragen werden. Wir müssen Zukunftstrends des Wohnens frühzeitig erkennen und als Entscheidungskriterium in unsere Politik einführen. Denn die Konzeption des Projektes an den Niersauen, das jetzt Nierspark heißt, muss auch in 10,15 Jahren, wenn das letzte Haus gebaut sein wird, noch top-modern sein – und die Erwartungen der Bewohner noch Jahrzehnte danach befriedigen.

Veröffentlicht am 11.02.2010

Ratsfraktion; Haushalt verabschiedet :

Am Dienstag, 9. Februar wurde im Gelderner Rat der Haushalt der Stadt Geldern verabschiedet, mit den Stimmen aller Fraktionen.
Der Fraktionsvorsitzende Hejo Eicker nahm in seiner Haushaltsrede Stellung zu den Entscheidungen und Aufgaben der Haushaltsberatungen:

Sehr geehrter Herr Bürgermeister,
meine Damen und Herren,
Haushaltsrede ohne anschließendes Weihnachtsessen, das ist so ungewöhnlich wie ein Apfelkuchen ohne Äpfel. Oder wie ein Kämmerer ohne Sorgen. Oder so ungewöhnlich, wie die HH-Beratungen in den letzten Monaten waren.

Vieles war neu und neuartig, so neu wie die jetzt endlich auch im Gelderner Rat erlebte Erfahrung, dass Demokratie vom Wechsel lebt. Eine Erfahrung, die allerdings noch nicht überall mental angekommen ist, wie die Rhetorik des Fraktionsvorsitzenden der CDU zeigt, der meint, in altbewährter Manier der ehemaligen Mehrheitspartei alle Federn, vor allem die fremden, als Erfolge an den eigenen Hut zu stecken und Geldern dank der guten Taten seiner Partei als intaktes kommunales Paradies weich zu zeichnen.

Veröffentlicht am 10.02.2010

Entsetzt zeigte sich Bodo Wissen, verkehrspolitischer Sprecher der SPD-Landtagsfraktion, über die heute von Medien veröffentlichte Streichliste der Deutschen Bahn AG (DB), nach der die für Nordrhein-Westfalen geplanten großen Ausbauvorhaben bis 2025 nicht realisiert werden können. "Wenn die Liste stimmt, sind alle wichtigen NRW-Projekte auf den Sankt-Nimmerleins-Tag verschoben. Das aber bedeutet den totalen Verkehrskollaps. Ohne den Eisernen Rhein und ohne die Betuwe-Linie werden die Straßen unter dem LKW-Verkehr zusammenbrechen. Und wenn dann noch immer mehr Pendler auf die Straße ausweichen, weil der RRX nicht kommt, dann haben wir den Verkehrsinfarkt", erklärte Wißen.

Die Streichliste sei ein klares Ergebnis der verfehlten schwarz-gelben Politik im Bund. "Wer die kompletten Mauteinnahmen in die Straße steckt, der darf sich nicht wundern, wenn Schienenprojekte aufgegeben werden müssen. Jährlich gehen durch diese Politik der Schiene eine Milliarde Euro verloren", so Wißen.

Veröffentlicht am 18.01.2010

Eine Exkursion der besonderen Art bietet die SPD Geldern: Am Sonntag, dem 21. Februar 2010 geht es zum muZIEum Nijmegen, dem im Dezember 2004 eröffneten Erfahrungsmuseum über Sehen und Nichtsehen.

Beim Dialoog in het donker, wird dem Besucher das Nichtsehen auf eindrucksvolle Weise illustriert. Unter Begleitung eines blinden Guides erlebt man alltägliche Situationen auf eine ganz neue und unbekannte Art. Es gibt nichts zu sehen, wohl aber zu hören, fühlen, riechen und selbst zu schmecken. Der Guide ist bei allem behilflich und beantwortet allerlei Fragen. Der Dialog, der daraus entsteht, bildet den Grundgedanken des Konzepts.

Das Practicum gibt dem Besucher die Möglichkeit, sich in die Lebenswelt von blinden und sehbehinderten Menschen zu vertiefen. Das Hörbuch und die Blindenschrift Braille stehen in diesem Saal im Focus. Im Workshop kann der Besucher selbst in die Haut eines Vorlesers schlüpfen. Außerdem stehen die verschiedenen Herstellungsmethoden für Braille zur Verfügung, vom Stichel bis hin zum Braille-Drucker. Abgerundet wird ein Workshop mit dem Ausprobieren von angepassten Gesellschaftsspielen – ganz ohne zu sehen.

Ein besonderer Hingucker ist das riesige Auge im Opticum. Und nicht umsonst, denn in diesem Saal dreht sich alles ums Sehen. Wie funktioniert Sehen? Und sieht der Besucher tatsächlich, was er denkt zu sehen? Neben verschiedenen Präsentationen rund ums Thema befindet sich auch das größte jemals in den Niederlanden hergestellte Hologramm in diesem Saal. Ein abgegrenzter Teil im Opticum bietet die Möglichkeit zu einem erquickenden Lichtbad. Das Wechselspiel von Licht und Farben hat eine überraschende Wirkung auf das Wohlbefinden.

Der zweite Saal, das Retrospectrum, lädt den Besucher dazu ein, die Geschichte blinder und sehbehinderter Menschen besser kennen zu lernen. Keine trockene, wissenschaftliche Abhandlung, sondern eine überraschende Zeitreise in die Vergangenheit erwartet den Besucher. Ein echtes Erfahrungsmuseum also.

Termin: Sonntag, 21. Februar. Abfahrt ist um 9.30 Uhr ab Rathaus.
Der Eintritt ins Museum einschließlich Führung kostet 17,60 Euro.
Es werden Fahrgemeinschaften gebildet.

Verbindliche Anmeldungen nimmt Vera van de Loo bis zum 5.2.2010 telefonisch unter (0 28 31) 8 89 14 oder per E-Mail unter vera.van.de.loo(at)spd-geldern.de entgegen.

Veröffentlicht am 17.01.2010

Veranstaltungen; Ein Museum fürs Leben :

Das Niederländische Freilichtmuseum in Arnheim ist ein Nationalmuseum über die Kultur des alltäglichen Lebens der Durchschnittsbürger in den Niederlanden. Das Museum war bis zur Eröffnung 1918 Teil des Landgutes De Waterberg. Das Landgut lag in einer besonderen, hügeligen Landschaft und wies überraschende Winkel, viele Buchen und Kiefern und einen Bauernhof auf. Obwohl vom Museum nach der Eröffnung Veränderungen durchgeführt wurden, zum Beispiel durch die Realisierung des Kräutergartens und der Gärtnerei, sind die Merkmale des Landgutes zum großen Teil bewahrt geblieben.

Ein Tagesausflug mit Mehrwert. Ein Besuch des niederländischen Freilichtmuseums enthusiasmiert seine Gäste! Jung und Alt erleben einen Tag voller Erinnerungen in einem der beliebtesten Museen der Niederlande.
Im Freilichtmuseum wird die Vergangenheit wieder zum Leben erweckt. Besondere Begegnungen, Gerüche, Bilder und Geschichten rufen Erinnerungen wach. Obwohl die Zeit hier still zu stehen scheint, ist das Museum vollauf in Bewegung. Die Besucher tauschen in der anfangs der siebziger Jahre gebauten ‘Starterwohnung’ gemeinsame Erinnerungen an den Kauf ihres ersten Hauses aus, begegnen anschließend einer Bäuerin, die ihr Essen in einem Topf auf einem Kohlenherd kocht. In der Bierbrauerei erzählt der Brauer begeistert von seinem schönen, alten Handwerk und er bietet sicher auch eine Kostprobe an.

Im Museum trifft man an den unterschiedlichsten Orten Tiere an. Das Museum ist bemüht, dem Besucher ein Bild seltener Nutztierrassen in den Niederlanden zu vermitteln. Während des Besuchs sieht man seltene Kuhrassen, doch auch urholländische Hühner und Kaninchen.

Das Freilichtmuseum bietet im Ambiente einer gepflegten Parkanlage einen interessanten und unterhaltsamen Tagesausflug, der nie ins Wasser fällt. Die historische Straßenbahn bringt die Gäste warm und trocken durch den Park. Die Zeitmaschine HollandRama, Ausstellungen wie „Spaarstation Dingenliefde“ (Sammelleidenschaft), „Een Bonte Stoet“ (Ein bunter Trachtenaufzug) und „Van Gend & Loos“ fesseln die Besucher. Mehrere Restaurants und Cafés auf dem weitläufigen Gelände bieten niederländische Spezialitäten an und sorgen für das leibliche Wohl.

Weiter Infos unter: www.openluchtmuseum.nl/de

Der Arbeitskreis Kultur der SPD Geldern organisiert einen Tagesausflug zum Niederländischen Freilichtmuseum Arnheim.

Termin: Samstag, 24. April 2010.

Abfahrt ist um 10.30 Uhr ab Rathaus. Es werden Fahrgemeinschaften gebildet. Die Rückfahrt findet (nach Absprache) am späten Nachmittag statt.

Interessenten können sich bei Dietmar Bexkens unter (0 28 31) 8 98 41 oder dietmar.bexkens(at)spd-geldern.de anmelden.

Veröffentlicht am 17.01.2010

Hejo Eicker ehrt Ulrike Platen

Im Rahmen des Neujahrsempfangs der Gelderner Sozialdemokraten ehrte der Ortsvereinsvorsitzende Hejo Eicker am vergangenen Sonntag mehrere Mitglieder für ihre langjährige Parteizugehörigkeit. Auf 10 Jahre Mitgliedschaft können Doris Keuck und Wilfried Molderings zurückschauen. Für 25 Jahre Mitgliedschaft wurden Ulrike Platen und Herbert Wolf geehrt.

In einem Jahresrückblick verwies Hejo Eicker auf die guten Ergebnisse der SPD Geldern bei der Kommunalwahl 2009, bei der die CDU nach 60 Jahren ihre absolute Mehrheit im Gelderner Stadtrat eingebüßt hatte. Mit 13 Sitzen konnte die SPD Geldern in den neuen Rat der Stadt einziehen. „Mit unseren neuen Gestaltungsmöglichkeiten wollen wir nun die drängendsten Probleme der Stadt, allen voran die katastrophale Haushaltslage, lösen“, kündigte er an.

„Wir sind nicht nur eine Mitmach-, sondern auch eine Mitgliederpartei. Darum sind wir Sozialdemokraten besonders stolz auf die große Zahl von Neumitgliedern, die allein im vergangenen Jahr den Weg zu uns gefunden haben“, so Eicker. 24 politisch interessierte, aber auch engagierte Menschen konnte der Ortsverein Geldern im so genannten „Superwahljahr 2009“ neu aufnehmen.

Veröffentlicht am 07.01.2010

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