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SPD Geldern.

Willkommen bei der SPD-Geldern :


Hejo Eicker

Darf Michael-Schule geopfert werden?

Erst die Schule, dann das Viertel

Liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger,

„Eine Tür nach der anderen soll geöffnet werden“, mit diesen Worten umschrieb Bürgermeister Janssen seine angeblich vorsichtige Vorgehensweise in Sachen „Entwickung Michaelsviertel“.

Ich dagegen sage: Mit der Art, wie das Thema Entwicklung des Quartiers am Nordwall sowohl in der Politik als auch in der Öffentlichkeit vorbereitet und platziert worden ist, hat er das Haus auf dem falschen Weg betreten und ist gleich mit der ersten Tür ins Haus gefallen.

Nach Meinung der SPD Geldern hätte die Frage nach dem „Standort Michaelschule“ unbedingt als erste Tür geöffnet werden müssen:
1. Was bedeutet es, eine Grundschule und vor allem diese Grundschule im Stadtzentrum zu haben?
2. Wohin geht die Schulentwicklung in Geldern? Sind drei Grundschulen auf Dauer in der Innenstadt (d.h. der Ortschaft Geldern) notwendig? Wenn ja und es gute Gründe für eine Standortverlagerung der Michaelschule geben sollte: Wohin soll sie dann „umziehen“? Wenn nein, wie und mit welchen Folgen soll die Reduzierung der Zahl von drei auf zwei Grundschulen verwirklicht werden?
3. Welche Aspekte sind außer der nackten Kosten-Nutzen-Betrachtung noch entscheidend?

Die SPD Geldern stellt fest: Wie beim Thema Mensa-Bau hat es bislang im politischen Raum keine umfassende, weitsichtige und sensible Erörterung aller Bedingungen, Erwartungen und Ziele gegeben.

Unsere Position ist: Ohne die Klärung aller mit dem Standort Michaelschule verbundenen Fragen – im gemeinsamen Prozess mit der Schulgemeinde und der Bürgerschaft – wird es mit der SPD Geldern keinen weiteren Schritt in Richtung Realisation des Michaelsviertels geben. Anders gesagt: Von der Beantwortung der schulischen Fragen machen wir die Entwicklung des Quartiers abhängig.

Was meinen Sie?

Ihr
Hejo Eicker

Bitte beachten Sie auch die Diskussionsbeiträge im Gästebuch!!

 

Ratsfraktion; heute in der RP :

Heute berichtet die RP über ein Gespräch mit Hejo Eicker. Dieser äußerte seinen Unmut zum Thema Michaelsviertel:

Zitat Anfang
„Ohne Klärung aller mit dem Standort Michaelschule verbundenen Fragen wird es mit der SPD Geldern keinen weiteren Schritt in Richtung Realisierung geben“, so der Partei- und Fraktionsvorsitzende Hejo Eicker.

Veröffentlicht von am 08.05.2008

(Erstveröffentlichung 23.04.2008)

Liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger,
nun ist es also raus, was Investoren aus Düsseldorf und ein Kölner Architekturbüro mit dem Quartier rund um die Michael-Schule vorhaben. Bürgermeister Janssen hatte sie zu einer sog. Vorabplanung aufgefordert – mit der Vorgabe, für das bestehende Schulgebäude eine „Folgenutzung“ vorzusehen. Vorteil: Die gesamte Nutzfläche für Handel, Dienstleistung, Gastronomie und Wohnen gewinnt so die für Investoren hoch interessante Größe von 12.000 Quadratmetern. Nachteil: Die Schülerinnen und Schüler der Traditionsschule St. Michael verlieren ihre Heimat.
Die Schließung der Schule ist für viele Menschen in Geldern eine Provokation. Sie befürchten zu Recht den Verlust eines wichtigen Stückes ihrer Identität mit der Stadt. Und verstehen nicht den „Mut der Investoren“, so mein Fraktionskollege Josef de Mülder, angesichts der Leerstände gerade von großflächigen Ladenlokalen und der problematischen Situation vieler Gastronomiebetriebe.
Macht diese Planung eines neuen „Michaelviertels“ wirklich Sinn? Birgt sie mehr Risiken als Chancen? Und vor allem: Darf dafür die Michael-Schule und mit ihr ein Stück „Alt-Geldern“ geopfert werden?
Was meinen Sie?
Ihr
Hejo Eicker

Veröffentlicht am 08.05.2008

(Erstveröffentlichung 06.04.2008)

Liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger,
„es ist eine demokratische Selbstverständlichkeit, dass die Menschen das Haus, in dem sie leben wollen, selbst planen und gestalten können.“ Das sagte Bertolt Brecht. Das sagen auch wir. Das sagen aber nicht die Gelderner CDU und ihr Bürgermeister, wenn es um mehr Bürgerinformation und Bürgerbeteiligung in Sachen des großen Bahnflächen-Projektes „An den Niersauen“ geht.

Veröffentlicht von am 23.04.2008

Die SPD-Geldern lädt alle Interessenten zur Finissage der Ausstellung "Sicherheit Macht Angst" am Donnerstag, 24. April 2008, 19.30 Uhr in den Bürgertreff Geldern, Nordwall 54 ein. Jürgen Küster diskutiert mit Pastor Stefan Dördelmann über das Thema Glaube und Sicherheit.

Veröffentlicht von am 22.04.2008

Staatssekretär Achim Großmann, Dr. Barbara Hendricks MdB, Bodo Wißen MdL, Bundesverkehrsminister Wolfgang Tiefensee

Im Rahmen ihrer Frühjahrsklausurtagung hat sich der Arbeitskreis Bauen und Verkehr der SPD-Landtagsfraktion zu einem Gedankenaustausch mit Bundesverkehrsminister Wolfgang Tiefensee und der SPD-Landesgruppe NRW der Bundestagsfraktion in Berlin getroffen. Die Kreis Klever Abgeordneten Dr. Barbara Hendricks und Bodo Wißen haben diese Gelegenheit genutzt, um wichtige verkehrspolitische Fragestellungen des Kreises Kleve aufzugreifen.

Veröffentlicht von SPD-Kleve am 09.05.2008

Uedem/Kreis Kleve. Mit einem eindeutigen Votum von 92,2 % der Delegierten des Parteitages der Kreis Klever SPD wurde Dr. Barbara Hendricks MdB für weitere zwei Jahre als Vorsitzende bestätigt.

Zum Wochenstart wird es weitere Informationen zum Parteitag seitens des SPD-Unterbezirkes Kleve geben, der jedoch heute schon die "nackten" Zahlen der einzelnen Wahlgänge mitteilte.

Veröffentlicht von SPD-Kleve am 26.04.2008

Zum Thema Bürgerbeteiligung in Geldern erreichte uns ein Schreiben von Karl Schulz aus Geldern:
„Wie es uns gefällt!“ So ist es für den Gelderner Bürger gut. Wir sind die Macher und dulden keinen Widerspruch! Den Bürgern werden vom Bürgermeister Fähigkeiten wie Kreativität bei der Mitgestaltung ihrer Stadt, komplexes Denken für die Zukunft ihres Gemeinwesens abgesprochen. Mitsprache unerwünscht. Motto: „Man störe unsere Kreise nicht“. Das ist eine Frechheit!

Veröffentlicht von am 18.04.2008

Sehr gut besucht war die etwas andere Art der Vernissage, zu der der Wachtendonker Künstler Hans-Jürgen Küster und die Gelderner SPD eingeladen hatten.
Die Kreis Klever SPD-Bundestagsabgeordnete Barbara Hendricks diskutierte mit dem Künstler und den Gästen über das Thema „Innere Sicherheit“ und warnte bei allen notwendigen Sicherheitsmaßnahmen vor einem unverhältnismäßigen Abbau persönlicher Freiheitsrechte zugunsten der inneren Sicherheit:

Veröffentlicht von am 14.04.2008

Die Stadt Geldern nimmt nicht an der Aktion „Ein Tag wie kein anderer“ teil. Dazu nimmt Dietmar Bexkens für die SPD Geldern Stellung:

Mit Verwunderung stellt die Gelderner SPD fest, dass die Stadt Geldern sich nicht an der von der Rheinischen Post und Antenne Niederrhein durchgeführten Aktion „Ein Tag wie kein anderer“ beteiligt.
Als größte Kommune im Südkreis verschenkt die Stadt Geldern hier eine hervorragende Möglichkeit, sich positiv darzustellen. Wie gerne hätten wir als Gelderner Bürgerinnen und Bürger unser Votum bei der Abstimmung für unsere Heimatstadt abgegeben.

Veröffentlicht von am 11.04.2008

Delegation der Kreis Klever SPD

Sehr zufrieden mit den Ergebnissen des Landesparteitages war die fünfköpfige Delegation der Kreis Klever SPD. Neben der Vorsitzenden der Kreis Klever SPD, Dr. Barbara Hendricks MdB, nahmen als Delegierte unter Anderem auch Sigrid Eicker aus Geldern und der SPD-Landtagsabgeordnete Norbert Killewald am Landesparteitag teil.

Veröffentlicht von am 09.04.2008

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