
Liebe Besucherinnen und Besucher,
ich begrüße Sie auf meiner Internetseite und freue mich, dass Sie den Weg zu mir gefunden haben. Die Wahlen sind Geschichte. Der politische Alltag hat uns wieder. Auf dem Boden der Tatsachen heißt es nun: Arbeiten zum Wohle der Gemeinde und seiner Bewohnerinnen und Bewohner.
Auf meiner Homepage finden Sie ab nun wieder alle Infos über mich und meine politischen Gedanken.
Werte wie soziale Gerechtigkeit, sorgfältiger Umgang mit öffentlichen Geldern, Transparenz und Ehrlichkeit sind dabei für mich unverzichtbar.
Haben Sie Wünsche, Verbesserungsvorschläge oder Sorgen? Ich werde nicht alles erreichen können, aber ich arbeite dran.
Einen schönen Tag noch
Jochen Ebel
Nun muss auch der Bürgermeister, die CDU und die WWG zurückrudern. Der Weg entlang des Dorfbaches wird nicht gebaut.
Die Gemeinde hat die Möglichkeit die 125.000 € in die Reparatur von vorhandenen Wirtschaftswegen zu investieren. Leider wird der schwarze Peter aber einem Landwirt zugeschoben. Die Verknüpfung von unterschiedlichen Zielen, Aufgabenstellung, „vorwahl“ Versprechen und Geheimniskrämereien um die Wählergunst zu erhalten hat Gott sei dank dieses Mal nicht geklappt.
Veröffentlicht am 20.02.2010
Eigentlich wollte ich mich nicht vor den Haushaltsberatungen zum Thema Haushalt äußern, denn es kommen immer noch Änderungswünsche der Verwaltung, der anderen Fraktionen und Anregungen aus der Bevölkerung.
Allerdings ist mir bei dem Bericht über die Vorstellungen der WBV die Hutschnur geplatzt. Es gibt in Deutschland Gesetze und Vorschriften die sind bindend und dazu gehört, auch wenn man es nicht ganz einsehen mag, die Regelung der Aufwandsentschädigung der Ratsmitglieder. Wachtendonk liegt bei der „Bezahlung“ seiner Ratsmitglieder am untersten Rand der Skala. Dieses Geld dient in der Regel dazu, sich zu Informieren, Reisekosten abzudecken, freiwillige Zuwendungen zu ermöglichen. Hinzu kommt, dass diese Einnahme ja auch noch versteuert werden muss.
Veröffentlicht am 08.02.2010
Es ist erstaunlich, dass der Bürgermeister auf der einen Seite davor warnt große Investitionen in Wachtendonk und Wankum zu fordern, da die Haushaltslage prekär sei. Auf der anderen Seite sollen aber rund 125.000€ für einen neu zu erstellenden Wanderweg entlang des Dorfbaches ausgegeben werden. ( Es ist Geld aus Berlin aus dem Konjunkturprogramm )
Veröffentlicht am 23.12.2009
Am Dorfbach soll nach Wünschen des Bürgermeisters und des Rats ? ein Wanderweg entlang des Dorfbaches entstehen. Wer den Dorfbach kennt, der weiß, dass er mitten in der "Prärie" endet und dann in einem Rohr verschwindet. Es ist auch bei weitem nicht der intelligenteste Weg.
Ich bin der Meinung, das Geld der Gemeinde für einen Wanderweg auszugeben ist schon sehr fragwürdig.
Veröffentlicht am 08.11.2009
20.03.2010 21:50 Mit Nostalgie und Allmachtsphantasien ist kein Staat zu machen
Die Linke macht die Vergangenheit zum Programm, deshalb kann sie auch keine Zukunft gestalten. Mit DDR-Nostalgie und kleinbürgerlichen Allmachtsphantasien ist kein Staat zu machen.
19.03.2010 15:35 Moderne Netzpolitik ist Gesellschaftspolitik
Für die SPD-Bundestagsfraktion ist moderne Netzpolitik Gesellschaftspolitik und längst kein Nischenthema mehr. Netzpolitik muss gerade im Bundestag in der Mitte der politischen Debatte ankommen.
18.03.2010 18:46 Keine Ausweitung von befristeten Arbeitsverträgen
Aktuelle Medienberichte lassen vermuten, dass sich die Regierung nur ungern von Fakten belästigen lässt. Erst am Dienstag hatten Zahlen belegt, dass inzwischen fast die Hälfte aller neu geschlossenen Arbeitsverträge befristet sind.
15.03.2010 19:27 Telekom entschlossener als zuständige Frauenministerin
Die Entscheidung der Telekom, eine Frauenquote einzuführen ist zu begrüßen. Damit ist die Telekom entschlossener für mehr Gleichstellung als die zuständige Frauenministerin.
12.03.2010 15:51 Koalition der Selbstbeschädiger
Die Bundesminister Westerwelle und Niebel beschädigen das Ansehen unseres Landes und das ohne jede Einsicht. Nicht die Kritik an ihrem Verhalten ist das Problem, sondern dass beide offenbar entschlossen sind, sich weiter als Selbstbeschädiger aufzuführen.
Ein Service von info.websozis.de