Liebe Gocher Mitbürgerinnen und Mitbürger,
ich begrüße Sie auf meiner Internetpräsenz und freue mich, dass Sie den Weg zu mir gefunden haben. Sie sollen heute und in den nächsten Monaten viele Informationen über mich, meine Bürgermeisterkandidatur und meine Ziele erhalten.
Mir ist bewusst, dass ich es als sozialdemokratische Kandidatin in Goch traditionell und vielleicht auch vor dem Hintergrund unpopulärer bundespolitischer Entscheidungen nicht leicht haben werde, Sie zu überzeugen.
Ich finde es aber wichtig und richtig , dass Sie bei den Kommunalwahlen eine echte Alternative zu den eingefahrenen politischen Strukturen in Goch haben. Goch verdient eine andere Politik.
Dass die Gocher Bürgerinnen und Bürger durchaus klare Vorstellungen von gerechter und bürgerorientierter Politik haben, hat nicht nur das Bürgerbegehren im letzten Jahr gezeigt. Demokratie ist das, was wir daraus machen. Ich verspreche Ihnen, dass mich Ihre Ideen für Goch auch noch nach der Wahl interessieren werden.
Im Fall eines Wahlsieges will ich Bürgermeisterin für alle Gocherinnen und Gocher sein.
Natürlich unterstützt mich meine Partei bei meiner Kandidatur. Für eine Gocher Bürgermeisterin haben aber nicht parteipolitische Interessen, sondern das Wohl unserer Stadt und ihrer Menschen im Vordergrund zu stehen. Werte wie soziale Gerechtigkeit, sorgfältiger Umgang mit öffentlichen Geldern, Transparenz und Ehrlichkeit sind dabei für mich unverzichtbar.
Dies sollen Sie wissen, wenn Sie im September 2004 bei den Kommunalwahlen zur Wahl gehen. Es geht um Goch und die Menschen in dieser Stadt. Ich bitte Sie um Ihr Vertrauen.
Viele Grüße
Ihre
Bettina Trenckmann
Öffentliche Bürgerversammlung am Donnerstag, den 04.11.2004, 19.00 Uhr, Gaststätte Stoffelen, Kranenburger Str.103, Kessel
Nach Monaten des Schweigens leitet die Stadt Goch die weiteren Schritte zur Realisierung des geplanten Ferienparks der Seepark GmbH in Kessel ein. Mit der zur Zeit öffentlich bekannt gemachten 71. Änderung des Flächennutzungsplans der Stadt Goch der Sonderbaufläche östlich des Seeweges in Kessel soll die geplante Fläche des „Ferienhausgebietes“ noch erweitert bzw. geändert werden. Gleichzeitig wird der erste Bauabschnitt des Ferienparks in die Wege geleitet (Bebauungsplan 13/1 Kessel). Mitarbeiter der Stadt Goch werden beide Planungen im Rahmen einer öffentlichen Bürgerversammlung am 04.11.2004 in der Gaststätte Stoffelen in Kessel vorstellen.
Veröffentlicht am 04.11.2004
Goch. Die Mitglieder des Gocher Stadtrates wählten in ihrer konstituierenden Sitzung Bettina Trenckmann zur 2. stellvertretenden Bürgermeisterin. Franz van Beek wurde als 3. stellvertretender Bürgermeister wiedergewählt. Dabei gab es das Kuriosum, dass es in den ersten beiden Wahlgängen jeweils zu einem Patt kam, was ein Losentscheid nötig machte.
Neben der SPD machte auch die CDU einen Listenvorschlag. ZIG, FDP und Grüne schickten keine Bewerber ins Rennen. Vor der eigentlichen Wahl beschloss der Rat, es wie bisher bei drei Stellvertretern des Bürgermeisters zu belassen.
Veröffentlicht am 14.10.2004
Bei der Stichwahl um das Bürgermeisteramt schenkten mir 45,6 % aller Wähler und Wählerinnen ihr Vertrauen. Der Gewinn von sechs Wahlbezirken und knappen Ergebnissen in einigen weiteren Wahlbezirken hat mich sehr gefreut. In den nächsten 5 Jahren werde ich auch weiterhin meine Arbeit im Rat uns seinen Ausschüssen sachorientiert zum Wohle unserer Stadt Goch und aller Bürger ausüben.
Ihre
Bettina Trenckmann
Veröffentlicht am 11.10.2004
10.10.: Bettina wählen!

Goch. Mit einem roten Blumenstrauß gratulierte namens der Gocher SPD deren Vorsitzender Klaus-Dieter Nikutowski der Spitzenkandidatin Bettina Trenckmann zu ihrem guten Ergebnis, das das Erreichen der Stichwahl um das Bürgermeisteramt am 10. Oktober bedeutet hat. „Als Partei können wir natürlich nicht zufrieden sein, denn die zwei verlorenen Sitze lassen sich nicht wegdiskutieren.“ so Nikutowski. „Dann rutscht Jan eben nach, wenn Bettina Bürgermeisterin wird!“ legte Geschäftsführer und Wahlkampfleiter Norbert Müschen nach, der sich aber auch über die beiden verlorenen Sitze ärgerte: „Schade, denn eigentlich wäre ich selber gerne in den Rat eingezogen, zumal ich mit Bettina hervorragendst auskomme und mich gerne von ihr hätte vereidigen lassen...“
Veröffentlicht am 03.10.2004