Der SPD-Unterbezirk Kleve liegt entlang der Grenze zu den Niederlanden, also am schönen Niederrhein.
Das Kreisgebiet umfasst die Kommunen Bedburg-Hau, Emmerich, Geldern, Goch, Issum, Kalkar, Kerken, Kevelaer, Kleve, Kranenburg, Rees, Rheurdt, Straelen, Uedem, Wachtendonk und Weeze. Im Jahr 2005 jährte sich die kommunale Neugliederung zum 30. Mal.
Ganz besonders war jedoch für die Kreis Klever Sozialdemokratinnen und Sozialdemokraten das Jahr 2008! Denn in diesem Jahr feierten wir unser 100-jähriges Jubiläum.
Die sieben Kreis Klever Bundes- und Landtagsabgeordneten, der Landrat des Kreises Kleve sowie die Bürgermeister von Emmerich am Rhein und Rees erklären zur aktuellen Diskussion um die Betuwe-Linie zwischen Emmerich und Oberhausen:
Wir verstehen die Sorgen und Ängste, die viele Einwohnerinnen und Einwohner des Kreises Kleve mit der Betuwe-Linie verbinden. Gerade jetzt, wo die Planungen konkret werden, zeigen sich das ganze Ausmaß und die Belastungen des Bauvorhabens.
Veröffentlicht am 05.04.2009
Wenige Tage vor seine Verabschiedung als Geschäftsführer der Euregio Rhein-Waal berichtete Erwin Schmitz vor der SPD-Kreistagsfraktion im Euregio-Forum über die Arbeit und die Aufgaben der Euregio Rhein-Waal. Erwin Schmitz blickte in seinem Vortrag auf seine Jahre als Euregio-Geschäftsführer zurück und richtete den Blick zugleich in die Zukunft der grenzüberschreitenden deutsch-niederländischen Zusammenarbeit.
Veröffentlicht am 03.04.2009
Zur Sache:
Sehr geehrte Damen und Herren,
Sehr geehrter Herr Bürgermeister,
zur Vorlage 883/2009 - Bericht der Verwaltung zur Sanierung des Rathauses möchte auch ich einige Ausführungen machen.
Veröffentlicht von SPD Kevelaer am 02.07.2009
Im Frühjahr 2008 verkündete der Allgemeine Beigeordnete der Stadt Kevelaer, dass er den politischen Vertretern noch vor der Sommerpause ein Parkkonzept vorstellen wolle. Trotz mehrmaliger Anfrage, auch nach der Sommerpause, blieb dieses Konzept aus. Statt dessen legte die CDU im Hauptausschuss im November 2008 ein Parkgebührenkonzept vor. Herr Aben pries dieses Konzept seinerzeit als Innenstadtstärkung an und es sei kein Stückwerk. Anregungen der anderen Parteien wurden von der damaligen Mehrheitsfraktion und dem Bürgermeister ausgeblendet.
Zur Verblüffung der Opposition erfuhr diese nach dem Beschluss von der Verwaltung, dass es kein neues Parkkonzept mehr geben würde, da das alte gut sei.
Nun wollte die CDU kurz vor der Wahl die Parkgebühren senken. Deren eigener Antrag hatte somit eine Halbwertzeit von einem halben Jahr.
Veröffentlicht von SPD Kevelaer am 02.07.2009