SPD Süd formuliert kommunalpolitische Ziele
Vorstandsklausur des Ortsvereins im März 2006WIR für den Bürger!
WIR für das Viertel!
Unsere STANDPUNKTE:
- Parklizenzen rund um Ruhrallee und Polizeipräsidium
- Optimale Nahversorgung
- Pflege der Grünflächen und aller Anpflanzungen
- Intakte Straßen, Bürgersteige und Radfahrwege
- Verkehrs-
lenkung optimieren
- Erhalt und Pflege der Spielplätze
- Eröffnung von Spielfeldern
- JA zum Wilhelm-Hansmann-Haus
....und vieles mehr!
Verwaltung bestätigt immens hohen Parkdruck
Das Fazit der vom Stadtplanungsamt durchgeführten und in der Bezirksvertretung Innenstadt-Ost jetzt vorgestellten Parkraumerhebung für den Bereich Polizeipräsidium lässt für die SPD-Süd nur einen Schluss zu: Um das tägliche Parkchaos zu mildern und damit Wohnqualität zu sichern, sollen weitere Anwohnerparkzonen eingerichtet werden. Bei einer Spitzenauslastung von bis zu 120 % müssen die rd. 1000 amtlich gezählten öffentlichen Stellplätze zwischen Hohe Straße und B 54 überwiegend den Anrainern zur Verfügung stehen. „Wir wissen, dass unser Reglementierungsvorschlag keinen zusätzlichen Parkraum schafft, für die freiwillige Teilnahme eine Gebühr fällig ist und eine Parkplatzgarantie nicht gegeben werden kann. Wesentlich ist aber, und das muss jedem klar sein: Diese Form der Stellplatzbewirtschaftung ist die einzige realistische Möglichkeit, den Zugriff auf vorhandene Flächen anwohnergerecht zu optimieren. Als Alternative bieten sich nur noch Quartiersgaragen an, aber woher Geld und Bauland nehmen“, so Carsten Wember, Vorsitzender der SPD-Süd. Es ist nicht länger akzeptabel, dass die augenscheinliche Fremdfrequentierung des Areals durch Citybesucher, Berufspendler oder bei BVB-Heimspielen den hohen Motorisierungsgrad im Viertel noch verschärft und die Leidensfähigkeit der Bewohner immer wieder auf die Probe stellt. Nach Einschätzung der Verwaltung verbessert eine moderne Parkraumregelung tagsüber die Chance auf einen freien Stellplatz deutlich. Carsten Wember abschließend: „Die Lösungsansätze der Analyse unterstützen wir in Gänze und unser weiteres politisches Vorgehen werden wir wie bislang mit allen Betroffenen eng abstimmen. Überraschungseffekte sind ausgeschlossen.“
Veröffentlicht am 07.11.2008
Neuer Anlauf im Stadtteilparlament
Für die SPD-Süd ist klar: Die Probleme in der Joseph-Scherer-Straße können nur gelöst werden durch eine Umwandlung der Straße in einen verkehrsberuhigten Bereich (umgangssprachlich „Spielstraße“). Im Gegensatz zu einer ersten Beurteilung der städtischen Verwaltung sind nach Süd-Einschätzung die notwendigen Voraussetzungen unzweifelhaft gegeben - aufgrund der vorhandenen baulichen Situation kann zudem auf einen kostenintensiven Umbau verzichtet werden. Eine finanzielle Belastung der Anwohner ist daher ausgeschlossen. Die Ausweisung der Joseph-Scherer-Straße in einen verkehrsberuhigten Bereich wird die dortige Wohnsituation sowie die Verkehrssicherheit wesentlich verbessern. Mehr als genug Gründe, in der September-Sitzung der Bezirksvertretung Innenstadt-Ost einen entsprechenden Antrag auf den Weg zu bringen.
Veröffentlicht am 29.09.2008
Super Wetter und super Stimmung beim diesjährigen Grillabend der Ortsvereine Süd und Kaiserhain. Über 50 Genossen sprachen den klassischen kulinarischen Spezialitäten zu und freuten sich am Ende des gemütlichen Beisammenseins schon auf 2009.
Veröffentlicht am 29.09.2008
Süd-Initiative zum Tempolimit erfolgreich
„Wir erhoffen uns einen verbesserten Verkehrsfluss und als angenehmen Nebeneffekt, dass Autofahrer hier durchgeführte Radarkontrollen nicht mehr als plumpes Abkassieren einschätzen“, so kommentiert Carsten Wember, Vorsitzender SPD-Ortsverein Süd, die seitens der Verwaltung angekündigte Geschwindigkeitserhöhung auf der „Traumstraße“. Zukünftig sind in südlicher Fahrtrichtung ab B 1 dann statt 60 maximal 80 km/h erlaubt; allerdings wird nach einer Probephase von sechs Monaten endgültig entschieden, ob es bei der neuen Regelung bleiben kann. Carsten Wember: „Die Überprüfung liegt im Interesse aller, schließlich gilt Safety first.“
Die Stadt Dortmund hatte die Bezirksvertretung Innenstadt-Ost in ihrer letzten Sitzung über die geplante Veränderung informiert und damit auf eine Anfrage der rotgrünen Koalition reagiert. Nach Einschätzung der Behörde sprechen u.a. der Ausbauzustand sowie die Verkehrsverhältnisse für 80 km/h, besondere Gefahrenlagen seien aus heutiger Sicht weder im Alltag noch bei Großver-anstaltungen zu erkennen. Das alte Limit war im Rahmen der Umbaumaßnahme der B 54 eingerichtet worden.
Veröffentlicht am 05.07.2008
SPD Süd begrüßt Plan des Tiefbauamts
Die Sanierung der Sonnenstraße ist seit Monaten abgeschlossen, Sorgenfalten bereitet dem SPD Ortsverein Süd allerdings der Zustand des ehemaligen nördlichen Gehwegs zwischen Hohe Straße und Ruhrallee. Carsten Wember, Süd-Vorsitzender und SPD-Fraktionssprecher in der Bezirksvertretung Ost: „Leider führten die notwendigen städtischen Aufarbeiten in diesem Abschnitt nicht zu dem von allen Beteiligten gewünschten Ergebnis. Einerseits stellen sich Anpflanzungen aufgrund der Schattenlage als schwierig dar, andererseits zerstört wildes Schrägparken die angelegte Bodenfläche.“
Eine Lösung präsentierte das Tiefbauamt jetzt in einem Gespräch mit den Genossen aus dem Viertel. Schon in Kürze werde eine Neuaussaat den Startschuss geben für eine später dann ansehnliche durchgängige Rasenbegrünung, mit entsprechender Hege und Pflege könne der problematischen Ausgangslage durchaus ein Schnippchen geschlagen werden. Auch das chaotische Abstellen der Pkw habe ein Ende: Findlinge, nur noch parallel zum Straßenverlauf ausgelegt, verhinderten zukünftig zentimetertiefe Reifenabdrücke zwischen den Bäumen. „Wir drücken alle Daumen, dass die Maßnahmen von Erfolg gekrönt sein werden“, so Bezirksvertreter Berthold Tschirpke-Walter. Ratsfrau Ute Pieper und Vorstandsmitglied Udo-Volker Liebegut abschließend: „Wichtig ist, dass die Bodenfläche entlang des Bahndamms solide optisch aufgewertet ist und somit auch in diesem Wohnquartier keine Schmuddelecken entstehen.“
Veröffentlicht am 29.05.2008
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