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Anläßlich des Lokalderby zwischen TuS Esborn gegen FC Wetter überreichte der hiesige SPD-Landtagsabgeordnete Rainer Bovermann einen WM-Fußball für die Jugendmannschaft des TuS Esborn.
Bovermann, der öfters zu Gast beim Tus Esborn ist, lobte die vorbildliche Vereinsarbeit des Fußballvereins. Aufgrund der familiären Atmosphäre und dem sozialen Anspruch des Vereins sind die Bedingungen für alle Fußballer von Mini-Kicker bis zu den Senioren ausgesprochen gut.

Veröffentlicht von Rainer Bovermann am 21.03.2010

Die SPD-Landtagskandidatin Inge Blask hat den Bildungsexperten der SPD-Landtagsfraktion Prof. Dr. Rainer Bovermann für einen Informationsabend des SPD-Ortsvereins gewinnen können. Der Bildungsexperte zeigte vor zahlreichen Zuhörern den im Bildungsbereich durch die schwarz-gelbe Landesregierung verursachten Handlungsbedarf auf. Die folgenden Sofortmaßnahmen im Bildungsbereich wird die SPD bei der Übernahme der Regierung nach der Landtagswahl kurzfristig umgesetzen:

Veröffentlicht von Inge Blask, Landtagskandidatin am 21.03.2010

Schule und Bildung; Nachhilfe ist keine Lösung :

Quelle: Bertelsmann-Stiftung

Die häufige Nachhilfe in Deutschland ist nicht nur ein Zeichen für
Mängel im Bildungssytem. Sie ist vor allem eines: ungerecht!

Pauken, pauken, pauken ...
Gerade erst aus der Schule, schon wartet der Nachhilfelehrer.
Knapp 1,1 Millionen Kinder und Jugendliche bekommen in Deutschiand
Nachhilfe. Eine Entscheidung der Eltern die dafür insgesamt knapp 1,5 Milliarden
Euro im Jahr ausgeben. Das ergab eine aktuelle Studie der Bildungswissenschaftler
Prof. Klaus Klemm und Annemarie Klemm im Auftrag der Bertelsmann Stiftung.
Alarmierend sei, dass bereits im Grundschulalter private Nachhilfe genommen
würde. Meist aus Sorge, dass die Kinder es nicht aufs Gymnasium schaffen. So hat eine
Sonderauswertung der IGLU-Studie (Internationale Grundschul-Lese-Untersuchung)
ergeben, dass 14,8 Prozent der Viertklässler Nachhilfe im Fach Deutsch erhalten.

Veröffentlicht von SPD Espelkamp am 21.03.2010

Familie und Jugend; Kibiz – Fiasko :

Das Kinderbildungsgesetz (Kibiz) wurde ohne den Sachverstand der Betroffenen formuliert. Was das bedeutet, konnte man in dieser Woche in Menden bei einer gut besuchten Veranstaltung mit dem Thema Kibiz erleben. Die SPD-Landtagskandidatin Inge Blask hatte Wolfgang Jörg (MdL) für einen Vortrag über das Kibiz mit anschließender Diskussion gewonnen. Die zahlreich anwesenden Erzieherinnen und Erzieher unterstrichen mit ihren Alltags-Erfahrungen die Ausagen von Wolfgang Jörg:

Veröffentlicht von Inge Blask, Landtagskandidatin am 21.03.2010

Die SPD-Landtagskandidatin Inge Blask hat den Bildungsexperten der SPD-Landtagsfraktion Prof. Dr. Rainer Bovermann für einen Informationsabend des SPD-Ortsvereins gewinnen können. Der Bildungsexperte zeigte vor zahlreichen Zuhörern den im Bildungsbereich durch die schwarz-gelbe Landesregierung verursachten Handlungsbedarf auf. Die folgenden Sofortmaßnahmen im Bildungsbereich wird die SPD bei der Übernahme der Regierung nach der Landtagswahl kurzfristig umgesetzen:

Veröffentlicht von SPD Hemer am 21.03.2010

Blomberg-Wellentrup. Der Vorstandsvorsitzende der Bürgermeister-Heinrich-Fritzemeier-Stiftung, Bürgermeister Klaus Geise, war freudig überrascht, als ihm der Ortsvorsteher Helmut Schröder im Auftrag des Wellentruper Dorfausschusses kürzlich 200 € überreichte.
Schröder erläuterte, dass es sich bei dem Betrag um die Hälfte des Reinerlöses aus dem letztjährigen Kartoffelfestes handele. Der Dorfausschuss, so Schröder weiter, wolle mit dieser Spende die gute Arbeit der Stiftung unterstützen. Bürgermeister Geise bedankte sich für die-sen Vertrauensbeweis und versicherte, dass das Geld bei der Bürgermeister-Heinrich-Fritzemeier-Stiftung in den besten Händen sei, da es über diesen Weg viele Vereine, Organi-sationen und Initiativen in ihrem ehrenamtlichen Engagement unterstütze.

Veröffentlicht von SPD Blomberg am 21.03.2010

Logo 60plusessen

Punkt 1.)
Immer mehr Minijobs, Befristungen, Teilzeitjobs,
skandalöse Stundenlöhne bedeuten mehr Armut im Alter.
Wir brauchen Mindestlöhne!

Punkt 2.)
Nach wie vor gibt es für Frauen keinen gleichen Lohn für gleiche Arbeit.
Das bewirkt kleine Renten trotz jahrzentelanger Arbeit.

Punkt 3.)
Eine Gesellschaft, die von unten nach oben umverteilt, schafft sozialen Sprenstoff und damit auch Konflikte zwischen den Generationen.

Punkt 4.) Zu oft zöhlt nur Jugend. Ältere werden in Betrieben an den Rand gedrängt,
bekommen von der Bank keinen Kredit mehr.

Punkt 5.)
Wissen Sie was Diskriminierung ist? Dann versuchen Sie mal als Älterer einen Kredit oder Job zu bekommen.

Punkt 6.)
Engagieren Sie sich mit uns für eine verantwortungsvolle, sozial gerechte Politik, für ein Miteinander der Generationen.

Veröffentlicht von SPD AG 60 plus am 21.03.2010

Landespolitik; Wahlkampfauftakt :

Am 10.4.2010 findet in der Düsseldorfer Philipshalle die Auftaktveranstaltung der NRWSPD zum Landtagswahlkampf 2010 statt. Die SPDMK setzt einen Bus ein. Die Anmeldung zur Teilnahme kann telefonisch oder per E-Mail erfolgen.

Buseinsatz:

Abfahrtsort: Haltestelle Breitenfeld / Parkplatz SPD-Haus Lüdenscheid

Abfahrtszeit: 10.4.2010 um 11.30 Uhr

Anmeldung per E-Mail unter: info(at)spdmk.de

Anmeldung per Telefon unter: 02351/6535

Veröffentlicht von SPD-Märkischer-Kreis am 21.03.2010

Durch das Baugebiet Westerwaldstraße erhält Hehlrath einen zweiten Spielplatz. Zum Ausbau ist im Entwurf des Haushaltsplans 2010 der städtische Anteil von 44.000 Euro eingestellt. Der Investor dieses Baugebietes, die RWE Power, wird die restliche Finanzierung des Spielplatzes übernehmen.

Veröffentlicht von Dietmar Schultheis am 21.03.2010

„Wer Hand an die soziale Daseinsfürsorge legt, der legt auch die Hand an die Demokratie!“. Mit diesen drastischen Worte begrüßte Oliver Kolberg (ver.di Bezirk Emscher-Lippe Süd) vor dem Dorstener Rathaus die Kundgebungsteilnehmer. Der DGB hatte Samstag zu einem Protesttag eingeladen. Unter dem Motto „Unsere Stadt geht kaputt – wir wehren uns“ hatte der DGB im Kreis Recklinghausen, Bottrop und Gelsenkirchen zu Protestveranstaltungen aufgerufen. Nach den Auftaktkundgebungen in den Städten ging es dann per Autokorso nach Recklinghausen zur Abschlusskundgebung. „Laßt uns unterwegs hupen! Diesen Lärm kann man dann in Düsseldorf und Berlin nicht überhören“ gab Ulrich Reuter (IG BCE Ortsgruppe Holsterhausen) abschließend den Startschuß zur Sternfahrt nach Recklinghausen.

Veröffentlicht von SPD Stadtverband Dorsten am 21.03.2010

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