[Darstellung Größer 1 wählen.] [zum Inhalt (Taste Alt+8).] [zur Auswahl (Taste Alt+7).] (Taste Alt+6).

.

Impressionen aus Allendorf :

Mitmachen, jetzt Farbe bekennen! :

Nicht alles den Schwarzen überlassen!

Fernsehtipps :

TV-Tipps


13.05.2008 20:15 Uhr:
BR
Münchner Runde


13.05.2008 20:15 Uhr:
MDR
Exakt


13.05.2008 21:00 Uhr:
rbbberlin
Klipp und klar spezial


13.05.2008 21:00 Uhr:
ZDF
Frontal 21


13.05.2008 21:05 Uhr:
SF1
Kassensturz


Ein Service der Websozis

Wir gehören dazu: :

www.websozis.de

Der Server für Sozis: :

www.soziserver.de

:

Information :

Diese Seite ist optimiert für eine Auflösung von 800 x 600.

Besucher dieser Seite :

(seit 29.01.2005)

 

Herzlich willkommen bei der SPD Allendorf (Eder) :

Liebe Besucher unserer Homepage,
Klaus Hofmann
sehr herzlich begrüße ich Sie im virtuellen Wohnzimmer der SPD Allendorf (Eder) und freue mich, dass Sie aus dem weltweiten Netz den Weg auf unsere Seite gefunden haben. Hier können Sie sich ausführlich über die SPD Allendorf (Eder), ihre handelnden Personen und unserer Ideen und Ziele informieren. Wenn Sie Ideen und Anregungen haben, was wir anders oder besser machen können - scheuen Sie sich nicht, mit uns Kontakt aufzunehmen. Auch über einen Eintrag in unser Gästebuch würden wir uns freuen. Wir wünschen Ihnen noch viel Spaß auf unserer Seite und hoffen, dass Sie uns hier bald wieder besuchen.

Mit freundlichen Grüßen

Klaus Hofmann, Vorsitzender

 

Meinungsforscher gründet neue Partei

Logo der Güllner-Partei Oer- Erkenschwick/Berlin (wpa). Gestern wurde im Tagungs- und Bildungszentrum von Oer- Erkenschwick eine neue Partei gegründet, die bundesweit Furore machen könnte. Denn zu ihrem ersten Vorsitzenden wurde der einflussreiche Meinungsforscher Manfred Güllner, Leiter des Umfrage- Instituts „Forsa“, gewählt.

Im Gründungsaufruf, der gestern Abend im Internet veröffentlicht wurde, heißt es, die neue Partei wolle „mehr Demoskopie wagen“. Herkömmliche Wahlen seien zu teuer („Kosten und Nutzen stehen in keinem Verhältnis“) und seien nicht repräsentativ für die Gesamtbevölkerung („seit Jahren sinkende Wahlbeteiligung“). Die Demokratie als Staatsform sei gescheitert; an ihre Stelle wolle man die Demoskopie setzen. Zitat: „Eine Telefonumfrage kostet fast nichts und geht ruckzuck.“

Veröffentlicht am 01.04.2008

Da bleibt einem doch der Morgenkaffee im Halse stecken, wenn man zum Frühstück die Lokalpresse aufschlägt. Wieder zwei ganze Seiten zur gegen die SPD. Man sorgt sich eben um das Schicksal dieser traditionsreichen Volkspartei. Die hat zwar die Verfolgungen unter Bismarck überstanden, die Spaltungen im Ersten Weltkrieg und die nachfolgenden Turbulenzen, Inflation und Weltwirtschaftskrise, zwölf Jahre Hitler-Dikatur und im Osten sogar 44 Jahre Kommunistenherrschaft, doch jetzt muss es wohl mit ihr zu Ende gehen - glaubt man den Medien.

Veröffentlicht am 12.03.2008

Das schreibt die Frankfurter Rundschau:

Die SPD-Vorsitzende Andrea Ypsilanti hat die Hessen-Wahl gewonnen, Ministerpräsident Roland Koch (CDU) hat sie verloren. Diese Auffassung vertritt die Mehrheit der Bundesbürger. Im Deutschlandtrend des Forschungsinstituts Infratest Dimap sprachen sich 50 Prozent der Befragten dafür aus, dass Ypsilanti Ministerpräsidentin wird. Nur 33 Prozent wollen, dass Koch im Amt bleibt. Für den Deutschlandtrend, der am Donnerstag veröffentlicht wurde, waren 1000 Bundesbürger befragt worden.
Zum Artikel der Frankfurter Rundschau

Veröffentlicht am 07.02.2008

Am 01.01.1968 ist Reinhard Kahl, Mitglied des hessischen Landtags und Kandidat für den Posten des Finanzministers im Zukunftsteam von Andrea Ysilanti, in die SPD eingetreten.

Veröffentlicht am 20.01.2008

Reinhard Kahl, Andrea Ypsilanti und Norbert Schmitt

Wiesbaden (dpa/lhe) - Die hessische SPD-Vorsitzende und Spitzenkandidatin für die Landtagswahl, Andrea Ypsilanti, hat Reinhard Kahl und Norbert Schmitt in ihr Wahlkampfteam berufen. Der Nordhesse Kahl (59) solle in einer sozialdemokratisch geführten Regierung das Finanzressort übernehmen, sagte Ypsilanti am Mittwoch in Wiesbaden. Kahl, bislang parlamentarischer Geschäftsführer der SPD-Fraktion im Landtag, sei das Gegenstück zum CDU-Finanzminister Karlheinz Weimar: "Er ist solide statt windig. Er wird das Vermögen des Landes bewahren, nicht verscherbeln."

Veröffentlicht am 31.10.2007

RSS-Nachrichtenticker :

- Zum Seitenanfang.