
Liebe Besucherin, lieber Besucher,
wir freuen uns über Ihr Interesse an unserer Homepage. Mit diesem Internetauftritt möchten wir Ihnen unseren Ortsverein, unseren Stadtteil, die SPD und unsere Arbeit näherbringen. Wir Sossenheimer Sozialdemokraten engagieren uns für den Stadtteil Sossenheim, für Frankfurt und besonders für soziale Grechtigkeit.
Wir freuen uns über Ihre Hinweise. Wenn Sie also Anregungen oder Kritik haben, nehmen Sie Kontakt mit uns auf.
Viele Grüße
Roger Podstatny
(Vorsitzender der SPD Sossenheim)
Letzte Änderung: 08.03.2010

Podstatny einstimmig zum Vorsitzenden wieder gewählt
„Die SPD Sossenheim hat durch viele Aktivitäten vor Ort, wie z. B. den Einsatz für ein neues Spielgerät für den Spielplatz Sulzbachwiese und das Engagement für die Verbesserung der Verkehrssituation an der Auffahrt zur A 648, Bürgernähe und Gestaltungswillen gezeigt,“ erklärte Roger Podstatny. „Besonders wichtig ist es den Sossenheimer Sozialdemokraten, dass die Eduard Spranger Schule möglichst schnell in eine Integrierte Gesamtschule umgewandelt wird, was leider durch die CDU/FDP Landesregierung und die CDU/Grüne Stadtregierung allerdings sehr unwahrscheinlich geworden.“
Veröffentlicht am 08.03.2010
SPD unterstützt die Müllsammelaktion von wunder-Stiftung und BUND
„Die SPD Sossenheim unterstützt die Müllsammelaktion von wunder-Stiftung und BUND und fordert ihre Mitglieder und Sympathisanten auf an der Aktion teilzunehmen,“ erklärte Roger Podstatny.
Am Samstag, dem 13. März 2010 treffen sich um 10:00 Uhr die Helferinnen und Helfer der wunder-Stiftung und der BUND Ortsgruppe Frankfurt-West zu einer gemeinsamen Müllsammelaktion an der Albrecht-Dürer Schule in Frankfurt-Sossenheim.
Veröffentlicht am 08.03.2010
"Die Sossenheimer SPD ist gut für die Kommunalwahl 2011 gerüstet. Es macht Spaß mit dem kompetenten und engagierten Team hier in Sossenheim Politik zu gestalten," stellt Roger Podstatny, Vorsitzender der SPD Sossenheim, fest.
Aufgrund der guten Personalressourcen ist es der SPD Sossenheim möglich, sowohl für den Ortsbeirat, als auch für die Stadtverordnetenversammlung mehrere kompetente Kandidaten zu benennen. Der Vorstand der SPD Sossenheim schlägt der Jahreshauptversammlung folgenden Kandidaten für die Kommunalwahl vor:
Für den Ortsbeirat 6 sollen kandidieren:
1. Klaus Moos, 2. Günter Moos, 3. Roger Podstatny
Für die Stadtverordnetenversammlung sollen kandidieren:
1. Roger Podstatny, 2. Günter Moos
Der Vorstand hat die Kandidaten und ihre Reihenfolge einvernehmlich und einstimmig festgelegt.
Die Jahreshauptversammlung der SPD Sossenheim findet am Freitag, 5.3.10 um 19 Uhr im AWO Zentrum, Dunantring 8 statt. Neben Neuwahlen, Kandidatenkür und Jubilarehrungen steht diesmal eine besondere Ehrung auf dem Programm. Die Willy-Brandt-Medaille wird an einen langjährigen Genossen verliehen.
Veröffentlicht am 27.02.2010
20.03.2010 21:50 Mit Nostalgie und Allmachtsphantasien ist kein Staat zu machen
Die Linke macht die Vergangenheit zum Programm, deshalb kann sie auch keine Zukunft gestalten. Mit DDR-Nostalgie und kleinbürgerlichen Allmachtsphantasien ist kein Staat zu machen.
19.03.2010 15:35 Moderne Netzpolitik ist Gesellschaftspolitik
Für die SPD-Bundestagsfraktion ist moderne Netzpolitik Gesellschaftspolitik und längst kein Nischenthema mehr. Netzpolitik muss gerade im Bundestag in der Mitte der politischen Debatte ankommen.
18.03.2010 18:46 Keine Ausweitung von befristeten Arbeitsverträgen
Aktuelle Medienberichte lassen vermuten, dass sich die Regierung nur ungern von Fakten belästigen lässt. Erst am Dienstag hatten Zahlen belegt, dass inzwischen fast die Hälfte aller neu geschlossenen Arbeitsverträge befristet sind.
15.03.2010 19:27 Telekom entschlossener als zuständige Frauenministerin
Die Entscheidung der Telekom, eine Frauenquote einzuführen ist zu begrüßen. Damit ist die Telekom entschlossener für mehr Gleichstellung als die zuständige Frauenministerin.
12.03.2010 15:51 Koalition der Selbstbeschädiger
Die Bundesminister Westerwelle und Niebel beschädigen das Ansehen unseres Landes und das ohne jede Einsicht. Nicht die Kritik an ihrem Verhalten ist das Problem, sondern dass beide offenbar entschlossen sind, sich weiter als Selbstbeschädiger aufzuführen.
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