Herzlich Willkommen
Liebe Besucherin, lieber Besucher,
ich freue mich, dass Sie sich für meinen Internetauftritt interessieren. Wer auf der langen Distanz erfolgreich sein will, braucht einen langen Atem. Dies ist beim Laufen und im Leben, aber insbesondere auch in der Politik so.
Mein vielfältiges Engagement wäre ohne die Unterstützung und das Verständnis meiner Frau Petra Scharf und meiner Kinder Tilo und Ronja nicht möglich. Vielen Dank an Euch!
Den weiteren Seiten können Sie sich über mich und meine politischen und privaten Aktivitäten informieren oder wie Sie mit mir Kontakt aufnehmen. Ich freue mich über Hinweise und Anregungen von Ihnen.
Viele Grüße
Roger Podstatny
Letzte Änderung: 30. Juni 2009
PresseReichwein soll sein Mandat als Stadtbezirksvorsteher ruhen lassen
Roger Podstatny, Vorsitzender der SPD Sossenheim, fordert den CDU-Politiker Reichwein auf, sein Mandat als Stadtbezirksvorsteher bis zur Klärung des Vorwurfs der Bestechlichkeit und des Verrats von Dienstgeheimnissen ruhen zu lassen.
Die bekannt gewordenen Vorwürfe gegen den CDU-Politiker Reichwein und seine Suspendierung vom Polizeidienst können auch für die Arbeit als Ehrenbeamter der Stadt Frankfurt nicht folgenlos bleiben. Mit dem Verzicht auf sein Stadtverordnetenmandat hat er bereits dem ersten Schritt getan, es müssen jedoch weitere folgen,“ stellt der Sozialdemokrat Roger Podstatny fest.
Veröffentlicht von SPD Sossenheim am 30.06.2009
BundespolitikRedebeitrag von Michael Paris während der letzten öffentlichen Stadtverordnetenversammlung am 4. Juni 2009
Stadtverordneter Michael Paris, SPD:
Frau Stadtverordnetenvorsteherin,
meine Damen und Herren!
Wenn einem Plakat so viel Aufmerksamkeit widerfährt, dann ist es erst einmal gut und das freut mich. Ihnen, Herr Stadtverordneter Heumann, danke ich ganz besonders, dass Sie es auch noch geschafft haben, dass dieses Plakat in der Bild-Zeitung abgedruckt worden ist. Das hat der SPD sehr geholfen.
Intellektuell unterstelle ich Ihnen sogar auch, dass Sie verstanden haben, dass die Überschrift eine Frage ist. Sie ist ja mit einem Fragezeichen versehen. Allein aufgrund Ihrer ideologischen Verblendung haben Sie versäumt, dieses Fragezeichen hier zu erwähnen. Es ist in der Tat eine Frage, und von Vergleichen mit Italien möchte ich Ihnen an dieser Stelle abraten, weil ein bisschen Palermo gibt es in Ihrer persönlichen Vergangenheit auch.
Aber jetzt einmal zur Sache. Es ist eine Frage gestellt worden, die man mit Ja oder Nein beantworten kann. Selbstverständlich ist diese Frage „erstickt Frankfurt im Müll?“ von den Sozialdemokraten mit der klaren Antwort Nein zu beantworten. Wir sind uns darüber bewusst. Natürlich wissen wir, dass die Stadt Frankfurt im Ranking der saubersten Städte in Deutschland auf dem ersten Platz steht. Das ist den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern der FES zu verdanken, denen wir dafür auch sehr dankbar sind. Herr Heumann, im Gegensatz zu Ihnen weiß ich sehr wohl, von was ich da spreche. Ich habe mich nämlich im vergangenen Jahr der Mühe unterzogen, habe einen Praktikumstag bei der FES gemacht und habe morgens Mülltonnen ausgeräumt und nachmittags Straßen gekehrt. Ein bisschen von dieser ehrlichen Arbeit, Herr Heumann, würde Ihnen auch ganz guttun.
Jetzt aber einmal zur Sache. Wir wissen, dass die FES in Frankfurt einen guten Job macht. Das ist überhaupt nicht die Frage. Auch die Stabsstelle Sauberes Frankfurt ist vorbildlich. Was wir mit dieser Veranstaltung erreichen wollen, ist doch gerade die Unterstützung, dass Herr Postleb unterstützt wird, dass nicht Frankfurterinnen und Frankfurter einfach achtlos ihre Kippen aus dem Autofenster schmeißen. Wir wollen, dass Frankfurterinnen und Frankfurter nicht am Mainufer - nicht zu Zeiten des Turnfestes, sondern an normalen Samstagen und Sonntagen - hunderte von Pizzapappkartons liegen lassen, die auf Kosten der Steuerzahler beseitigt werden müssen. Wir wollen auch nicht, dass Grünanlagen vor Hundekot strotzen und Kinder dort nicht mehr spielen können. Alles das soll verhindert werden.
Auch da, Herr Stadtverordneter Heumann, leistet die FES einen vorbildlichen Beitrag. Sie unterstützt nämlich pädagogische Maßnahmen zur Förderung dieses Abfallbewusstseins, gerade im Kindesalter. Dafür kann man die FES auch loben, und im Gegensatz zu Ihnen sind wir dafür sehr dankbar. Das, was wir wollen, ist Frankfurterinnen und Frankfurtern, auch den Gästen dieser Stadt, nahezubringen, dass sie mit ihrer Stadt sorgsamer umgehen müssen. Wir wollen nicht die Mitarbeiter der FES beschimpfen, ganz im Gegenteil, die machen ihre Sache gut, und wir wollen, dass dies auch so weitergeht.
Veröffentlicht von Michael Paris am 26.06.2009
LandespolitikCDU-Regierung hat Biblis-Gefahr verheimlicht
Hessen, 25. Juni 2009 - Die Landesregierung hat jahrelang die wirkliche Gefährdungslage des Atomkraftwerks Biblis verheimlicht. Demnach würde die Reaktorhülle dem Aufprall eines Flugzeugs, durch Unfall oder Terroranschlag, nicht standhalten und eine sehr hohe Menge Radioaktivität freigesetzt.
Das Verheimlichen zeigt: Die CDU und Roland Koch wollen die bestehenden Atomkraftwerke trotz Ausstiegskonsenz weiter am Netz halten. Diese Haltung ist unverantwortlich.
Verschwiegene Risiken - Zur ZDF-Sendung Frontal 21
Veröffentlicht von SPD Münster-Altheim am 25.06.2009




